Allgemein

Anerkennungspreis für ein Wohnhaus in Muri im Kanton Bern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Denkmalpflege umfasst nicht nur ausgesprochen historische Gebäude mit einem Erbauungsdatum im 18. oder 19. Jahrhundert oder früher. Auch Häuser aus den 50er-Jahren sind schützenswert und können mit einer gelungenen Restauration wieder in neuem Glanz erstrahlen. Dass sich der Aufwand lohnt, beweist das Wohnhaus der Familie Althaus in Muri. Nach der umfassenden Sanierung wurde es von der Denkmalpflege Bern mit dem Anerkennungspreis für die Restaurierung und Weiterentwicklung eines Baudenkmals ausgezeichnet.

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Die St. Ursenkathedrale in Solothurn - neuer Glanz nach Brandanschlag und Restauration

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Solothurn gilt für viele Menschen als die schönste Schweizer Barockstadt. Das Antlitz der Altstadt wird geprägt von zahlreichen historischen Bauwerken, auch aus anderen Stilepochen. So ist der Zeitglockenturm bereits in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts entstanden, die St. Ursenkathedrale 1773 in barock-klassizistischer Zeit. Die meisten Bauten haben einen starken Bezug zur Zahl 11. Schon im Mittelalter wurde die 11 in Solothurn nahezu zelebriert. Es gibt 11 historische Brunnen, 11 Türme und als absolute Besonderheit eine Uhr, die lediglich 11 Stunden anzeigt. Auch die St. Ursenkathedrale weist mehrere 11er-Elemente auf: Sie verfügt über 11 Glocken, 11 Altäre und eine Aussentreppe, deren Stufen jeweils in 11er-Gruppen gegliedert sind.

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Früheres Leben im Oberländer Flarz – ein Einblick in die ländliche Geschichte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Flarzhäuser sind vor allem im Zürcher Oberland bekannt. Ein solches Bohlenständerhaus aus dem 16. Jahrhundert, das unter Denkmalschutz steht, dient heute als Wohnmuseum und kann besichtigt werden. In dem Häuschen in Undalen bei Bauma im Kanton Zürich lebte die Weberin Rosa Freddi 93 Jahre lang. Der Einblick in ihr Wohnumfeld und in ihre Lebensgeschichte ist interessant, aber auch bedrückend. Das Freddi-Haus ist ein einmaliges und gut erhaltenes Zeugnis eines arbeitsreichen und bescheidenen Lebens.

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Das Palais des Nations in Genf - europäischer Hauptsitz der UNO

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Palais des Nations ist seit 1966 die europäische Zentrale der Vereinten Nationen. Nach dem Hauptsitz in New York befindet sich hier der zweitwichtigste Standort der UNO weltweit. Der Gebäudekomplex steht auf dem Gelände des Ariana-Parks in Genf und wurde zwischen 1929 und 1936 erbaut. Er diente zwischen 1933 und 1946 als Hauptsitz des Völkerbundes, der zuvor seit seiner Gründung 1920 im Palais Wilson, ebenfalls in Genf, residierte. Im Jahr 1926 schrieben die Verantwortlichen des Völkerbundes einen internationalen Architekturwettbewerb für ein neues Verwaltungszentrum aus. Allerdings konnte sich die Jury trotz der grossen Zahl von 377 Einreichungen am Ende nicht für einen Sieger entscheiden. Deshalb wählten deren Mitglieder aus dem Kreis aller Teilnehmer fünf Architekten aus, die gemeinsam einen neuen Entwurf ausarbeiten sollten. Diese waren Julien Flegenheimer (Schweiz), Camille Lefèvre (Frankreich), Henri-Paul Nénot (Frankreich), Carlo Broggi (Italien) und Joseph Vago (Ungarn). Sie hatten die zuvor am meisten favorisierten Entwürfe vorgelegt.

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Die Siedlung Halen in Bern muss saniert werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als die Siedlung Halen nach siebenjähriger Bauzeit (1955-1962) fertiggestellt war, galt sie als Sensation in der Welt der Architektur und als wegweisendes Beispiel für modernen Siedlungsbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Bis heute pilgern Liebhaber der Baukunst nach Herrenschwanden (Gemeinde Kirchlindach im Kanton Bern), um sich dieses einmalige Ensemble an Reihenhäusern anzusehen. Verantwortlich für die Pläne war die Architektengemeinschaft Atelier 5 aus Bern, die sich zu Beginn ihrer Tätigkeit sehr auf ihr Vorbild Le Corbusier bezog und im Hinblick auf die Materialauswahl immer wieder stark mit Beton beschäftigt hat.

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Das Grossmünster in Zürich - von einer Legende zum Wahrzeichen (Teil 2)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der schlicht ausgestattete Innenraum beherbergt lediglich eine Kanzel von 1853 sowie einen Taufstein aus dem Jahr 1598, der auch als Abendmahlstisch Verwendung findet. Die Nüchternheit ist auf die Zeit der Reformation zurückzuführen, als sämtliche Altäre, die damalige Orgel sowie der Bilder- und Skulpturenschmuck entfernt wurden. Reste der früheren Malereien sind noch im Chor zu besichtigen. Darüber hinaus gibt es in der Nordwand eine Nische mit der Abbildung des Schweisstuches der Veronika, die aus dem 16. Jahrhundert stammt. In mehrfacher Hinsicht bemerkenswert ist die heutige Orgel auf der Empore im Westteil. Sie wurde 1960 von der Orgelbaufirma Metzler & Söhne errichtet und ersetzte ihre Vorgängerin von Nepomuk Kuhn aus dem Jahr 1876. Letztere war durch Theodor Kuhn 1913 und 1927 zweimal umgebaut und erweitert worden, bevor sie ausser Dienst gestellt wurde.

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Das Grossmünster in Zürich - von einer Legende zum Wahrzeichen (Teil 1)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Grossmünster in Zürich war bis zum Beginn der Reformation eine katholische Pfarrkirche und gehörte zu einem weltlichen Chorherrenstift. Ihre Schutzpatrone sind die Heiligen Felix und Regula sowie der Heilige Exuperantius. Mit ihren charakteristischen und markanten Zwillingstürmen gehört sie zu den Wahrzeichen der Stadt. Ursprünglich hiess sie einfach nur Zürcher Kirche. Der Name Grossmünster taucht erstmals im Jahr 1322 auf - wahrscheinlich, um sie sprachlich vom kleineren Fraumünster abzugrenzen. Das Grossmünster hat eine interessante Gründungslegende, die schriftlich zum ersten Mal im 8. Jahrhundert nachgewiesen ist. Felix und Regula waren Mitglieder der sogenannten Thebäischen Legion, einem Teil der römischen Armee. Die Legion trat im 3. Jahrhundert angeblich geschlossen zum Christentum über und wurde - weil sie sich weigerte, gegen "christliche Brüder" zu kämpfen - komplett hingerichtet. Wahrscheinlich gehört aber auch diese Geschichte in den Bereich der Legenden. Von Althistorikern wird sie jedenfalls fast durchweg bestritten.

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Bund bremst Listung der historischen Gotthard-Bergstrecke als UNESCO-Weltkulturerbe aus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz gehört bekanntermassen zu den eher kleinen Ländern auf dem europäischen Kontinent. Was hier in Sachen Denkmalpflege zu leisten ist, gehört hingegen auf die grosse Europakarte. Reich an den unterschiedlichsten Naturschönheiten, architektonischen Meisterwerken und historischer Substanz lässt die Schweiz für den Denkmalschutz jede Menge interessanter Spielräume offen. Schade, wenn diese unter teils fadenscheinigen Argumenten wie bei der Gotthard-Bergstrecke der Eisenbahn zum Opfer fallen. Hier scheiden sich nicht nur die Geister, sondern auch das Geld trennt Verstand und Gefühl für ein nationales Denkmal.

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Das Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondmuseum in Genf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Quartier der internationalen Organisationen und in direkter Nachbarschaft des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) liegt das Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondmuseum in Genf. Es steht auf der Liste der Denkmalpflege und zeigt sich nach einer umfassenden Sanierung und konzeptionellen Umgestaltung seit Frühling 2013 in neuem Gewand. Das Museum hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Aktivitäten und die Geschichte der beiden Organisationen umfassend und anschaulich zu dokumentieren, wobei ein wesentlicher Schwerpunkt auf der Gegenwart liegt. Neben der Dauerausstellung werden deshalb auch immer wieder Sonderausstellungen mit aktuellen Bezügen durchgeführt.

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Das Ritterhaus in Bubikon

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Ritterhaus Bubikon im Kanton Zürich war eine Kommende des Johanniter- bzw. Malteserordens und gilt heute als besterhaltene Anlage dieser Art in Europa. Das genaue Gründungsdatum ist nicht bekannt, wahrscheinlich erfolgte die Stiftung aber im Zeitraum zwischen 1191 und 1198. Die Kapelle enthält ein Stifterbild, das mit der Jahreszahl 1192 datiert ist, deshalb gilt dieses Datum traditionell als Gründungsjahr. Grund für die Stiftung waren wohl Erbschaftsstreitigkeiten zwischen Freiherren der Toggenburger und der Rapperswiler. Diethelm V. von Toggenburg schenkte dem Johanniterorden verschiedene Güter, um sie der Konkurrenz zu entziehen. Später folgten weitere Geschenke der Rapperswiler, so dass beide Familien als Stifter gelten können.

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Schwimmende Denkmäler – die Dampfschiffe des Vierwaldstättersees

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf dem Vierwaldstättersee treffen Denkmalpflege und Nostalgie in Form von fünf alten Raddampfern aufeinander, die in ihrer Kombination ziemlich einmalig sind. Die Flotte umfasst den jüngsten (Stadt Luzern) und den ältesten (Uri), den schnellsten (Gallia) und den wohl schönsten (Schiller) Raddampfer auf den Schweizer Seen. Die Nummer Fünf im Bunde ist mit einer Maschine bestückt, die schon 1899 vor der Montage auf der Pariser Weltausstellung gezeigt wurde. Betreiber der aufwändig und liebevoll restaurierten Dampfer ist die Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV), die sie kommerziell einsetzt und damit der Öffentlichkeit zugänglich macht. An dieser Stelle möchten wir die Schiffe und ihre Historie kurz vorstellen – und vielleicht Lust auf mehr machen. Sie alle sind als Kulturgut von nationaler Bedeutung der Kategorie A eingestuft und stehen unter dem besonderen Schutz der Denkmalpflege.

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Nach der Renovation im Maihofschulhaus: So macht Lernen wieder Spass!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Schulanlage Maihof am Rande der Stadt Luzern stammt aus der Zeit des Späthistorismus und zählt zu den bedeutendsten Vertretern des Heimatstils bei den städtischen Schulhäusern. Nach jahrzehntelangem Schulbetrieb war die Sanierung und Modernisierung dringend notwendig. Ende 2012 waren die Arbeiten abgeschlossen, seitdem ist das Maihofschulhaus mit seinen Nebengebäuden wieder ein lebendiges Zentrum für Kinder. Die Erhaltung der historischen Konstruktion Der bekannte Luzerner Architekt Othmar Schnyder war im Jahr 1906 für die Erbauung der Schulanlage Maihof verantwortlich. Die Maihofschule befindet sich auf der Kuppe des Schlossbergs und ist gemeinsam mit der denkmalgeschützten Kirche St. Josef der Mittelpunkt des Maihofquartiers. Das Schulhaus, die Pausenhalle und die Turnhalle stehen nebeneinander und prägen das Strassenbild.

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Bereits zum 21. Mal: Die Europäischen Tage des Denkmals

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Diesen Termin lassen sich an Kultur und Historie Interessierte nicht entgehen: Am 13. und 14. September 2014 finden zum wiederholten Male die Europäischen Tage des Denkmals statt. Auch in der Schweiz kann diese Veranstaltung mittlerweile auf eine hohe Besucherzahl vertrauen. Der Denkmaltag wird in 48 europäischen Ländern begangen. Dafür setzt sich der Europarat ein, er gilt als offizieller Förderer. In der Schweiz gibt es an über hundert verschiedenen Plätzen und Orten vieles zu entdecken. Das Programm steht unter dem Motto "Zu Tisch" und zeigt die Entwicklung von Küche, Essen und Trinken im Lauf der Zeit.

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Zurück ins Jahr 1893: Die Villa Zinggeler in Richterswil erstrahlt in neuem Glanz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Gemeinde Richterswil spielte die Industriellenfamilie Zinggeler als Arbeitgeber in der Vergangenheit eine grosse Rolle. Als im Jahr 2010 die Spinnereigebäude an der Seestrasse vollständig ausbrannten, war das städtebauliche Erscheinungsbild davon stark betroffen. Die Direktorenvilla, die sich neben den Industriegebäuden befindet, wurde ab dem Jahr 2009 renoviert. Seit September 2013 sind die Renovationsarbeiten an der Fabrikantenvilla vollständig abgeschlossen. Die Geschichte der Villa Zinggeler Die Gemeinde Richterswil gehört zum Bezirk Horgen im Kanton Zürich. Hier betrieb die Familei Zinggeler eine Spinnerei. Nach vielen Jahren der Nutzung standen die Fabrikgebäude und die Fabrikantenvilla leer. Geplant waren Abbrucharbeiten an den Produktionsstätten, nachdem auf dem Gelände neue Wohnhäuser errichtet werden sollten. Während der Arbeiten kam es zum Funkenflug, der sich schnell zum Brand entwickelte und die Spinnereigebäude vollständig ausbrennen liess. Schon seit 2009 waren in der Villa im spätklassizistischen Stil Renovationsarbeiten im Gange. In der Villa hatte von 1997 bis 2004 ein Clubbetrieb stattgefunden, der die Räume und die Innenausstattung in Mitleidenschaft gezogen hatte.

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Ein Schmuckstück unter den Zürcher Barockbauten: Das Haus zum Rechberg

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Hirschengraben in Zürich ist eine gute Adresse. Hier wird viel Wert auf die Erhaltung und sinnvolle Restaurierung denkmalgeschützter Objekte gelegt. Das Rechberghaus am Hirschengraben 40 und der dazu gehörige Rechberggarten sind lebendige Beweise einer funktionierenden Denkmalpflege. Zweijährige Bauarbeiten zeigen Erfolg Knapp zwei Jahre dauerten die Arbeiten am Haus zum Rechberg. Das Gebäude ist in staatlichem Eigentum und wird vielfältig genutzt. Die Sanierung umfasste die unterschiedlichsten baulichen und gestalterischen Massnahmen. Besonders hervorzuheben ist die behindertengerechte Erschliessung. Am 29. März 2014 kann das gesamte Ensemble von der Bevölkerung besichtigt werden.

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Das ehemalige Kratzquartier in der Züricher Innenstadt gibt Geheimnisse preis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Kratzquartier in Zürich existiert nur noch auf alten Illustrationen und Fotos. Im Zuge der "Grossen Bauperiode" wurde es in den Jahren von 1877 bis 1891 vollständig abgerissen und durch neue Bauten ersetzt. Bei diversen Werkleitungssanierungen, die von der Stadtarchäologie begleitet wurden, kam im letzten Jahr allerdings eine grosse Zahl an Funden aus der Vergangenheit ans Tageslicht, die eine teilweise Rekonstruierung des Quartiers erlauben. Das Kratzviertel entstand am ehemaligen Stadtrand zwischen Zürichsee und Fraumünster-Abtei. Bis auf einen schmalen Zugang zur Limmat war es durch das Kloster, den See und die Stadtmauer abgeschlossen. Daher rührt wohl auch der Name. "Kratten" ist ein anderes Wort für Korb und deutet auf die Sackgasse hin, die das Viertel bildete. Die erste urkundliche Erwähnung des Kratzquartiers stammt aus dem Jahr 1315. Bis zum Reformationsjahr 1524 war es im Besitz der Fraumünster-Abtei.

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Warteck Basel: Von der Traditionsbrauerei zum pulsierenden Kulturquartier

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der alte Brauereikomplex mit seinem markanten Turm ist schon von Weitem zu sehen, eingebettet in ein beschauliches Quartier mit Wohnhäusern und kleineren Gewerbebauten. Noch immer verströmen die Brauereigebäude einen Hauch der Zeit, als hier hektoliterweise Warteck gebraut wurde. Für einen symbolischen Franken verkauft und für drei Millionen Franken umgebaut, durfte der Baseler Kulturraum Warteck jetzt die Eröffnung des Malzsilos erleben. Licht und Kultur sollen das ehemalige Malzsilo der Brauerei Warteck, ein Gemeinschaftsprojekt von Eigentümerin und Mietern, mit Leben erfüllen, denn der Kulturraum Warteck vergrössert sich um 732 Quadratmeter. Einst fensterloses Silo, schafft jetzt ein mehrstöckiges Gebäude Platz für neue Ideen, im Mai soll das Kulturcafé im fünften Stock Eröffnung feiern.

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Die neue Kirche in Wollishofen - Drei Ideen für eine Umnutzung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Entscheid über die Umnutzung der Kirche "Auf der Egg" in Zürich-Wollishofen soll im Frühjahr 2014 fallen. Zur Diskussion stehen drei unterschiedliche Konzepte, über die die Kirchengemeindeversammlung abstimmen soll: ein Orgelkompetenzzentrum unter dem Namen "Kunstklangkirche", "Wollishof", ein Ort für Kunst und Gastronomie oder ein Familienhotel. Diese drei Ideen gingen als Favoriten aus einem zuvor ausgeschriebenen Wettbewerb hervor. Die Bezeichnung der Kirche rührt von ihrer Lage auf dem von Nord nach Süd verlaufenden Moränenzug "Egg" her. Sie ist von weither gut sichtbar und mit ihrem frei stehenden Glockenturm ein markanter Punkt im Quartier Wollishofen.

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