belmedia Redaktion

Tipps für Fassadenfarbe zur Restauration von alten Gebäuden

Jeder kennt berühmte Bauten wie das Schloss Neuschwanstein in der Nähe von Füssen aus dem Jahr 1869 oder aber auch die berühmte Semperoper in Dresden aus dem Jahr 1841. Beide Gebäude sind sehr alt verlieren aber trotz allem nichts an Ihrem Charm, den beeindruckenden Ausführungen oder der Geschichtsträchtigkeit die sie von Jahr zu Jahr um ein neues Stück Geschichte reicher werden und auch noch späteren Generationen dient.

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Das Bergwaldprojekt startet in die Zukunft der Freiwilligenarbeit

Mit dem neuen Bergwaldzentrum Mesaglina/der Jugendherberge Trin startet die gemeinnützige Organisation Bergwaldprojekt in eine neue Zukunft der Freiwilligenarbeit. Am Samstag, 4. November, öffnen sich im Bündner Bergdorf Trin die Türen zum Bergwaldzentrum Mesaglina. Pünktlich zum 30-Jahr-Jubiläum des Bergwaldprojekts, werden ein Teil der über 2000 Freiwilligen im Jahr nun in eigenen Räumlichkeiten, umgebaut mit Holz aus nächster Nähe, untergebracht und verköstigt. Ab dem 9. Dezember 2017 wird die neue Jugendherberge der Kategorie "Simple" auch touristisch genutzt.

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Filmpreis-Nomination für Schloss Heidegg - in Kategorie "Interactive and new formats"

Die "Heidegger Turmkellergeschichten" wurden für den Edi.17 nominiert, den Schweizer Auftrags- und Werbefilmpreis in der Kategorie Interactive and new formats. Das animierte Raum-Hörspiel im ältesten Wohngebäude des Kantons Luzern inszeniert auf spannende Weise sechs Kapitel aus achthundert Jahren Schlossgeschichte. Es wurde in der abgelaufenen Museumssaison von 13'000 Personen besucht.

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"Nero" besucht am 12. November ein letztes Mal das Vindonissa Museum Brugg

Die Ausstellung "Kampf um Neros Erbe – Die Helvetier zwischen den Fronten" im Vindonissa Museum Brugg schliesst am 12. November ihre Pforten. Nach fast einem Jahr Laufzeit können die Besucherinnen und Besucher ein letztes Mal an einer öffentlichen Führung teilnehmen und von Nero höchstpersönlich einen Teil seines Goldschatzes in Empfang nehmen. Dabei zieht das Museum Aargau Bilanz zum erfolgreichen Themenjahr „Kaiser, Könige und Königin“.

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Erster Kunstdenkmälerband zum Kanton Glarus frisch erschienen

Die „schwarzen Bände“, von denen schweizweit über 130 erschienen sind, kennen noch „weisse Flecken“. In Glarus ändert sich dies nun: Der eben gedruckte erste Band der Glarner Reihe der Kunstdenkmäler der Schweiz rückt die Geschichte der Dörfer der Gemeinde Glarus Nord ins Blickfeld. Als Autor konnte vor acht Jahren der Kunsthistoriker Andreas Bräm gewonnen werden. Herausgeberin der Kunstdenkmäler‐Reihe ist die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK.

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Neuer Sammelauftrag für die Liechtensteinische Landesbibliothek

Als Nationalbibliothek sammelt die Liechtensteinische Landesbibliothek Publikationen über Liechtenstein und aus Liechtenstein. Dazu hat der Stiftungsrat der Landesbibliothek im September 2017 erstmals einen umfassenden Sammelauftrag festgelegt. Der Sammelauftrag Liechtensteinensia zeigt, was alles gesammelt wird und welche Prioritäten hierbei gelten. Ein Teil dieser Sammlung ist auch online über das Webportal www.eLiechtensteinensia.li zugänglich.

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Premiere des "Festival der Düfte" auf Schloss Wildegg war ein grosser Erfolg

Vom 17. bis 22. Oktober 2017 fand auf Schloss Wildegg schweizweit erstmalig das "Festival der Düfte" statt. International bekannte Parfumeure und Duftexpertinnen nahmen die Spuren der jahrhundertealten Geschichte des Schlosses auf und kreierten völlig neue Raumwelten. Das Resultat führte das Publikum über eine vergnügliche Reise „der Nase nach“ in 15 Räume vom tiefen Keller über die Bel-Etage bis hoch in den Dachstock.

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Preise für nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen verliehen

Die Schweiz und Liechtenstein haben mit „Constructive Alps 2017“ den Architekturpreis für nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen verliehen. Aus 261 Eingaben kürte eine internationale Jury die Preisträger und vergab vier Hauptpreise und sieben Anerkennungen. 2017 führten die Schweiz und Liechtenstein den Wettbewerb „Constructive Alps“ zum vierten Mal durch. Ausgezeichnet werden Gebäude in den Alpen, die sowohl aus ästhetischer als auch aus nachhaltiger Sicht überzeugen. Von 261 Eingaben erhielten elf Sanierungen und Neubauten einen Preis oder eine Auszeichnung zugesprochen.

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Kanton Uri: Projekt zu Kunst‐ und Baudenkmälern abgeschlossen

Der Kanton Uri hat einen langen Atem bewiesen: Alle seine Kunst‐ und Baudenkmäler sollten sorgfältig erforscht und dokumentiert werden. Nun, nach fast 40 Jahren, ist dieses Ziel tatsächlich erreicht. Mit dem neuen Band aus der Reihe „Die Kunstdenkmäler des Kantons Uri“ findet das ambitiöse Unterfangen seinen Abschluss. Die Autorin Marion Sauter beschreibt rund 200 Bauten im Urner Schächental und im unteren Reusstal - und führt dabei die reiche Baukultur dieser Region in Wort und Bild wunderbar vor Augen.

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Beschriftung in Oberurnen: Neue Orientierung in der ehemaligen Spinnerei

Das weitläufige und verwinkelte Areal des ehemaligen Spinnereigebäudes in Oberurnen wurde im Jahre 1833 erbaut – und in den vergangenen Jahren immer wieder aus- und umgebaut. Heute finden darin Wohnungen, Büros und Firmen ihren Platz. Frontwork erstellte die Signaletik für die ganze Anlage von A bis Z. Vom Konzept bis zur Ausführung stammt alles aus einer Hand. Die Herausforderung war die Feinabstimmung. Für die Inhaberschaft war es wichtig, der unterschiedlichen Mieterschaft und den entsprechenden Bedürfnissen gerecht zu werden.

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Kanton Uri: Fassade des Schlosses A Pro in Seedorf wird saniert

Ab dem kommenden Montag, 9. Oktober 2017, wird die Fassade des Schlosses A Pro saniert. Das Schlösslein in Seedorf muss dazu eingerüstet werden. Die Fassade sowie die Holzwerke und Jalousien erhalten einen neuen Farbanstrich. Die Arbeiten sind bis Ende Jahr abgeschlossen. Das Amt für Hochbau investiert insgesamt rund 90'000 Franken in die Aufwertung des Schlosses. Die Arbeiten erfolgen in Absprache mit der Urner Denkmalpflege.

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Die Zukunft nachhaltig bauen: Gründerzeit-Wohnhäuser saniert und Fassade erhalten

Für drei 100-jährige Stadt-Wohnhäuser in den Kreisen 3 und 4 in Zürich haben Schwarz Architekten mit einer eigens entwickelten Matrix ein umfassendes Sanierungskonzept ausgearbeitet. Die Totalsanierung umfasste die komplette Entkernung, die statische Änderung, der Einbau neuer Aufzugsanlagen, neue Grundrisse und eine umfassende Fassadensanierung. Die sanierten Wohnungen entsprechen heute räumlich wie auch energetisch dem neusten Standard. Trotzdem haben die Gründerzeit-Wohnhäuser mit ihren charakteristischen Fassaden ihren ursprünglichen Charme nicht verloren.

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