belmedia Redaktion

Ferien-Hit für Kinder: Archäologie erleben

Nach alten Schätzen und verborgenen Geheimnissen graben – das hat Kinder wie Erwachsene seit jeher fasziniert. Doch wie arbeitet ein Archäologe eigentlich? Darüber informiert die Archäologische Bodenforschung Basel-Stadt vom 4. bis zum 8. Juli 2016 erneut mit dem beliebten Kinderworkshop. Kinder von 6 bis 12 Jahren sind herzlich eingeladen, in diesem dreistündigen Workshop Spannendes rund um das Thema Archäologie zu erfahren.

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Vindonissa – Marktgeschrei und Schlachtenlärm

Keltische Reiter kämpfen hoch zu Ross in einer inszenierten Schlacht gegen römische Legionäre – live zu erleben im Legionärspfad Windisch am Wochenende vom 9. zum 10. Juli. Aufs Zuschauen muss man sich dabei nicht beschränken. Wer möchte, holt sich in einem „Crash-Kurs“ das nötige Rüstzeug zur Kampftechnik und kämpft hautnah in den Reihen der Legionäre oder ihrer Feinde mit. Mitten im römischen Heerlager 2016 sind "fliegende" Händler unterwegs und bieten ein vielseitiges Angebot - von kulinarischen Köstlichkeiten bis zum fügsamen Sklaven.

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NZZ überreicht ihr Archiv an Zentralbibliothek Zürich

Die Zentralbibliothek Zürich erhält von der NZZ ihr umfangreiches Archiv als zeitlich unbefristetes Depositum. Sie wird dieses verwalten und als Zürcher Kulturgut für die Öffentlichkeit zugängig machen. Das Archivmaterial beträgt insgesamt etwa 600 Laufmeter. Das Archiv der NZZ reicht bis ins Jahr 1780 zurück, als die erste Ausgabe der damaligen „Zürcher Zeitung“ erschien. Heute umfasst es neben den NZZ-Zeitungsbänden seit 1780 und allen anderen publizistischen NZZ-Titeln wie der „NZZ am Sonntag“ oder dem „NZZ Folio“ auch Mikrofilme, Fotonegative, Spezialbände sowie das umfangreiche NZZ-Firmenarchiv.

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Ehrengrab von Alfred Escher restauriert

Das Ehrengrab von Alfred Escher im Friedhof Manegg ist von der Stadt Zürich und der Alfred Escher-Stiftung restauriert worden. Das stattliche Eisengeländer wurde repariert. Der Tessiner Granit und die Bronzeschrift der Grabnamensplatte wurden gereinigt und ausgebessert. Der Staatsmann und Unternehmer Alfred Escher prägte Zürich und die Schweiz im 19. Jahrhundert wie kaum eine andere Persönlichkeit. Nach seinem Tod im Jahr 1882 wurde er auf dem ehemaligen Friedhof Enge an der Grütlistrasse beigesetzt.

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Glarner Baukultur – eine öffentliche Momentaufnahme

Anlässlich seines 20-jährigen Bestehens beleuchtet das Glarner Architekturforum den aktuellen Stand der Glarner Baukultur. Diese spiegelt das Erbe des Kantons Glarus wider, dessen Szenerie von alpiner Landschaft und früher Industriekultur geprägt ist. Die öffentliche Momentaufnahme findet am 22. Juni 2016 im „Hänggiturm Blumer & Co.“ in Schwanden statt. Im Glarnerland prägen Höhenunterschiede von 450 m ü. M. im Talboden bis über 3000 m ü. M. das Landschaftsbild. Ein Grossteil des eindrücklichen Alpentals zählt zum UNESCO Welterbe Tektonikarena Sardona.

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Klosterfest im Museum Kleines Klingental

Das Museum Kleines Klingental feiert 800 Jahre Dominikanerorden mit zahlreichen Sonderveranstaltungen. Der feierliche Höhepunkt des „Dominikanerjahres“ findet am kommenden Wochenende, 11. Und 12. Juni, mit dem Klosterfest statt. Das Klosterfest im Museum Kleines Klingental wartet mit einem vielseitigen Programm für Gross und Klein auf. Rundgänge und Workshops lassen die Besucher die eindrucksvolle Klosteranlage des ehemaligen Frauenklosters Klingental entdecken und geben Einblicke in die Kultur mittelalterlicher Klöster und die unter-schiedlichen Facetten des Klosteralltags: Musik, Gebet, Kunst, Heilkunde – sowie Speis und Trank.

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Die 11 Welterbestätten der Schweiz entdecken

Mit den nationalen Welterbetagen erlebt die Schweiz 2016 eine Premiere. Alle elf UNESCO-Welterbestätten der Schweiz öffnen zu diesem Anlass ihre Türen und bieten einem breiten Publikum ein vielfältiges und einzigartiges Unterhaltungsprogramm. Die Eröffnungsfeier findet am Samstag, 11. Juni, im Berner Rathaus statt – umrahmt wird sie von einer Ausstellung und einem Welterbe-Markt. Drei herausragende Naturphänomene und acht grossartige Kulturleistungen in der Schweiz sind mit dem begehrten Emblem der UNESCO ausgezeichnet: Sie sind Weltnatur- respektive Weltkulturerbe. Jedes steht für Echtheit, Qualität und Vielfalt über Generationen hinaus. Diese Werte sind Teil der Identität der Schweizer Bevölkerung.

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Schweizer Denkmalpreis für Sanierung des Menzihauses

Die Zürcher Baudirektion nahm im Jahr 2014 eine umfassende Sanierung des Menzihauses im Weiler Lützelsee in Hombrechtikon vor. Dabei bewies sie, dass sich Schutzobjekte mit moderner Technik kombinieren lassen. Für die ausgezeichnete Restaurierung und massvolle Erneuerung durfte Baudirektor Markus Kägi den Schweizer Denkmalpreis entgegennehmen. Das sogenannte Menzihaus wurde vor über 40 Jahren letztmals umfassend saniert. Es ist ein besonders wertvolles und charakteristisches Beispiel eines eindrücklichen Bauernhauses im Zürcher Oberland. Seinen Namen erhielt es von der Familie Menzi, die es zwischen 1874 und 1964 bewohnte. Erbaut wurde es bereits um 1740 von Hans Jakob „Cornet“ Hürlimann, einige Jahre nachdem das benachbarte Hürlimannhaus errichtet worden war.

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Öffentliche Führungen auf Schloss Wildenstein

Kostenlose öffentliche Führungen lassen die Geschichte von Schloss Wildenstein im Baselbiet entdecken. Die Führungen finden von Juni bis Oktober jeweils am ersten Sonntag im Monat statt. Zudem lädt ein Café im Schlosshof zum Verweilen und zum kleinen Imbiss ein. Im August 2015 wurde Schloss Wildenstein aus seinem Dornröschenschlaf geweckt. Ein neuer Informationspfad, Führungen, ein Hofladen und ein rundumerneuerter Kommunikationsauftritt wurden lanciert.

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Bad Weissenburg: Historische Badekultur entdecken

Das Weissenburg Bad in der wildromantischen Gebirgslandschaft des Buuschetals steht im Juni im Fokus des Projekts „Fundort des Monats“. Die Landschaften und Schätze der schweizerischen Archäologie und Kulturgeschichte werden aufgewertet und können durch Aktivitäten vor Ort erkundet werden. Besuchen Sie die vorgeschlagenen Veranstaltungen im Monat Juni und lernen Sie den Ort kennen, der von früher Badekultur erzählt. Sie erhalten einen fundierten Einblick in die bei der Sanierung gewonnenen Erkenntnisse zur Geschichte des Weissenburg Bades.

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Auf einer Velotour Luzerner Pfahlbauten entdecken

Am Sonntag, 12. Juni 2016 veranstaltet die Kantonsarchäologie eine Velotour, auf der sich prähistorische Pfahlbauten im Kanton Luzern erkunden lassen. Unter dem Motto „palaFITtes“ führt die 28 Kilometer lange Route von Hitzkirch nach Sursee und endet im Pfahlbaudorf Wauwil. Der Anlass findet im Rahmen der UNESCO Welterbetage (11. - 12. Juni 2016) statt. Wer sich für das Leben der Pfahlbauer interessiert und auch gerne Velo fährt, dem empfiehlt sich am 12. Juni 2016 ein Ausflug an den Baldegger- und Sempachersee. Unter dem Motto „palaFITtes“ werden mit dem Velo die drei UNESCO Pfahlbaustationen des Kantons Luzern besucht. Nach der Tour werden alle Teilnehmenden mit einem Imbiss und kühlem Pfahlbaubier belohnt.

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Surenenpass: Archäologie und Geschichte in Attinghausen

Unter dem Titel „SURENENPASS – Archäologie und Geschichte in Attinghausen“ ist eine Publikation zur alpinen Forschung in der neuen Buchreihe „Archäologische Prospektion – Archaeological Survey“ bei LIBRUM erschienen.   In den letzten Jahren erforschte Marion Sauter die Wüstungen im Kanton Uri. Die Feldforschung startete im ganzen Kanton und fokussierte dann die Gemeinde Attinghausen. 2013 konnten die Überreste eines hallstattzeitlichen Baus auf dem Geissrüggen ausgegraben werden, der erste bekannte prähistorische Bau im Innerschweizer Alpenraum. Die Abschlusspublikation des Forschungsprojekts und eine Infotafel werden am 10. Juni 2016 der Öffentlichkeit präsentiert.

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Die Geschichte des Gotthards entdecken

Göschenen ist den meisten Schweizern nur als eine Ortschaft aus den Staumeldungen am Radio bekannt. Doch das Bergdorf am Gotthard hat eine spannende Geschichte, geprägt von der Entwicklung des Verkehrs, von Pioniertaten – und von Tunnels. Ein neuer Lehrpfad, der von der Schweizer Berghilfe mitfinanziert wurde, bringt diese Geschichte den Besuchern näher. Am kommenden Montag, pünktlich zur Eröffnung des Gotthard-Basistunnels, wird der „Rundgang Gotthardtunneldorf“ offiziell eingeweiht.

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Neue Hinweise zur Besiedlung des Zürcher Stadtgebiets

Die archäologische Rettungsgrabung in Zürich-Höngg, Rütihof-Grossried, welche seit November 2015 läuft, steht kurz vor dem Abschluss. Funde liefern neue Einblicke in die ur- und frühgeschichtliche Besiedlung des Zürcher Stadtgebiets.  Seit November 2015 führen die Archäologinnen und Archäologen des Amts für Städtebau (Abteilung Unterwasserarchäologie) im nördlichen Bereich des städtischen Grundstücks Rütihof-Grossried zwischen Regensdorfer-, Frankentaler- und Geeringstrasse eine archäologische Rettungsgrabung durch.

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Giacomettibau der Universität Zürich soll in Stand gesetzt werden

Das denkmalgeschützte Giacometti-Gebäude der Universität Zürich soll saniert werden. Dies hat der Regierungsrat beschlossen. Die Kosten werden auf rund 10,6 Millionen Franken veranschlagt. Das Gebäude Giacomettibau an der Gloriastrasse 30 wurde 1962 durch Bruno Giacometti erstellt und 2003 unter Denkmalschutz gestellt. Der Bau gilt als wichtiges Werk der Schweizer Nachkriegsarchitektur. Zukünftig sollen die Forschungseinrichtungen des Instituts für Medizinische Mikrobiologie der Universität Zürich in dem Gebäude konzentriert werden.

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Sonderausstellung: Gletscherarchäologie in Graubünden

Das "ewige Eis" der Alpen schmilzt im Zuge des Klimawandels rasant dahin. Dabei gelangen immer wieder Objekte ans Licht, die Jahrzehnte, Jahrhunderte oder gar Jahrtausende im Gletschereis verborgen waren. Diese Funde sind für die Wissenschaft oft sehr bedeutsam. Warum das so ist und welche Geschichten selbst unscheinbare Gegenstände erzählen, ist in der kleinen Sonderausstellung des Rätischen Museums zu entdecken. Einen Eindruck der Ausstellung gibt unter gr.ch ein neues Video der Standeskanzlei Graubünden.

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„Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz“ wird aktualisiert

Die „Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz“ erfährt erstmals eine Überarbeitung. Dabei kann sich auch die Bevölkerung aktiv beteiligen und Vorschläge einreichen. Die Aktualisierung der Liste wird durch das Projekt „urban traditions“ begleitet, das sich den Traditionen in Städten widmet. Das überarbeitete Inventar soll im Jahr 2018 veröffentlicht werden. Mit dem Beitritt zum UNESCO-Übereinkommen zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes im Jahr 2008 übernahm die Schweiz die Aufgabe, ein Inventar des immateriellen Kulturerbes in der Schweiz zu erarbeiten und dieses periodisch zu aktualisieren. Die 2012 veröffentlichte „Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz“ ist Herzstück und Brennpunkt der Umsetzung des Übereinkommens. Sie umfasst 165 Traditionen, die auf einer eigenen Webseite ausführlich dokumentiert sind.

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