Kloster Werthenstein – Felssicherung hat begonnen

22.11.2016 |  Von  |  News  | 

Bereits vor einigen Weichen haben unterhalb des Klosters Werthenstein Vorbereitungsarbeiten zur Sicherung der Felspartie begonnen. In den vergangen Jahren war es an dieser Stelle immer wieder zu Gesteinsabbrüchen gekommen.

Die Vorbereitung ist jetzt abgeschlossen, die eigentlichen Arbeiten an der Felssicherung können beginnen. Die Massnahmen sind dringend nötig, um das Bauwerk oberhalb auch für künftige Generationen zu erhalten. Das Kloster Werthenstein befindet sich im Besitz des Kantons Luzern und steht unter Denkmalschutz. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis im Frühling 2017.

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Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern – Umzug wegen Umbau

22.11.2016 |  Von  |  News  | 

In der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern werden die Umzugskisten gepackt. Denn Ende Februar 2017 startet ein zweijähriges umfassendes Umbau-Projekt. Die Vorfreude auf die modernisierte Bibliothek ist schon gross.

Im Frühjahr 2019 will man fertig sein. Wenn alles plangemäss läuft, ist dann die Sanierung und der „innere Umbau“ des denkmalgeschützten Gebäudes abgeschlossen. Zunächst aber stehen die Aus- und Umzüge der Bibliothek und der verschiedenen Abteilungen an. Die erste Abteilung, die nach 65 Jahren das Haus an der Sempacherstrasse verlässt, ist die Sondersammlung. Der Auszug läuft bereits auf Hochtouren.

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Glarus Nord – Premiere: das neue Kulturjahrbuch

18.11.2016 |  Von  |  News  | 

In diesem Herbst bringt die Kulturkommission der Gemeinde Glarus Nord erstmals ein Kulturjahrbuch heraus. Die Vernissage der Buch-Premiere ist am 23. November 2016, um 19.30 Uhr, im Jakobsblick Niederurnen. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Im Rahmen der Veranstaltung findet gleichzeitig die Jungbürgeraufnahme der Gemeinde statt. Die neu Aufgenommen werden das Werk als erste empfangen. Anschliessend ist das Kulturjahrbuch in den Gemeindehäusern, aber auch im Buchhandel käuflich zu haben.

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Besondere Orte der Kunst – die schönsten Museen in der Schweiz

16.11.2016 |  Von  |  News  | 

Der zweite Band der „schönsten Museen der Schweiz“ wurde vorgestellt. Darin stellt der Schweizer Heimatschutz 50 „Orte der Kunst“ vor. Behandelt wird Baukunst für die Bildenden Künste. Entdecken Sie gelungene Verbindungen zwischen Architektur und Kunst verschiedener Epochen quer durch die Schweiz – im handlichen Postkarten-Format.

Das Zusammenspiel von Kunst, Architektur und Umgebung ist für den Schweizer Heimatschutz von besonderem Interesse. Die Künste spiegeln und hinterfragen die Werte und Ideale, aber auch die Herausforderungen und Veränderungen einer Gesellschaft. Die Bauwerke, die als Plattform für künstlerisches Schaffen erbaut oder genutzt werden, sind deshalb besonders aufschlussreiche Zeugen ihrer Zeit und Ausdruck einer bestimmten Haltung. Die neue Publikation der zweiteiligen Reihe „Die schönsten Museen der Schweiz“ zeigt die grosse Bandbreite dieser Haltungen auf.

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Rätselhafter Fund in Windisch – Kochtopf mit 22 Öllampen

15.11.2016 |  Von  |  News  | 

Rätselhafter Fund in Windisch im Kanton Aargau. Archäologen haben einen Kochtopf randvoll mit Öllampen und Münzen ausgegraben. Er war vor rund 2000 Jahren unmittelbar vor den Toren des Legionslagers Vindonissa in die Erde versenkt worden. Nach Ansicht der Experten gibt es dafür einen rituellen Hintergrund.

Nur wenige Handbreit unter dem Asphalt verbarg sich ein ganz normaler Kochtopf eines Legionärs. Insgesamt 22 Öllampen sind in den Topf gelegt worden. Und auf jede Lampe war sorgfältig eine Bronzemünze platziert worden. Ein besonderer Fund, den die Archäologen bei der Grabung an der Zürcherstrasse in Windisch gemacht haben.

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Ricordi-Archiv macht die Geschichte von „Madama Butterfly“ lebendig

15.11.2016 |  Von  |  News  | 

Bühnenbilder, Original-Noten und Kostümzeichnungen zu „Madama Butterfly“, der berühmten Oper Giacomo Puccinis, stellt das zu Bertelsmann gehörende Ricordi-Archiv bereit.

Die berühmte Puccini-Oper „Madama Butterfly“ ist Thema einer Ausstellung im Museum der Mailänder Scala, bei der seit dem Wochenende auch historische Raritäten aus dem Ricordi-Archiv gezeigt werden.

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Nägeligasse in Stans: Archäologische Grabung mit überraschenden Ergebnissen

13.11.2016 |  Von  |  News  | 

Der Regierungsrat stimmte zu Beginn des Jahres einer archäologischen Rettungsgrabung an der Nägeligasse in Stans zu. Im April wurde die Grabung termingerecht abgeschlossen und die ersten Ergebnisse liegen jetzt vor: Der historische Friedhof reicht ins 8. Jh. n. Chr. zurück. Damit ist er deutlich älter als vermutet.

Die Gemeinde Stans sanierte im Frühjahr Kanalisations- und Werkleitungen im Gebiet Nägeligasse und Knirigasse. Von diesen Arbeiten waren auch Teile des historischen Friedhofs betroffen, die unter der Nägeligasse lagen. Der Regierungsrat bewilligte eine archäologische Rettungsgrabung, weil dieser Friedhofsteil ansonsten durch die Bauarbeiten zerstört worden wäre.

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Römischer Silbermünzschatz bei Swarovski Kristallwelten entdeckt

11.11.2016 |  Von  |  News  | 

Bauarbeiter entdeckten bei der umfangreichen Erweiterung der Erlebnisdestination Swarovski Kristallwelten einen römischen Silbermünzschatz. Zudem wurden bei den Bauarbeiten im September 2014 Mauerreste römischer Gebäude entdeckt. Eine gerade erschienene Publikation setzt sich detailliert mit diesem archäologischen Fund auseinander und zeigt seine historische Bedeutung auf.

Dank der Zusammenarbeit zwischen Swarovski, dem österreichischen Bundesdenkmalamt und der mit den Ausgrabungen beauftragten Firma Ardis konnte dieser historisch bedeutende Fund wissenschaftlich dokumentiert und für Besucher aufbereitet werden. So wurden die erhaltenen römischen Mauerreste und die Münzen in die Neugestaltung der Swarovski Kristallwelten miteinbezogen und in einer äusserst aufwändig gestalteten Vitrine öffentlich zugänglich gemacht.

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Erweiterung des Kunsthauses Zürich – Grundsteinlegung

10.11.2016 |  Von  |  News  | 

Am Dienstag, 8. November, fand die Grundsteinlegung des Erweiterungsbaus des Kunsthauses Zürich unter Beteiligung einer grossen Anzahl an Gästen aus den Politik, Wirtschaft und Kultur statt. In Anwesenheit des Architekten David Chipperfield unterstrichen die Vertreter der Bauträger die zukunftsweisende Bedeutung des Projekts. Mit dem Baufortschritt zeigte man sich sehr zufrieden.

Der Baustart des Erweiterungsbaus am Heimplatz war bereits am 3. August 2015 erfolgt. Die Grundsteinlegung ist ein weiterer Meilenstein des Grossprojekts, das von der Stadt Zürich, der Zürcher Kunstgesellschaft und der Stiftung Zürcher Kunsthaus – zusammengeschlossen in der Einfachen Gesellschaft Kunsthaus-Erweiterung (EGKE) – getragen wird.

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