Allgemein

Verkehrsgeschichte entdecken im Verkehrshaus der Schweiz

Ein Leben ohne Autos, Züge und andere Verkehrsmittel ist heutzutage kaum mehr vorstellbar. Gerade in der Schweiz mussten über die Epochen hinweg grosse Herausforderungen überwunden werden, um sichere Verkehrswege durch zu Alpen zu schaffen. Um mehr über die Verkehrsgeschichte unseres Landes und weltweit zu erfahren, ist ein Besuch im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern für alle Generationen interessant.

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Die grösste Erfindung - das Rad!

Die Erfindung des Rades liegt Tausende Jahre zurück und hat die Entwicklung der modernen Zivilisation überhaupt erst möglich gemacht. Im 21. Jahrhundert wird beim Rad vor allem an PKW und andere Fahrzeuge gedacht, dabei kommt das Rad in seiner Grundform in unzähligen weiteren Lebensbereichen zum Einsatz. Im Folgenden erfahren Sie, wie das Rad zur grössten Erfindung der Weltgeschichte werden konnte und welche Veränderungen es hierbei über die Epochen erfahren hat.

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„Das letzte Abendmahl“ von Leonardo da Vinci wird gerettet

EATALY haucht Leonardo da Vincis Meisterwerk neues Leben ein: Mit einer aufwendigen Restaurierung soll sein Wandgemälde Das Letzte Abendmahl der Welt für zusätzliche 500 Jahre erhalten bleiben. Der Gründer des italienischen Food-Imperiums EATALY Oscar Farinetti hat sich der Aufgabe verschrieben, die italienische Kultur zu zelebrieren und zu schützen: Als einziger privater Geldgeber unterstützt EATALY mit einer Million Euro den italienischen Staat bei der Finanzierung eines der bedeutendsten Werke der Kunstgeschichte.

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Schweizerischen Museumsstatistik: Über 12 Millionen Eintritte in Schweizer Museen

In der Schweiz gibt es 1111 Museen, wobei die regionalen und lokalen Museen die grösste Gruppe bilden. Im Jahr 2015 wurden 12,1 Millionen Eintritte verzeichnet, am meisten in den Kunstmuseen mit 3,3 Millionen. Zudem führten die Museen über 100"000 Führungen durch. Von den kulturellen Aktivitäten in der Schweiz ist der Museumsbesuch gar verbreiteter als der Kinobesuch.

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Freilichtmuseum Ballenberg: Von der Schafschur bis zum gestrickten Pullover

Schafwolle ist ein Naturmaterial, das seit Menschengedenken verarbeitet wird. Am Wochenende vom 22./23. April 2017 können die Besucherinnen und Besucher in der Geländekammer Östliches Mittelland erleben, wie Fachleute scheren, karden, waschen, färben, spinnen, weben und filzen. Dabei können sie auch selber ertasten, wie aus der frisch geschorenen Wolle ein feines Gut entsteht.

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Neuer Geschichtsblog des Schweizerischen Nationalmuseums online

Das Schweizerische Nationalmuseum hat Anfang April unter blog.nationalmuseum.ch einen Geschichtsblog lanciert. Damit schlägt es eine Brücke aus der Vergangenheit in die Zukunft. Seit Anfang April ist der neue Blog des Schweizerischen Nationalmuseums online. Er informiert über historische Geschehnisse, stellt Objekte aus der Vergangenheit vor oder setzt Aktualität in einen geschichtlichen Kontext.

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Stadt Zürich: Revision der städtischen Vorschriften zum Gastgewerbegesetz

Sollen Gastwirtschaften nach Mitternacht geöffnet bleiben, sind die Betriebszeiten nach Mitternacht in einem Bauentscheid festzulegen. Dies hat das Baurekursgericht des Kantons Zürich anfangs 2015 entschieden. In der Praxis ist die Zuständigkeit für die Bewilligungserteilung bereits seit geraumer Zeit angepasst worden, nun revidiert der Stadtrat die städtischen Vorschriften zum Gastgewerbegesetz.

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Das Velo (1817-2017) fährt seit 200 Jahren auf Erfolgsspur

Von der Laufmaschine via Hochrad zum multifunktionalen Alltags- und Freizeit-Fahrzeug - das Velo fährt seit 200 Jahren auf der Erfolgsspur. Die Schweizer Velo-Branche und -Organisationen feiern den runden Geburtstag und sehen optimistisch in die Velozukunft. 12. Juni 1817: Der deutsche Erfinder Karl Drais legt mit seiner Laufmaschine eine 14 km lange Strecke mit einem Schnitt von ca. 15 km/h zurück. Die Fahrt ist das Startsignal für eine 200jährige Velo-Erfolgsstory mit Fortsetzungspotenzial.

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„Constructive Alps“ - Preis für vorbildliches Bauen in den Alpen

Bereits zum vierten Mal schreiben die Schweiz und Liechtenstein gemeinsam den Preis „Constructive Alps“ aus. Er würdigt Bauobjekte und Sanierungen, die für nachhaltige Architektur in den Alpengbieten vorbildlich sind. Bauvorhaben müssen heute ganz unterschiedlichen Ansprüchen genügen. Sie sollen den Bedürfnissen der Nutzer entsprechen, zugleich wirtschaftlich sein und moderne technische Anforderungen erfüllen. Und sie sollen ebenso ästhetisch wie nachhaltig sein. Im Rahmen des Wettbewerbs „Constructive Alps“ werden Massnahmen ausgezeichnet, die allen diesen Wünschen gerecht werden.

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Neue Museumspolitik des Bundes wird positiv aufgenommen

Die Kantone, Städte und Gemeinden freuen sich über die neue Förderstrategie des Bundes. Bei der kürzlich stattgefundenen Diskussion des Nationalen Kulturdialogs stand die geplante Neuausrichtung der finanziellen Hilfen an Museen und Sammlungen durch den Bund im Mittelpunkt. Denn ab 2018 vergibt der Bund seine Betriebsbeiträge an Museen und Sammlungen in einer offenen Ausschreibung. Damit wird ein Beschluss des Parlaments umgesetzt, der aus der Beratung zur Kulturbotschaft 2016-2020 hervorging.

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22 Gemälde von Königin Elisabeth II. im Mauritshuis zu sehen

Das Mauritshuis in Den Haag erwartet hohen Besuch aus Grossbritannien: Vom 29. September 2016 bis einschliesslich 8. Januar 2017 organisiert das Museum eine Ausstellung mit den wichtigsten holländischen Genrestücken aus der britischen Royal Collection. Die renommierte Kollektion des britischen Königshauses wird von Ihrer Majestät Königin Elisabeth II. verwaltet und umfasst Meisterwerke bekannter Maler wie Gerard ter Borch, Gerrit Dou, Pieter de Hooch, Gabriël Metsu und Jan Steen. Ausgewiesener Höhepunkt der Ausstellung ist das Gemälde 'Die Musikstunde' von Johannes Vermeer.

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Märchenhafte Domizile – eindrucksvolle Schlosshotels

Für ein paar Tage oder Nächte in einem Schloss wohnen: In einem Schlosshotel lässt sich dieser Wunsch verwirklich. Umgeben von historischen Mauern, Brunnen und Parkanlagen fühlen sich die Gäste in die Vergangenheit zurückversetzt. Und geniessen gleichzeitig modernen Komfort und bestes Essen. Einige der schönsten Hotels gibt es in der Schweiz und in Deutschland. Sie finden nachfolgend eine kurze Beschreibung.

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Schweizer Flüsse und Seen verkommen zum Spielplatz

Baden, Bootfahren, Surfen: Im Sommer sind die Schweizer am liebsten im, am und auf dem Wasser. Dieses Vergnügen wird jedoch zunehmend gestört: Durch rücksichtslose Freizeitnutzung verkommen Seen und Flüsse zum Spielplatz. Der verstärkte Erholungsdruck auf die Schweizer Gewässer macht der Stiftung Landschaftsschutz grosse Sorgen. Im Temporausch per Jetboot über den Brienzersee donnern? Eine Runde am Wakeboardlift auf dem Heidsee drehen? Kitesurfen mit atemberaubender Kulisse am Silvaplanersee? Oder Nervenkitzel pur beim Riferrafting im Hinterrhein? Das alles ist möglich auf dem Spielplatz der Schweizer Gewässer. In den letzten Jahren haben die Freizeitnutzungen auf den Schweizer Gewässer stark zugenommen, wie zwei aktuelle Beispiele zeigen.

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„ISOS“-Reihe zum Kanton Waadt ergänzt

In der Sammlung des „Bundesinventars der schützenswerten Ortsbilder von nationaler Bedeutung der Schweiz ISOS“ veröffentlicht das Bundesamt für Kultur zwei neue Bände. Die Werke über die Bezirke „Aigle / Riviera-Pays-d'Enhaut“ und „Lausanne / Ouest lausannois“ ergänzen die Reihe zum Kanton Waadt. Mit der Publikation der Bände „Aigle / Riviera-Pays-d'Enhaut“ und „Lausanne / Ouest lausannois„ bietet das Bundesamt für Kultur ein vollständiges und aktuelles Inventar der schützenswerten Ortsbilder im Kanton Waadt.

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Produktion von Solarenergie und Schonung des Ortsbilds

Das von dem Bundesamt für Kultur (BAK) lancierte Pilotprojekt stimmt die Produktion von Solarenergie und den Schutz von Ortsbildern besser aufeinander ab. Ein interdisziplinäres Team stellt in den kommenden zwölf Monaten in Zusammenarbeit mit dem Kanton Genf und der Stadt Carouge eine Gesamtplanung für die Stadt Carouge zusammen, die  intakte Ortsbilder schont und zeitgleich geeignete Strategien zur optimalen Förderung von Solarenergie aufzeigt. Infolgedessen lässt sich diese Planung auf vergleichbare Gemeinden der Schweiz übertragen.  

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Stadtgeschichte entdecken: Berns Burgergemeinde und Zünfte

Die reiche Geschichte der Gesellschaften und Zünfte in Bern lässt sich auf der neuen Stadtführung „Berns Burgergemeinde und Zünfte“ entdecken. Mit ihren rund 17‘700 Burgerinnen und Burgern ist die Burgergemeinde fester Bestandteil von Bern. Die Bedeutung der Burgergemeinde geht über die Geschichte der Stadt hinaus – noch heute setzt sie sich aktiv für die Stadt Bern ein. Insgesamt bestehen in der Stadt Bern 13 Zünfte oder Gesellschaften sowie die Burgergesellschaft (BOZ – Burger ohne Zünfte).

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Ein Rückblick auf 725 Jahre Schweiz

Die Schweiz feiert ihr 725-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass erscheint die limitierte Jubiläums-Edition „Chronik der Schweiz“. Sie lädt dazu ein, die 725-jährige Landesgeschichte wieder neu zu entdecken und kennenzulernen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart schafft der Bildband einen lückenlosen Überblick über die Geschichte der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Spannende Texte und mehr als 500 Abbildungen geben faszinierende Einblicke in die Themen Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Technik, Wissen, Kultur, Sport und Natur & Umwelt.

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Wiege der Schweizer Luftfahrt bald Weltkulturerbe?

Der in Dübendorf liegende Flugplatz könnte bald ein Unesco-Weltkulturerbe der Luftfahrt werden. Vielleicht kommt der Flugplatz sogar auf die sogenannte „rote Liste“ des in Gefahr schwebenden Welterbes. Das jedenfalls verlangt ein Stimmbürger aus der Gemeinde in Dielsdorf in eigener Initiative. Aktuell befinden sich 48 Stätten auf der «roten Liste», darunter beispielsweise die Altstadt und Stadtmauer von Jerusalem oder der Everglades-Nationalpark in den USA.

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