Das Unterdorf Witikon verliert mit dem Witiker-Huus seinen historischen Kernbau

Das Schulhaus Langmatt, die alte Kirche Witikon, der nahe Wald und das Wiktiker-Huus sind die grossen Highlights für die Witiker Quartierbevölkerung und den Quartierverein. Nun ist das heutige Gemeinschaftszentrum Witiker-Huus an der Witikonerstrasse 405 zum Abbruch freigegeben. Das Verwaltungsgericht hat den Rekurs des Zürcher Heimatschutzes abgewiesen. Bei der Witiker Bevölkerung wird dieser Verlust eine tiefe Wunde ins Quartierleben reissen. Der Zürcher Heimatschutz wird fortan konsequent darauf bestehen, dass vor grösseren Umbauten historischer Gebäude der Schutzstatus geregelt wird.

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Archäologische Grabung in Schaan (FL) – Kulturministerin zu Besuch

Bei der St. Peter-Kreuzung in Schaan ist ein Archäologenteam momentan mit Grabungen beschäftigt. Kulturministerin Katrin Eggenberger besuchte am Dienstagnachmittag, 26. Mai die Abteilung Archäologie des Amts für Kultur in Triesen und machte sich ein Bild der Grabungstätigkeit in Schaan. Die Archäologie ist für die ungeschmälerte Erhaltung, den dauerhaften Schutz und die Erforschung des archäologischen Erbes in Liechtenstein verantwortlich.

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UNESCO Weltkulturerbe – die schönsten Stätten in der Schweiz

Die Schweiz hat weit mehr zu bieten als Berge und Natur. Seit 1983 wurden aussergewöhnliche architektonische, kulturelle und landschaftliche Stätten in die von der UNESCO herausgegebene Welterbeliste aufgenommen. Neun Sehenswürdigkeiten sind kulturell von Bedeutung, drei Welterbestätten schafften es aufgrund ihrer landschaftlichen Schönheit zum Welterbe. Im Juli 2016 wurde das Schweizer Weltkulturerbe durch die Werke Le Corbusiers erweitert. Die Serie von Kunstwerken ist auf sieben Länder der Erde verteilt. Damit wuchs die Reihe von bedeutenden Stätten des Weltkulturerbes in der Schweiz auf zwölf heran.

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Sondermarke der Post für die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte

Die Schweizerische Post hat eine Sonderbriefmarke „Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte“ geschaffen. Die neue Briefmarke kann ab dem 7. Mai 2020 auf allen Postfilialen, online auf postshop.ch oder bei der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte direkt erworben werden. Viermal jährlich gibt die Schweizerische Post neue Briefmarken heraus und dokumentiert damit Schweizer Kulturgeschichte. Auf der 1-Franken-Marke ist – nebst dem Namen der Gesellschaft in drei Sprachen – die Hans-Wilsdorf-Brücke in Genf dargestellt sowie die Bundeshauskuppel.

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8 ungewöhnliche Hochzeitslocations in der Schweiz

Fröhliche Braut und Bräutigam auf ihrer Hochzeit.

Die Hochzeit ist ein unvergessliches Ereignis und für Viele ein Höhepunkt ihres Lebens. Die Wahl der Location bietet dem Paar die Möglichkeit, ihre Individualität zu zeigen und ein ganz besonderes Fest zu organisieren. In der Schweiz gibt es mehrere Locations, die die Hochzeit aussergewöhnlich und kreativ machen.  Manche bevorzugen eine Hochzeit mit einer klassischen Kulisse, sie möchten ihr Fest zum Beispiel in einem Barockschloss, einem Restaurant oder Hotel feiern. Doch auch abseits des Märchenschlosses können Hochzeitsfeiern veranstaltet werden, bei denen man nicht auf Komfort oder Ambiente verzichten muss. Soll das Fest sich von anderen hervorheben und unvergesslich sein, führt kein Weg an einer ungewöhnlichen Location vorbei.

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Elf ungewöhnliche Fakten über die Schweiz

Schweizer Schönheit-, Fahnen- und Rackbahn unter atemberaubendem Matterhorn, Zermatt, Wallis, Schweiz, Europa

Wenn von der Schweiz die Rede ist, geraden viele geradezu ins Schwärmen. Dies liegt an der prächtigen Alpenkulisse, an den malerischen Seen, der leckeren Schokolade und nicht zuletzt am gehobenen Lebensstandard und den guten Verdienstmöglichkeiten. Wer glaubt, alles über unser Land zu wissen, der kann vielleicht anhand der folgenden Fakten noch überrascht werden und etwas dazulernen über das Heidi-Land, das so manche Eigenarten besitzt, oftmals eigene Wege geht und sich nicht in Schubladen pressen lässt.

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Kanton Nidwalden: Auf Umgestaltung des Landratssaals soll verzichtet werden

Der Regierungsrat lehnt ein Postulat zur Umgestaltung des Landratssaals ab. Auf einen Eingriff in das bestehende Erscheinungsbild soll verzichtet werden, da es sich um einen geschichtsträchtigen Raum handelt. Der Landratssaal im Rathaus Stans entspricht nicht den Anforderungen an eine moderne Sitzungsinfrastruktur, hält der Stanser Landrat Andreas Gander-Brem in seinem Postulat fest.

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Bundesrat setzt angepasstes Natur- und Heimatschutzgesetz per 1. April in Kraft

Das Parlament hat im letzten Herbst beschlossen, dass die Gutachten der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission sowie der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege von den Entscheidbehörden als Grundlagen zur Abwägung der relevanten Interessen gelten. Es hat die Bedeutung der Gutachten im Gesetz entsprechend verankert. Der Bundesrat hat diese Änderung per 1. April in Kraft gesetzt.

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Investieren in denkmalgeschützte Gebäude lohnt

Luftbild am Fluss Zürich und Limmat, größte Stadt der Schweiz

In der Schweiz existieren etwa 75.000 Baudenkmäler. Villen und Geschäftshäuser in den Städten und typische Schweizerhäuser in den ländlichen Regionen versprühen historischen Charme. Aus Käufersicht stellt sich die Frage, ob sich die Investition in denkmalgeschützte Bauten langfristig lohnt. Einer höheren finanziellen Grundbelastung stehen die Sicherung von Werten und der Umweltgedanke gegenüber. Wer in denkmalgeschützte Immobilien investiert, erbringt nachhaltige Bauleistungen. Baudenkmäler zu sanieren heisst, die Werte der Vergangenheit zu erhalten und Geschichte erlebbar zu machen. Wird bereits vorhandene Bausubstanz ergänzt und erweitert, leisten Bauherren auch einen Beitrag zum Umweltschutz.

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