Bauern, Küher, Alpen und Käse – Heimat- und Denkmalschutz im Emmental

Im Herzen der Schweiz liegt das Emmental, wohin mein heutiger Blogbeitrag führt. 2014 lud die Regionalgruppe Burgdorf des Berner Heimatschutzes anlässlich des Europäischen Tages des Denkmals zu einer Wanderung zur Alp Rämisgummen ein. Rämisgummen gehört zu den grössten Emmentaler Alpen und ist eine der wenigen, die trotz des Zusammenbruchs des Küherwesens im 19. Jahrhundert ihren Betrieb aufrechterhalten konnten. Küherwesen? Als ich erstmals, im Zusammenhang mit der Alp Rämisgummen, diesen Begriff las, dachte ich, das sei ein Schreibfehler oder ein regionaler Begriff für Älpler. Aber da irrte ich mich! Es handelt sich um eine ausgestorbene Berufsgruppe, welche viele Bräuche und Traditionen hervorbrachte und somit die Emmentaler Kultur massgeblich mit prägte. Küher gab es vor allem im westlichen Voralpengebiet, in der Napfregion, aber auch im Greyerzerland. Das Zentrum lag jedoch im Emmental, einer Region, die erst seit dem Mittelalter besiedelt ist.

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Das Ziegelei-Museum in Cham

In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wäre beinahe ein schützenswertes Objekt, welches heute ein beliebtes Ausflugsziel für Familien, Gruppen und Vereine ist, abgebrochen worden: die Ziegelhütte in der Gemeinde Cham im Kanton Zug. Als einziges Ziegelei-Museum der Schweiz gibt es Einblicke in das uralte Ziegeleihandwerk. Führungen und Ausstellungen erwarten die Besucher ebenso, wie Workshops und Spielplatz. Hier dreht sich alles um Lehm. Zieglerkurse laden Jung und Alt ein, selbst aktiv zu werden und mit eigenen Händen eine Lehmskulptur oder einen Ziegel zu schaffen. Wie könnte man besser einen Einblick in die Geschichte des ältesten Baustoffes und der damit verbundenen handwerklichen Tätigkeiten erhalten?

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Preisgekrönte Architektur unter Denkmalschutz – die Therme Vals

Die 1996 eröffnete Therme Vals des Architekten Peter Zumthor könnte ein Kandidat für das Guinness Buch der Rekorde sein, wurde sie doch schon 1998, also nur zwei Jahre später, unter den kantonalen Denkmalschutz in Graubünden gestellt. Auch ohne genaue Nachprüfung scheint dieser kurze Zeitraum doch sehr rekordverdächtig zu sein. Aber auf Grund der einzigartigen Architektur hat sie es verdient.

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Denkmalschutz auf dem Munt Sogn Gieri – Burgruine Jörgenberg und Richtstätte

Nachdem mein Text über die Burg Kropfenstein und das Dorf Waltensburg veröffentlich worden war, bekam ich sehr nette Nachrichten auf Facebook. Ich wurde auf die weiteren Burgen in der Region aufmerksam gemacht und bekam gleich noch ein paar Wandertipps dazu. Dafür nochmals herzlichen Dank! Auf einer kurzen Wanderung erreicht man den Munt Sogn Gieri ab Waltensburg in nur etwa 1 ½ Stunden. Es geht über Feldwege und schmale Bergwege 295 m bergab und 40 m bergauf. Die ideale Jahreszeit für einen Familienausflug ist vom späten Frühling bis in den Herbst hinein. Im Terra Grischuna Verlag erschien 2003 „Märchenhaftes Wandern. Auf den Spuren von Bündner Sagen und Märchen“ und darin wird auch die Sage vom schatzhütenden Burgfräulein auf Jörgenberg erzählt. Einen Schatz habe ich bisher weder bei dieser noch einer anderen Burg entdeckt, was meine Begeisterung für Burgen, Schlösser, Kirchen und Ruinen natürlich nicht trübt. Der Ausflug auf den Munt Sogn Gieri ist ein Highlight für Burgenfans!

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Denkmalpflege in der Schweiz: Der steinerne Löwe darf nicht sterben

Zu den wohl beeindruckendsten und historisch bedeutendsten Denkmälern und Wahrzeichen von Luzern zählt seit seiner Einweihung 1821 ein überdimensionaler, in eine Felswand gemeisselter steinerner Löwe – auch bekannt als der „sterbende Löwe“ von Luzern. Bereits der weltberühmte Schriftsteller Mark Twain bezeichnete den steinernen Löwen als „das traurigste und bewegendste Stück Stein der Welt”. Denn offenbar schläft der Löwe nicht, wie man annehmen könnte: Im Sterben liegend, ringt er um die letzten Minuten seines Lebens.

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Das Historische Museum Bern

Das Historische Museum am Helvetiaplatz in Bern befindet sich in guter Gesellschaft. In unmittelbarer Nähe befinden sich das Alpine Museum der Schweiz, das Naturhistorische Museum, das Museum für Kommunikation sowie die Kunsthalle Bern. Wer sich für Kunst, Kultur und Geschichte interessiert, kann hier getrost den ganzen Tag verbingen, ohne weite Wege gehen zu müssen. Der ursprüngliche Bau ist selbst historisch interessant und gehört – wie viele andere Gebäude in den alten Stadtteilen Berns – zu Recht in das Inventar bedeutender Kulturgüter.

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Burg Reichenstein in Arlesheim – hier können Sie in einem Denkmal heiraten

Zum Inventar der Kulturdenkmäler im Kanton Basel-Landschaft gehört auch die Burg Reichenstein. Neben dem Dom und der Ermitage ist sie das dritte Wahrzeichen der Gemeinde Arlesheim aus historischer Zeit. Die Anlage aus dem Hochmittelalter befindet sich nordöstlich des dörflichen Zentrums auf einem Felsensporn des Reichensteiner Berges. Durch natürliche Gegebenheiten ist sie von allen Seiten gut geschützt, im Süden von einer Senke, im Norden, Osten und Westen durch aufragende Felswände. Vom Birstal her ist die Burg mit ihrer kompakten Bauweise durch die Bäume hindurch gut zu erkennen. Wer sie heute besuchen möchte, kann sie zu Fuss oder mit dem Auto erreichen. An der Strasse zwischen Arlesheim und Schönmatt gibt es eine Abzweigung etwa auf der Höhe des Schlosses Birseck.

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Quinten – zu Fuss oder mit dem Boot zu einem Dorf von nationaler Bedeutung

Im Kanton St. Gallen, am Walensee, und zur politischen Gemeinde Quarten gehörend, liegt das zauberhafte Dorf Quinten. Der kleine Ort hat nur rund 60 Einwohner. Diese dürfen sich, wie auch die vielen Besucher, am südländischen Klima und einem geschützten Ortskern erfreuen. Unterhalb der steilen Südhänge der Churfürsten wird hier eine durchschnittliche Jahrestemperatur von 12 Grad erreicht. Da gedeiht nicht nur köstlicher Wein, sondern wachsen auch exotische Früchte, wie Kiwis oder Feigen. Die herrliche Vegetation und die gepflegten Gebäude lassen in Quinten sofort Ferienstimmung aufkommen. Das Dorf ist absolut sehenswert, nicht umsonst wird es in der Liste der Ortsbilder von nationaler Bedeutung aufgeführt.

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Der Erlacherhof in Bern – Sitz des Stadtpräsidenten

Der Erlacherhof liegt in der Junkerngasse 47 der Berner Altstadt, einem Ensemble, das bekanntlich zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Er gilt heute unter geschichtlichen und architektonischen Aspekten als das bedeutendste Privatbauwerk der Stadt. In seiner mehr als 250-jährigen Geschichte hatte der Erlacherhof mehrere unterschiedliche Funktionen inne und wird bis heute intensiv genutzt. Für den zwischen 1745 und 1752 errichteten Bau mussten zwei ältere Häuser weichen, wovon eines Adrian von Bubenberg und seiner Familie gehörte. Bauherr war der Reichsgraf und Schultheiss von Bern, Hieronymus von Erlach, als Architekt zeichnete wahrscheinlich Albrecht Stürler verantwortlich. Unglücklicherweise starben beide Männer im Laufe des Jahres 1748, so dass an deren Stelle Albrecht Friedrich von Erlach und der Bildhauer Johann August Nahl der Ältere das Werk vollendeten.

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Die Berner Altstadt – aus Berner Sandstein erbaut

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Herbst traf ich mich mit einer Kollegin in Bern. Wir hatten uns lange nicht gesehen und wollten eigentlich nur zusammen essen und ein paar Neuigkeiten austauschen. Bern war zufällig gewählt, weil es in der Mitte unserer Wohnorte liegt. Dass wir eine einmalige Stadtrundfahrt durch unsere traumhaft schöne Hauptstadt und hochinteressante Informationen zur Geschichte und den Bauwerken bekommen werden, ahnten wir nicht. Wir trafen uns am Bahnhof und machten uns auf den Weg, ein thailändisches Restaurant zu suchen, da wir beide die feurige Thaiküche mögen. Wir schlenderten in Richtung der barocken Heiliggeistkirche, die sich in unmittelbarer Bahnhofsnähe befindet. Sie gilt als eines der Wahrzeichen der Hauptstadt.

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Historische Bauwerke aus Kriegszeiten – wie schützenswert sind sie heute?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wahrscheinlich haben Sie genug von den derzeitigen Nachrichten und keine Lust mehr, noch weitere Berichte über Kriege zu lesen. Ich kann Ihnen versichern, dass dies hier kein Kriegsbericht ist, sondern dass es um historische und teilweise umstrittene Bauwerke geht: Die umgangssprachlich als Tobleronen bezeichneten Panzersperren, sind vielerorts in der Schweiz anzutreffen. Die Natur hatte jahrzehntelang Zeit, die schmucklosen grauen Betonspitzen mit Grün zu überziehen, und mitunter sind sie auf Anhieb von normalem Fels gar nicht zu unterscheiden. Während sich die einen an den Panzersperren stören oder gar unter diesen Hindernissen zu leiden haben, kämpfen andere für ihren Erhalt. Gehen wir zuerst in den Kanton Bern. In der Nähe von Thun befindet sich der Ort Wimmis. Wer sich für Militärhistorik interessiert, findet hier eine wahre Fundgrube vor. Bereits die römische Armee hinterliess ihre Spuren. Im Jahre 1917 wurde in der Region eine Pulverfabrik errichtet. Und im 2. Weltkrieg veranlasste General Guisan den Bau der Festung Burgfluh. Zu dieser gehören etliche Toblerone: Panzersperren, die hier unglücklicherweise durch eine Landwirtschaftszone führen.

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Kulturelles und kulinarisches Erbe in Glarus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Über die Geschichte von Glarus zu berichten, ohne das älteste Schweizer Markenprodukt zu erwähnen, ist fast nicht möglich. Deshalb widme ich den ersten Teil dieses Artikels dem Glarner Schabziger, der auch in der Liste „Kulinarisches Erbe der Schweiz“ aufgeführt ist. Wussten Sie, dass es eine solche Datenbank gibt? Der Verein Kulinarisches Erbe der Schweiz wurde 2004 gegründet und erfasst unsere traditionellen Lebensmittel, deren Geschichte oft mit der Region, aus welcher sie stammen, eng verbunden ist. Das „Ziegerbrütli“, wie der Glarner Schabziger in seiner Heimatregion auch genannt wird, gehört zum Glarnerland wie Fridolin, wie Vrenelis Gärtli oder die alten Fabrikgebäude, Zeitzeugen der Glarner Textilindustrie. Wann genau der würzige Käse kreiert wurde, lässt sich nicht genau sagen, es muss irgendwann zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert gewesen sein. Das Glarnerland gehörte damals jedenfalls noch dem Kloster Säckingen. Ein Teil des Zehnten, welchen die Bauern abgeben mussten, war ein Magerkäse aus Kuhmilch: der Ziger. Die Klosterfrauen empfanden seinen Geschmack als zu fade und kamen deshalb auf die Idee, ihn mit gemahlenen Hornklee-Blättern zu würzen. Ausser Salz kannten sie bis dahin keine Gewürze, Hornklee war ihnen allerdings bekannt.

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Urbexer: Das Echo der Vergangenheit in verlassenen Räumen entdecken

Jeder urbane Raum ist im steten Wandel. Häuser werden gebaut und wieder abgerissen, Strassen neu geplant und wieder verlegt, Fabriken öffnen und schliessen ihre Tore und manches Geschäft hat schon viele Besitzer gesehen. Zwischen dem Verlassen und der neuerlichen Nutzung eines Gebäudes oder eines Grundstücks kann indes viel Zeit vergehen. Für manche Zeitgenossen üben diese ungenutzten Räume eine geradezu magische Anziehungskraft aus. Dies sind die Urban Explorer, die städtischen Entdecker, die sich kurz "Urbexer" nennen. 

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Publireportagen

Auf Mittelalterfesten lässt sich wunderbar in die Vergangenheit eintauchen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Mittelalterfest ist ein ganz besonderer Publikumsmagnet. Die Rückkehr in eine Zeit, zu der wir kaum konkrete Verbindungen haben, ist ebenso reizvoll wie abenteuerlich. Zu einer solchen Zeitreise laden nicht nur entsprechend organisierte Stadtfeste ein. Auch die eigene Organisation eines Mittelalterfestes ist möglich, sofern man über die entsprechenden Kontakte verfügt. Wer mit Kindern ein Mittelalterfest gestalten will, kann sich hier ganz auf die Fantasie der kleinen Gäste verlassen. Was ein Mittelalterfest ausmacht und wie Sie es am besten organisieren, zeigt Ihnen dieser Beitrag. Also raus aus den modischen Klamotten und rein in eine Zeit, in der es weder Internet noch elektrischen Strom gab!

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Auf den Spuren der Geschichte des Knonaueramtes

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Bezirk Affoltern liegt mit seinen 14 Gemeinden im Kanton Zürich. Eingebettet zwischen Reuss und Albiskette grenzt er an die Kantone Zug und Aargau. Die Region ist unter verschiedenen Bezeichnungen bekannt. Die geläufigsten sind: Knonaueramt, Säuliamt und Zürcher Freiamt. Natur, prächtiges Bauernland und etliche Zeitzeugen locken die Städter in der Freizeit hierher. Heimatschutz und Denkmalpflege setzen sich für den Fortbestand der Ortsbilder ein und dafür, dass trotz Bauboom der Charakter der Region erhalten bleibt. Dieser Artikel zeigt in einem Streifzug durch die Dörfer und Städtchen des Säuliamtes Spuren der Geschichte und interessante Bauwerke aus verschiedenen Epochen. Zuerst machen wir einen Abstecher in die Jungsteinzeit, etwa zwei bis vier Jahrhunderte vor Christus:

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Wohnungseinrichtung: Antiquarisches und Modernes kombinieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Früher galten Antiquitäten als ein Privileg der Reichen und waren Ausdruck von Luxus und Vermögen. Heute können sich deutlich mehr Menschen alte Möbel leisten. Manchmal erbt man ja auch ein solches antikes Schmuckstück und fragt sich dann: Passt das überhaupt zu mir und in meine moderne Wohnung? Grundsätzlich: ja – unter bestimmten Bedingungen, die wir Ihnen nachfolgend darstellen. Will man nicht wie in einem Museum oder Antiquitätenladen wohnen, ist es heute notwendig, schöne Antiquitäten mit modernen Wohnelementen gekonnt zu kombinieren. Ein antikes Stück kann in einem Wohnraum ein Schmuckstück sein. Hierfür ist die beste Voraussetzung, dass dieser bereits einen klaren und einheitlichen Stil hat. In eine solche bestehende Wohnsituation lassen sich wunderbar auch antike Möbel und Objekte integrieren. Wenn es mehr als nur ein Stück in einem Raum sein soll, dann ist es gut, wenn die antiken Schätzchen aus derselben Stilepoche kommen und optisch und vom Material her miteinander harmonieren. So vermeidet man einen zu unruhigen Stilmix.

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Lofts: Wohnen in alten Fabrikhallen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lofts sind im Trend: Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine ehemalige Fabrik- oder Industriehalle als Wohnsitz. Die enorme Weite eines Lofts vermittelt ein einmaliges Raumgefühl. Mit der falschen Einrichtung geht indes einiges von der beeindruckenden Grosszügigkeit des riesigen Raumes verloren. Im folgenden Artikel lesen Sie wertvolle Tipps zur idealen Möblierung einer ehemaligen Fabriketage. Der Name Loft leitet sich aus der amerikanischen Bezeichnung für Lager- oder Fabrikhallen ab. In den 40er-Jahren liessen sich vor allem Künstler und Designer in leerstehenden Industriehallen in New York und London nieder. Die riesigen Flächen und hohen Decken verschafften den Hallen einen ganz eigenen Reiz.

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Denkmalpflege und Heimatschutz in den Bergen – auf alten Säumerpfaden zum Hotel Grimsel Hospiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neben urchigen Hütten stehen Bergfreunden in alpinen Regionen Berggasthäuser und Hotels zum Einkehren und Übernachten zur Verfügung. Und auch unter diesen Unterkünften lassen sich interessante denkmalgeschützte Objekte finden. Ein Beispiel ist das Swiss Historic Hotel Grimsel Hospiz. Die dorthin führenden Pfade wurden schon im Mittelalter viel begangen und schrieben somit ebenfalls Schweizer Geschichte. Wenn wir heutzutage zu Fuss in den Bergen unterwegs sind, dann zum Freizeitvergnügen. Wir können vorher eine ausführliche Wettervorhersage studieren und notfalls die Tour verschieben. Sowieso sind wir passend ausgerüstet, haben bequeme Rucksäcke, perfekte Wanderschuhe und tragen allgemein nicht viel mit uns herum. Wenn wir eine Übernachtung planen, wissen wir, dass am Ziel eine gemütliche Unterkunft auf uns wartet. Dort können wir duschen, bekommen etwas zu essen und können uns ausschlafen. Für unser Wohl wird gesorgt. Das war nicht immer so.

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