50 Jahre Archäologischer Dienst des Kantons Bern: Wanderausstellung

Der Archäologische Dienst des Kantons Bern feiert dieses Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Im Laufe der Jahre hat er sich stetig weiterentwickelt – seine Aufgaben sind geblieben: Das Archäologische Kulturerbe im Kanton zu bewahren, zu untersuchen und die Erkenntnisse der Öffentlichkeit zu präsentieren. Mit der Jubiläums-Wanderausstellung "Archäologie macht Geschichte: Funde aus dem Kanton Bern" bringt der Archäologische Dienst das reiche Erbe direkt zur Berner Bevölkerung.

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Schwyzer Heimatschutz reicht Beschwerde gegen Gestaltungsplan Rotschuo ein

Generationen spazierten entlang der landschaftlich und naturräumlich hochstehenden Rotschuobucht. Gegen die Pläne der Rotschuo Immobilien AG und El Escondite Immo AG, welche beabsichtigen, die gut in die Landschaft eingebettete Siedlungsstruktur im Osten zu zerstören und einen grossen Teil der Bucht zu privatisieren, wehren sich der Schwyzer Heimatschutz und dessen Dachverband, der Schweizer Heimatschutz, mit einer Beschwerde beim Regierungsrat.

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Historische Schiessen: Neuregelung der Finanzierung von Sanierungen

Am 27. September 2019 hat das Parlament eine Änderung des Umweltschutzgesetzes (USG) beschlossen, welche vorsieht, dass der Bund weiterhin Abgeltungen für die Sanierung von Austragungsorten historischer Schiessen und Feldschiessen gewähren kann, auch wenn bis Ende 2020 keine Kugelfangvorrichtungen installiert wurden. An seiner Sitzung vom 19. Februar 2020 hat der Bundesrat beschlossen, diese Gesetzesänderung per 1. März 2020 in Kraft zu setzen.

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Rund 1.1 Millionen Franken für die Pflege der Schweizer Kulturlandschaften

Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) konnte im Jahr 2019 wiederum zahlreiche Projekte zum Erhalt und zur Aufwertung von wertvollen Schweizer Kulturlandschaften unterstützen. Die Projekte umfassen primär Vorhaben in Berggebieten wie die Wiederinstandstellung von Trockenmauern in Terrassenlandschaften sowie die Sanierung von historischen Alpgebäuden, Wegen und Wasserkanälen.

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Möbelrestaurierung: Upcycling bleibt weiter im Trend

antike Biedermeier-Sofa mit authentischem Stoff und Holzschnitzereien vor und nach der Restauration in einem Einzelfoto

Die Zeiten, in denen bei der Suche nach einer modernen Einrichtung ausschliesslich auf neue Angebote zurückgegriffen wurde, sind vorbei. Nachhaltigkeit liegt im Trend und wird mit der Möbelrestaurierung gelebt. Immer häufiger ist dabei vom Upcycling die Rede, das auch 2020 zu den grossen Einrichtungstrends gehört.  Wer modern leben und wohnen möchte, kommt um das Upcycling nicht herum. Seit wenigen Jahren gehört das Upcycling zu den Einrichtungsansätzen, die immer mehr Fans finden. Das Ziel des Upcyclings ist klar: In erster Linie geht es darum, die vorhandenen Rohstoffe zu wahren und weiter nutzbar zu machen, ohne dass diese über die Müll-Sortierbänder wandern müssen.

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Denkmalgeschützte Gebäude zwischen Geschichte und Gegenwart

Castelgrande Schloss in Bellinzona, Switzerland

Das Bundesamt für Statistik beziffert die Anzahl der geschützten Baudenkmäler in der Schweiz auf über 75.000. Allein im Kanton Freiburg stehen mehr als 8.000 Bauwerke unter Schutz. Damit ist mehr als jedes zehnte Schweizer Baudenkmal dort ansässig.  Im benachbarten Kanton Neuenburg sind lediglich 830 geschützte Bauten aufgeführt. Eine hohe Dichte an Baudenkmälern ist auch in den Kantonen Zürich, Bern und Luzern zu beobachten. Im Kanton Schwyz sorgte jüngst der Abriss historischer Holzhäuser für Schlagzeilen. Dort existieren lediglich 620 denkmalgeschützte Bauten. Die einzelnen Kantone verfolgen unterschiedliche Strategien. Die Bewahrung von Werten steht allgemein im Vordergrund.

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Historisches Kurhotel Feusisgarten – bald nur noch Geschichte?

Das ehemalige Kurhotel Feusisgarten in der Gemeinde Feusisberg SZ ist ein kulturhistorisches Denkmal mit besonderem Charme. Das markante Gebäude im HeimatstilhH liegt in der Landwirtschafts­zone ausserhalb des Dorfkerns und bildet mit seiner exponierten Aussichtslage über dem Zürichsee gemeinsam mit den Baumgruppen ein Ensemble von ausserordentlichem Reiz. Es beherbergt heute ein Restaurant mit Aussichtsterrasse. Doch seine Tage sind möglicherweise gezählt: 2019 wurde es an einen Investor verkauft, der das Gebäude abreissen und luxuriöse Alterswohnungen errichten will – der Feusisgarten steht nicht unter Denkmalschutz.

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Geplante Ferienresidenz mit Restaurant auf Rigi Klösterli – Beschwerde eingereicht

Trotz erheblicher landschaftlicher und baukultureller Beeinträchtigung hält die Investorin Gardner Group AG aus Cham an ihrem Projekt einer Ferienresidenz mit Restaurant auf Rigi Klösterli fest. Der Schwyzer Heimatschutz und Pro Natura Schwyz sowie deren schweizerischen Dachverbände beantragen in ihrer Beschwerde an den Regierungsrat die Ablehnung des Baugesuches in der gesetzeswidrigen Inselbauzone. Weiter wird ein Gutachten der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) eingefordert.

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