Die Regierung genehmigt eine Richtplanänderung für die Optimierung des Skigebiets Minschuns in der Val Müstair.
Zudem spricht sie Kantonsbeiträge für die Burgruine Haldenstein und die Verbauung der Plessur.
Vom 24. bis 26. Januar 2019 findet in der Bernexpo die Cultura Suisse statt, die erste Schweizer Fachmesse für Museen, Denkmalpflege und Kulturgüter.
Die Messe richtet sich an Fachbesucher und insbesondere am publikumsoffenen Samstag, 26. Januar 2019 an alle Personen, die sich für Produkte oder Leistungen rund um die Themen Denkmalpflege, Sanieren, Restaurieren und Modernisieren interessieren.
Der Schweizer Heimatschutz zeichnet die Stadt Langenthal BE mit dem Wakkerpreis 2019 aus. Das Zentrum des bernischen Oberaargaus hat nach Jahren der wirtschaftlichen Krise ein neues bauliches Wachstum erfahren, das vom Stolz auf das industrielle Erbe, von guter Planung und der Bereitschaft zum Dialog geprägt ist.
Der Zusammenbruch der traditionsreichen Porzellanfabrik Langenthal hatte eine Schockwirkung auf die Stadt. Weil auch andere bedeutende Industriefirmen schwächelten, waren an der Jahrtausendwende weit über 1000 Arbeitsstellen verlorengegangen.
Die Schweizer Museums-, Denkmalpflege- und Kulturgüterbranche trifft sich vom 24. – 26. Januar 2019 in Bern an der CULTURA SUISSE. Mit ihr erhält die Branche erstmals eine eigene Fachmesse. Über 110 Aussteller – vom Handwerker über den Techniker bis zu den Verbänden – treffen sich in der Bernexpo und geben einen Einblick in ihr Schaffen – auch fürs Publikum.
Mit CULTURA SUISSE rücken über 110 Betreiber, Pfleger und Zulieferer von Schweizer Museen, der hiesigen Denkmalpflege und wertvoller Kulturgüter ins Rampenlicht. In der Halle 1.2 der BERNEXPO wird die in die beiden Bereiche Museum sowie Denkmalpflege unterteilte CULTURA SUISSE zur willkommenen Nabelschau einer Branche, welche mit ihrem hohen Stellenwert für die Schweizer Kulturlandschaft grosse Aufmerksamkeit verdient.
In der ganzen Schweiz hat die Bevölkerung mit über 1'500 lokalen und nationalen Veranstaltungen das kulturelle Erbe mit Leben gefüllt und seine zentrale Rolle für eine demokratische und nachhaltige Entwicklung sichtbar gemacht.
Der Trägerverein Kulturerbejahr 2018 kann auf ein aufregendes und vielseitiges Jahr zurückblicken.
Mit einem offenen Projektwettbewerb stösst das Bundesamt für Kultur (BAK) im Kulturerbejahr 2018 neuartige Projekte im Bereich des Kulturerbes an. Jetzt stehen die Projekte fest, die mit der Unterstützung des Bundes in den kommenden zwei Jahren umgesetzt werden.
Über 130 Organisationen und Privatpersonen aus der ganzen Schweiz nahmen am Projektwettbewerb des BAK „Kulturerbe für alle“ teil. 19 der eingereichten Vorhaben können nun in den nächsten zwei Jahren auf die Unterstützung des BAK zählen. Ausschlaggebend für die Auswahl waren Innovation und Kreativität, inhaltliche und fachliche Qualität, Relevanz und Kosteneffizienz. Die Projekte werden mit insgesamt rund 2.5 Millionen Franken unterstützt.
Im Jahr 2016 standen schweizweit rund 75 000 Baudenkmäler unter Schutz, bei fast jedem zehnten handelte es sich um einen Sakralbau. Ferner waren fast 39 000 archäologische Fundstellen erfasst und mehr als 9800 archäologische Schutzzonen ausgewiesen, die rund 1% der Landesfläche ausmachten.
Dies sind Ergebnisse aus der Schweizerischen Denkmalstatistik, deren Erhebung dieses Jahr vom Bundesamt für Statistik (BFS) zum ersten Mal durchgeführt wurde.
Cailler, die älteste noch existierende Schokoladenmarke der Schweiz, feiert 2019 ihren 200. Geburtstag.
Mit ihrer Tradition ist Cailler fest verankert im kulinarischen Erbe der Schweiz. Klassiker wie Fémina, Frigor oder die Branche Cailler rufen Kindheitserinnerungen und süsse Genussmomente wach und verkörpern pure Schweizer Schokoladenexzellenz.
Freiräume wie Streuobstwiesen, Nutzgärten oder Brunnenplätze sind prägende Elemente einer traditionellen Kulturlandschaft im Dorf. Durch die Verdichtung droht ihr Verschwinden und eine Banalisierung der Ortsbilder.
Die „Edition Heimatschutz“ geht diesem Phänomen nach.
Mit dem zwölften Highlight, der feierlichen Stabsübergabe ans Basler Münster, beschliesst das Museum der Kulturen Basel sein Jubiläumsjahr. Das Programm dieses Tages steht unter dem Thema Übersetzen.
Das Museum der Kulturen Basel (MKB) setzt ein Zeichen nachbarschaftlicher Verbundenheit zum Abschluss seines Jubiläumsjahres: Es reicht den Jubiläumsstab ans Basler Münster weiter, das 2019 sein 1000-jähriges Bestehen feiert. Der Stab wird ein Modellboot aus Papua-Neuguinea sein. Dieses geht im Münster bis zum 6. Januar 2019 vor Anker.
Von Juni bis Oktober 2018 führte das Team der Archäologie, Amt für Kultur, an der Fürst-Johann-Strasse im Vorfeld eines privaten Bauprojekts eine Notgrabung durch. Durch die Untersuchung lassen sich weitere Puzzleteile zum bereits bekannten Wissen über die Siedlungsentwicklung im nördlichen Gemeindegebiet von Triesen hinzufügen.
Auf den Hangterrassen im Gebiet Meierhof und Galga sind in den letzten 70 Jahren durch zahlreiche archäologische Interventionen eine rege Siedlungstätigkeit von der Bronzezeit bis in die Römerzeit nachgewiesen worden.
Im Jahr 2019 wird es in der Schweiz einige Gründe zum Feiern geben.
Die älteste Schokoladenmarke der Schweiz bejubelt ihr 200-jähriges Bestehen, das Schilthorn zelebriert die James-Bond-Dreharbeiten von vor 50 Jahren und unser kleiner Nachbar Liechtenstein wird 300 Jahre alt.
Zum Abschluss des Jubiläumsjahres übergibt das Museum den Jubiläumsstab ans Basler Münster, das 2019 seine Einweihung von vor 1000 Jahren feiert.
Thema des Tages ist das Übersetzen – in all seinen Facetten.
An seiner Sitzung vom 30.11.2018 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zur Totalrevision der Verordnung über das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (VISOS) eröffnet.
Die Vernehmlassung dauert bis Mitte März 2019.
Bei Bauarbeiten beim Platz unterhalb des Pulverturms in Zofingen kamen die Grundmauern der ehemaligen oberen Badstube zum Vorschein, ein archäologischer Fund von nationaler Bedeutung.
Daraufhin wurde an der Einwohnerratssitzung im Oktober 2018 eine Motion bezüglich Sichtbarmachung der archäologischen Funde eingereicht, wobei der Einwohnerrat die Motion nicht für dringlich erklärte.
Heute hat die Unesco den Umgang mit der Lawinengefahr in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit eingetragen.
Die kollektiven Kenntnisse, Erfahrungen und Strategien zum Umgang mit dieser Naturgefahr bilden ein lebendiges Kulturerbe der alpinen Regionen, das ständig erneuert wird. Seine Anerkennung durch die Unesco unterstreicht das Zusammenspiel von traditionellem Wissen, Technologie und Volkskultur im immateriellen Kulturerbe.
Genau 21 Casinos gibt es in der Schweiz. Wenn Sie eine Alternative zu Kino oder Theater suchen, kann der Besuch eines Casinos durchaus ein spannendes Erlebnis sein. Mit ein wenig Glück können Sie sogar den einen oder anderen Schweizer Franken gewinnen.
Besonders beliebt sind die sogenannten Grand Casinos, die sich unter anderem in Baden, Basel und Luzern befinden. Doch auch das Casino der Stadt Zürich sollten Sie unbedingt einmal besuchen, zumal dieses in einem denkmalgeschützten Gebäude untergebracht ist.
Die neuste Ausgabe der Zeitschrift Heimatschutz/Patrimoine ist den „schönsten Cafés und Tea Rooms in allen Regionen der Schweiz“ gewidmet.
In der Ausgabe 4/2018 der zweisprachigen Mitgliederzeitschrift Heimatschutz/Patrimoine geht der Schweizer Heimatschutz auf die Qualität der Innenausstattungen von Gaststätten, auf betriebliche Herausforderungen der Cafés und Tea Rooms aber auch auf besondere Aspekte der Kaffekultur ein.