Von Salodurum bis Solothurn: Die Römer waren die ersten, welche die Region Solothurn besiedelten. Von diesen Anfängen bis heute hat Solothurn einige Epochen überstanden.
Das Mittelalter war wichtig. Das Stadtbild von heute prägte jedoch die Barockzeit.
In der Schweiz existieren etwa 75.000 Baudenkmäler. Villen und Geschäftshäuser in den Städten und typische Schweizerhäuser in den ländlichen Regionen versprühen historischen Charme. Aus Käufersicht stellt sich die Frage, ob sich die Investition in denkmalgeschützte Bauten langfristig lohnt. Einer höheren finanziellen Grundbelastung stehen die Sicherung von Werten und der Umweltgedanke gegenüber.
Wer in denkmalgeschützte Immobilien investiert, erbringt nachhaltige Bauleistungen. Baudenkmäler zu sanieren heisst, die Werte der Vergangenheit zu erhalten und Geschichte erlebbar zu machen. Wird bereits vorhandene Bausubstanz ergänzt und erweitert, leisten Bauherren auch einen Beitrag zum Umweltschutz.
Der Archäologische Dienst des Kantons Bern feiert dieses Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Im Laufe der Jahre hat er sich stetig weiterentwickelt – seine Aufgaben sind geblieben: Das Archäologische Kulturerbe im Kanton zu bewahren, zu untersuchen und die Erkenntnisse der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Mit der Jubiläums-Wanderausstellung "Archäologie macht Geschichte: Funde aus dem Kanton Bern" bringt der Archäologische Dienst das reiche Erbe direkt zur Berner Bevölkerung.
In der Eusebiuskirche in Grenchen haben Unbekannte am Dienstagnachmittag auf der Orgelempore eine Zeitung angezündet. Dadurch entstand am Mobiliar ein Schaden von mehreren 100 Franken.
Zum Durchlüften der Kirche standen Angehörige der Feuerwehr Grenchen im Einsatz.
Gestern Abend, während des Sturms, der über dem Vivisbachbezirk tobte, schlug der Blitz in den Glockenturm der Kirche von St-Martin ein. Der Verkehr wird immer noch umgeleitet.
Es wurde niemand verletzt.
Die Interessensgemeinschaft "Pro Feusisgarten" hat eine Online-Petition zum Schutz des vom Abbruch bedrohten Gebäudes gestartet.
Die Petition wurde auf der Plattform openPetition eingerichtet und ist ausser in Deutsch auch in den Sprachen Französisch, Italienisch und Englisch verfügbar.
Ende Februar 2020 beginnen die Sanierungsarbeiten für die Schloss- und Kirchmauer in Muri. Zugleich erneuert der Kanton die Thunstrasse.
Der Fuss- und Veloverkehr bekommt mehr Platz und Sicherheit.
Generationen spazierten entlang der landschaftlich und naturräumlich hochstehenden Rotschuobucht.
Gegen die Pläne der Rotschuo Immobilien AG und El Escondite Immo AG, welche beabsichtigen, die gut in die Landschaft eingebettete Siedlungsstruktur im Osten zu zerstören und einen grossen Teil der Bucht zu privatisieren, wehren sich der Schwyzer Heimatschutz und dessen Dachverband, der Schweizer Heimatschutz, mit einer Beschwerde beim Regierungsrat.
Am 27. September 2019 hat das Parlament eine Änderung des Umweltschutzgesetzes (USG) beschlossen, welche vorsieht, dass der Bund weiterhin Abgeltungen für die Sanierung von Austragungsorten historischer Schiessen und Feldschiessen gewähren kann, auch wenn bis Ende 2020 keine Kugelfangvorrichtungen installiert wurden.
An seiner Sitzung vom 19. Februar 2020 hat der Bundesrat beschlossen, diese Gesetzesänderung per 1. März 2020 in Kraft zu setzen.
Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) konnte im Jahr 2019 wiederum zahlreiche Projekte zum Erhalt und zur Aufwertung von wertvollen Schweizer Kulturlandschaften unterstützen.
Die Projekte umfassen primär Vorhaben in Berggebieten wie die Wiederinstandstellung von Trockenmauern in Terrassenlandschaften sowie die Sanierung von historischen Alpgebäuden, Wegen und Wasserkanälen.
Völlig überraschend wurde im letzten Herbst im Rohrmoos in Richigen (Gemeinde Worb) eine unbekannte, rund 3500 Jahre alte archäologische Fundstelle entdeckt.
Am Tag der offenen Grabung vom 14. Februar 2020 führt der Archäologische Dienst durch die bronzezeitliche Siedlung und gewährt Einblicke hinter die Kulissen einer Rettungsgrabung.
Die Zeiten, in denen bei der Suche nach einer modernen Einrichtung ausschliesslich auf neue Angebote zurückgegriffen wurde, sind vorbei. Nachhaltigkeit liegt im Trend und wird mit der Möbelrestaurierung gelebt. Immer häufiger ist dabei vom Upcycling die Rede, das auch 2020 zu den grossen Einrichtungstrends gehört.
Wer modern leben und wohnen möchte, kommt um das Upcycling nicht herum. Seit wenigen Jahren gehört das Upcycling zu den Einrichtungsansätzen, die immer mehr Fans finden. Das Ziel des Upcyclings ist klar: In erster Linie geht es darum, die vorhandenen Rohstoffe zu wahren und weiter nutzbar zu machen, ohne dass diese über die Müll-Sortierbänder wandern müssen.
Auf dem alten Bettenhaus des Kantonsspitals Frauenfeld heulte die Sirene am Mittwoch wohl zum letzten Mal.
Mit dem Rückbau des alten Bettenhauses wechselt auch die Sirene ihren Standort.
Am Donnerstag, 06.02.2020, 13.00 Uhr, kam es am Zunweg in Haslen aus noch ungeklärten Gründen zu einem Brandfall in einem Wohnhaus.
Ein Passant meldete dem Feuerwehrnotruf, dass Rauch aus einem unbewohnten Einfamilienhaus dringe.
Das kantonale Kulturgüterschutzgesetz wird einer Totalrevision unterzogen und den heutigen Bedrohungslagen und Schutzanforderungen angepasst. In der Vernehmlassung ist das neue Gesetz wohlwollend aufgenommen worden.
Der Regierungsrat hat die Vorlage zuhanden des Landrates verabschiedet.
Der Speicher in Attiswil (BE) ist Teil eines Bauernhofs, der eine der eindrucksvollsten landwirtschaftlichen Anlagen der ganzen Region des Bipperamtes darstellt.
Besonders erfreulich ist, dass der Hof bis auf den heutigen Tag seinem ursprünglichen Zweck dient.
Das Bundesamt für Statistik beziffert die Anzahl der geschützten Baudenkmäler in der Schweiz auf über 75.000. Allein im Kanton Freiburg stehen mehr als 8.000 Bauwerke unter Schutz. Damit ist mehr als jedes zehnte Schweizer Baudenkmal dort ansässig.
Im benachbarten Kanton Neuenburg sind lediglich 830 geschützte Bauten aufgeführt. Eine hohe Dichte an Baudenkmälern ist auch in den Kantonen Zürich, Bern und Luzern zu beobachten. Im Kanton Schwyz sorgte jüngst der Abriss historischer Holzhäuser für Schlagzeilen. Dort existieren lediglich 620 denkmalgeschützte Bauten. Die einzelnen Kantone verfolgen unterschiedliche Strategien. Die Bewahrung von Werten steht allgemein im Vordergrund.
Oberhalb der Ortschaft Salenstein (TG) liegt Schloss Arenenberg. 1816 wählte es Hortense de Beauharnais, Stieftochter Napoleons I., als Exilsitz.Ihr Sohn, Napoleon III., verbrachte einen Grossteil seiner Jugend in diesem Schloss.
Die Hinterlassenschaften der Familie am malerischen Untersee können noch heute erkundet werden.