Agentur belmedia

Niederöst AG: Restaurieren bedeutet bewahren

Um 1890 hat der Schreiner ein Schrank hergestellt. Der ortsansässige Maler hat diesen mit einer aufwendigen Maserierung versehen. Dieses handwerklich aufwendig hergestellte Möbel stand fortan im Schlafzimmer eines Bauernhauses. Rund 40 Jahre später, die 2. Generation hat den Hof übernommen, war der Schrank nicht mehr Zeit gemäss. Er musste einem „modernen Schrank aus den 40er Jahren weichen. Von da an diente er als Werkzeugschrank im Stall.

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BGW Treuhand AG hilft Ihnen zuverlässig in allen Belangen Ihrer Administration

Sie suchen als Privatperson, Gewerbetreibender oder Unternehmen einen zuverlässigen Partner, der Sie in all Ihren administrativen Aufgaben kompetent unterstützt? Dann sind Sie bei der BGW Treuhand AG an der richtigen Adresse. Die erfahrene Treuhandberatung mit Sitz in Altstätten SG bietet ihren Kunden seit 2002 kompetente Hilfe in allen Belangen der Administration.

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Ein Nuscheli für kuschelige Momente

Bei Nuschelis handelt es sich um weit mehr als nur um Schmusetücher – Babys und Kleinkinder, aber auch Erwachsene sind von den farbenfrohen Textilien und deren "Geruchsfunktion" fasziniert, die das beste Mittel gegen Heimweh darstellt. Zugleich ist das Nuscheli ein zuverlässiges Sandmännchen, weil sich ein Säugling mit dem kuschelig-weichen Stück Stoff an der Wange gut behütet fühlt und leichter einschläft, aber auch ein treuer Begleiter auf Ausflügen, wenn das Tuch im Kinderwagen auf der Brust des Kindes ruht und jederzeit griffbereit ist, um Spucke oder Essensreste vom Babymund zu entfernen. Ein weiterer Bonus: Das Nuscheli regt das Baby zum Kauen und Nuckeln an und hilft ihm später als Beissobjekt bei Schmerzen während des Zahnens.

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Nützliche Geschenkidee: individuell besticktes Lätzli

Ein Lätzli ist eine praktische Sache. Seine wichtigste Funktion besteht darin, die Kleidung beim Essen vor Spritzern und Flecken zu schützen. Rote Bete, Tomatensauce, Mostrich, Spinat und Eigelb gehören zusammen mit Fruchtsäften zu den Nahrungsmitteln, die die hartnäckigsten Flecken hinterlassen. Das Lätzli aus praktischem Frottee verhindert das Schlimmste. Besonders Kleinkindern, die gern mit dem Essen spielen oder mit dem Löffel in den Brei hauen, wird vor den Mahlzeiten ein Lätzli umgehängt, damit sie sich nicht schmutzig machen. Manche Kinder sträuben sich gegen die Prozedur des Umhängens, und das mag daran liegen, dass ihnen das Lätzli nicht gefällt. Dabei ist es so leicht, hübsche Lätzlis zu bekommen, die Verwandte, Paten oder Freunde verschenken können.

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Not Vital kauft Schloss Tarasp für 7,9 Millionen Franken

Der schweizerisch-US-amerikanische Künstler Not Vital ist der neue Eigentümer von Schloss Tarasp. Die Verträge wurden heute im Grundbuchamt von Scuol unterzeichnet. Der Engadiner Künstler wird einen neuen Zeitabschnitt der mehr als 1000 Jahre alten Burggeschichte beginnen. Seine Vision, das Schloss Tarasp mit zeitgenössischer Kunst, einem Skulpturenpark und weiterhin öffentlich zugänglichem Raum zu einer Kulturattraktion von nationaler und internationaler Bedeutung zu entwickeln, stösst in der ganzen Region auf Begeisterung. Für einen Kaufpreis von 7,9 Millionen Schweizerfranken erwirbt der aus Sent stammende Not Vital von den bisherigen Eigentümern, der deutschen Adelsfamilie von Hessen, das Engadiner und Schweizer Wahrzeichen. Zu einem späteren Zeitpunkt will Not Vital das Schloss in eine Stiftung einbringen.

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Einzigartige Ikonensammlung im Kunstmuseum St.Gallen

Durch eine umfangreiche Schenkung erwarb das Kunstmuseum St.Gallen 2013 die grösste und bedeutendste institutionelle Ikonensammlung der Schweiz. In der Ausstellung "Heilige, Wunder und Visionen" hat die Öffentlichkeit erstmals die Gelegenheit, die Highlights dieser einmaligen Kollektion in einer aussergewöhnlichen zeitgenössischen Inszenierung des Künstlers Gerwald Rockenschaub zu bestaunen. Die Ausstellung wird am 8. April eröffnet und ist dann vom 9. April bis 11. September zu sehen.  Die ausserordentliche Schenkung von Dr. med René und Lotti Gürtler umfasst ein in der Schweiz einzigartiges Konvolut: über hundertfünfzig Ikonen aus postbyzantinischer Zeit, rund vierzig Kleinantiquitäten teilweise byzantinischer Herkunft und eine slawische Handschrift aus liturgischem Zusammenhang sowie ein Dutzend westeuropäischer Heiligenskulpturen aus dem 14. bis 17. Jahrhundert.

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Ausstellung zeigt Geschichte des alpinen Hüttenbaus

Der Bau von Hütten und Biwaks steht im Mittelpunkt der Wanderausstellung „2000 Meter über dem Alltag“. Die Ausstellung führt auf anschauliche Art die Geschichte des Schutzhüttenbaus in den Alpen vor Augen. Anhand von Plänen, Bildern und Texten auf Französisch und Deutsch werden von den bescheidenen Schutzbauten der heldenhaften Pioniere des 19. Jahrhunderts bis hin zu den jüngsten Bauwerken Hütten gezeigt, welche ein eindrucksvolles Zeichen in die Landschaft setzten und avantgardistische Technologien an extremen Lagen testen.

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Römische Spuren im Zugerland entdecken – mit Legionären

Ob Friedhöfe, Gutsbetriebe, eine Mühle oder verschiedene Heiligtümer: Die römischen Spuren im Kanton Zug sind überwiegend ziviler Natur. Doch ohne römisches Militär war das Errichten einer römischen Provinz, zu der ab der Mitte des 1. Jahrhunderts vor Chr. auch das Zugerland gehörte, nicht möglich. Am Sonntag, 21. Februar stehen daher die römischen Legionäre im Zentrum der Sonderausstellung „Geschichte(n) am Kanal“ des Museums für Urgeschichte(n) Zug.

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„Blauer Pfeil“ erhält Schweizerischen Denkmalpreis

Der „Blaue Pfeil“ der BLS erhält den Denkmalpreis 2015 der Konferenz der Schweizer Denkmalpflegerinnen und Denkmalpfleger KSD. Mit dem Preis würdigt die KSD das Engagement der BLS-Stiftung bei der sorgfältigen und fachgerechten Restaurierung des Leichttriebwagens von 1938. Der „Blaue Pfeil“ ist eine technische Pionierleistung: Er vereint Lokomotive und Personenwagen in sich und gilt als Vorläufer heutiger S-Bahn- und Regionalverkehrszüge.

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800 Jahre Dominikanerorden – das Klingental feiert

Vor 800 Jahren, am 22. Dezember 1216, bestätigte Papst Honorius III. die Regeln des Dominikanerordens. Rasch breitete sich der Reformorden in Europa aus, so dass sich die Dominikaner bereits 1233 in Basel niederliessen und 1274 das Dominikanerinnenkloster Klingental gegründet wurde. Bis zur Reformation haben die Dominikanerinnen und Dominikaner das kulturelle und geistige Leben in Basel entscheidend mitgeprägt. Berühmte Ordensbrüder wie Albertus Magnus oder der Mystiker Johannes Tauler waren hier. Auch die vornehmen Schwestern des Klingentals – des reichsten Klosters der Stadt – nahmen in Basel eine wichtige Stellung ein, kümmerten sie sich doch um zahlreiche Seelenmessen für Verstorbene.

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Mittelalterlicher Münzschatz in Nürensdorf gefunden

Eine Überraschung erlebte ein Mitarbeiter der Kantonsarchäologie in einem Wald beim Weiler Breite in Nürensdorf: Dort entdeckte er einen Münzschatz aus der Zeit um 1320. Insgesamt konnten 238 Münzen geborgen werden. Der neue Fund wirft ein neues Licht auf den Geldumlauf um 1300. Der Kanton Zürich wird seit einigen Jahren mit modernsten Methoden digital vermessen. Seit Anfang 2015 steht allen Interessierten ein hochaufgelöstes digitales Oberflächen- und Terrainmodell zur Verfügung (LIDAR-Scans).

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Bauen extrem – Sanierung der Hochalpin-Hütte „Refuge de L’Aigle“

3450 Höhenmeter, bis zu 215 km/h Windstärke, Temperaturgefälle von bis zu 40 °C und meterhoher Schnee auf dem Dachfirst – die Hochalpin-Hütte „Refuge de L’Aigle“ am Meije muss Extreme aushalten. Extreme Anforderungen stellte deshalb auch die Sanierung der 1911 erbauten Berghütte. „Bauen am Berg erfordert eine perfekte Choreographie“, sagt Architekt Jaques Félix-Faure zu seinem dritten Alpin-Projekt, dem Refuge de L´Aigle. Dem Corps du Ballet, das die alte Berghütte am Meije in 3.450 Metern Höhe modern in Szene setzte, zollte auch der "Constructive Alps 2015", der schweizerisch-liechtensteinische Architekturpreis für nachhaltiges Bauen und Sanieren in den Alpen, respektvolle Anerkennung.

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Stadtmuseum Aarau: Ausstellungsort und Spiegel der Stadtgeschichte

Das Stadtmuseum Aarau ist nicht nur ein Ort, an dem Geschichte ausgestellt wird. Es ist selbst Teil dieser Geschichte. Die Kombination von altem Turm und modernem Erweiterungsbau (Diener & Diener Architekten, Basel) ist spannende Architekturgeschichte. Im barrierefrei zugänglichen Anbau setzen Ausstellung und Vermittlung Schwerpunkte in den Bereichen Fotografie und Film und Demokratie. Das Stadtmuseum lädt ein zur Diskussion über vergangene, aktuelle und zukünftige Entwicklungen.

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Winterthur saniert Burgruine Alt Wülflingen für zwei Millionen Franken

Die mittelalterliche Burgruine Alt Wülflingen steht unter Denkmalschutz. Die Stadt Winterhur ist als Eigentümerin deswegen verpflichtet, sie zu sanieren, nachdem Risse im Mauerwerk auftraten. Gerechnet wird mit Gesamtkosten von ca. 2 Millionen Franken. Im Sommer 2013 wurden im Mauerwerk Risse festgestellt, wie der Forstbetrieb der Stadt Winterthur am Donnerstag mitteilte. Die Ruine Alt Wülflingen musste deshalb provisorisch gesichert und für die Öffentlichkeit gesperrt werden. Die Mauern konnten seither unter einem Schutzdach teilweise austrocknen.

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Agentur belmedia - professionelles Content Marketing für Ihren Erfolg

Content Marketing gewinnt auch für kleine und mittlere Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Wer mit hochwertigem Content Marketing mehr unternehmerischen Erfolg haben möchte, ist bei der Agentur belmedia GmbH an der richtigen Adresse. Als Content-Marketing-Spezialist hilft Ihnen die Agentur belmedia dabei, im Internet auf die vorderen Plätze zu kommen, mehr Kunden zu gewinnen und Ihre Dienstleistungen und Produkte noch bekannter zu machen.

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Die Vorhangstange: Traditionelle Befestigungsoption für Vorhänge

Zur dekorativen Fenstergestaltung gehören Vorhänge der unterschiedlichsten Arten einfach dazu. Damit diese auch gut und sicher befestigt werden, gilt die Vorhangstange als eine der bewährtesten Aufhängevorrichtungen. Auch hier gibt es wieder einige unterschiedliche Optionen, was Ausführung, Design und Befestigung betrifft, sodass für jedes Fenster die optimale Anbringung der Vorhänge gewährleistet ist.

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Vorhänge, die Kleider Ihres Fensters

Um in den eigenen vier Wänden ein geschmackvolles und individuelles Ambiente zu entwerfen, sind Vorhänge und Stores ein hervorragend geeignetes Mittel. Allerdings gilt es, den Durchblick zu bewahren angesichts eines riesigen Angebotes an Möglichkeiten und Variationen. Unterschieden wird zunächst zwischen dem Vorhang und der Gardine. Ersterer, welcher auch als Dekoschal bezeichnet wird, ist in der Regel aus blickdichten, dicht gewebten und oftmals schwereren Stoffen gefertigt.

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