Denkmalpflege

Bauern, Küher, Alpen und Käse – Heimat- und Denkmalschutz im Emmental

Im Herzen der Schweiz liegt das Emmental, wohin mein heutiger Blogbeitrag führt. 2014 lud die Regionalgruppe Burgdorf des Berner Heimatschutzes anlässlich des Europäischen Tages des Denkmals zu einer Wanderung zur Alp Rämisgummen ein. Rämisgummen gehört zu den grössten Emmentaler Alpen und ist eine der wenigen, die trotz des Zusammenbruchs des Küherwesens im 19. Jahrhundert ihren Betrieb aufrechterhalten konnten. Küherwesen? Als ich erstmals, im Zusammenhang mit der Alp Rämisgummen, diesen Begriff las, dachte ich, das sei ein Schreibfehler oder ein regionaler Begriff für Älpler. Aber da irrte ich mich! Es handelt sich um eine ausgestorbene Berufsgruppe, welche viele Bräuche und Traditionen hervorbrachte und somit die Emmentaler Kultur massgeblich mit prägte. Küher gab es vor allem im westlichen Voralpengebiet, in der Napfregion, aber auch im Greyerzerland. Das Zentrum lag jedoch im Emmental, einer Region, die erst seit dem Mittelalter besiedelt ist.

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Das Ziegelei-Museum in Cham

In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wäre beinahe ein schützenswertes Objekt, welches heute ein beliebtes Ausflugsziel für Familien, Gruppen und Vereine ist, abgebrochen worden: die Ziegelhütte in der Gemeinde Cham im Kanton Zug. Als einziges Ziegelei-Museum der Schweiz gibt es Einblicke in das uralte Ziegeleihandwerk. Führungen und Ausstellungen erwarten die Besucher ebenso, wie Workshops und Spielplatz. Hier dreht sich alles um Lehm. Zieglerkurse laden Jung und Alt ein, selbst aktiv zu werden und mit eigenen Händen eine Lehmskulptur oder einen Ziegel zu schaffen. Wie könnte man besser einen Einblick in die Geschichte des ältesten Baustoffes und der damit verbundenen handwerklichen Tätigkeiten erhalten?

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Denkmalschutz auf dem Munt Sogn Gieri – Burgruine Jörgenberg und Richtstätte

Nachdem mein Text über die Burg Kropfenstein und das Dorf Waltensburg veröffentlich worden war, bekam ich sehr nette Nachrichten auf Facebook. Ich wurde auf die weiteren Burgen in der Region aufmerksam gemacht und bekam gleich noch ein paar Wandertipps dazu. Dafür nochmals herzlichen Dank! Auf einer kurzen Wanderung erreicht man den Munt Sogn Gieri ab Waltensburg in nur etwa 1 ½ Stunden. Es geht über Feldwege und schmale Bergwege 295 m bergab und 40 m bergauf. Die ideale Jahreszeit für einen Familienausflug ist vom späten Frühling bis in den Herbst hinein. Im Terra Grischuna Verlag erschien 2003 „Märchenhaftes Wandern. Auf den Spuren von Bündner Sagen und Märchen“ und darin wird auch die Sage vom schatzhütenden Burgfräulein auf Jörgenberg erzählt. Einen Schatz habe ich bisher weder bei dieser noch einer anderen Burg entdeckt, was meine Begeisterung für Burgen, Schlösser, Kirchen und Ruinen natürlich nicht trübt. Der Ausflug auf den Munt Sogn Gieri ist ein Highlight für Burgenfans!

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Denkmalpflege in der Schweiz: Der steinerne Löwe darf nicht sterben

Zu den wohl beeindruckendsten und historisch bedeutendsten Denkmälern und Wahrzeichen von Luzern zählt seit seiner Einweihung 1821 ein überdimensionaler, in eine Felswand gemeisselter steinerner Löwe – auch bekannt als der „sterbende Löwe“ von Luzern. Bereits der weltberühmte Schriftsteller Mark Twain bezeichnete den steinernen Löwen als „das traurigste und bewegendste Stück Stein der Welt”. Denn offenbar schläft der Löwe nicht, wie man annehmen könnte: Im Sterben liegend, ringt er um die letzten Minuten seines Lebens.

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Das Historische Museum Bern

Das Historische Museum am Helvetiaplatz in Bern befindet sich in guter Gesellschaft. In unmittelbarer Nähe befinden sich das Alpine Museum der Schweiz, das Naturhistorische Museum, das Museum für Kommunikation sowie die Kunsthalle Bern. Wer sich für Kunst, Kultur und Geschichte interessiert, kann hier getrost den ganzen Tag verbingen, ohne weite Wege gehen zu müssen. Der ursprüngliche Bau ist selbst historisch interessant und gehört – wie viele andere Gebäude in den alten Stadtteilen Berns – zu Recht in das Inventar bedeutender Kulturgüter.

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Burg Reichenstein in Arlesheim – hier können Sie in einem Denkmal heiraten

Zum Inventar der Kulturdenkmäler im Kanton Basel-Landschaft gehört auch die Burg Reichenstein. Neben dem Dom und der Ermitage ist sie das dritte Wahrzeichen der Gemeinde Arlesheim aus historischer Zeit. Die Anlage aus dem Hochmittelalter befindet sich nordöstlich des dörflichen Zentrums auf einem Felsensporn des Reichensteiner Berges. Durch natürliche Gegebenheiten ist sie von allen Seiten gut geschützt, im Süden von einer Senke, im Norden, Osten und Westen durch aufragende Felswände. Vom Birstal her ist die Burg mit ihrer kompakten Bauweise durch die Bäume hindurch gut zu erkennen. Wer sie heute besuchen möchte, kann sie zu Fuss oder mit dem Auto erreichen. An der Strasse zwischen Arlesheim und Schönmatt gibt es eine Abzweigung etwa auf der Höhe des Schlosses Birseck.

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Quinten – zu Fuss oder mit dem Boot zu einem Dorf von nationaler Bedeutung

Im Kanton St. Gallen, am Walensee, und zur politischen Gemeinde Quarten gehörend, liegt das zauberhafte Dorf Quinten. Der kleine Ort hat nur rund 60 Einwohner. Diese dürfen sich, wie auch die vielen Besucher, am südländischen Klima und einem geschützten Ortskern erfreuen. Unterhalb der steilen Südhänge der Churfürsten wird hier eine durchschnittliche Jahrestemperatur von 12 Grad erreicht. Da gedeiht nicht nur köstlicher Wein, sondern wachsen auch exotische Früchte, wie Kiwis oder Feigen. Die herrliche Vegetation und die gepflegten Gebäude lassen in Quinten sofort Ferienstimmung aufkommen. Das Dorf ist absolut sehenswert, nicht umsonst wird es in der Liste der Ortsbilder von nationaler Bedeutung aufgeführt.

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Die Berner Altstadt – aus Berner Sandstein erbaut

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Herbst traf ich mich mit einer Kollegin in Bern. Wir hatten uns lange nicht gesehen und wollten eigentlich nur zusammen essen und ein paar Neuigkeiten austauschen. Bern war zufällig gewählt, weil es in der Mitte unserer Wohnorte liegt. Dass wir eine einmalige Stadtrundfahrt durch unsere traumhaft schöne Hauptstadt und hochinteressante Informationen zur Geschichte und den Bauwerken bekommen werden, ahnten wir nicht. Wir trafen uns am Bahnhof und machten uns auf den Weg, ein thailändisches Restaurant zu suchen, da wir beide die feurige Thaiküche mögen. Wir schlenderten in Richtung der barocken Heiliggeistkirche, die sich in unmittelbarer Bahnhofsnähe befindet. Sie gilt als eines der Wahrzeichen der Hauptstadt.

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Urbexer: Das Echo der Vergangenheit in verlassenen Räumen entdecken

Jeder urbane Raum ist im steten Wandel. Häuser werden gebaut und wieder abgerissen, Strassen neu geplant und wieder verlegt, Fabriken öffnen und schliessen ihre Tore und manches Geschäft hat schon viele Besitzer gesehen. Zwischen dem Verlassen und der neuerlichen Nutzung eines Gebäudes oder eines Grundstücks kann indes viel Zeit vergehen. Für manche Zeitgenossen üben diese ungenutzten Räume eine geradezu magische Anziehungskraft aus. Dies sind die Urban Explorer, die städtischen Entdecker, die sich kurz "Urbexer" nennen. 

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Was die Burgruine Kropfenstein mit den Pueblo-Indianern verbindet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nordamerikanische Indianer bewohnten früher Wigwams oder Wickiups. Aber ein Stamm machte eine Ausnahme. Er errichtete seine Unterkünfte aus Lehm, Mörtel, Sand und Wasser, ineinander verschachtelt: die sogenannten Pueblos. Und besonders die Pueblo-Indianer in Mesa Verde in Colorado sind durch ihre speziellen Wohnformen bekannt: Sie bauten ihre Wohnunterkünfte in überhängende Felsen. Um ein solches, an einem Felsen klebendes, Bauwerk besichtigen zu können, müssen Sie jedoch nicht nach Amerika reisen, sondern in den Kanton Graubünden. Die Burg Kropfenstein in der Surselva erinnert nämlich in ihrer Bauweise an ein Pueblo-Dorf. Die Burgruine befindet sich auf dem Gemeindegebiet von Waltensburg, welches von einer langen Geschichte geprägt wurde.

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Züri West - ein ehemaliges Industriequartier, in dem heute das Leben pulsiert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den meisten Artikeln auf unserem Blog geht es um mittelalterliche Orte oder Bauwerke, die natürlich aufgrund ihrer spannenden Geschichte besonders interessant sind. Jedoch ist das Aufgabengebiet der Denkmalpflege viel breitgefächerter, und die zu schützenden Objekte sind nicht immer Hunderte von Jahren alt. Richtig viel zu tun gab es im Bereich Denkmalschutz in den letzten Jahren im ehemaligen Zürcher Industriequartier. Heute ist es kein solches mehr, sondern ein lebendiges Trendquartier mit vielen neu erstellten Wohnräumen, Hotels, Büros, einem vielfältigen Kulturleben und originellen Läden und Restaurants. Dass dort, wo einst vor allem in Fabriken gearbeitet wurde, eines der beliebtesten Stadtquartiere entstehen konnte, war kein leichtes Unterfangen. Ein paar Beispiele der Projekte, bei denen die Denkmalpflege Mitspracherecht hatte, stelle ich in diesem Beitrag vor. Dabei beschränke ich mich auf jene Objekte, die der breiten Bevölkerung zugänglich sind und die es lohnt, bei einem Besuch in Zürich zu besichtigen.

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Umstritten: Ältestes Holzhaus Europas soll wiederaufgebaut werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das uralte Schwyzerhaus ist erwiesenermassen mindestens 100 Jahre älter als die Eidgenossenschaft selbst und galt bis zu seinem Abriss als ältestes Holzhaus Europas. Es stand im mittelalterlichen Flecken von Schwyz im Kanton Schwyz und wurde bereits 2001 unter scharfen Protesten des Schweizerischen Heimatschutzbundes und der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege (EKD) abgetragen und eingelagert. Das als Nideröst bekannte, geschichtsträchtige Holzhaus sollte zu einem späteren Zeitpunkt an anderer Stelle wiederaufgebaut werden. Dieses Vorhaben scheiterte bislang an finanziellen Schwierigkeiten, denn der fachgerechte Wiederaufbau würde mehrere Millionen Schweizer Franken kosten, Schätzungen gehen von zwei Millionen aus. Geld, das die Verantwortlichen der Denkmalpflege nicht aufbringen können.

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Typische Tessiner Dörfer – Hier gibt es für Heimatschutz und Denkmalpflege viel zu tun!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Malerische Dörfer lassen im Tessin die Hektik des Nordens vergessen, halten die Zeit an und überraschen mit traditionsreicher Kultur, engen Gassen und interessanten, teils uralten, Bauwerken. Einige Dörfli entdeckte ich auf Wanderungen zufällig, vergass die Namen, sofern ich die überhaupt irgendwo las, gleich wieder, andere liessen mich gar nicht mehr los und zogen mich später in die Bibliothek oder das Internet. Mal fand ich mehr heraus, mal weniger. Unterwegs im Tessin trifft man immer wieder auf alte Gemäuer, die dem Zerfall preisgegeben wurden, aber auch auf wundervoll restaurierte Häuser, Kirchen und Brücken. In diesem Artikel möchte ich Sie in einige Tessiner Dörfer entführen, welche für Sie, die Sie sich für die Geschichte unseres Landes interessieren, bestimmt spannend sein werden. Wenn Sie daraufhin Lust bekommen, selbst mal wieder in die Sonnenstube der Schweiz zu reisen und die zum grossen Teil geschützten Orte selbst besuchen möchten, nehmen Sie viel Zeit mit! Die Stress der Städte im Norden ist in den kleinen Dörfern im Süden unbekannt.

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Isenthal – dank verschiedener Hilfe ein lebendig gebliebenes Bergdorf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Sommer 2009 ging ich für zwei Wochen zu einer Urner Bergbauernfamilie, um im Haushalt zu helfen und die Kinder zu betreuen. Mir war natürlich klar: Ferien auf dem Bauernhof werden das ganz gewiss nicht. Ich lernte eine für mich komplett neue Welt kennen, in einem Tal, welches ich bisher nur im Sommer vom Wandern und im Winter durch Schneeschuhtouren kannte. Erreichbar ist der Hof mit einer kleinen, privaten Gondel. Kollegen, denen ich später Fotos zeigte, fragten: Hattest du da keine Angst? Wie fühlt sich das an, alleine in so einem „Ding“ zu sitzen? Angst habe ich in Gondeln nie, wieso auch. Für etliche Familien gehört die Benutzung so einer kleinen, offenen, privaten Seilbahn zum ganz normalen Alltag. Die Kinder nutzen sie sogar täglich, um in die Schule zu gelangen. Wie ich mich gefühlt habe? Ich erinnere mich vor allem an den Duft der Wälder und der würzigen Alpwiesen: Ich fühlte mich glücklich inmitten der stillen Bergwelt.

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Denkmalpflege an Zürichs Goldküste

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rund um den Zürichsee gibt es schöne Erholungsgebiete und Wanderwege. Wer hier unterwegs ist, bekommt zusätzlich zum Naturerlebnis die Möglichkeit, gepflegte, wundervolle Dorfkerne, alte Kirchen und Bauernhäuser zu entdecken. In diesem Artikel nehme ich Sie mit auf einen Bummel durch einige Gemeinden an Zürichs sogenannter Goldküste. Dass nicht sämtliche Dörfer in diesem Beitrag Erwähnung finden, liegt nicht etwa daran, dass einige von ihnen heimatkundlich weniger zu bieten hätten. Ich möchte aber vor allem auf jene näher eingehen, welche ich auf Wanderungen selbst besuchte und mit denen ich mich deshalb auch schon intensiver befasste.

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Der urschweizerische Ort Stans ist reich an sehenswerten, geschützten Gebäuden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Stans ist der Hauptort des Halbkantons Nidwalden. Ein urschweizerischer Marktflecken, dessen barocke Pfarrkirche St. Peter und Paul an einem der schönsten Dorfplätze der Schweiz liegt. Die Kirche bildet, leicht erhöht gelegen, den Mittelpunkt des Dorfes und ein interessantes Denkmal frühbarocker Bauweise. Als im Jahre 1713 ein verheerender Brand das Dorfzentrum zerstörte, überstand diesen nur das Gotteshaus. Erbaut wurde die Stanser Pfarrkirche von 1641 bis 1647. Vom Baubeginn zeugt bis heute die Zahl 1641 über dem Hauptportal. Bevor sie entstand, gab es bereits vier andere Kirchen am Platz, von einer ist der romanische Glockenturm erhalten geblieben. Dieser wird etwa ins Jahr 1200 datiert. Er ist wahrscheinlich in der gesamten Urschweiz das wichtigste romanische Bauwerk.

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Historische Reisepost – mit der Gotthard-Postkutsche von Andermatt nach Airolo

Im Sommer 2007 war ich eingeladen, das Freilicht-Theaterstück „D’Gotthardbahn“ in Göschenen anzusehen. Dieses Theaterstück brachte den Besuchern die Geschichte des Gotthardtunnels auf faszinierende Weise nahe, von der Vision bis hin zur Fertigstellung. Laien- und Berufsschauspieler zeigten eindrücklich, unter welchen Umständen der Tunnel entstand. Das Wetter war schlecht, und während wir Zuschauer eingemummelt in warme Decken auf den Rängen sassen, gaben die Darsteller alles. Nieselregen und Kälte boten neben der natürlichen Bergkulisse den idealen Rahmen für die Geschichten rund um die Ausbeutung und harte Arbeit der Mineure, welche vorwiegend aus den armen Regionen Italiens stammten. Es war ein grossartiges, historisches Theaterstück, welches das Publikum total fesselte und in die Zeit von 1872 bis 1880 entführte.

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Basler Altstadt im Winter: Es weihnachtet wieder auf beiden Seiten des Rheins

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Basler Altstadt gehört zu den intaktesten und schönsten Gebäudeensembles Europas und überrascht mit einer architektonischen Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Bereits Ende November verwandeln sich Barfüsserplatz und Münsterplatz in einen zauberhaften Weihnachtsmarkt, der als grösster und schönster der Schweiz gilt. In der Basler Altstadt finden sich an jeder Ecke liebevoll restaurierte Bauten aus dem 15. Jahrhundert. Einige Immobilien zeitgenössischer, international bekannter Architekten sind ebenfalls zu finden und fügen sich erstaunlich harmonisch in das ansonsten mittelalterliche Stadtbild ein. Die ungewöhnliche Kombination von Tradition und Moderne überrascht Touristen und begeistert Denkmalschützer. Lassen Sie sich in die Basler Altstadt im Winter entführen und kommen Sie gern im Sommer wieder.

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