08 November 2016

Das Bergleben um 1950 – Einblicke in eine vergangene Welt

Einblicke in eine vergangene Welt

Heute erscheint das einfache Bergleben manchmal verklärt. In den Nachkriegsjahren drohten dagegen die ländlichen Gebiete in den Alpenregionen den Anschluss zu verlieren, während die Städte boomten. Das Leben in den Schweizer Bergtälern war oft ein Synonym für Armut und karges Dasein, dem viele entfliehen wollten. Genau in dieser Zeit reiste der Luzerner Fotograf Peter Ammon in die Berggebiete und machte dort faszinierende und authentische Momentaufnahmen. Die Ausstellung „Bergleben. Fotografie Peter Ammon“ im Forum Schweizer Geschichte in Schwyz erzählt bis 12. März 2017 mit detailreichen, grossformatigen Bildern vom wirklichen Leben der Bauernfamilien. Sie lässt den Betrachter in eine schon damals fast vergessen gegangene Welt eintauchen.

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Architekturwettbewerb „City Above the City": Architekten präsentieren urbane Lösungen

Metsä Wood hat einen Wettbewerb ausgerufen und junge Architekten weltweit dazu eingeladen, ihre Entwürfe für Holzaufstockungen als Lösung in urbanen Zentren vorzustellen. Architekten aus 40 Ländern stellten sich den Herausforderungen, die mit der zunehmenden Urbanisierung einhergehen. Preise für die überzeugendsten Modelle gehen nach Finnland, Schanghai und New York. Architekten aus 40 Ländern entwarfen ihren Plan B für die Urbanisierung mithilfe von Holz (Kerto®-Furnierschichtholz) als Hauptmaterial. Die Aufgabe lautete, eine Holzaufstockung für einbereits vorhandenes Stadtgebäude zu entwerfen. Die Einsendungenbefassten sich mit 69 Städten weltweit. Darunter Berlin, London, NewYork, Paris, Schanghai und Sydney. Der Wettbewerb wurde von MetsäWood veranstaltet.

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Constructive Alps 2015 - Ausstellung in der Villa Patumbah

Das Bundesamt für Raumentwicklung zeichnet alle drei Jahre Bauten im Alpengebiet aus, die sich in verschiedenen Dimensionen der Nachhaltigkeit als vorbildlich erwiesen haben. Zuletzt wurde der Preis im vergangenen Jahr vergeben. Das Heimatschutzzentrum in der Villa Patumbah in Zürich zeigt jetzt in einer interessanten Ausstellung nicht nur die „preisgekrönten“, sondern alle nominierten Projekte. „Constructive Alps – nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen“ präsentiert rund 30 Vorhaben - von Frankreich bis Slowenien. Die dreisprachige Wanderausstellung (D/F/E) ist seit 4. November offen und bis zum 29. Januar im Gartengeschoss der Villa Patumbah zu sehen.

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Wird die nächste Landesausstellung von zehn Städten gemeinsam organisiert?

Die Idee, die nächste Schweizerische Landesausstellung gemeinsam zu organisieren, wird zurzeit von der Stadtpräsidentin von Zürich und den Präsidenten von Basel, Bern, Biel, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern, St. Gallen und Winterthur geprüft. Das Thema der Expo passt zu diesen Überlegungen: Was ist die Schweiz im 21. Jahrhundert und wie wollen wir zusammenleben? Seit der ersten Schweizerischen Landesausstellung 1883 kamen in jeder Generation die Menschen aus dem ganzen Land an einer Expo zusammen und setzten sich mit der Gegenwart und Zukunft der Schweiz auseinander. Die Schweiz verändert sich rasant - auch die heutige Generation verdient ihre Expo.

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„Constructive Alps“ - Preis für vorbildliches Bauen in den Alpen

Bereits zum vierten Mal schreiben die Schweiz und Liechtenstein gemeinsam den Preis „Constructive Alps“ aus. Er würdigt Bauobjekte und Sanierungen, die für nachhaltige Architektur in den Alpengbieten vorbildlich sind. Bauvorhaben müssen heute ganz unterschiedlichen Ansprüchen genügen. Sie sollen den Bedürfnissen der Nutzer entsprechen, zugleich wirtschaftlich sein und moderne technische Anforderungen erfüllen. Und sie sollen ebenso ästhetisch wie nachhaltig sein. Im Rahmen des Wettbewerbs „Constructive Alps“ werden Massnahmen ausgezeichnet, die allen diesen Wünschen gerecht werden.

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