11 März 2020

Investieren in denkmalgeschützte Gebäude lohnt

Luftbild am Fluss Zürich und Limmat, größte Stadt der Schweiz

In der Schweiz existieren etwa 75.000 Baudenkmäler. Villen und Geschäftshäuser in den Städten und typische Schweizerhäuser in den ländlichen Regionen versprühen historischen Charme. Aus Käufersicht stellt sich die Frage, ob sich die Investition in denkmalgeschützte Bauten langfristig lohnt. Einer höheren finanziellen Grundbelastung stehen die Sicherung von Werten und der Umweltgedanke gegenüber. Wer in denkmalgeschützte Immobilien investiert, erbringt nachhaltige Bauleistungen. Baudenkmäler zu sanieren heisst, die Werte der Vergangenheit zu erhalten und Geschichte erlebbar zu machen. Wird bereits vorhandene Bausubstanz ergänzt und erweitert, leisten Bauherren auch einen Beitrag zum Umweltschutz.

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