Luzern: Swiss Prime Site erwirbt „Gotthardgebäude“

Die bedeutende Schweizer Immobilien-Gesellschaft Swiss Prime Site hat das ehemalige Verwaltungsgebäude der Gotthardbahngesellschaft in Luzern gekauft. Verkäufer ist die SBB AG. Der historische, aus dem Jahr 1875 stammende Bau befindet sich in bester Lage: am Schweizerhofquai 6 in Luzern. Das sogenannte „Gotthardgebäude“ ist ein Bauwerk von nationalem Interesse. Es zählt zu den repräsentativsten Bauwerken im Stil der Neurenaissance im Kanton Luzern. Lange dienre es der SBB als Sitz der Kreisdirektion II. Die Eigentumsübertragung ist bereits erfolgt.

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Spende an „zb Historic“ kommt zur richtigen Zeit

Über 9.500 Franken beträgt die zweckgebundene Spende, die der Verein „zb Historic“ mit Sitz in Stansstad aus der Liquidation des Vereins 11406 (Ae 6/6 „Obwalden“) erhalten hat. Der Verein „zb Historic“ kommt so zu einer zweckgebundenen Spende von über 9.500 Franken, welche für die Ausbauwünsche in der Remise Alpnachstad ausserhalb des Masterplanes und des Budgets verwendet werden soll. Diese Spende kommt für den Verein „zb Historic“ im rechten Moment, da die Remise in Alpnachstad für die effiziente Instandhaltung des vereinseigenen Rollmaterials hergerichtet und mit Rolltoren versehen wird.

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Ideen Schweiz - Was macht das Land zu dem, was es heute ist oder scheint?

Wer den Eingangsbereich des Neubaus im Landesmuseum Zürich betritt, wird mit einer eindrucksvollen Installation konfrontiert. Dem Besucher präsentieren sich die Schriften von Etterlin, Calvin, Rousseau und Dunant sowie die Dufourkarte und das Gotthardrelief. Die Installation unter dem Titel „Ideen Schweiz“ soll dazu einladen, die Schweiz zu entdecken und zu entschlüsseln. Was macht die Schweiz zu dem, was sie heute ist oder zu sein scheint? Begleitend dazu findet jeweils eine passende Wechselausstellung statt. Den Anfang macht eine publizistische Ikone der jüngeren Geschichte: die vor 75 Jahren gegründete Zeitschrift „du“. Mit „du – seit 1941“ ermöglicht das Landesmuseum zum ersten Mal eine Gesamtschau der „du“-Jahre im 20. Jahrhundert.

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„Gartenkultur & Biodiversität“ – Publikation des Bundesamtes für Kultur

Anlässlich des Gartenjahres 2016 ist das Bundesamt für Kultur der Frage nachgegangen, wie sich der Charakter historischer Gärten bewahren und gleichzeitig die Biodiversität fördern lässt. Die Antworten sind in einer gemeinsamen Publikation mit dem Bundesamt für Bauten und Logistik sowie dem Bundesamt für Umwelt dargestellt. Die Veröffentlichung „Gartenkultur & Biodiversität“ zeigt, wie eine naturnahe, kreative Gartengestaltung sowohl das Natur- als auch das Kulturerlebnis im Garten fördert. Die Faltblattsammlung macht anhand von Beispielen deutlich, wie die Biodiversität in Grünanlagen und Parks auf einfache Weise vergrössert werden kann und wie ein respektvoller Umgang mit historischer Gartensubstanz aussieht.

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„Der Schuh - 5'000 Jahre unterwegs“ im Museum für Urgeschichte(n)

Obwohl Menschen ihre Füsse seit Jahrtausenden schützen, gehören Schuhe zu den seltenen archäologischen Funden. Dies liegt daran, dass Materialien wie Leder, Bast oder Holz nur unter sehr speziellen Bedingungen erhalten bleiben. Die Sonderausstellung „Der Schuh“ begibt sich auf die Spuren der menschlichen Fussbekleidung und präsentiert archäologische Schuhfunde aus fünf Jahrtausenden. Sie vereinigt Fundstücke aus dem Kanton Zug mit zahlreichen Leihgaben aus dem In- und Ausland und macht es möglich, diese für einmal in einem Raum zu bestaunen.

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Archivio Ricordi - italienische Operngeschichte digital

Seit wenigen Tagen ist die Online-Plattform Collezione Digitale (digital.archivioricordi.com) des Ricordi-Archivs freigeschaltet. Sie bietet die Möglichkeit, Tausende Dokumente der italienischen Operngeschichte aus dem berühmten Archivio Storico Ricordi in Mailand digital einzusehen und zu erforschen. Das Medienunternehmen Bertelsmann ist Eigentümer des Archivs und hat die Online-Plattform umgesetzt. Bertelsmann-CEO Thomas Rabe erklärt dazu: „Wir wollen ein Publikum über die Musikwissenschaft hinaus erreichen.“

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Pferd und Reiter: Einzigartige Skulptur von Leonardo da Vinci in Mailand

Leonardo da Vinci war ein Universalgenie und hat in vielen Wissenschaften und Künsten Herausragendes geleistet. Auf dem Gebiet der Skulptur gibt es vom ihm jedoch nur ein einziges Zeugnis. Dieses einmalige Stück wird jetzt in Mailand der Öffentlichkeit präsentiert. Die Ausstellung, die die einzige bis heute bekannte Skulptur aus der Hand von Leonardo da Vinci zeigt, wurde bereits am 24. November im Mailänder Palazzo delle Stelline (Institut Francais) eröffnet – ganz in der Nähe von Santa Maria delle Grazie, der Heimat des Gemäldes „Das letzte Abendmahl“ von Leonardo da Vinci.

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Wie Bäume Baudenkmäler vor Erdbeben schützen

In der jüngsten Zeit sorgten mehrere heftige Erdbeben in Mittelitalien für Aufsehen. Jedes Mal wurden bei den Erdstössen auch etliche Bauwerke von historischem Wert stark beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen. Wissenschaftler des Imperial College London haben jetzt einen natürlichen Schutzmantel für Gebäude entwickelt, der diese unempfindlicher gegen Erdbeben macht. Dabei geht es den Forschern darum, historische Bauwerke wie Schlösser oder Kirchen im Falle von Naturkatastrophen zu schützen.

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Winzerfest in Vevey – neues Kulturerbe der UNESCO

Am 01.12.2016 erklärte das Zwischenstaatliche Komitee für die Bewahrung des immateriellen Kulturerbes das Winzerfest in Vevey zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Acht lebendige Traditionen der Schweiz wurden erstmalig für die Repräsentative Liste vorgeschlagen. Die Kandidatur gilt als Musterbeispiel, wie eine lebendige Tradition mit dem UNESCO-Weltkulturerbe verbunden werden kann – in diesem Fall mit der Landschaft des Weingebietes Lavaux. Im März 2015 reichte die Schweiz das Dossier zum Winzerfest in Vevey erstmalig für die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit ein. Das Fest ist ein populärer Grossanlass, der jahrhundertealte gesellschaftliche Praktiken und darstellende Künste vereint. Es wird in der Regel alle 20 Jahre von der Zunft der Winzer organisiert, die rund 1500 Mitglieder zählt und sich seit über dreihundert Jahren für die Förderung der Weinbaukultur einsetzt. Die Kandidatur verkörpert Aspekte, die das immaterielle Kulturerbe der UNESCO ausmachen: Sie steht nicht nur für den generationenübergreifenden Dialog und die erfolgreiche Weitergabe einer Tradition, sondern auch für die Verbindung von Tradition und Innovation.

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Dokumentation des Klosters Rathausen erschienen

Die Stiftung für Schwerbehinderte Luzern (SSBL) und die Kantonale Denkmalpflege geben in ihrer gemeinsam herausgegebenen Broschüre einen Einblick in Geschichte und Umbau der Klosteranlage Rathausen. Das umgebaute und renovierte Kloster und die neuen Wohnbauten der SSBL wurden Mitte November 2016 eingeweiht. Neue, zeitgenössische Architektur neben historischen Gebäuden aus verschiedenen Jahrhunderten: so präsentiert sich Rathausen heute. Dabei ist das ehemalige und jetzt umgebaute und renovierte Kloster das eigentliche Herzstück des Bau-Ensembles geblieben. Ergänzend gehören das Amtshaus, die Kapelle und der Milchhof zu den identitätsstiftenden Bauten der Anlage.

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Antike Betten - nicht nur wertvoll, auch bequem und gesund

Antike Betten sind nicht nur ein besonders wertvolles Schmuckstück für die Wohnung, sondern es lässt sich besonders bequem und gesund in ihnen schlummern. Denn sie sind frei von Schadstoffen. Es gibt daher gute Argumente, sich eine Schlafstatt aus Biedermeier, Barock oder Jugendstil zuzulegen. Immerhin verbringen wir etwa ein Drittel unseres Lebens liegend im Bett. Und da sollte einem die entsprechende „Unterlage“ schon etwas wert sein.

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„Kleine Paradies“-Krippen im Landesmuseum Zürich zu bestaunen

Mit einem Angebot speziell an junge Gäste kann das Landesmuseum Zürich in der Vorweihnachtszeit aufwarten. Eine fantasievolle Winterlandschaft mit Krippen, unter denen die sogenannten „Petits Paradis“, die in Freiburger Frauenklöstern entstanden sind, besonders hervorstechen, erwartet die Besucher. Bereits zum fünften Mal zeigt das Landesmuseum Zürich in der Adventszeit und darüber hinaus eine Auswahl an bemerkenswerten Weihnachtskrippen und Figuren. In der Tradition der Krippenherstellung spielen Frauenklöster eine wichtige Rolle. Die diesjährige Weihnachtsausstellung legt daher den Schwerpunkt auf Kloster-Krippen.

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SEGER ermöglicht luxuriöses Inselleben mitten in Paris

Die europäische Hauptstadt der Kultur und Mode hat auch in der heutigen Zeit nichts von ihrem Charme verloren. Paris besticht durch die seine wechselhafte Geschichte widerspiegelnden prächtigen Denkmäler, entworfen von begnadeten Architekten. Die prachtvollen Strassen, umsäumt von Läden und Kunstgalerien, sind ein Grund, warum Paris nach wie vor eines der beliebtesten Reiseziele der Welt ist. Einige Pariser Viertel wie das berühmte „Goldene Dreieck“ sind bei ausländischen Besuchern sehr beliebt. Viele französische und internationale Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Showgeschäft bevorzugen jedoch weniger bekannte Bezirke, in denen Diskretion und Luxus selbstverständlich sind.

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Zeitschrift Heimatschutz/Patrimoine - Heimatschutzpolitik

Die aktuell laufenden Gesetzesrevisionen, die den Heimatschutz und die Denkmalpflege beeinflussen, stehen diesmal im Mittelpunkt der Zeitschrift Heimatschutz/Patrimoine. Sie wird vom Schweizer Heimatschutz herausgegeben. Das Heft 4/16 gibt eine Übersicht über die geplanten Massnahmen und wirft einen Blick auf das Engagement des Schweizer Heimatschutzes. Für den Heimatschutz und die Denkmalpflege stehen entscheidende Monate mit wichtigen politischen Weichenstellungen an.

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Kloster Werthenstein – Felssicherung hat begonnen

Bereits vor einigen Weichen haben unterhalb des Klosters Werthenstein Vorbereitungsarbeiten zur Sicherung der Felspartie begonnen. In den vergangen Jahren war es an dieser Stelle immer wieder zu Gesteinsabbrüchen gekommen. Die Vorbereitung ist jetzt abgeschlossen, die eigentlichen Arbeiten an der Felssicherung können beginnen. Die Massnahmen sind dringend nötig, um das Bauwerk oberhalb auch für künftige Generationen zu erhalten. Das Kloster Werthenstein befindet sich im Besitz des Kantons Luzern und steht unter Denkmalschutz. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis im Frühling 2017.

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