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Gamprin (FL): Bronzezeitliche Siedlung grösser als bislang angenommen

Die Bauarbeiten auf einem Grundstück an der Strasse Badäl in Gamprin lösten eine archäologische Notgrabung aus. Von Mitte September bis Mitte Oktober dokumentierte das Team der Archäologie auf einer Fläche von ungefähr 80 Quadratmetern wie bereits im Frühsommer noch einmal bronzezeitliche Siedlungsstrukturen. 1949 wurde beim Bau der Strasse nach Schellenberg eine Kulturschicht der Jungsteinzeit (4.-3. Jahrtausend v. Chr.) angeschnitten. 1987 entdeckte man im selben Gebiet bei einem Aushub eine mittelbronzezeitliche Gewandnadel (15.-13. Jahrhundert v. Chr.).

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Neu: „Château de Réchy“ bietet Ferien in geschichtsträchtigen Mauern

Die Stiftung „Ferien im Baudenkmal“ setzt ihren Siegeszug im Westen des Landes fort. Neu zählt auch das Château de Réchy im gleichnamigen Dorf zu den herrlichen Baudenkmälern, die für unvergessliche Ferien in geschichtsträchtigen Mauern gebucht werden können. Nach der „Domaine des Tourelles“ in La Chaux-de-Fonds zeigt nun ein Gebäude im französischen Teil des Wallis, was die Romandie an bauhistorischen Schätzen zu bieten hat. Das Château de Réchy ist ein prächtiges Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert.

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Heimatschutzzentrum Zürich eröffnet Ausstellung „Luft Seil Bahn Glück“

Das Heimatschutzzentrum eröffnet am 17. November den Reigen der Ausstellungstrilogie „Luft Seil Bahn Glück“ mit seiner interaktiven Ausstellung zum Schwerpunkt Oldtimer und Newcomer. Diese rückt das urschweizerische Kulturgut Luftseilbahn in den Fokus und geht der Frage nach, wie wir mit historischen Bahnen umgehen und wofür heute neue entstehen. Im Dezember gesellen sich Das Gelbe Haus Flims und im März 2018 das Nidwaldner Museum mit weiteren Themenschwerpunkten hinzu. Alle Ausstellungen laufen bis zum 28. Oktober 2018. Die Trilogie ist eine Koproduktion der drei Ausstellungshäuser.

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Das Bergwaldprojekt startet in die Zukunft der Freiwilligenarbeit

Mit dem neuen Bergwaldzentrum Mesaglina/der Jugendherberge Trin startet die gemeinnützige Organisation Bergwaldprojekt in eine neue Zukunft der Freiwilligenarbeit. Am Samstag, 4. November, öffnen sich im Bündner Bergdorf Trin die Türen zum Bergwaldzentrum Mesaglina. Pünktlich zum 30-Jahr-Jubiläum des Bergwaldprojekts, werden ein Teil der über 2000 Freiwilligen im Jahr nun in eigenen Räumlichkeiten, umgebaut mit Holz aus nächster Nähe, untergebracht und verköstigt. Ab dem 9. Dezember 2017 wird die neue Jugendherberge der Kategorie "Simple" auch touristisch genutzt.

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Filmpreis-Nomination für Schloss Heidegg - in Kategorie "Interactive and new formats"

Die "Heidegger Turmkellergeschichten" wurden für den Edi.17 nominiert, den Schweizer Auftrags- und Werbefilmpreis in der Kategorie Interactive and new formats. Das animierte Raum-Hörspiel im ältesten Wohngebäude des Kantons Luzern inszeniert auf spannende Weise sechs Kapitel aus achthundert Jahren Schlossgeschichte. Es wurde in der abgelaufenen Museumssaison von 13'000 Personen besucht.

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"Nero" besucht am 12. November ein letztes Mal das Vindonissa Museum Brugg

Die Ausstellung "Kampf um Neros Erbe – Die Helvetier zwischen den Fronten" im Vindonissa Museum Brugg schliesst am 12. November ihre Pforten. Nach fast einem Jahr Laufzeit können die Besucherinnen und Besucher ein letztes Mal an einer öffentlichen Führung teilnehmen und von Nero höchstpersönlich einen Teil seines Goldschatzes in Empfang nehmen. Dabei zieht das Museum Aargau Bilanz zum erfolgreichen Themenjahr „Kaiser, Könige und Königin“.

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Erster Kunstdenkmälerband zum Kanton Glarus frisch erschienen

Die „schwarzen Bände“, von denen schweizweit über 130 erschienen sind, kennen noch „weisse Flecken“. In Glarus ändert sich dies nun: Der eben gedruckte erste Band der Glarner Reihe der Kunstdenkmäler der Schweiz rückt die Geschichte der Dörfer der Gemeinde Glarus Nord ins Blickfeld. Als Autor konnte vor acht Jahren der Kunsthistoriker Andreas Bräm gewonnen werden. Herausgeberin der Kunstdenkmäler‐Reihe ist die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK.

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Neuer Sammelauftrag für die Liechtensteinische Landesbibliothek

Als Nationalbibliothek sammelt die Liechtensteinische Landesbibliothek Publikationen über Liechtenstein und aus Liechtenstein. Dazu hat der Stiftungsrat der Landesbibliothek im September 2017 erstmals einen umfassenden Sammelauftrag festgelegt. Der Sammelauftrag Liechtensteinensia zeigt, was alles gesammelt wird und welche Prioritäten hierbei gelten. Ein Teil dieser Sammlung ist auch online über das Webportal www.eLiechtensteinensia.li zugänglich.

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Premiere des "Festival der Düfte" auf Schloss Wildegg war ein grosser Erfolg

Vom 17. bis 22. Oktober 2017 fand auf Schloss Wildegg schweizweit erstmalig das "Festival der Düfte" statt. International bekannte Parfumeure und Duftexpertinnen nahmen die Spuren der jahrhundertealten Geschichte des Schlosses auf und kreierten völlig neue Raumwelten. Das Resultat führte das Publikum über eine vergnügliche Reise „der Nase nach“ in 15 Räume vom tiefen Keller über die Bel-Etage bis hoch in den Dachstock.

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Preise für nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen verliehen

Die Schweiz und Liechtenstein haben mit „Constructive Alps 2017“ den Architekturpreis für nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen verliehen. Aus 261 Eingaben kürte eine internationale Jury die Preisträger und vergab vier Hauptpreise und sieben Anerkennungen. 2017 führten die Schweiz und Liechtenstein den Wettbewerb „Constructive Alps“ zum vierten Mal durch. Ausgezeichnet werden Gebäude in den Alpen, die sowohl aus ästhetischer als auch aus nachhaltiger Sicht überzeugen. Von 261 Eingaben erhielten elf Sanierungen und Neubauten einen Preis oder eine Auszeichnung zugesprochen.

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Kanton Uri: Projekt zu Kunst‐ und Baudenkmälern abgeschlossen

Der Kanton Uri hat einen langen Atem bewiesen: Alle seine Kunst‐ und Baudenkmäler sollten sorgfältig erforscht und dokumentiert werden. Nun, nach fast 40 Jahren, ist dieses Ziel tatsächlich erreicht. Mit dem neuen Band aus der Reihe „Die Kunstdenkmäler des Kantons Uri“ findet das ambitiöse Unterfangen seinen Abschluss. Die Autorin Marion Sauter beschreibt rund 200 Bauten im Urner Schächental und im unteren Reusstal - und führt dabei die reiche Baukultur dieser Region in Wort und Bild wunderbar vor Augen.

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Beschriftung in Oberurnen: Neue Orientierung in der ehemaligen Spinnerei

Das weitläufige und verwinkelte Areal des ehemaligen Spinnereigebäudes in Oberurnen wurde im Jahre 1833 erbaut – und in den vergangenen Jahren immer wieder aus- und umgebaut. Heute finden darin Wohnungen, Büros und Firmen ihren Platz. Frontwork erstellte die Signaletik für die ganze Anlage von A bis Z. Vom Konzept bis zur Ausführung stammt alles aus einer Hand. Die Herausforderung war die Feinabstimmung. Für die Inhaberschaft war es wichtig, der unterschiedlichen Mieterschaft und den entsprechenden Bedürfnissen gerecht zu werden.

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Kanton Uri: Fassade des Schlosses A Pro in Seedorf wird saniert

Ab dem kommenden Montag, 9. Oktober 2017, wird die Fassade des Schlosses A Pro saniert. Das Schlösslein in Seedorf muss dazu eingerüstet werden. Die Fassade sowie die Holzwerke und Jalousien erhalten einen neuen Farbanstrich. Die Arbeiten sind bis Ende Jahr abgeschlossen. Das Amt für Hochbau investiert insgesamt rund 90'000 Franken in die Aufwertung des Schlosses. Die Arbeiten erfolgen in Absprache mit der Urner Denkmalpflege.

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