Bauwerke

Stadt Zürich: Inventar um 18 Gebäude von kommunaler Bedeutung ergänzt

Der Stadtrat hat beschlossen, das Inventar der schützenswerten Bauten von kommunaler Bedeutung um 18 Gebäude und das Inventar der schützenswerten Gärten und Anlagen von kommunaler Bedeutung um 3 Grundstücke – oder Teile davon – zu ergänzen. Die Aufnahme dieser Gebäude und Anlagen erfolgt aufgrund eines aussergerichtlichen Vergleichs mit dem Heimatschutz in Zusammenhang mit der Teilrevision der Bau- und Zonenordnung.

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Eine denkmalgeschützte Immobilie kaufen - Rechtslage & Tipps

Denkmalgeschützte Immobilien sind in jedem Fall ein Blickfang, doch viele schrecken vor dem Kauf zurück. Nicht nur weil sie hohe Kosten fürchten, sondern auch Einschränkungen durch den Denkmalschutz. Diese Angst ist jedoch meist nicht berechtigt, denn die Eigentümer werden nicht nur durch Regeln beschränkt, sondern auch von den zuständigen Ämtern bei der Umsetzung und der Sanierung unterstützt. Dazu gehören beispielsweise Förderungen aber auch die gemeinsame Erarbeitung von realistischen Sanierungskonzepten für beide Seiten. Eine denkmalgeschützte Immobilie zu kaufen ist zwar mit etwas Mehraufwand verbunden, dafür ist die Wohnqualität auch deutlich besser.

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Das Casino Interlaken und seine vielseitige Geschichte

Vor 150 Jahren wurde der Kursaal Interlaken erbaut und konnte seither eine einzigartige Geschichte schreiben, die den Lauf der Zeit und die Veränderungen der Jahrzehnte miterlebte. Es sollte 1959 ursprünglich als Casino und Kuranstalt fungieren, durch das Verbot des Spielens wurde dies allerdings bereits nach nur einem Monat wiedereingestellt. Stattdessen kam der Kursaal für die unterschiedlichsten Verwendungszwecke zum Einsatz: Von der Bierwirtschaft zum Ballsaal, zur Lagerhallte und zum Theater, bis es schlussendlich wieder als Casino Verwendung fand.

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Tiefe Einblicke in das mittelalterliche Marienheiligtum bei Büren an der Aare

Auf der „Chilchmatt“ bei Büren a. d. Aare stand im Spätmittelalter eine Wallfahrtskirche, die der Wiedererweckung und Taufe totgeborener Kinder diente. In seiner Neuerscheinung legt der Archäologische Dienst des Kantons Bern nun ein facettenreiches Bild der einzigartigen Fundstelle vor. In den Jahren 1992–1998 führte der Archäologische Dienst des Kantons Bern im Vorfeld eines Bauprojektes bei Büren a. d. Aare auf der „Chilchmatt“ Rettungsgrabungen durch.

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1.35 Mio. Franken für die Pflege wertvoller Kulturlandschaften in der Schweiz

Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) konnte im Jahr 2018 wiederum zahlreiche konkrete Projekte zum Erhalt und zur Aufwertung schweizerischer Kulturlandschaften unterstützen. Die Projekte umfassen Vorhaben wie die Wiederinstandstellung von baulichen Kulturgütern, Terrassenlandschaften, historischen Wegen, Trockenmauern und Wasserkanälen, die Pflege von Kastanienselven und die Sanierung respektive Wiedererrichtung von traditionellen Holzzäunen.

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Die Stadt Langenthal (BE) erhält den Wakkerpreis 2019

Der Schweizer Heimatschutz zeichnet die Stadt Langenthal BE mit dem Wakkerpreis 2019 aus. Das Zentrum des bernischen Oberaargaus hat nach Jahren der wirtschaftlichen Krise ein neues bauliches Wachstum erfahren, das vom Stolz auf das industrielle Erbe, von guter Planung und der Bereitschaft zum Dialog geprägt ist. Der Zusammenbruch der traditionsreichen Porzellanfabrik Langenthal hatte eine Schockwirkung auf die Stadt. Weil auch andere bedeutende Industriefirmen schwächelten, waren an der Jahrtausendwende weit über 1000 Arbeitsstellen verlorengegangen.

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Schweizweit über 75'000 geschützte Baudenkmäler im Jahr 2016

Im Jahr 2016 standen schweizweit rund 75 000 Baudenkmäler unter Schutz, bei fast jedem zehnten handelte es sich um einen Sakralbau. Ferner waren fast 39 000 archäologische Fundstellen erfasst und mehr als 9800 archäologische Schutzzonen ausgewiesen, die rund 1% der Landesfläche ausmachten. Dies sind Ergebnisse aus der Schweizerischen Denkmalstatistik, deren Erhebung dieses Jahr vom Bundesamt für Statistik (BFS) zum ersten Mal durchgeführt wurde.

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Museum der Kulturen Basel: Feierliche Stabsübergabe ans Basler Münster

Mit dem zwölften Highlight, der feierlichen Stabsübergabe ans Basler Münster, beschliesst das Museum der Kulturen Basel sein Jubiläumsjahr. Das Programm dieses Tages steht unter dem Thema Übersetzen. Das Museum der Kulturen Basel (MKB) setzt ein Zeichen nachbarschaftlicher Verbundenheit zum Abschluss seines Jubiläumsjahres: Es reicht den Jubiläumsstab ans Basler Münster weiter, das 2019 sein 1000-jähriges Bestehen feiert. Der Stab wird ein Modellboot aus Papua-Neuguinea sein. Dieses geht im Münster bis zum 6. Januar 2019 vor Anker.

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Zofingen (AG): Fund beim Pulverturm - provisorischer Belag ermöglicht Durchgang

Bei Bauarbeiten beim Platz unterhalb des Pulverturms in Zofingen kamen die Grundmauern der ehemaligen oberen Badstube zum Vorschein, ein archäologischer Fund von nationaler Bedeutung. Daraufhin wurde an der Einwohnerratssitzung im Oktober 2018 eine Motion bezüglich Sichtbarmachung der archäologischen Funde eingereicht, wobei der Einwohnerrat die Motion nicht für dringlich erklärte.

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Spielbanken in denkmalgeschützten Gebäuden in der Schweiz

Genau 21 Casinos gibt es in der Schweiz. Wenn Sie eine Alternative zu Kino oder Theater suchen, kann der Besuch eines Casinos durchaus ein spannendes Erlebnis sein. Mit ein wenig Glück können Sie sogar den einen oder anderen Schweizer Franken gewinnen. Besonders beliebt sind die sogenannten Grand Casinos, die sich unter anderem in Baden, Basel und Luzern befinden. Doch auch das Casino der Stadt Zürich sollten Sie unbedingt einmal besuchen, zumal dieses in einem denkmalgeschützten Gebäude untergebracht ist.

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Schweizer Heimatschutz präsentiert die „schönsten Cafés und Tea Rooms“

Die neuste Ausgabe der Zeitschrift Heimatschutz/Patrimoine ist den „schönsten Cafés und Tea Rooms in allen Regionen der Schweiz“ gewidmet. In der Ausgabe 4/2018 der zweisprachigen Mitgliederzeitschrift Heimatschutz/Patrimoine geht der Schweizer Heimatschutz auf die Qualität der Innenausstattungen von Gaststätten, auf betriebliche Herausforderungen der Cafés und Tea Rooms aber auch auf besondere Aspekte der Kaffekultur ein.

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Kaffee- und Baukultur: Die schönsten Cafés und Tea Rooms der Schweiz

Kaffee- und Baukultur: Der Schweizer Heimatschutz stellt in seiner komplett überarbeiteten zweiten Auflage der "schönsten Cafés und Tea Rooms der Schweiz" 50 besuchenswerte Lokale in allen Landesregionen vor. Eine Kaffeehauskultur wie in Wien, Budapest oder Buenos Aires hat die Schweiz zwar nicht zu bieten. Umso überraschender ist deshalb die grosse Vielfalt an bemerkenswerten Lokalen, die als Orte des Genusses, des Austauschs und des Innehaltens seit einigen Jahren eine Renaissance erleben.

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Kunstdenkmäler im ehemaligen Amtsbezirk Wangen an der Aare in Wort und Bild

Die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK und der Kanton Bern legen Anfang Dezember 2018 einen neuen Band aus der Reihe „Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern“ vor: Dieser behandelt den westlichen Oberaargau. Das Autorenteam um Ursula Schneeberger, Richard Buser, Irène Bruneau und Maria D’Alessandro präsentiert den Baubestand der überwiegend ländlichen Siedlungen mit vielen kleinen und kleinsten Dörfern im Spannungsverhältnis zu den mittelalterlichen Kleinstädten Wangen a.A. und Wiedlisbach.

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Neues Buch behandelt Kunstdenkmäler zwischen Bodensee und Bürglen

Demnächst erscheint der neunte Kunstdenkmäler‐Band zu wichtigen Gebäuden und Kunstobjekten im Kanton Thurgau. Die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK legt damit den 137. Band der Reihe „Die Kunstdenkmäler der Schweiz“ vor. Herzstück des Buches bildet das ehemalige Frauenkloster Münsterlingen: ein kulturhistorisches Juwel erster Güte und eines der bedeutenden Barockgebäude der Region. Zu den herausragenden Profanbauten zählen die Schlösser in Berg und Bürglen.

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Zofingen: Archäologische Entdeckungen beim Pulverturm

Die Grundmauern des 1545 errichteten Oberen Badehauses der Zofinger Altstadt wurden bei Bauarbeiten gefunden und werden zurzeit durch die Kantonsarchäologie untersucht. Eine öffentliche Führung findet am Donnerstag, 25. Oktober 2018 um 17.30 Uhr statt. Bei den Sanierungsarbeiten am Platz unterhalb des Pulverturms sind die Grundmauern des Oberen Badehauses der Zofinger Altstadt zum Vorschein gekommen. Eine obere Badestube ist seit 1364 historisch überliefert (Stadtgeschichte von Edit Hunziker).

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