Rotes Badehaus mit Denkmalpflegepreis 2017 des Kantons Bern ausgezeichnet

Mit dem Badehaus für seine Familie setzte der Thuner Architekt Jacques Wipf 1930 auf die neusten Architekturtrends. Für die nachhaltige Restaurierung des Kleinbaus, der ein Musterbeispiel der Moderne ist, werden seine Enkel mit dem Denkmalpflegepreis 2017 des Kantons Bern ausgezeichnet. Der Spezialpreis der Fachkommission für Denkmalpflege würdigt das beispielhafte Engagement aller Beteiligten, das dazu beitrug, dass die ehemalige Zellstofffabrik in Péry-Rondchâtel restauriert werden konnte und weiterhin genutzt wird.

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Faltblatt und Publikation zeigen, warum Sempach den Wakkerpreis verdient

Die kleineren Altstädte sind die Sorgenkinder der hiesigen Raumplanung: Wird nichts unternommen, verlottern sie. Verändert man zu viel, verlieren sie an Charme und Attraktivität. Die Stadt Sempach (LU) zeigt, wie der Spagat zwischen Erhalt und Erneuerung gelingen kann. Ein Faltblatt und eine Publikation zum diesjährigen Wakkerpreis beleuchten die Hintergründe.

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Morschach SZ: Schulklassen auf den Spuren eines uralten Hauses

Sowohl der Erhaltung von Baudenkmälern wie auch der Vermittlung von Baukultur haben sich die vom Schweizer Heimatschutz gegründete Stiftung Ferien im Baudenkmal und das Heimatschutzzentrum verschrieben. Der Wert der Baukultur lässt sich am besten vor Ort erleben. Deshalb haben die beiden Institutionen drei Schulklassen zu einem baukulturellen Erlebnistag in das mittelalterliche Haus Tannen nach Morschach SZ eingeladen.

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Kanton Zürich: Rundgänge zu spannenden Debatten der Denkmalpflege

Diskussionen um Baudenkmäler gibt es immer wieder. Was gestern ein Abbruchobjekt war, kann heute ein hochrangiges Schutzobjekt sein. Bei den abendlichen Rundgängen der Denkmalpflege werden spannende Debatten der letzten Jahrzehnte neu aufgerollt und aktuelle Umbauvorhaben vorgestellt. Die Führungen zwischen dem 2. Mai und 12. Oktober 2017 sind kostenlos und finden im ganzen Kanton Zürich statt. Eröffnet wird die Reihe in Wetzikon.

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La Chaux-de-Fonds NE: Die Domaine des Tourelles lädt zum Verweilen

La Chaux-de-Fonds ist um eine Attraktion reicher. In der 1897 im Stil des Historismus erstellten „Domaine des Tourelles“ können ab sofort Ferien im Baudenkmal verbracht werden. Anlässlich der offiziellen Eröffnung der ehemaligen Industriellen-Villa lud die Stiftung Ferien im Baudenkmal zu einem baukulturellen Nachmittag in den Ort, der seit 2009 für seine von der Uhrenindustrie geprägte Stadtlandschaft zum UNESCO-Welterbe zählt.

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Schweizerischen Museumsstatistik: Über 12 Millionen Eintritte in Schweizer Museen

In der Schweiz gibt es 1111 Museen, wobei die regionalen und lokalen Museen die grösste Gruppe bilden. Im Jahr 2015 wurden 12,1 Millionen Eintritte verzeichnet, am meisten in den Kunstmuseen mit 3,3 Millionen. Zudem führten die Museen über 100"000 Führungen durch. Von den kulturellen Aktivitäten in der Schweiz ist der Museumsbesuch gar verbreiteter als der Kinobesuch.

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Freilichtmuseum Ballenberg: Von der Schafschur bis zum gestrickten Pullover

Schafwolle ist ein Naturmaterial, das seit Menschengedenken verarbeitet wird. Am Wochenende vom 22./23. April 2017 können die Besucherinnen und Besucher in der Geländekammer Östliches Mittelland erleben, wie Fachleute scheren, karden, waschen, färben, spinnen, weben und filzen. Dabei können sie auch selber ertasten, wie aus der frisch geschorenen Wolle ein feines Gut entsteht.

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Hafenstadt Romanshorn: Semesterarbeiten von Architekturstudenten zu besichtigen

Ruggero Tropeano und seine Studenten haben sich intensiv mit Romanshorn auseinandergesetzt und über mehrere Monate an ihren Ideen und Vorschlägen gefeilt. Die Semesterarbeiten der Tessiner Architekturstudenten der „Universität della Svizzera italiana Accademia di architettura“ sind bis zum 27. April in Romanshorn in der Offenen Galerie an der Alleestrasse 39 unter dem Titel „Romanshorn 2027 - Tradition erhalten und pflegen“ ausgestellt. Themen sind: Kornhaus, Schloss und Volksgarten. Die Ausstellung wird von der Denkmalpflege des Kantons Thurgau und der Hafenstadt unterstützt.

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Teppichbeet und Promenade: Ausstellung über die Kunst- und Handelsgärtner Froebel

Theodor Froebel (1810–1893) und sein Sohn Otto (1844–1906) zählen zu den bedeutendsten Kunst- und Handelsgärtnern der Schweiz im 19. Jahrhundert. Öffentliche und private Auftraggeber zogen die beiden Experten für Planung und Bau von Grünanlagen und Gärten hinzu. Gleichzeitig führten sie in Zürich eine Gärtnerei, die mit einem äusserst breit gefächerten Pflanzensortiment auf sich aufmerksam machte. Ihr Angebot umfasste neben einheimischen Pflanzen auch botanische Raritäten, die aus der ganzen Welt nach Zürich kamen.

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GetYourGuide zeigt die 9 schönsten und interessantesten Kirchen weltweit

Zum Fest der Auferstehung: Die Osterfeiertage bilden das Zentrum des christlichen Kirchenjahres. Zum Gottesdienst auf dem Petersplatz strömen jährlich regelrechte Menschenmassen, um den päpstlichen Segen „Urbi et Orbi“ persönlich erleben zu dürfen. Der Petersdom ist sicherlich die bekannteste aller Kirchen, doch gibt es weltweit noch mehr einzigartige Sakralbauten, die einen Besuch wert sind, wie das Onlineportal GetYourGuide zeigt:

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Schweizer Zollmuseum öffnet in Cantine di Gandria (Lugano) seine Tore

Am nächsten Samstag, dem 8. April, öffnet das Schweizer Zollmuseum in Cantine di Gandria (Lugano) wieder seine Tore. Die diesjährige Saisoneröffnung bringt wichtige Neuerungen mit sich und markiert die Geburtsstunde eines “neuen” Museums. Im Februar unterzeichneten die Stadt Lugano und die Eidgenössische Zollverwaltung einen Vertrag, mit dem die Führung des Schweizer Zollmuseums dem „Museo delle Culture di Lugano“ übertragen wird.

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Neuer Geschichtsblog des Schweizerischen Nationalmuseums online

Das Schweizerische Nationalmuseum hat Anfang April unter blog.nationalmuseum.ch einen Geschichtsblog lanciert. Damit schlägt es eine Brücke aus der Vergangenheit in die Zukunft. Seit Anfang April ist der neue Blog des Schweizerischen Nationalmuseums online. Er informiert über historische Geschehnisse, stellt Objekte aus der Vergangenheit vor oder setzt Aktualität in einen geschichtlichen Kontext.

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Vernissage zur Ausstellung der Stanser Landmaschinenbauer Schilter

Das Nidwaldner Museum eröffnete am Freitag, 31. März 2017 im Salzmagazin die Ausstellung Schilter - die Geschichte der Stanser Maschinenfabrik. Rund 250 Besucher drängten sich vor dem Museum um die extra für die Vernissage angereisten Schilter-Fahrzeuge. Die Ausstellung zeigt in fünf szenischen Abschnitten den Auf- und Abstieg des Pioniers der Mechanisierung der Berglandwirtschaft.

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