Bauwerke

Die optimale Location für ein Barockfest in der Schweiz

Stockalper Palace

Viele der vergangenen Zeitalter faszinieren uns Menschen auch heute noch. Dazu gehört auch die prunkvolle Zeit des Barocks, die vor allem an den Adels- und Fürstenhäusern zelebriert wurde. Damals wurde in prachtvoller Kleidung gefeiert und es wurde keine Gelegenheit ausgelassen, ein Fest zu geben oder zu besuchen. Das beste Beispiel hierfür ist immer noch der Prunk in Versailles zu Zeiten des Sonnenkönigs. So bietet es sich auch heute wieder an, die alten Zeiten wieder aufleben zu lassen, Gelegenheiten für ein solches Barockfest gibt es genügend und auch die passenden Locations sind hierfür noch vorhanden.

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Projektplanung am Bau, diese Tools helfen

Ob privat oder gewerblich - wer kennt es nicht? Es gibt eine Vielzahl an Ideen für ein Bauvorhaben, aber häufig hat man zu wenig Zeit, zu stramme Vorgaben, viele Wünsche und zu enge Deadlines. Wie kann man aber alle diese Dinge unter einen Hut bringen? Hierfür essentiell ist eine gute Planung. Demnach ist es wichtig, das Vorhaben klar zu strukturieren und die einzelnen Bauphasen klar und deutlich zu gliedern. Eine Unterstützung für dieses Vorhaben bieten diverse Tools, die es ermöglichen, Abläufe strukturiert darzustellen und die diversen Schritte, die notwendig sind, klar zu strukturieren.

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Alte Gebäude sinnvoll nutzen - die Renaissance historischer Bauwerke

Alte Gemäuer haben ihren eigenen Charme. Doch viele ältere Gemäuer leiden unter Mängeln, die der 'Zahn der Zeit' mit sich bringt. Dabei sind die alten Gebäude gerade gefragt wie nie zuvor, um sie als Party-Location oder für andere Events wie für Hochzeitsfeiern zu nutzen.  Doch bevor Räume innerhalb denkmalgeschützter Gebäude für Veranstaltungen vergeben und die ersten Gäste eingeladen werden können, sind häufig noch einige wichtige Dinge zu erledigen.

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Pavillon Le Corbusier nach umfassender Instandsetzung wieder geöffnet

Die Stadt Zürich hat den Pavillon Le Corbusier im Zürcher Seefeld in enger Zusammenarbeit mit dem Kanton Zürich umfassend instand gesetzt. Ab Samstag, 11. Mai 2019, ist der Pavillon an sechs Tagen pro Woche wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Der Ausstellungsbetrieb wird neu durch das Museum für Gestaltung Zürich geführt.

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Neuer Kunstführer präsentiert alle vier Schlösser von Sion auf einen Blick

Die über Sion thronenden Schlösser sind ein so mächtiges städtisches Wahrzeichen, dass man sich den Walliser Hauptort ohne sie kaum vorzustellen vermag. Bislang gab es keine Publikation für das breite Publikum, die sich mit den vier Schlössern beschäftigt. Nun schliesst die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK diese Lücke und legt ganz neu einen Kunstführer vor, der alle Schlösser zusammen behandelt und sich ideal zur Vor‐Ort‐Erkundung eignet.

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Otto Rudolf Salvisberg und das Neue Bauen – Symposium in Bern

Otto Rudolf Salvisberg (1882-1940), der erfolgreiche Architekturbüros in Berlin (1913-1932), Bern (1920-1940, mit Otto Brechbühl) und Zürich (1929-1940) unterhielt, zählt zu den massstabsetzenden Entwerfern des 20. Jahrhunderts. Salvisberg war der meistbeschäftigte Schweizer Protagonist der Architekturmoderne der 1910er bis 1930er Jahre, dessen beruflicher Brückenschlag ins Nachbarland Deutschland als einzigartige Erfolgsgeschichte dasteht. Dort entspann sich ein Netzwerk, das von Bruno Taut über Martin Wagner bis hin zu Hans Poelzig und Erich Mendelsohn reichte und von seiner grossen Anerkennung zeugt.

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Stadt Zürich: Inventar um 18 Gebäude von kommunaler Bedeutung ergänzt

Der Stadtrat hat beschlossen, das Inventar der schützenswerten Bauten von kommunaler Bedeutung um 18 Gebäude und das Inventar der schützenswerten Gärten und Anlagen von kommunaler Bedeutung um 3 Grundstücke – oder Teile davon – zu ergänzen. Die Aufnahme dieser Gebäude und Anlagen erfolgt aufgrund eines aussergerichtlichen Vergleichs mit dem Heimatschutz in Zusammenhang mit der Teilrevision der Bau- und Zonenordnung.

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Eine denkmalgeschützte Immobilie kaufen - Rechtslage & Tipps

Denkmalgeschützte Immobilien sind in jedem Fall ein Blickfang, doch viele schrecken vor dem Kauf zurück. Nicht nur weil sie hohe Kosten fürchten, sondern auch Einschränkungen durch den Denkmalschutz. Diese Angst ist jedoch meist nicht berechtigt, denn die Eigentümer werden nicht nur durch Regeln beschränkt, sondern auch von den zuständigen Ämtern bei der Umsetzung und der Sanierung unterstützt. Dazu gehören beispielsweise Förderungen aber auch die gemeinsame Erarbeitung von realistischen Sanierungskonzepten für beide Seiten. Eine denkmalgeschützte Immobilie zu kaufen ist zwar mit etwas Mehraufwand verbunden, dafür ist die Wohnqualität auch deutlich besser.

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Das Casino Interlaken und seine vielseitige Geschichte

Vor 150 Jahren wurde der Kursaal Interlaken erbaut und konnte seither eine einzigartige Geschichte schreiben, die den Lauf der Zeit und die Veränderungen der Jahrzehnte miterlebte. Es sollte 1959 ursprünglich als Casino und Kuranstalt fungieren, durch das Verbot des Spielens wurde dies allerdings bereits nach nur einem Monat wiedereingestellt. Stattdessen kam der Kursaal für die unterschiedlichsten Verwendungszwecke zum Einsatz: Von der Bierwirtschaft zum Ballsaal, zur Lagerhallte und zum Theater, bis es schlussendlich wieder als Casino Verwendung fand.

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Tiefe Einblicke in das mittelalterliche Marienheiligtum bei Büren an der Aare

Auf der „Chilchmatt“ bei Büren a. d. Aare stand im Spätmittelalter eine Wallfahrtskirche, die der Wiedererweckung und Taufe totgeborener Kinder diente. In seiner Neuerscheinung legt der Archäologische Dienst des Kantons Bern nun ein facettenreiches Bild der einzigartigen Fundstelle vor. In den Jahren 1992–1998 führte der Archäologische Dienst des Kantons Bern im Vorfeld eines Bauprojektes bei Büren a. d. Aare auf der „Chilchmatt“ Rettungsgrabungen durch.

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1.35 Mio. Franken für die Pflege wertvoller Kulturlandschaften in der Schweiz

Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) konnte im Jahr 2018 wiederum zahlreiche konkrete Projekte zum Erhalt und zur Aufwertung schweizerischer Kulturlandschaften unterstützen. Die Projekte umfassen Vorhaben wie die Wiederinstandstellung von baulichen Kulturgütern, Terrassenlandschaften, historischen Wegen, Trockenmauern und Wasserkanälen, die Pflege von Kastanienselven und die Sanierung respektive Wiedererrichtung von traditionellen Holzzäunen.

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Die Stadt Langenthal (BE) erhält den Wakkerpreis 2019

Der Schweizer Heimatschutz zeichnet die Stadt Langenthal BE mit dem Wakkerpreis 2019 aus. Das Zentrum des bernischen Oberaargaus hat nach Jahren der wirtschaftlichen Krise ein neues bauliches Wachstum erfahren, das vom Stolz auf das industrielle Erbe, von guter Planung und der Bereitschaft zum Dialog geprägt ist. Der Zusammenbruch der traditionsreichen Porzellanfabrik Langenthal hatte eine Schockwirkung auf die Stadt. Weil auch andere bedeutende Industriefirmen schwächelten, waren an der Jahrtausendwende weit über 1000 Arbeitsstellen verlorengegangen.

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Schweizweit über 75'000 geschützte Baudenkmäler im Jahr 2016

Im Jahr 2016 standen schweizweit rund 75 000 Baudenkmäler unter Schutz, bei fast jedem zehnten handelte es sich um einen Sakralbau. Ferner waren fast 39 000 archäologische Fundstellen erfasst und mehr als 9800 archäologische Schutzzonen ausgewiesen, die rund 1% der Landesfläche ausmachten. Dies sind Ergebnisse aus der Schweizerischen Denkmalstatistik, deren Erhebung dieses Jahr vom Bundesamt für Statistik (BFS) zum ersten Mal durchgeführt wurde.

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Museum der Kulturen Basel: Feierliche Stabsübergabe ans Basler Münster

Mit dem zwölften Highlight, der feierlichen Stabsübergabe ans Basler Münster, beschliesst das Museum der Kulturen Basel sein Jubiläumsjahr. Das Programm dieses Tages steht unter dem Thema Übersetzen. Das Museum der Kulturen Basel (MKB) setzt ein Zeichen nachbarschaftlicher Verbundenheit zum Abschluss seines Jubiläumsjahres: Es reicht den Jubiläumsstab ans Basler Münster weiter, das 2019 sein 1000-jähriges Bestehen feiert. Der Stab wird ein Modellboot aus Papua-Neuguinea sein. Dieses geht im Münster bis zum 6. Januar 2019 vor Anker.

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