Turicum - eine römische Hafenstadt und Zollstation

Noch nie wurde die Geschichte der Stadt Zürich in der römischen Zeit so umfassend dargestellt. Auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse zeigt die neueste Publikation der Kantonsarchäologie Zürich das Bild einer prosperierenden Kleinststadt. Ihre Einwohnerinnen und Einwohner wohnten in bestens ausgestatteten Häusern und konnten sich auf eine funktionierende Infrastruktur verlassen.

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Kanton Luzern: Archiv der Schnyder von Wartensee jetzt öffentlich zugänglich

Als eine führende Familie der Stadt Sursee besetzten die Schnyders von Wartensee während mehreren Jahrhunderten Schlüsselämter. Auch für den Kanton Luzern ist die Familie von Bedeutung. Nun ist ihr Archiv öffentlich zugänglich. Über Jahrhunderte waren die Schnyder von Wartensee eine der führenden Familien der Stadt Sursee: Sie waren im Surseer Rat vertreten und besetzten Schlüsselämter der Stadtverwaltung wie das Schultheissen-, Säckelmeister- oder Stadtschreiberamt.

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Kunstführer entfaltet neuen Blick auf die Kasernen in Thun

Ohne seine Kasernen wäre Thun vor allem wegen seiner schönen Lage bekannt. Dank seiner Militärbauten entwickelte sich die Stadt jedoch zum militärischen Nabel der Schweiz. Wie Thun Militärhauptstadt bzw. Bundesstadt avant la lettre werden konnte, zeigt der neue Kunstführer, der die packende Entwicklung nachzeichnet und Interessierte unmittelbar mit in die Kasernen hineinnimmt.

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Spielbanken in denkmalgeschützten Gebäuden geschlossen – Alternative

Die realen Spielbanken sind überall auf der Welt geschlossen oder dürfen nur mit einer minimalen Kapazität betrieben werden. Besonders betroffen sind hierbei die Länder, in denen es ein staatliches Glücksspielmonopol gibt. Schon vor der weltweiten Gesundheitskrise hatten viele reale Spielbanken und Casinos mit der Konkurrenz aus dem Internet zu kämpfen. Viele der traditionellen Spielbanken in Deutschland sind in prunkvollen, denkmalgeschützten Gebäuden untergebracht. Man denke nur an das Kurhaus in Wiesbaden oder das saarländische Schloss Berg an der Obermosel. Die einnahmen aus den Spielbetrieben waren ein wichtiger Bestandteil zur Unterhaltung der Gebäude.

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Kanton Glarus: Historische Dorfkerne sollen entwickelt werden

Der Kanton Glarus führt die Hausanalyse „Espace Suisse“ ein und sucht geeignete Altbauten, bei welchen das Potential einer Sanierung gegenüber einem Ersatzneubau ermittelt werden soll. Ziel der „Hausanalyse Espace Suisse“ ist es, bereits in einer ersten Phase eines Bauvorhabens die Möglichkeiten einer Weiterentwicklung aus Sicht des historischen Baubestands zu ermitteln.

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Basel bekommt einen Iris von Roten-Platz und einen Hermann Hesse-Platz

Der Vorsteher des Justiz- und Sicherheitsdepartements hat über die Ehrung von Iris von Roten und Hermann Hesse durch entsprechende Strassenbenennungen entschieden: Auf dem Areal Walkeweg wird künftig ein Iris von Roten-Platz entstehen, der zum Zentrum des dortigen Entwicklungsgebiets werden soll. An der Rheingasse wird ein bereits bestehender und bisher unbenannter Platz nach Hermann Hesse benannt. Ferner wurden drei neue Namen für einen Platz, einen Park und eine Strasse auf dem Entwicklungsgebiet Lysbüchel vergeben.

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Wakkerpreis 2021 des Schweizer Heimatschutzes an die Gemeinde Prangins

Die Gemeinde Prangins liegt mitten im stark prosperierenden Raum zwischen Lausanne und Genf. Dem anhaltenden Siedlungsdruck begegnet die Gemeinde mit gezielten Investitionen in die Pflege und Aufwertung der bestehenden baukulturellen und landschaftlichen Qualitäten und schafft damit Mehrwerte für alle. Hierfür zeichnet sie der Schweizer Heimatschutz mit dem diesjährigen Wakkerpreis aus.

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Zofingen AG: Historischer Scholl-Brunnen wird auf der Oberen Promenade platziert

Die Angestellten der Färberei AG und der Scholl AG haben ihrem Direktor Eugen Scholl 1965 zu seinem 70. Geburtstag einen Brunnen geschenkt. Dieser ist somit Zeitzeuge der Zofinger Industriegeschichte. Er soll auf der Oberen Promenade den bestehenden Brunnen ersetzen. Als Werk eines Zofinger Bildhauers zählt der Scholl-Brunnen zu den erhaltenswerten Kunstwerken. Er erinnert an den Zofinger Industriellen Eugen Scholl, der neben seiner Arbeit auch durch seine privaten Filmaufnahmen einen grossen Beitrag zur Zofinger Geschichte geleistet hat. Diese sind im Zofinger Museum zu sehen.

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