Denkmalschutz

Tipps für Fassadenfarbe zur Restauration von alten Gebäuden

Jeder kennt berühmte Bauten wie das Schloss Neuschwanstein in der Nähe von Füssen aus dem Jahr 1869 oder aber auch die berühmte Semperoper in Dresden aus dem Jahr 1841. Beide Gebäude sind sehr alt verlieren aber trotz allem nichts an Ihrem Charm, den beeindruckenden Ausführungen oder der Geschichtsträchtigkeit die sie von Jahr zu Jahr um ein neues Stück Geschichte reicher werden und auch noch späteren Generationen dient.

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Erster Kunstdenkmälerband zum Kanton Glarus frisch erschienen

Die „schwarzen Bände“, von denen schweizweit über 130 erschienen sind, kennen noch „weisse Flecken“. In Glarus ändert sich dies nun: Der eben gedruckte erste Band der Glarner Reihe der Kunstdenkmäler der Schweiz rückt die Geschichte der Dörfer der Gemeinde Glarus Nord ins Blickfeld. Als Autor konnte vor acht Jahren der Kunsthistoriker Andreas Bräm gewonnen werden. Herausgeberin der Kunstdenkmäler‐Reihe ist die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK.

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Preise für nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen verliehen

Die Schweiz und Liechtenstein haben mit „Constructive Alps 2017“ den Architekturpreis für nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen verliehen. Aus 261 Eingaben kürte eine internationale Jury die Preisträger und vergab vier Hauptpreise und sieben Anerkennungen. 2017 führten die Schweiz und Liechtenstein den Wettbewerb „Constructive Alps“ zum vierten Mal durch. Ausgezeichnet werden Gebäude in den Alpen, die sowohl aus ästhetischer als auch aus nachhaltiger Sicht überzeugen. Von 261 Eingaben erhielten elf Sanierungen und Neubauten einen Preis oder eine Auszeichnung zugesprochen.

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Kanton Uri: Projekt zu Kunst‐ und Baudenkmälern abgeschlossen

Der Kanton Uri hat einen langen Atem bewiesen: Alle seine Kunst‐ und Baudenkmäler sollten sorgfältig erforscht und dokumentiert werden. Nun, nach fast 40 Jahren, ist dieses Ziel tatsächlich erreicht. Mit dem neuen Band aus der Reihe „Die Kunstdenkmäler des Kantons Uri“ findet das ambitiöse Unterfangen seinen Abschluss. Die Autorin Marion Sauter beschreibt rund 200 Bauten im Urner Schächental und im unteren Reusstal - und führt dabei die reiche Baukultur dieser Region in Wort und Bild wunderbar vor Augen.

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Kanton Uri: Fassade des Schlosses A Pro in Seedorf wird saniert

Ab dem kommenden Montag, 9. Oktober 2017, wird die Fassade des Schlosses A Pro saniert. Das Schlösslein in Seedorf muss dazu eingerüstet werden. Die Fassade sowie die Holzwerke und Jalousien erhalten einen neuen Farbanstrich. Die Arbeiten sind bis Ende Jahr abgeschlossen. Das Amt für Hochbau investiert insgesamt rund 90'000 Franken in die Aufwertung des Schlosses. Die Arbeiten erfolgen in Absprache mit der Urner Denkmalpflege.

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Die Zukunft nachhaltig bauen: Gründerzeit-Wohnhäuser saniert und Fassade erhalten

Für drei 100-jährige Stadt-Wohnhäuser in den Kreisen 3 und 4 in Zürich haben Schwarz Architekten mit einer eigens entwickelten Matrix ein umfassendes Sanierungskonzept ausgearbeitet. Die Totalsanierung umfasste die komplette Entkernung, die statische Änderung, der Einbau neuer Aufzugsanlagen, neue Grundrisse und eine umfassende Fassadensanierung. Die sanierten Wohnungen entsprechen heute räumlich wie auch energetisch dem neusten Standard. Trotzdem haben die Gründerzeit-Wohnhäuser mit ihren charakteristischen Fassaden ihren ursprünglichen Charme nicht verloren.

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Luzern: Stützmauer „Auf Musegg 1“ unterhalb des Zytturms wird saniert

Nicht nur die Museggmauer selbst, auch die Stützmauern unterhalb müssen fortlaufend saniert werden. Am 2. Oktober 2017 starten die Arbeiten im nächsten Abschnitt auf Höhe Zytturm. Bis voraussichtlich Ende November 2017 ist deshalb auf den umliegenden Strassen und Wegen mit kleineren Einschränkungen zu rechnen. Ab dem 2. Oktober 2017 werden an der Stützmauer „Auf Musegg 1“ unterhalb des Zytturms (siehe Karte unten) Sanierungsarbeiten durchgeführt. Die Vorbereitungsarbeiten beginnen eine Woche davor.

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Steinen SZ: Gericht untersagt Abbruch eines 700-jährigen Holzhauses

Der Regierungsrat des Kantons Schwyz hatte Ende Juni 2017 entschieden, eines der ältesten Holzhäuser Europas aus der Zeit um 1300 zum Abbruch freizugeben. Dagegen reichten der Schweizer Heimatschutz und seine Sektion Schwyz beim Verwaltungsgericht SZ Beschwerde ein. Dieses hat aktuell den Abbruch superprovisorisch und unter Strafandrohung im Falle der Zuwiderhandlung untersagt. Der Regierungsrat des Kantons Schwyz hatte Ende Juni 2017 entschieden, eines der ältesten Holzhäuser Europas aus der Zeit um 1300 nicht unter Schutz zu stellen und damit zum Abbruch freizugeben. Er sprach sich somit gegen ein von ihm in Auftrag gegebenes Gutachten der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege aus. Diese hatte sich pointiert für die Unterschutzstellung ausgesprochen.

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Zürich: Haus „zum Lindengarten“ wird saniert – Ausgaben bewilligt

Für die Instandsetzung und den Umbau der Liegenschaft Hirschengraben 22/22a/24 (Haus „zum Lindengarten“) hat der Stadtrat Ausgaben von 7,97 Millionen Franken bewilligt. Der Grossteil, 6,176 Millionen Franken, entfällt auf gebundene Kosten. Das denkmalgeschützte Gebäude ist Sitz der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. Mit den baulichen Massnahmen kann sichergestellt werden, dass diese auch langfristig in Zürich bleibt.

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700-jährige Holzhäuser vor dem Abbruch - Schweizer Heimatschutz wehrt sich

Klammheimlich hat der Schwyzer Regierungsrat Ende Juni zwei 700-jährige Holzhäuser in Steinen SZ zum Abbruch freigegeben. Zum wiederholten Mal nimmt die Regierung ihre Verantwortung gegenüber einem Kulturgut von internationalem Rang nicht wahr. Der Schweizer Heimatschutz wehrt sich gegen diese inakzeptablen Entscheide. Ende Juni 2017 hat der Regierungsrat des Kantons Schwyz entschieden, zwei der ältesten Holzhäuser Europas aus der Zeit um 1300 nicht unter Schutz zu stellen und damit zum Abbruch freizugeben.

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Kostenlose Führungen zum Thema "Macht und Pracht" im Kanton Aargau

Bis heute erkennt man die Macht der Erbauer von Bauwerken an imposanter Architektur und prachtvoller Innenausstattung. An 20 Veranstaltungsorten – 11 davon in der Altstadt von Laufenburg – bieten die Kantonale Denkmalpflege und weitere Veranstalter am 9. und 10. September kostenlose Führungen zum Thema "Macht und Pracht" an. Die Europäischen Tage des Denkmals laden dieses Jahr an Orte voller Macht und Pracht ein: Die Architektur und Ausstattung von Burganlagen, Schlössern und reichen Patrizierhäusern, aber auch von Klöstern und Kirchen zeugen vom Reichtum ihrer Besitzer. Ob Kirchenschatz oder Wehrturm, Stuckdecke oder Zinnenkranz, über die Jahrhunderte hat sich in und an Bauwerken die Zurschaustellung der finanziellen Macht erhalten.

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Rundgang in Wolfenschiessen NW zum Europäischen Tag des Denkmals 2017

Die Europäischen Tage des Denkmals stehen dieses Jahr im Zeichen des Themas „Macht und Pracht“. Am 9. September 2017 lädt die Denkmalpflege Nidwalden zu einem Rundgang nach Wolfenschiessen ein. Besucht werden das soeben umfassend restaurierte Pfarrhelferhaus sowie das "Hechhuis", der bedeutendste Holzbau Nidwaldens. Das Pfarrhelferhaus am Kirchweg 9 trägt mit seiner Lage am Fusse des Kirchhügels massgebend zum geschützten Ortsbild von Wolfenschiessen bei. Nach einer umfassenden Restaurierung kann das 1806 erstellte Objekt innen besichtigt werden. Im Blockbau erhalten blieb die getäfelte Stube im Obergeschoss.

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Basel: Historischer Garten der Alten Universität am Rheinsprung saniert

Der Basler Gärtnermeister Karl Schlecht hat mit seinem Nachlass die Instandstellung des Gartens der Alten Universität am Rheinsprung ermöglicht. Der historische Terrassengarten an einmaliger Lage wird ab Montag, 21. August 2017 tagsüber für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Heute Nachmittag wird der Garten im Beisein von Regierungsrat Conradin Cramer und den Vertretern der Erbengemeinschaft feierlich eröffnet.

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Stadt Luzern für gute Baukultur ausgezeichnet

Die Stadt Luzern ist von zwei unabhängigen Jurys für insgesamt sechs realisierte Bauprojekte ausgezeichnet worden. Einen Award gab es von einer europäischen Jury und fünf Auszeichnungen erhielt die Stadt vom Kanton. Mit dem „best architects award“ sind die besten und interessantesten realisierten Architekturprojekte Europas ausgezeichnet worden. Von 367 eingereichten Projekten wurden dieses Jahr zwölf mit Gold ausgezeichnet, darunter die Erweiterung der Schulanlage Felsberg von Menzi Bürgler Architekten in der Kategorie Bildungsbauten.

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Die Grosshostett in St. Niklausen OW - neues Ferien-im-Baudenkmal-Objekt

Als 1991 die Schulkinder den Schoggitaler von Schweizer Heimatschutz und Pro Natura zum Thema „alpine Baukultur“ verkauften, zierte ein imposantes Holzhaus aus Kerns (St. Niklausen) das Goldstück. Ein grosszügiger Zustupf aus den Schoggitalergeldern ermöglichte die Renovation der Grosshostett.

Nach dem kürzlich erfolgten Abschluss der zweiten Bauetappe wird in der bald 250-jährigen Geschichte des Bauernhauses ein neues Kapitel geschrieben: ab sofort können in den beiden Dachgeschossen der Grosshostett vier bis fünf Personen Ferien verbringen – angeboten von der Stiftung Ferien im Baudenkmal, die vom Schweizer Heimatschutz gegründet wurde.

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Rotes Badehaus mit Denkmalpflegepreis 2017 des Kantons Bern ausgezeichnet

Mit dem Badehaus für seine Familie setzte der Thuner Architekt Jacques Wipf 1930 auf die neusten Architekturtrends. Für die nachhaltige Restaurierung des Kleinbaus, der ein Musterbeispiel der Moderne ist, werden seine Enkel mit dem Denkmalpflegepreis 2017 des Kantons Bern ausgezeichnet. Der Spezialpreis der Fachkommission für Denkmalpflege würdigt das beispielhafte Engagement aller Beteiligten, das dazu beitrug, dass die ehemalige Zellstofffabrik in Péry-Rondchâtel restauriert werden konnte und weiterhin genutzt wird.

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