Schauplätze

Dem Restaurator auf Schloss Wildegg über die Schulter schauen

Das Publikum ist am 3. Juni auf Schloss Wildegg eingeladen, an der Veranstaltung „Dem Restaurator über die Schulter geblickt“ selber Hand anzulegen und den Spezialisten bei der Arbeit zuzuschauen. Im Alltag sind wir von vielen Dingen umgeben. Viele dieser Dinge aus früheren Zeiten werden in historischen Sammlungen restauriert, konserviert und sorgfältig aufbewahrt.

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UNESCO Welterbe RhB: Historische Zugfahrten zwischen Davos und Filisur

Pünktlich zum Jubiläum "10 Jahre UNESCO Welterbe RhB" ist die Rhätische Bahn (RhB) um ein attraktives Angebot reicher: Vom 10. Mai bis zum 28. Oktober 2018 verkehrt zwischen Davos Platz und Filisur neu fahrplanmässig jeden Tag zweimal je Richtung eine historische Zugkomposition. Sie besteht aus der Kult-Lokomotive Krokodil, den grünen historischen Personenwagen und einem offenen Aussichtswagen. Dies ist ein weiterer Schritt, das einzigartige historische Rollmaterial der RhB regelmässig einzusetzen und die Bündner Bahnkultur zu leben.

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Historische Pfade: 35 spannende Routenvorschläge in der ganzen Schweiz

Die erste Ausgabe der neuen Publikationsreihe des Schweizer Heimatschutzes widmet sich historischen Wegen, Verkehrslandschaften und Infrastrukturbauten. Die Topografie der kleinen Alpennation im Herzen Europas spornt Weg- und Strassenbauer bereits seit Jahrhunderten zu Höchstleistungen an. Wagemutige Brückenkonstruktionen, alte Saumpfade, napoleonische Alpenstrassen und Kutschenfahrwege der Belle Époque spiegeln gesellschaftliche, politische und technische Entwicklungen. Sie erzählen anschaulich Kulturgeschichte.

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Museum Aargau: Über 19 Touren bieten für jeden spannende Entdeckungen

Am Dreikönigstag präsentierte das Museum Aargau auf Schloss Wildegg sein Jahresthema "Expedition 2018: Entdecke wundervolle Schätze!" Nun geht es los: Ab dem 29. März kann das Publikum an allen Standorten von Museum Aargau auf über 19 Touren insgesamt 888 Objekte entdecken sowie eine "Wunderkammer" und diverse Objektinstallationen. Eine Kostprobe von vier Touren gibt es am 4. April auf Schloss Hallwyl. Dort wird gleichzeitig die "Wunderkammer" eröffnet.

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Prähistorisches Leben am Bielersee – faszinierende Forschungsergebnisse

Die Ufer des Bielersees bilden eine europaweit einzigartige prähistorische Kulturlandschaft. Forschungsergebnisse aus der rund dreissigjährigen Tätigkeit der Tauchequipe legt der Archäologische Dienst des Kantons Bern nun in einer Monografie der Öffentlichkeit vor. Seit Generationen beschäftigen sich archäologisch interessierte Laien und Forscher mit den prähistorischen „Pfahlbauten“ rund um den Bielersee. Nun gelingt es dem Autor Peter J. Suter mit einem neuen Ansatz ein umfassendes kulturhistorisches Bild einer ganzen Region vor rund 4700 Jahren zu entwerfen.

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Gotthard-Basistunnel: Jahrhundertprojekt gewinnt den European Railway Award 2018

Stellvertretend für alle Mitarbeitenden bei Bau und Inbetriebnahme des Gotthard- Basistunnels (GBT) durften Peter Jedelhauser (SBB) und Renzo Simoni (ehemals CEO AlpTransit Gotthard AG) heute Abend in Brüssel den European Railway Award 2018 entgegennehmen. Verliehen wird der wichtigste Preis der europäischen Bahnbranche von der Gemeinschaft der Europäischen Bahnen CER und vom Verband der europäischen Eisenbahnindustrie UNIFE.

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Schweizer Archäologe stösst auf das älteste Grab eines Skythenfürsten (Video)

Tief in einem Sumpf in der russischen Republik Tuwa hat der vom Schweizerischen Nationalfonds geförderte Archäologe Gino Caspari einen ungestörten skythischen Grabhügel entdeckt. Alles deutet darauf hin, dass es nicht nur das grösste, sondern auch das früheste skythische Fürstengrab Südsibiriens ist - und möglicherweise hervorragend konservierte Schätze birgt. Den bislang wichtigsten Fund seiner Karriere machte Gino Caspari nicht mit der Schaufel, sondern am Rechner. Auf dem Computerbildschirm entdeckte der vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) geförderte Archäologe auf hochaufgelösten Satellitenbildern vom Tal des Flusses Uyuk (Sibirien) eine kreisrunde Struktur. Eine erste Probegrabung des Wissenschaftlers der Universität Bern zusammen mit der Russischen Akademie der Wissenschaften und dem Eremitage Museum in diesem Sommer bestätigte seine Vermutung: Es handelt sich um einen so genannten Kurgan, ein skythisches Fürstengrab.

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La Chaux-de-Fonds NE: Die Domaine des Tourelles lädt zum Verweilen

La Chaux-de-Fonds ist um eine Attraktion reicher. In der 1897 im Stil des Historismus erstellten „Domaine des Tourelles“ können ab sofort Ferien im Baudenkmal verbracht werden. Anlässlich der offiziellen Eröffnung der ehemaligen Industriellen-Villa lud die Stiftung Ferien im Baudenkmal zu einem baukulturellen Nachmittag in den Ort, der seit 2009 für seine von der Uhrenindustrie geprägte Stadtlandschaft zum UNESCO-Welterbe zählt.

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Freilichtmuseum Ballenberg: Von der Schafschur bis zum gestrickten Pullover

Schafwolle ist ein Naturmaterial, das seit Menschengedenken verarbeitet wird. Am Wochenende vom 22./23. April 2017 können die Besucherinnen und Besucher in der Geländekammer Östliches Mittelland erleben, wie Fachleute scheren, karden, waschen, färben, spinnen, weben und filzen. Dabei können sie auch selber ertasten, wie aus der frisch geschorenen Wolle ein feines Gut entsteht.

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Spannende Entdeckungen bei Ausgrabung in Windisch-Königsfelden AG

In den kommenden Jahren wird das Hauptgebäude der Psychiatrischen Dienste Aargau saniert und mit einem Neubau ausgestattet. Um die archäologischen Überreste zu dokumentieren, führte die Kantonsarchäologie eine Ausgrabung durch, die nun abgeschlossen ist. Das Grabungsteam stiess nicht nur in die Vergangenheit der Klinik vor, sondern auch direkt ins Verteidigungssystem des Legionslagers – mit einem überraschenden Fund.

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Publireportagen

Drei neue ISOS-Bände dokumentieren die zürcherische Siedlungsvielfalt

Das Bundesamt für Kultur veröffentlicht drei neue Bände in der Sammlung des „Bundesinventars der schützenswerten Ortsbilder von nationaler Bedeutung der Schweiz ISOS“. Die Werke behandeln die Ortsbilder in den Zürcher Regionen „Weinland“, „Winterthur und Umgebung“ sowie die „Stadt Zürich“. Sie beschliessen die ISOS-Buchreihe. Die neuen ISOS-Bände dokumentieren die zürcherische Siedlungsvielfalt. Sie beinhalten nebst den zwei grossen Städten im Kanton vorwiegend ländliche Ortsbilder, daneben aber auch ein historisches Städtchen, eine Industrieanlage, ein Kloster und mehrere Schlösser.

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Archäologische Grabungen beim Kunsthaus in Zürich – die Ergebnisse

Kürzlich wurden die Grabungen auf dem Areal für den Erweiterungsbau Kunsthaus Zürich abgeschlossen. Die Archäologie der Stadt Zürich vermutete bereits im Vorfeld, dass sich ein grosses Stück Stadtgeschichte auf dem Gelände verbirgt. Diese Annahme wurde durch Funde von der Eiszeit bis zu den barocken Schanzen der Neuzeit bestätigt. Ausserdem warteten auf die Archäologen auch Überraschungen. Nun stehen weitere Untersuchungen der Funde an. Nach fast einem Jahr Grabungszeit wurden die umfangreichen archäologischen Arbeiten auf dem Areal für den Erweiterungsbau Kunsthaus Zürich vor kurzem abgeschlossen. Aufgrund von historischen Plänen war man bereits vor Grabungsbeginn davon ausgegangen, dass auf dem Gelände bedeutende Entdeckungen zur Geschichte der Stadt Zürich zu erwarten waren.

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Stadtgeschichte entdecken: Berns Burgergemeinde und Zünfte

Die reiche Geschichte der Gesellschaften und Zünfte in Bern lässt sich auf der neuen Stadtführung „Berns Burgergemeinde und Zünfte“ entdecken. Mit ihren rund 17‘700 Burgerinnen und Burgern ist die Burgergemeinde fester Bestandteil von Bern. Die Bedeutung der Burgergemeinde geht über die Geschichte der Stadt hinaus – noch heute setzt sie sich aktiv für die Stadt Bern ein. Insgesamt bestehen in der Stadt Bern 13 Zünfte oder Gesellschaften sowie die Burgergesellschaft (BOZ – Burger ohne Zünfte).

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Museum im Palast: Geschichte am Originalschauplatz erleben

Wie ein Leuchtturm weist der 1648 vollendete Freulerpalast in Näfels den Reisenden in den Gebirgskanton hinein. Der Prachtbau gehört zu den bedeutendsten Schweizer Haus- und Palastbauten des 17. Jahrhunderts. Sein Reiz liegt in der architektonischen Kombination von Merkmalen spätgotischer Giebel- und Erkerhäuser sowie der Formensprache der Renaissance. Sein Äusseres ist mit seinen schmucken Portalen Ausdruck von Selbstbewusstsein. Die schlichte Gliederung und die zurückhaltende Farbigkeit zeigen Understatement mit Stil. Sein Inneres überrascht mit einer prächtigen Ausstattung aus Stuck, Täfer und kostbaren Intarsien.

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