Bauwerke

Kulturerbe-Tag Boswil unter dem Motto „Den Aargau neu entdecken“

Die Kantonsarchäologie und ihre Partner laden dazu ein, Boswil neu zu entdecken. Ein reiches Programm mit vielen Mitmachmöglichkeiten erwartet die Besucherinnen und Besucher am Kulturerbe-Tag in Boswil. Unter dem Motto "Den Aargau neu entdecken" findet im Kulturerbejahr 2018 am 26. August 2018 ein spezieller Kulturerbe-Tag Boswil statt. Kantonsarchäologie, Kantonale Denkmalpflege, Abteilung für Raumentwicklung sowie Bibliothek und Archiv Aargau eröffnen zusammen mit ihren lokalen Partnern, dem Kulturverein Boswil und dem Künstlerhaus Boswil, an diesem Tag neue Blickwinkel auf die Gemeinde Boswil.

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Altes Haus in frischem Glanz: Führung durch das Hochstudhaus in Staffelbach

Die Kantonsarchäologie und die Bauherrschaft führen am 11. August durch das 450 Jahre alte Hochstudhaus am Mühleweg 22 in Staffelbach. Nach gut einjähriger Bauzeit ist die erste Etappe der Renovation des 450 Jahre alten Hochstudhauses an der Suhre in Staffelbach abgeschlossen. Das Haus ist eines von rund 160 dokumentierten Hochstudhäusern im Kanton.

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Buch erzählt von 150 bewegten Jahren im Lötschentaler Hotel Nest- und Bietschhorn

Das Buch GastFREUNDschaften mit dem Untertitel „Von Pionieren, Patrons und anderen schauerlichen, anmutigen, tratzhaften und fein herausgeputzten Personen“ ist unterhaltsame Sommerlektüre, Geschichten- und Geschichtsbuch, Zeitdokument und gefühlvolle Hommage an die Menschen, die im Laufe der 150 bewegten Jahre im ältesten Lötschentaler Hotel Gast, Mitarbeiter oder Eigentümer waren. (Anmerkung: „tratzhaft“ bedeutet im Walliser Dialekt „trotzig“.) 248 Seiten, 650 Gramm, handliches Format: Das Buch eignet sich ideal fürs Bergferiengepäck. Es erzählt die Geschichte des Hotels in Form von historischen, unterhaltsamen, traurigen und heiteren Kurzgeschichten aus dem Hotel Nest- und Bietschhorn.

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Zwischen Dom und Vadian-Denkmal: Brot und Wein an einem langen Tisch

Zwischen Dienstag, 28. August und Samstag, 1. September 2018 wächst in der Reformationsstadt St.Gallen zwischen Dom und Vadian‐Denkmal ein langer Tisch. Organisiert von "Stattkloster", einem Angebot des ökumenischen Vereins WirkRaumKirche, bietet der lange Tische bei Brot und Wein einen Ort für Begegnung und Austausch. Mittagsgespräche mit Persönlichkeiten aus Politik, Bildung, Wirtschaft, Kultur und Kirche bieten Anknüpfungspunkte zur Diskussion, und ein vielfältiges kulturelles Programm gibt sinnliche Anregungen und feiert das Miteinander.

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Jugendliche beschäftigten sich mit Baukultur im Triesenberger Madleni Hus

Das Schulprojekt „Baukultur entdecken: Madleni Hus Triesenberg“ des Amtes für Kultur führte Jugendliche zum Thema Baukultur und brachte ihnen das Verständnis für die Erhaltung historischer Gebäude näher. In Rahmen des Europäischen Jahrs des kulturellen Erbes veranstaltete die Abteilung Denkmalpflege im Amt für Kultur erstmals zwei Workshops für Jugendliche zum Umgang mit alter Bausubstanz. Eine 3. Klasse der Realschule aus Triesen und eine 3. Klasse der Primarschule aus Vaduz befassten sich jeweils einen halben Tag lang mit dem für die Triesenberger Geschichte bedeutenden Kulturgut.

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Denkmalpflegepreis 2018 für restauriertes Chalet Diana in Interlaken

Das Chalet Diana am Höheweg in Interlaken beherbergt seit dem 19. Jahrhundert einen Andenkenladen. Für die Restaurierung des Interieurs des Ladens und der Strassenfassade erhält die Bauherrschaft den Denkmalpflegepreis 2018 des Kantons Bern. Mit dem Spezialpreis 2018 würdigt die Fachkommission für Denkmalpflege das Team des Gasthofs Kreuz Herzogenbuchsee.

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Wanderungen zu historischen Berghotels ermöglichen eine erlebnisreiche Zeitreise

Ja, es gibt sie noch, die wohltuenden Zeitinseln. In manchen historischen Berghotels wähnt man sich in einer anderen Zeit. Weit weg vom Trubel der Neuzeit sind sie oft nur zu Fuss erreichbar, thronen auf Gipfeln oder einsamen Alpen und liegen an bedeutenden Säumerwegen. Das Wanderportal WegWandern.ch entführt im Europäischen Kulturerbejahr 2018 mit der Sommerserie „Wanderungen zu historischen Berghotels“ in die alpine Welt mit einzigartigen Unterkünften.

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Wasser im Keller eines denkmalgeschützten Gebäudes - ein Wettlauf mit der Zeit

Wasser im Keller eines denkmalgeschützten Gebäudes ist mit verschiedenen Tücken verbunden. Der Einsatz einer Tauchpumpe sehr schnell, das Wasser abzupumpen. Es handelt sich aber dabei in aller Regel nicht um klares Wasser, sondern zumeist ist es schlammig und mit Sand und Resten von alten Mauerteilen durchsetzt. Um das alte Mauerwerk zu schützen und schnellstens wieder trocken zu legen, muss eine Tauchpumpe her, die mit schlammigem Wasser und kleinen Steinchen kein Problem hat.

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Fürstentum Liechtenstein: Einen unbekannten Blick vom Kirchturm wagen

Die Kirchtürme in unseren Gemeinden sind von weit her sichtbar und prägen unsere Dorfbilder. Das Glockengeläut hören wir über weite Distanz, die hohen und tiefen Klänge sind uns wohlvertraut. Den Blick vom Kirchturm herunter kennen aber nur wenig. Aus Anlass des Europäischen Jahrs des kulturellen Erbes veranstalten zehn Gemeinden am Sonntag, 22. April, den Tag der offenen Kirchtürme. In Ruggell, Mauren, Eschen, Schaan, Vaduz und Triesenberg erhält die Bevölkerung die Gelegenheit, diesen unbekannten Blick vom Kirchturm zu wagen und vielleicht erstmals die Glocken von Nahem zu sehen.

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Baukultur entdecken mit der Kantonalen Denkmalpflege Basel-Stadt

Die Mittags- und Abendführungen 2018 der Kantonalen Denkmalpflege widmen sich der fundamentalen Bedeutung von Baukultur: Sie bestimmt in ihrer dynamischen Vielfalt die Qualität des Lebensraums, macht das Unverwechselbare und Einzigartige eines Orts aus, ist zentrale Identitätsstifterin, stimuliert Kreativität und soziale Interaktion. Momentan stehen in Basel riesige Arealflächen vor grossen Veränderungen: das Fabrikareal der ehemaligen Ciba-Geigy im Klybeck, der Güterbahnhof Wolf, der Rheinhafen Kleinhüningen, das Areal des Felix Platter-Spitals. Diese Gebiete können für neue Nutzungen geöffnet und in lebendige, vielfältige Stadtquartiere umgewandelt werden.

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Gotthard-Basistunnel: Jahrhundertprojekt gewinnt den European Railway Award 2018

Stellvertretend für alle Mitarbeitenden bei Bau und Inbetriebnahme des Gotthard- Basistunnels (GBT) durften Peter Jedelhauser (SBB) und Renzo Simoni (ehemals CEO AlpTransit Gotthard AG) heute Abend in Brüssel den European Railway Award 2018 entgegennehmen. Verliehen wird der wichtigste Preis der europäischen Bahnbranche von der Gemeinschaft der Europäischen Bahnen CER und vom Verband der europäischen Eisenbahnindustrie UNIFE.

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Neues Buch nimmt sich der Geschichte des Kantons Luzern zwischen 1875 und 1914 an

Von den 1870er Jahren bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs vollzog der Kanton Luzern einen stillen, aber heilsamen Wandel vom traumatisierten Sonderbundkanton zum etablierten Teil des Bundesstaates. Der soeben erschienene dritte Band zur Luzerner Kantonsgeschichte des 19. Jahrhunderts erzählt von politischen Grabenkämpfen zwischen den Konservativen und den Liberalen, von den wirtschaftlichen Entwicklungen und wie sich dies auf den Alltag der Luzernerinnen und Luzerner auswirkte.

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Stadt Luzern: Bauinventar macht auf architektonische Schätze aufmerksam

Am 1. Dezember 2017 tritt das kantonale Bauinventar für die Stadt Luzern in Kraft. Derzeit erhalten alle Eigentümer ihre Objektblätter zugestellt. Das Bauinventar soll auf die zahlreichen architektonischen Schätze in der Stadt Luzern aufmerksam machen. Gleichzeitig ist es ein wichtiges Instrument bei Baubewilligungsverfahren und eine Ergänzung zu den bestehenden Ortsbildschutzzonen.

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Bern bekommt ein neues Bundeshaus – angepasst ans digitale Zeitalter

Das historisch bedeutendste Bauwerk des Landes, das Bundeshaus, wird neu gebaut, um den Anforderungen der Digitalisierung und einer zeitgemässen Bewirtschaftung gerecht zu werden. Erwogen wurden eine Komplettsanierung, ein Ersatzneubau und der Bau eines Gebäudes an einem neuen Standort. Das Bundeshaus am neuen Standort, direkt an der Aare, wird voraussichtlich am 1. August 2025 eröffnet.

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Dritter Kunstdenkmälerband zur Stadt Solothurn präsentiert Sakralbauten

Neun Jahre blieb der Kanton Solothurn am Ball und finanzierte die Erarbeitung des dritten und letzten Kunstdenkmälerbandes zur Stadt Solothurn. Er ist den Sakralbauten gewidmet und kommt eben aus dem Druck. Die Kunst‐ und Architekturhistorikerinnen Johanna Strübin und Christine Zürcher präsentieren darin neue Forschungsergebnisse zu den Kirchen, Kapellen und Klöstern der Stadt. Herausgeberin der Kunstdenkmäler‐Reihe ist die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Das Stadtbild von Solothurn ist massgeblich von religiösen Bauten geprägt: Von der Loretokapelle über die ausserhalb der Altstadt angesiedelten Klöster bis hin zur Kathedrale, die die Silhouette der Stadt dominiert. Da liegt ein Band, der eben diese Sakralbauten eingehend untersucht, nahe.

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