Bauwerke

Neu: „Château de Réchy“ bietet Ferien in geschichtsträchtigen Mauern

Die Stiftung „Ferien im Baudenkmal“ setzt ihren Siegeszug im Westen des Landes fort. Neu zählt auch das Château de Réchy im gleichnamigen Dorf zu den herrlichen Baudenkmälern, die für unvergessliche Ferien in geschichtsträchtigen Mauern gebucht werden können. Nach der „Domaine des Tourelles“ in La Chaux-de-Fonds zeigt nun ein Gebäude im französischen Teil des Wallis, was die Romandie an bauhistorischen Schätzen zu bieten hat. Das Château de Réchy ist ein prächtiges Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert.

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Das Bergwaldprojekt startet in die Zukunft der Freiwilligenarbeit

Mit dem neuen Bergwaldzentrum Mesaglina/der Jugendherberge Trin startet die gemeinnützige Organisation Bergwaldprojekt in eine neue Zukunft der Freiwilligenarbeit. Am Samstag, 4. November, öffnen sich im Bündner Bergdorf Trin die Türen zum Bergwaldzentrum Mesaglina. Pünktlich zum 30-Jahr-Jubiläum des Bergwaldprojekts, werden ein Teil der über 2000 Freiwilligen im Jahr nun in eigenen Räumlichkeiten, umgebaut mit Holz aus nächster Nähe, untergebracht und verköstigt. Ab dem 9. Dezember 2017 wird die neue Jugendherberge der Kategorie "Simple" auch touristisch genutzt.

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Erster Kunstdenkmälerband zum Kanton Glarus frisch erschienen

Die „schwarzen Bände“, von denen schweizweit über 130 erschienen sind, kennen noch „weisse Flecken“. In Glarus ändert sich dies nun: Der eben gedruckte erste Band der Glarner Reihe der Kunstdenkmäler der Schweiz rückt die Geschichte der Dörfer der Gemeinde Glarus Nord ins Blickfeld. Als Autor konnte vor acht Jahren der Kunsthistoriker Andreas Bräm gewonnen werden. Herausgeberin der Kunstdenkmäler‐Reihe ist die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK.

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Denkmalschutz speziell: Die Zürcher Spielbank im „Haus Ober“

Die Swiss Casinos Gruppe hat den Schweizer Glücksspielmarkt in der Vergangenheit entscheidend mitgestaltet. In Zukunft möchte sich das Unternehmen noch weiter vergrössern. Das Swiss Casinos Zürich gilt als Vorzeigeobjekt mit zahlreichen regelmässigen Gästen, die z. B. an den Spieltischen ihr Glück suchen. Das Casino ist im „Haus Ober“ in Zürich untergebracht, das auf schönes Stück Stadtgeschichte zurückblicken kann. Wir beschäftigen uns näher mit diesem Gebäude, den Problemen mit dem Denkmalschutz und informieren Sie ausserdem über das Casino.

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Preise für nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen verliehen

Die Schweiz und Liechtenstein haben mit „Constructive Alps 2017“ den Architekturpreis für nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen verliehen. Aus 261 Eingaben kürte eine internationale Jury die Preisträger und vergab vier Hauptpreise und sieben Anerkennungen. 2017 führten die Schweiz und Liechtenstein den Wettbewerb „Constructive Alps“ zum vierten Mal durch. Ausgezeichnet werden Gebäude in den Alpen, die sowohl aus ästhetischer als auch aus nachhaltiger Sicht überzeugen. Von 261 Eingaben erhielten elf Sanierungen und Neubauten einen Preis oder eine Auszeichnung zugesprochen.

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Kanton Uri: Projekt zu Kunst‐ und Baudenkmälern abgeschlossen

Der Kanton Uri hat einen langen Atem bewiesen: Alle seine Kunst‐ und Baudenkmäler sollten sorgfältig erforscht und dokumentiert werden. Nun, nach fast 40 Jahren, ist dieses Ziel tatsächlich erreicht. Mit dem neuen Band aus der Reihe „Die Kunstdenkmäler des Kantons Uri“ findet das ambitiöse Unterfangen seinen Abschluss. Die Autorin Marion Sauter beschreibt rund 200 Bauten im Urner Schächental und im unteren Reusstal - und führt dabei die reiche Baukultur dieser Region in Wort und Bild wunderbar vor Augen.

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Beschriftung in Oberurnen: Neue Orientierung in der ehemaligen Spinnerei

Das weitläufige und verwinkelte Areal des ehemaligen Spinnereigebäudes in Oberurnen wurde im Jahre 1833 erbaut – und in den vergangenen Jahren immer wieder aus- und umgebaut. Heute finden darin Wohnungen, Büros und Firmen ihren Platz. Frontwork erstellte die Signaletik für die ganze Anlage von A bis Z. Vom Konzept bis zur Ausführung stammt alles aus einer Hand. Die Herausforderung war die Feinabstimmung. Für die Inhaberschaft war es wichtig, der unterschiedlichen Mieterschaft und den entsprechenden Bedürfnissen gerecht zu werden.

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Die Zukunft nachhaltig bauen: Gründerzeit-Wohnhäuser saniert und Fassade erhalten

Für drei 100-jährige Stadt-Wohnhäuser in den Kreisen 3 und 4 in Zürich haben Schwarz Architekten mit einer eigens entwickelten Matrix ein umfassendes Sanierungskonzept ausgearbeitet. Die Totalsanierung umfasste die komplette Entkernung, die statische Änderung, der Einbau neuer Aufzugsanlagen, neue Grundrisse und eine umfassende Fassadensanierung. Die sanierten Wohnungen entsprechen heute räumlich wie auch energetisch dem neusten Standard. Trotzdem haben die Gründerzeit-Wohnhäuser mit ihren charakteristischen Fassaden ihren ursprünglichen Charme nicht verloren.

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Steinen SZ: Gericht untersagt Abbruch eines 700-jährigen Holzhauses

Der Regierungsrat des Kantons Schwyz hatte Ende Juni 2017 entschieden, eines der ältesten Holzhäuser Europas aus der Zeit um 1300 zum Abbruch freizugeben. Dagegen reichten der Schweizer Heimatschutz und seine Sektion Schwyz beim Verwaltungsgericht SZ Beschwerde ein. Dieses hat aktuell den Abbruch superprovisorisch und unter Strafandrohung im Falle der Zuwiderhandlung untersagt. Der Regierungsrat des Kantons Schwyz hatte Ende Juni 2017 entschieden, eines der ältesten Holzhäuser Europas aus der Zeit um 1300 nicht unter Schutz zu stellen und damit zum Abbruch freizugeben. Er sprach sich somit gegen ein von ihm in Auftrag gegebenes Gutachten der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege aus. Diese hatte sich pointiert für die Unterschutzstellung ausgesprochen.

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Zürich: Haus „zum Lindengarten“ wird saniert – Ausgaben bewilligt

Für die Instandsetzung und den Umbau der Liegenschaft Hirschengraben 22/22a/24 (Haus „zum Lindengarten“) hat der Stadtrat Ausgaben von 7,97 Millionen Franken bewilligt. Der Grossteil, 6,176 Millionen Franken, entfällt auf gebundene Kosten. Das denkmalgeschützte Gebäude ist Sitz der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. Mit den baulichen Massnahmen kann sichergestellt werden, dass diese auch langfristig in Zürich bleibt.

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Im Landesmuseum Zürich die Geschichte des Klosters Einsiedeln entdecken

In einer umfassenden Ausstellung zeigt das Landesmuseum Zürich die über 1000-jährige Geschichte des Klosters Einsiedeln und seiner Wallfahrt. Das Kloster ist mit über 300 Objekten aus dem 9. bis 20. Jahrhundert der grösste Leihgeber der Schau. Viele Exponate verlassen die Klostermauern zum ersten Mal. Das Kloster Einsiedeln ist eines der bedeutendsten internationalen Pilgerziele. Von Meinrads bescheidener Klause um 860 bis zur heutigen barocken Klosterkirche durchlebte die Abtei zahlreiche Blütezeiten, aber auch Krisen. Im Laufe der über 1000-jährigen Geschichte suchten Millionen von Gläubigen die Pilgerstätte auf.

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Turm der Tellskapelle am Vierwaldstättersee wird behutsam saniert

Sie ist eine der grossen Sehenswürdigkeiten im Kanton Uri: Die Tellskapelle am Vierwaldstättersee wird jährlich von tausenden Touristinnen und Touristen besucht und fotografiert. Am Montag, 11. September 2017, startet das Amt für Hochbau die Sanierungsarbeiten am Türmlein der Tellskapelle. Der Turm wird eingerüstet und erhält einen neuen Farbanstrich. Die Arbeiten werden Ende September fertiggestellt sein. Sie werden in Absprache mit der Urner Denkmalpflege ausgeführt.

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Basel: Am Denkmaltag die anregende Stadtlandschaft erkunden

Am Europäischen Tag des Denkmals 2017 lädt die Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt zu einer Reise vom Totentanz zur Landesgrenze ein. Zahlreiche Führungen und Rundgänge bieten Entdeckungen unterschiedlichster Art: in der historischen Vorstadt, im Quartier, um den Voltaplatz. Nachgespürt wird damit der inspirierenden Vielfalt, die „Stadt“ ausmacht. Historische Bürgerpalais und Altstadthäuser, Wohnbauten aus der Gründerzeit, historische Monumente und Parkanlagen mit bewegter Vergangenheit, stadtraumprägende Infrastrukturen und Gebäudekomplexe, umgenutzte Fabrikbauten und aktuelle Arealentwicklungen: Eine ebenso dichte wie vielfältige Packung, wie sie nur in einer Stadt zu finden ist.

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Der neue Bahnhof St. Moritz Dreh- und Angelpunkt im Oberengadin ist eröffnet

Der neue Bahnhof St. Moritz der Rhätischen Bahn (RhB) wurde heute Samstag, 26. August 2017, in Anwesenheit von Regierungsrat Mario Cavigelli, der einheimischen Bevölkerung und geladener Gäste im Rahmen einer Feier offiziell eröffnet. St. Moritz hat jetzt einen modernen und kundenfreundlichen Bahnhof. Im Rahmen von Bahnhofsführungen wurde der Öffentlichkeit nicht nur der Bahnhof, sondern damit verbunden auch das neue Mosaik in der Personenunterführung, erstellt aus 2,2 Millionen Glaskeramikplatten, vorgestellt.

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Stadt Luzern für gute Baukultur ausgezeichnet

Die Stadt Luzern ist von zwei unabhängigen Jurys für insgesamt sechs realisierte Bauprojekte ausgezeichnet worden. Einen Award gab es von einer europäischen Jury und fünf Auszeichnungen erhielt die Stadt vom Kanton. Mit dem „best architects award“ sind die besten und interessantesten realisierten Architekturprojekte Europas ausgezeichnet worden. Von 367 eingereichten Projekten wurden dieses Jahr zwölf mit Gold ausgezeichnet, darunter die Erweiterung der Schulanlage Felsberg von Menzi Bürgler Architekten in der Kategorie Bildungsbauten.

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