22 Gemälde von Königin Elisabeth II. im Mauritshuis zu sehen

Das Mauritshuis in Den Haag erwartet hohen Besuch aus Grossbritannien: Vom 29. September 2016 bis einschliesslich 8. Januar 2017 organisiert das Museum eine Ausstellung mit den wichtigsten holländischen Genrestücken aus der britischen Royal Collection. Die renommierte Kollektion des britischen Königshauses wird von Ihrer Majestät Königin Elisabeth II. verwaltet und umfasst Meisterwerke bekannter Maler wie Gerard ter Borch, Gerrit Dou, Pieter de Hooch, Gabriël Metsu und Jan Steen. Ausgewiesener Höhepunkt der Ausstellung ist das Gemälde 'Die Musikstunde' von Johannes Vermeer.

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KUhLToUR – Ausstellung rund um die Kuh

Heilig, Ikone oder „nur“ ein Nutztier? Die Kuh prägt Kulturen auf ganz unterschiedliche Weise. Zu seinem zehnjährigen Jubiläum widmet das Haus Appenzell in Zürich ihr eine ganze Ausstellung. Unter dem Motto „KUhLToUR – Kuh, Kunst und Kurioses aus Ost und West“ zeigt die Ernst Hohl-Kulturstiftung im Haus Appenzell die Kuh in Kunst und Gesellschaft. Die kostenlose Ausstellung ist vom 28. Oktober 2016 bis 29. April 2017 zugänglich. Das Bild der Kuh ist in unserem Alltag allgegenwärtig, sei es in Politkampagnen, auf Produktwerbung oder als Synonym für Natur und Heimat. Steht die Kuh in der Schweiz für Swissness und den Bauernstand, so symbolisiert sie in China Fleiss und Wohlstand. Im hinduistischen Indien ist die lebendige Kuh gar heilig und entsprechend unantastbar. Sie wird als Sinnbild für Fürsorge und Lebenserhaltung verehrt.

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Kornschütte Luzern: Hommage an „Rolf Brem 1926–2014“

Der Bildhauer, Zeichner und Grafiker Rolf Brem hat an manchen Stellen in Luzern Spuren hinterlassen: zum Beispiel vor dem Luzerner Theater seine Skulptur „Hirt mit Schafen“ oder vor der Bahnhofpost bei der Universität Luzern den „Pöstler“. Das ist aber nur ein minimaler Ausschnitt seines umfangreichen Werkes. Der geborene Luzerner war ein konsequent figurativer Bildhauer, der im Alltag Inspiration für seine Kunst fand. Als guter Beobachter wusste er das Ursprüngliche im Menschen instinktiv zu erfassen und engagiert darzustellen.

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Ausstellung zeigt Geschichte des alpinen Hüttenbaus

Der Bau von Hütten und Biwaks steht im Mittelpunkt der Wanderausstellung „2000 Meter über dem Alltag“. Die Ausstellung führt auf anschauliche Art die Geschichte des Schutzhüttenbaus in den Alpen vor Augen. Anhand von Plänen, Bildern und Texten auf Französisch und Deutsch werden von den bescheidenen Schutzbauten der heldenhaften Pioniere des 19. Jahrhunderts bis hin zu den jüngsten Bauwerken Hütten gezeigt, welche ein eindrucksvolles Zeichen in die Landschaft setzten und avantgardistische Technologien an extremen Lagen testen.

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Merian 1615 – Basel aus der Vogelschau

Vor vier Jahrhunderten übergab Matthäus Merian d. Ä. dem Basler Rat die grosse Vogelschau auf die Stadt Basel. Sie ist die älteste erhaltene auf Vermessung beruhende Darstellung der gesamten Stadt. Dank ihrer Detailgenauigkeit dient sie als eine der wichtigsten Quellen für die Stadtgeschichte Basels. 1617 erschien die Vogelschau auch als grossformatige Radierung im Druck.

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Das Historische Museum Bern

Das Historische Museum am Helvetiaplatz in Bern befindet sich in guter Gesellschaft. In unmittelbarer Nähe befinden sich das Alpine Museum der Schweiz, das Naturhistorische Museum, das Museum für Kommunikation sowie die Kunsthalle Bern. Wer sich für Kunst, Kultur und Geschichte interessiert, kann hier getrost den ganzen Tag verbingen, ohne weite Wege gehen zu müssen. Der ursprüngliche Bau ist selbst historisch interessant und gehört – wie viele andere Gebäude in den alten Stadtteilen Berns – zu Recht in das Inventar bedeutender Kulturgüter.

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Das Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondmuseum in Genf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Quartier der internationalen Organisationen und in direkter Nachbarschaft des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) liegt das Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondmuseum in Genf. Es steht auf der Liste der Denkmalpflege und zeigt sich nach einer umfassenden Sanierung und konzeptionellen Umgestaltung seit Frühling 2013 in neuem Gewand. Das Museum hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Aktivitäten und die Geschichte der beiden Organisationen umfassend und anschaulich zu dokumentieren, wobei ein wesentlicher Schwerpunkt auf der Gegenwart liegt. Neben der Dauerausstellung werden deshalb auch immer wieder Sonderausstellungen mit aktuellen Bezügen durchgeführt.

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