Bern: Kandidatur „Umgang mit der Lawinengefahr“ bei der UNESCO

Die Kandidatur „Umgang mit der Lawinengefahr“ wurde heute offiziell bei der UNESCO für die Aufnahme in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit eingereicht. Es handelt sich um die dritte Schweizer Kandidatur. Die Schweiz hat die Kandidatur gemeinsam mit Österreich eingereicht. Die UNESCO entscheidet voraussichtlich im November 2018 über die Aufnahme. Die kollektive Bedrohungssituation durch Lawinen hat in der Schweiz und Österreich zu gemeinschaftlichen und identitätsstiftenden Formen des Umgangs mit dieser Naturgefahr geführt.

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Region Lugano: Tagen und geniessen zwischen Natur, Gastronomie und Kultur

Die Hektik des Arbeitsalltags verlassen und sich zu neuen Ideen inspirieren lassen: Die Region Luganese wartet mit einer ebenso herrlichen, mediterranen Landschaft wie besonderen Tagungs- und Veranstaltungsräumlichkeiten auf. Ergänzt wird das Angebot durch vielfältige, attraktive Rahmenprogramme, die von Aktivitäten in freier Natur bis zum Besuch architektonischer Highlights und renommierter Museen, wie dem LAC, reichen. Nach einer Reisezeit von zwei Stunden ab Zürich oder drei Stunden ab allen weiteren Schweizer Metropolen, öffnen sich für die Teilnehmer von Kongressen, Seminaren, Meetings und Incentives neue Horizonte.

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Revision des Bundesinventars der Landschaften und Naturdenkmäler

Das Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN) erfasst die typischsten und wertvollsten Landschaften der Schweiz. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. März 2017 die Revision des Inventars und der dazugehörigen Verordnung gutgeheissen. Die 162 Objekte des Inventars sind neu im Detail beschrieben, und die Gründe für ihre nationale Bedeutung sowie die spezifischen Schutzziele wurden präzisiert. Diese Ergänzungen verbessern die Handhabung des Inventars auf Bundes- und Kantonsebene sowie seine Wirksamkeit.

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Stadt Zürich: Revision der städtischen Vorschriften zum Gastgewerbegesetz

Sollen Gastwirtschaften nach Mitternacht geöffnet bleiben, sind die Betriebszeiten nach Mitternacht in einem Bauentscheid festzulegen. Dies hat das Baurekursgericht des Kantons Zürich anfangs 2015 entschieden. In der Praxis ist die Zuständigkeit für die Bewilligungserteilung bereits seit geraumer Zeit angepasst worden, nun revidiert der Stadtrat die städtischen Vorschriften zum Gastgewerbegesetz.

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Öffentliche Vorlesung: Schicksal des öffentlichen Raums in St.Gallen

"Dichtestress" oder "Zubetonieren der Schweiz". Bei diesen Begriffen ist die Forderung nach mehr öffentlichem Raum nicht weit. Wie sich die Funktion und die Bedeutung des öffentlichen Raums gewandelt haben, zeigt der ehemalige Denkmalpfleger Martin Schregenberger anhand der Geschichte des öffentlichen Raums in St.Gallen. Die sechsteilige Vorlesungsreihe findet im Rahmen des Öffentlichen Programms an der Universität St.Gallen (HSG) statt.

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Das Velo (1817-2017) fährt seit 200 Jahren auf Erfolgsspur

Von der Laufmaschine via Hochrad zum multifunktionalen Alltags- und Freizeit-Fahrzeug - das Velo fährt seit 200 Jahren auf der Erfolgsspur. Die Schweizer Velo-Branche und -Organisationen feiern den runden Geburtstag und sehen optimistisch in die Velozukunft. 12. Juni 1817: Der deutsche Erfinder Karl Drais legt mit seiner Laufmaschine eine 14 km lange Strecke mit einem Schnitt von ca. 15 km/h zurück. Die Fahrt ist das Startsignal für eine 200jährige Velo-Erfolgsstory mit Fortsetzungspotenzial.

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Europäisches Jahr des Kulturerbes 2018: Vielfältige Projekte in der Schweiz

Die Schweiz beteiligt sich am Europäischen Jahr des Kulturerbes. Die Initiative lenkt die Aufmerksamkeit auf die Leistungen des kulturellen Erbes für die Gesellschaft. Das Jahr steht unter dem Patronat von Bundesrat Alain Berset. Mit der Ausrufung des Kulturerbejahres 2018 macht das Bundesamt für Kultur auf die fundamentale Bedeutung des Kulturerbes für alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens aufmerksam.

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21. Bericht der Zürcher Denkmalpflege – quer durch Regionen, Epochen und mehr

Die kantonale Denkmalpflege veröffentlicht periodisch einen Bericht mit Einblicken in die Tätigkeit der Fachstelle. Der nun vorliegende 21. Band umfasst Restaurierungen bedeutender Baudenkmäler, die in den Jahren 2011 und 2012 erfolgreich abgeschlossen wurden. Die Publikation lädt Fachleute und interessierte Laien zur Auseinandersetzung mit wichtigen Zeugen der Baukultur im Kanton Zürich ein – quer durch Regionen, Epochen und Baugattungen.

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Die Klingen der Vergangenheit

Zur 43. Schweizer Waffen ‐ Sammlerbörse in Luzern vom 24. bis 26. März 2017 werden über 9‘000 Sportwaffenbegeisterte, Militariafreunde, Kenner und Liebhaber neuer und alter Waffen erwartet. Einblick in die Vergangenheit mittelalterlicher Schwerter geben die Sonderausstellung sowie talentierte Fechter der historischen europäischen Kampfkünste. Drei Fachgeschäfte laden zum Probeschiessen ein, die Luzerner Polizei klärt über das Waffengesetz auf und wem "Steampunk" noch ein Fremdwort ist, wird von der Gesellschaft Waffen und Militaria ins Bild gesetzt.

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Mauern, Scherben und Skelette - 3000 Jahre Geschichte

Am Montag, 6. Februar 2017, stellt die Archäologie (Amt für Kultur) um 18:00 Uhr im Liechtenstein-Institut in Bendern die Publikation über die Ergebnisse der archäologischen Ausgrabungen auf dem Kirchhügel von Bendern vor. Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Kirchhügel von Bendern zählt zu den Siedlungsplätzen Liechtensteins mit langer und kontinuierlicher Nutzung. Dort startete vor bald 50 Jahren anlässlich der Kirchenrenovierung eine mittlerweile fast das gesamte Kirchhügelplateau überziehende Ausgrabung.

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Stiftung Landschaftsschutz Schweiz – Einsatz für die Kulturlandschaftspflege

Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) konnte im Jahr 2016 wiederum zahlreiche lokale Projekte zum Schutz und zur Aufwertung schweizerischer Kulturlandschaften unterstützen. Die Projekte umfassen Vorhaben wie die Wiederinstandstellung von traditionellen Alpgebäuden, historischen Wegen, Wasserkanälen und Terrassen, die Auflichtung von Waldweiden, Massnahmen zur ökologischen Vernetzung sowie zur Reaktivierung von alten Wildheuflächen.

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Spannende Entdeckungen bei Ausgrabung in Windisch-Königsfelden AG

In den kommenden Jahren wird das Hauptgebäude der Psychiatrischen Dienste Aargau saniert und mit einem Neubau ausgestattet. Um die archäologischen Überreste zu dokumentieren, führte die Kantonsarchäologie eine Ausgrabung durch, die nun abgeschlossen ist. Das Grabungsteam stiess nicht nur in die Vergangenheit der Klinik vor, sondern auch direkt ins Verteidigungssystem des Legionslagers – mit einem überraschenden Fund.

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Schweizer Sondermünzen zum Thema „Enzian“ und „500 Jahre Reformation“

Am 26. Januar 2017 lanciert die Eidgenössische Münzstätte Swissmint zwei neue Sondermünzen für Sammler und Liebhaber. Mit der Bimetallmünze „Enzian“ gelangt die zweite Ausgabe der dreiteiligen Serie „FLORA ALPINA“ zur Ausgabe. Thema der Silbermünze ist das Jubiläum „500 Jahre Reformation“. Von Wittenberg ausgehend, hat die Reformation vor 500 Jahren ganz Europa erfasst und zu kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Umwälzungen geführt, die bis heute nachwirken. In der Schweiz wurde – aufgrund des Wirkens von Huldrych Zwingli und Johannes Calvin – die Reformation zu einer zentralen Impulsgeberin auf dem Weg zu Moderne, Demokratie und Menschenrechten.

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Aus dem Trottenhuus in Wegenstetten AG wird das Flederhaus

Pro Natura Aargau und die Stiftung Ferien im Baudenkmal gehen gemeinsame Wege. Um eine der letzten Kolonien der aussterbenden Fledermausart der grossen Hufeisennasen zu retten, erwarb Pro Natura Aargau Ende 2016 das 1803 erstellte „Trottenhuus“ in Wegenstetten AG. Das Haus soll in den nächsten Monaten sanft in Stand gestellt werden, die Umgebung fledermausfreundlich aufgewertet und last but not least im Wohnteil des Hauses eine Ferien im Baudenkmal Wohnung eingerichtet werden.

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Drei neue ISOS-Bände dokumentieren die zürcherische Siedlungsvielfalt

Das Bundesamt für Kultur veröffentlicht drei neue Bände in der Sammlung des „Bundesinventars der schützenswerten Ortsbilder von nationaler Bedeutung der Schweiz ISOS“. Die Werke behandeln die Ortsbilder in den Zürcher Regionen „Weinland“, „Winterthur und Umgebung“ sowie die „Stadt Zürich“. Sie beschliessen die ISOS-Buchreihe. Die neuen ISOS-Bände dokumentieren die zürcherische Siedlungsvielfalt. Sie beinhalten nebst den zwei grossen Städten im Kanton vorwiegend ländliche Ortsbilder, daneben aber auch ein historisches Städtchen, eine Industrieanlage, ein Kloster und mehrere Schlösser.

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Dokumentarfilm lässt 17 Jahre Bau des Gotthard-Basistunnels nacherleben

17 Jahre hat der Bau des Gotthard-Basistunnels gedauert – im wahrsten Sinne des Wortes ein Jahrhundert-Projekt. Während der gesamten Bauzeit wurden die Mineure und Ingenieure durch ein Filmteam der AlpTransit Gotthard AG begleitet. Der Dokumentarfilm „Barbara hört nicht auf – Bau Gotthard-Basistunnel 1999 - 2016“ zeigt jetzt ihr Wirken. Dargestellt werden die bautechnischen Herausforderungen, die Innovationen zu ihrer Bewältigung und die Menschen, die hinter dem Bauwerk stehen.

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Luzern: Swiss Prime Site erwirbt „Gotthardgebäude“

Die bedeutende Schweizer Immobilien-Gesellschaft Swiss Prime Site hat das ehemalige Verwaltungsgebäude der Gotthardbahngesellschaft in Luzern gekauft. Verkäufer ist die SBB AG. Der historische, aus dem Jahr 1875 stammende Bau befindet sich in bester Lage: am Schweizerhofquai 6 in Luzern. Das sogenannte „Gotthardgebäude“ ist ein Bauwerk von nationalem Interesse. Es zählt zu den repräsentativsten Bauwerken im Stil der Neurenaissance im Kanton Luzern. Lange dienre es der SBB als Sitz der Kreisdirektion II. Die Eigentumsübertragung ist bereits erfolgt.

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Spende an „zb Historic“ kommt zur richtigen Zeit

Über 9.500 Franken beträgt die zweckgebundene Spende, die der Verein „zb Historic“ mit Sitz in Stansstad aus der Liquidation des Vereins 11406 (Ae 6/6 „Obwalden“) erhalten hat. Der Verein „zb Historic“ kommt so zu einer zweckgebundenen Spende von über 9.500 Franken, welche für die Ausbauwünsche in der Remise Alpnachstad ausserhalb des Masterplanes und des Budgets verwendet werden soll. Diese Spende kommt für den Verein „zb Historic“ im rechten Moment, da die Remise in Alpnachstad für die effiziente Instandhaltung des vereinseigenen Rollmaterials hergerichtet und mit Rolltoren versehen wird.

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