Öffentliche Führungen auf Schloss Wildenstein

Kostenlose öffentliche Führungen lassen die Geschichte von Schloss Wildenstein im Baselbiet entdecken. Die Führungen finden von Juni bis Oktober jeweils am ersten Sonntag im Monat statt. Zudem lädt ein Café im Schlosshof zum Verweilen und zum kleinen Imbiss ein. Im August 2015 wurde Schloss Wildenstein aus seinem Dornröschenschlaf geweckt. Ein neuer Informationspfad, Führungen, ein Hofladen und ein rundumerneuerter Kommunikationsauftritt wurden lanciert.

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Bad Weissenburg: Historische Badekultur entdecken

Das Weissenburg Bad in der wildromantischen Gebirgslandschaft des Buuschetals steht im Juni im Fokus des Projekts „Fundort des Monats“. Die Landschaften und Schätze der schweizerischen Archäologie und Kulturgeschichte werden aufgewertet und können durch Aktivitäten vor Ort erkundet werden. Besuchen Sie die vorgeschlagenen Veranstaltungen im Monat Juni und lernen Sie den Ort kennen, der von früher Badekultur erzählt. Sie erhalten einen fundierten Einblick in die bei der Sanierung gewonnenen Erkenntnisse zur Geschichte des Weissenburg Bades.

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Auf einer Velotour Luzerner Pfahlbauten entdecken

Am Sonntag, 12. Juni 2016 veranstaltet die Kantonsarchäologie eine Velotour, auf der sich prähistorische Pfahlbauten im Kanton Luzern erkunden lassen. Unter dem Motto „palaFITtes“ führt die 28 Kilometer lange Route von Hitzkirch nach Sursee und endet im Pfahlbaudorf Wauwil. Der Anlass findet im Rahmen der UNESCO Welterbetage (11. - 12. Juni 2016) statt. Wer sich für das Leben der Pfahlbauer interessiert und auch gerne Velo fährt, dem empfiehlt sich am 12. Juni 2016 ein Ausflug an den Baldegger- und Sempachersee. Unter dem Motto „palaFITtes“ werden mit dem Velo die drei UNESCO Pfahlbaustationen des Kantons Luzern besucht. Nach der Tour werden alle Teilnehmenden mit einem Imbiss und kühlem Pfahlbaubier belohnt.

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Surenenpass: Archäologie und Geschichte in Attinghausen

Unter dem Titel „SURENENPASS – Archäologie und Geschichte in Attinghausen“ ist eine Publikation zur alpinen Forschung in der neuen Buchreihe „Archäologische Prospektion – Archaeological Survey“ bei LIBRUM erschienen.   In den letzten Jahren erforschte Marion Sauter die Wüstungen im Kanton Uri. Die Feldforschung startete im ganzen Kanton und fokussierte dann die Gemeinde Attinghausen. 2013 konnten die Überreste eines hallstattzeitlichen Baus auf dem Geissrüggen ausgegraben werden, der erste bekannte prähistorische Bau im Innerschweizer Alpenraum. Die Abschlusspublikation des Forschungsprojekts und eine Infotafel werden am 10. Juni 2016 der Öffentlichkeit präsentiert.

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Die Geschichte des Gotthards entdecken

Göschenen ist den meisten Schweizern nur als eine Ortschaft aus den Staumeldungen am Radio bekannt. Doch das Bergdorf am Gotthard hat eine spannende Geschichte, geprägt von der Entwicklung des Verkehrs, von Pioniertaten – und von Tunnels. Ein neuer Lehrpfad, der von der Schweizer Berghilfe mitfinanziert wurde, bringt diese Geschichte den Besuchern näher. Am kommenden Montag, pünktlich zur Eröffnung des Gotthard-Basistunnels, wird der „Rundgang Gotthardtunneldorf“ offiziell eingeweiht.

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Neue Hinweise zur Besiedlung des Zürcher Stadtgebiets

Die archäologische Rettungsgrabung in Zürich-Höngg, Rütihof-Grossried, welche seit November 2015 läuft, steht kurz vor dem Abschluss. Funde liefern neue Einblicke in die ur- und frühgeschichtliche Besiedlung des Zürcher Stadtgebiets.  Seit November 2015 führen die Archäologinnen und Archäologen des Amts für Städtebau (Abteilung Unterwasserarchäologie) im nördlichen Bereich des städtischen Grundstücks Rütihof-Grossried zwischen Regensdorfer-, Frankentaler- und Geeringstrasse eine archäologische Rettungsgrabung durch.

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Giacomettibau der Universität Zürich soll in Stand gesetzt werden

Das denkmalgeschützte Giacometti-Gebäude der Universität Zürich soll saniert werden. Dies hat der Regierungsrat beschlossen. Die Kosten werden auf rund 10,6 Millionen Franken veranschlagt. Das Gebäude Giacomettibau an der Gloriastrasse 30 wurde 1962 durch Bruno Giacometti erstellt und 2003 unter Denkmalschutz gestellt. Der Bau gilt als wichtiges Werk der Schweizer Nachkriegsarchitektur. Zukünftig sollen die Forschungseinrichtungen des Instituts für Medizinische Mikrobiologie der Universität Zürich in dem Gebäude konzentriert werden.

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Sonderausstellung: Gletscherarchäologie in Graubünden

Das "ewige Eis" der Alpen schmilzt im Zuge des Klimawandels rasant dahin. Dabei gelangen immer wieder Objekte ans Licht, die Jahrzehnte, Jahrhunderte oder gar Jahrtausende im Gletschereis verborgen waren. Diese Funde sind für die Wissenschaft oft sehr bedeutsam. Warum das so ist und welche Geschichten selbst unscheinbare Gegenstände erzählen, ist in der kleinen Sonderausstellung des Rätischen Museums zu entdecken. Einen Eindruck der Ausstellung gibt unter gr.ch ein neues Video der Standeskanzlei Graubünden.

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„Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz“ wird aktualisiert

Die „Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz“ erfährt erstmals eine Überarbeitung. Dabei kann sich auch die Bevölkerung aktiv beteiligen und Vorschläge einreichen. Die Aktualisierung der Liste wird durch das Projekt „urban traditions“ begleitet, das sich den Traditionen in Städten widmet. Das überarbeitete Inventar soll im Jahr 2018 veröffentlicht werden. Mit dem Beitritt zum UNESCO-Übereinkommen zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes im Jahr 2008 übernahm die Schweiz die Aufgabe, ein Inventar des immateriellen Kulturerbes in der Schweiz zu erarbeiten und dieses periodisch zu aktualisieren. Die 2012 veröffentlichte „Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz“ ist Herzstück und Brennpunkt der Umsetzung des Übereinkommens. Sie umfasst 165 Traditionen, die auf einer eigenen Webseite ausführlich dokumentiert sind.

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Tröckneturm öffnet sich für Besucher

Der Tröckneturm in Schönenwegen ist eines der markantesten Industriedenkmäler St. Gallens. Nun öffnet er für die Öffentlichkeit in den Sommermonaten seine Pforten. Zwischen dem 1. Mai und dem 30. September kann der Bau jeweils am Mittwoch von 9 bis 12 Uhr und am Sonntag von 11 bis 16 Uhr besichtigt werden. Ausserhalb dieser Öffnungszeiten sind zudem Führungen durch den Turm und die dort zu sehenden Ausstellungen möglich.

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Museum im Palast: Geschichte am Originalschauplatz erleben

Wie ein Leuchtturm weist der 1648 vollendete Freulerpalast in Näfels den Reisenden in den Gebirgskanton hinein. Der Prachtbau gehört zu den bedeutendsten Schweizer Haus- und Palastbauten des 17. Jahrhunderts. Sein Reiz liegt in der architektonischen Kombination von Merkmalen spätgotischer Giebel- und Erkerhäuser sowie der Formensprache der Renaissance. Sein Äusseres ist mit seinen schmucken Portalen Ausdruck von Selbstbewusstsein. Die schlichte Gliederung und die zurückhaltende Farbigkeit zeigen Understatement mit Stil. Sein Inneres überrascht mit einer prächtigen Ausstattung aus Stuck, Täfer und kostbaren Intarsien.

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Schweizer Kulturgüterschützer trafen sich in Vaduz

Die Verantwortlichen für den Kulturgüterschutz aller Schweizer Kantone trafen sich zum Jahresrapport in Vaduz. Eingeladen hatten der Fachbereich Kulturgüterschutz im Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) und das Amt für Kultur. Der diesjährige Rapport der kantonalen Kulturgüterschutz-Verantwortlichen der Schweiz, an welchem stets auch der Liechtensteinische Vertreter beim Amt für Kultur teilnimmt, fand in diesem Jahr im Fürstentum Liechtenstein statt. Im Vaduzer Rathaussaal begrüsste Regierungsrätin Aurelia Frick die Gäste und freute sich darüber, dass die gut-nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen der Schweiz und Liechtenstein auch im Bereich des Kulturgüterschutzes (KGS) ausgezeichnet sind.

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Abendrundgänge der Denkmalpflege zum Thema Freiräume

Neue Geschichten zu altbekannten Objekten hören oder Bauten sehen, die normalerweise nicht zugänglich sind: Diese einmalige Gelegenheit bieten die traditionellen Abendrundgänge unter Beteiligung der kantonalen sowie der städtischen Denkmalpflegen von Zürich und Winterthur. Die Abendrundgänge der Denkmalpflege widmen sich in diesem Jahr den Freiräumen. Interessierte haben die Möglichkeit, städtische Plätze, versteckte Hinterhöfe, verwunschene Villengärten und umgestaltete Flussufer neu zu entdecken. Die Führungen zwischen dem 10. Mai und 6. Oktober 2016 sind kostenlos und finden im ganzen Kanton Zürich statt. Eröffnet wird die Reihe bei den Limmat-Auen Werdhölzli.

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Wanderausstellung „Bundesbauten“

Ob Bürogebäude, Zollanlagen oder die Botschaften im Ausland: Die Immobilien im Eigentum des Bundes bilden die Architektur der offiziellen Schweiz. Die Wanderausstellung „Bundesbauten“ vermittelt auf ihrer Tour durch das ganze Land Einblicke in die vielfältige Bautätigkeit des Bundes von 1848 bis heute. Wenn von Bauten des Bundes die Rede ist, denkt man ans Bundeshaus und an moderne Verwaltungszentren. Zum Portfolio des Bundes gehören aber nicht nur Büro-, Parlaments-, Regierungs- und Gerichtsgebäude, sondern auch verschiedene Sportanlagen, Kunst- und Kulturbauten, Bildungs- und Forschungsanlagen, Zollgebäude und natürlich sämtliche Botschaften der Schweiz im Ausland. Als gebaute Zeitzeugen sind sie alle Spiegel der politischen, wirtschaftlichen und historischen Prozesse in der Schweiz.

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Historische Mühlen der Schweiz öffnen die Türen

Am 7. Mai 2016 wird in der Schweiz die Mühlensaison eröffnet. Thema des 16. Schweizer Mühlentags ist der Mühlbach. Der Besuch einer alten Mühle, Öle, Säge oder anderen Anlage ist etwas für alle Sinne. Einem Mühlbach entlang wandern bis zur Mühle, die seine Wasserkraft nutzt. Dem Wasserrad zuhören, schauen, wie das Wasser über die Kanten des Rads spritzt und es unentwegt in schwerfälligem Gang hält. Einen dunklen Raum betreten, in dem sich Räder drehen, Riemen schleifen, wo ein unbekannter Geruch die Sinne anspricht.

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Kinder entdecken Geschichte im Schloss Lenzburg

Das Kindermuseum im Schloss Lenzburg (Kanton Aargau) hat Tradition und erfreut sich bei Familien grosser Beliebtheit, wie Besucherumfragen zeigen. Nun wurde der Dachstock der Landvogtei umgebaut, um Schulkindern historischen Stoff als aktive Abenteuerreise zu vermitteln. Thematischer Hintergrund bilden die Geschichten rund um den letzten Schlossbewohner, Lincoln Ellsworth, der sich mit diversen Arktisexpeditionen anfangs des 20. Jahrhunderts einen Namen machte. Das Projekt PLIRRK! entstand in Zusammenarbeit mit Kindern des Vereins „Freunde der Lenzburg“, welcher das Projekt finanziell grosszügig unterstützte.

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Burgruine Nünegg in Lieli wird eingeweiht        

Die Burgruine Nünegg in Lieli/Hohenrain im Kanton Luzern wurde durch die Dienststelle Immobilien, fachlich begleitet durch die Denkmalpflege und Archäologie, seit 2014 umfassend restauriert und konserviert. Sie gehört zu den grössten und am besten erhaltenen Burgruinen im Kanton Luzern. Neben dem nahe gelegenen Schloss Heidegg ist die Burgruine Nünegg das meistbesuchte Baudenkmal im Seetal und damit ein beliebtes Ausflugsziel.

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