Schweizer Denkmalpreis für Sanierung des Menzihauses
von belmedia Redaktion Bauwerke
Die Zürcher Baudirektion nahm im Jahr 2014 eine umfassende Sanierung des Menzihauses im Weiler Lützelsee in Hombrechtikon vor. Dabei bewies sie, dass sich Schutzobjekte mit moderner Technik kombinieren lassen. Für die ausgezeichnete Restaurierung und massvolle Erneuerung durfte Baudirektor Markus Kägi den Schweizer Denkmalpreis entgegennehmen. Das sogenannte Menzihaus wurde vor über 40 Jahren letztmals umfassend saniert. Es ist ein besonders wertvolles und charakteristisches Beispiel eines eindrücklichen Bauernhauses im Zürcher Oberland. Seinen Namen erhielt es von der Familie Menzi, die es zwischen 1874 und 1964 bewohnte. Erbaut wurde es bereits um 1740 von Hans Jakob „Cornet“ Hürlimann, einige Jahre nachdem das benachbarte Hürlimannhaus errichtet worden war.
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