Denkmalpflege

Europäischer Tag des Denkmals: 1000 Jahre Basler Münster

Der diesjährige Europäische Tag des Denkmals in Basel steht ganz im Zeichen eines grossen Jubilars: Das Heinrichsmünster, der von Kaiser Heinrich II. geförderte Neubau des Basler Münsters wird 1000 Jahre alt. Unter dem Motto „Münster & Münsterhügel“ lädt die Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt am Samstag, 14. September dazu ein, das Wahrzeichen der Stadt sowie zahlreiche weitere Baudenkmäler in der unmittelbaren Umgebung zu entdecken.

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Europäische Tage des Denkmals: Vielfältiges Programm im Kanton Luzern

Die diesjährigen europäischen Tage des Denkmals vom 14./15. September 2019 stehen im Zeichen der Farben. Ob an Fassaden oder in Innenräumen: Farben schaffen Emotionen. Sie prägen unsere Umwelt und haben eine grosse kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung. Im Kanton Luzern werden diverse Führungen, Ausstellungen und Veranstaltungen organisiert.

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Europäische Tage des Denkmals im Kanton Bern widmen sich dem Thema „Farben“

Die Europäischen Tage des Denkmals setzen am 14./15. September 2019 in der Schweiz den Pinsel an. Unter dem Motto „Farben – Couleurs – Colori – Colurs“ laden sie dazu ein, das baukulturelle Erbe in all seinen Farben und Formen neu kennenzulernen. Auch im Kanton Bern stehen die Türen zu Baudenkmälern aller Epochen offen. Fachleute begleiten Interessierte auf der Spurensuche nach Farben, die in unseren Ortsbildern und Gebäuden allgegenwärtig sind.

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Hammer 1x1 - Arten im Überblick

Der Hammer ist tatsächlich eines der ältesten Werkzeuge auf der Welt. Die Nutzung des Hammers ist intuitiv und ganz einfach. Der klassische Hammer mit dem Kopf und dem Stiel fehlt in keinem Haushalt. Wichtig beim Kauf eines Hammers ist, dass der Kopf und der Stiel ganz fest miteinander verbunden sind. Die Stiele sind in Eschenholz oder dem teureren Hickoryholz erhältlich sowie aus Glasfaser und Kunststoff. Wer sich beim Kauf eines Hammers für einen wertigen Stiel entscheidet, wird auch die richtige Mischung aus Schlagkraft sowie Dämpfung erreichen und seine Handgelenke schonen. Die Einsatzbereiche des Hammers sind vielfältig, obwohl er ein simples Werkzeug ist. Je nach Hammer gibt es unterschiedliche Einsatzgebiete.

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Sanieren mit Holz

Das Sanieren mit Holz stellt eine wunderbare Bereicherung für Haus, Möbel, Garten oder Hof dar. Da Holz wohl mit zu den ältesten Werkstoffen der Menschheit zählt und in der Natur vorkommt, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Sanierung mit Holz anzugehen. Dabei zählen mitunter nicht nur handwerkliches Geschick, sondern auch das Wissen über die unterschiedlichen Holzsorten und deren Eigenschaften. Der nachfolgende Text soll daher Möglichkeiten, Ideen und Anregungen zeigen, mit denen eine fachgerechte Sanierung mit Holz möglich ist. Welche Vorteile hat es zudem, mit Holz zu sanieren, anstatt mit anderen Werkstoffen und Materialien? Ist es zudem preiswerter, mit Holz zu sanieren?

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UNESCO-Welterbestätten durch Windparks bedroht

Die weitere Anerkennung der UNESCO-Welterbestätten La Chaux-de-Fonds – Le Locle und Reichenau am Rhein ist durch geplante Windparkprojekte in unmittelbarer Nähe auf den Gipfeln rund um den Vue-des-Alpes und auf dem Thurgauer Seerücken unmittelbar gefährdet. Im Wallis erfüllt das Hospiz des Grossen St. Bernhard, das seit 2016 auf der vorläufigen Liste des Bundes für die Ausschreibung zuhanden der UNESCO steht, aufgrund eines geplanten Windparkprojekts in Passnähe nicht mehr die Schutzbedingungen.

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Kanton Nidwalden: Totalrevision des Kulturgüterschutzgesetzes

Das geltende Gesetz über den Schutz von Kulturgütern bei bewaffneten Konflikten aus dem Jahr 1979 greift mittlerweile zu kurz. Es drohen weitere Gefahren wie Brände, Naturkatastrophen und andere Notlagen. Deshalb hat der Nidwaldner Regierungsrat die Grundlage für einen zeitgemässen Kulturgüterschutz geschaffen. Die Vorlage geht nun in die Vernehmlassung.

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Archäologische Publikation beleuchtet die Ursprünge von Berns Hauptgassen

Unter den Gebäuden und Gassen des Unesco-Welterbes „Altstadt Bern“ schlummern bis heute Reste der mittelalterlichen Stadt. In seiner neusten Publikation präsentiert der Archäologische Dienst des Kantons Bern eine Gesamtschau zur Zeit der Stadtgründung um 1200 und ihrer frühen Entwicklung. Grundlage des Werks sind vor allem die Grabung anlässlich der Sanierung von Kram- und Gerechtigkeitsgasse 2004/05 sowie ein Überblick über die zahlreichen weiteren archäologischen Untersuchungen.

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Pavillon Le Corbusier nach umfassender Instandsetzung wieder geöffnet

Die Stadt Zürich hat den Pavillon Le Corbusier im Zürcher Seefeld in enger Zusammenarbeit mit dem Kanton Zürich umfassend instand gesetzt. Ab Samstag, 11. Mai 2019, ist der Pavillon an sechs Tagen pro Woche wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Der Ausstellungsbetrieb wird neu durch das Museum für Gestaltung Zürich geführt.

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Otto Rudolf Salvisberg und das Neue Bauen – Symposium in Bern

Otto Rudolf Salvisberg (1882-1940), der erfolgreiche Architekturbüros in Berlin (1913-1932), Bern (1920-1940, mit Otto Brechbühl) und Zürich (1929-1940) unterhielt, zählt zu den massstabsetzenden Entwerfern des 20. Jahrhunderts. Salvisberg war der meistbeschäftigte Schweizer Protagonist der Architekturmoderne der 1910er bis 1930er Jahre, dessen beruflicher Brückenschlag ins Nachbarland Deutschland als einzigartige Erfolgsgeschichte dasteht. Dort entspann sich ein Netzwerk, das von Bruno Taut über Martin Wagner bis hin zu Hans Poelzig und Erich Mendelsohn reichte und von seiner grossen Anerkennung zeugt.

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Stadt Zürich: Inventar um 18 Gebäude von kommunaler Bedeutung ergänzt

Der Stadtrat hat beschlossen, das Inventar der schützenswerten Bauten von kommunaler Bedeutung um 18 Gebäude und das Inventar der schützenswerten Gärten und Anlagen von kommunaler Bedeutung um 3 Grundstücke – oder Teile davon – zu ergänzen. Die Aufnahme dieser Gebäude und Anlagen erfolgt aufgrund eines aussergerichtlichen Vergleichs mit dem Heimatschutz in Zusammenhang mit der Teilrevision der Bau- und Zonenordnung.

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Muhen AG: Archäologische Befunde – öffentliche Grabungsführungen

Derzeit gräbt ein Team der Kantonsarchäologie in Muhen. Interessierte können im Rahmen von öffentlichen Führungen am 11. April 2019 die Ausgrabung besuchen. Seit dem 18. Februar 2019 gräbt ein Team der Kantonsarchäologie Aargau am Hirziweg in Muhen. Hier entstehen zurzeit drei Mehrfamilienhäuser. Beim Aushub für das erste Gebäude entdeckte die Kantonsarchäologie im Herbst 2018 Überreste aus der Bronze- und Eisenzeit. Nun findet eine Rettungsgrabung statt, um die archäologischen Befunde vor Beginn der Bauarbeiten des letzten Gebäudes wissenschaftlich zu untersuchen und zu dokumentieren. Am 11. April 2019 finden auf der Ausgrabungsstelle öffentliche Führungen statt.

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