Ab Sommer 2021 ist der Klosterplatz in Rheinau verkehrsfrei und die bisher 110 provisorischen Parkplätze im Chorb-Areal werden in definitive, bewirtschaftete Parkplätze überführt.
Der Regierungsrat hat für die notwendigen Bauarbeiten eine Ausgabe von 3,7 Millionen Franken bewilligt.
Ein Jahrhundert Kriminalermittlungen ist ein Grund zum Feiern! Zu diesem Anlass hat die Kriminalpolizei Freiburg eine temporäre Ausstellung eingerichtet, welche bis am 31. Januar 2021 im Gutenberg-Museum in Freiburg zu sehen sein wird.
Am 12. Mai 1920 verabschiedete der Grosse Rat ein Gesetz zur Einrichtung eines Korps von Sicherheitsbeamten, bestehend aus sieben Inspektoren.
In Zofingen wurde am Mittwoch, 2. Dezember 2020 in der Zeit von 17.30–18.00 Uhr, ein Balkongeländer an einer Altstadtliegenschaft durch einen unbekannten Fahrzeuglenker beschädigt.
Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr dieser weg. Auskunftspersonen werden gesucht.
Seit der Juragewässerkorrektion ist die rund 4 750-jährige Pfahlbaufundstelle vor dem von Rütte-Gut in Sutz durch die Erosion des Seegrunds und des Ufers gefährdet.
Deshalb liess der Archäologische Dienst des Kantons Bern die verbleibenden archäologischen Schichten von August bis November 2020 mit einem Wellenbrecher und einer Steinschüttung schützen.
Barock, Biedermeier oder Gründerzeit – bei der Altersbestimmung antiker Möbel ist die Stilepoche entscheidend. Wer ein Möbelstück restaurieren möchte, erkennt anhand einiger markanter Eigenschaften die Stilrichtung.
Oftmals ist es für Laien nicht immer einfach, die Epoche zu bestimmen. In diesem Fall bieten Fachleute kompetente Unterstützung.
Mit keinem anderen Möbelstück verbringt der Mensch so viel Zeit wie mit dem Bett. Das Landesmuseum Zürich präsentiert Bettgeschichten über vier Jahrhunderte.
Während eines Drittels seines Lebens liegt der Mensch im Bett. Kein Möbelstück ist ihm näher. Im Bett werden wir geboren und dort sterben wir. An diesem Ort lieben wir uns oder suchen Erholung nach einer Krankheit.
Am Lopper lassen sich auf 10 Quadratkilometern über die Jahrtausende mehr als 20 wegweisende Verkehrsprojekte dokumentieren: Saumpfad, Landstrasse, Autobahn und Eisenbahn – erbaut unter Einsatz von innovativen Tunnel- und Brückenkonstruktionen. Der Lopper ist aber auch eine gewaltige topografische Barriere, die mehrfach Schauplatz militärischer Bedrohungsszenarien war.
Aus dem Blickwinkel der Infrastruktur verbindet die Architekturhistorikerin Marion Sauter Aspekte der Archäologie, der Geschichte, der Siedlungsentwicklung und der Mobilität zu einem Grundlagenwerk der Innerschweizer Verkehrsgeschichte.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden in der Stadt Freiburg rund zehn Gebäude beschädigt. Mehrere grosse Unternehmen wurden ins Visier genommen.
Auf den sozialen Netzwerken gab es eine Bekenner-Publikation. Es wurden mehrere Strafanzeigen aufgenommen und eine Untersuchung ist im Gange.
Am vergangenen Freitag (20.11.2020) kontrollierte die Stadtpolizei einen Hobby-Schatzsucher in einem Waldstück in Uster.
Im Zuge einer späteren Hausdurchsuchung kamen über 1000 archäologische Funde zum Vorschein.
Der Schweizer Heimatschutz stellt in einer vollständig geprüften und überarbeiteten Neuauflage der „Schönsten Hotels der Schweiz“ 89 besondere Gasthäuser vor, in denen eine hohe Baukultur gepflegt und ehrliche Gastfreundschaft gelebt wird.
Neben bewährten Klassikern werden auch 35 Neuentdeckungen empfohlen.
Das "Schloss Schadau" in Thun ist "Historisches Hotel des Jahres 2021". "Historisches Restaurant des Jahres 2021" ist die Brasserie "La Bavaria" in Lausanne. Einen Spezialpreis erhält die "Genossenschaft Baseltor" in Solothurn.
Alle drei Auszeichnungen sind den Preisträgern heute Montag, 16. November 2020, durch Mitglieder der Jury "Historisches Hotel und Restaurant des Jahres" überreicht worden.
Im spätbarocken Palazzo Glaser/Kunz aus dem 18. Jahrhundert können sich ab dieser Woche Feriengäste in die Ära der Bündner Zuckerbäcker zurückversetzen.
In der turbulenten Zeit der Französischen Revolution wurde der Palazzo im Jahr 1793 von der Familie Mini-Cortesi als eines der ersten Zuckerbäckerhäuser in Poschiavo erbaut.
Die Justizleitung sieht das ehemalige Verwaltungsgebäude der Eniwa AG in Aarau als neuen Standort für die Aargauer Gerichte vor.
In dieser Liegenschaft sollen zukünftig das Bezirksgericht Aarau, das Spezialverwaltungsgericht, das Konkursamt sowie die Obergerichtsbibliothek vereint werden.
Der Gemeinderat hat Claude Rykart (Architekt HTL / SIA / FSAI, Bern), Dominique Plüss (Architektin FH, Bern) und Stefanie Anliker (Anliker + Müller Rechtsanwälte, Bern) in die Denkmalpflege-Kommission der Stadt Bern gewählt.
Sie ersetzen die demissionierten Kommissionsmitglieder Enrico Riva (Krneta | Gurtner, Advokatur), Jutta Strasser (Architektin FH / SIA / SWB) und Rolf Suter (joliatsuter Architekten BSA).
Die Ausgrabungen im Zuge der Erneuerung der Thermalwasserleitungen auf dem Kurplatz in Baden bringen einen Teil des Freibads zum Vorschein.
Auch dieses historische Bad ist im Ursprung ein römisches Becken.
Die Baudirektion Uri erneuert das Staatsarchiv und die Kantonsbibliothek.
In einem ersten Schritt wird eine unterirdische Verbindung zwischen den Gebäuden Bahnhofstrasse 11 und Bahnhofstrasse 13 gebaut. In der zweiten und dritten Etappe finden die Sanierungsarbeiten an und im Staatsarchiv und der Kantonsbibliothek statt.
Das chinesische Schloss Zhangbi in der Provinz Shanxi und das Schweizer Schloss Habsburg aus dem Aargau beschliessen eine Partnerschaft.
Gleichzeitig gibt das Museum Aargau die Aufnahme von Schloss Habsburg in die europäische "Via Habsburg" bekannt. Das Museum Aargau folgt mit diesen beiden Schritten dem strategischen Ziel, Schloss Habsburg kulturtouristisch künftig stärker international zu positionieren.
Die Ausgrabungen im Zuge der Erneuerung der Thermalwasserleitungen auf dem Kurplatz in Baden brachten Mitte September Fragmente von Altären und einer Inschrift zum Vorschein.
Diese belegen einen römischen Sakralbau, der mit den Thermalquellen in Zusammenhang steht. Die weiteren Grabungsschritte sehen auch eine partielle Freilegung des Freibads vor.