belmedia Redaktion

Ausschreibung: Architekturpreis Zumtobel Group Award 2017

Die Zumtobel Group hat am 30. September die öffentliche Ausschreibung ihres internationalen Architekturpreises gestartet. Die Ausschreibung läuft bis zum 15. Januar 2017. Der Award wird in drei Kategorien vergeben, erstmals gibt es auch einen Sonderpreis für „Young Professionals“. Die internationale Jury wird im Juni 2017 tagen und sich über die Preisvergabe beraten. Insgesamt wird ein Preisgeld von 150‘000 Euro vergeben. Die Zumtobel Group schreibt für das Jahr 2017 zum fünften Mal ihren internationalen Architekturpreis, den „Zumtobel Group Award – Innovations for Sustainability and Humanity in the Built Environment“, aus. Mit dem Architekturpreis fördert der österreichische Lichtkonzern zukunftsweisende Konzepte und Entwicklungen zu mehr Lebensqualität und Nachhaltigkeit in der gebauten Umwelt und deren Gestaltung.

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Jubiläum des Badrutt's Palace Hotel

Im Badrutt’s Palace Hotel ist für jeden Geschmack etwas Passendes dabei! Das galt schon in den 70-er Jahren und ist bis heute so geblieben. Denn so einzigartig wie das Luxushotel selbst sind auch seine Räumlichkeiten: Den Gast erwartet eine grosse Auswahl an unterschiedlichen Zimmern und Suiten in vielfältigen Einrichtungsstilen, jedes davon mit einem einzigartigen Charme.  Waren es früher Dinge wie heisses Wasser, ein eigenes Bad direkt auf dem Zimmer, elektrisches Licht oder ein Lift die den Inbegriff von "Luxus" verkörperten, wuchs vor allem in den 70-er Jahren immer mehr der Anspruch der Gäste an komfortable und aussergewöhnliche Zimmer. Das Hotelzimmer diente nicht mehr nur als Schlafplatz, sondern auch als Aufenthalts- und Rückzugsort.

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Leben auf dem Schloss - Schweizer Schlössertag macht’s erfahrbar

15 Schlösser und Burgen aus der Deutschschweiz, der französischen Schweiz und dem Tessin begehen am 2. Oktober 2016 gemeinsam mit dem Museum Aargau den ersten Schweizer Schlössertag. Gruppen von zwei oder drei Schlössern veranstalten zusammen ein Programm zum Mitmachen auf dem jeweiligen Partnerschloss. Die Aargauer Schlösser Lenzburg, Wildegg, Hallwyl und Habsburg tun sich mit Schlössern und Burgen aus dem Waadtland und dem Tessin zusammen. Szenische und thematische Führungen, Schatzsuchen, Rätsel, Entdeckungstouren und kulinarische Besonderheiten erwarten Besucherinnen und Besucher auf den jeweiligen Partnerschlössern.

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Vindonissapark-Fest am 9.10. – Im Zeichen kulinarischer Genüsse

Speisen wie die Römer, höfisches Essen im Mittelalter, Jagen wie der Adel in früheren Zeiten, auf Handelsrouten zum Markt unterwegs – all das lässt sich 9. Oktober beim Vindonissapark-Fest in Windisch erleben. In diesem Jahr verwandelt sich Vindonissa für einen Tag in einen kulinarischen Schauplatz. Rund um das Kloster Königsfelden und den Legionärspfad sind Besucher eingeladen, sich durch die Welt der Römer und der Habsburger zu „essen und trinken“ und sich bei Mitmachangeboten selbst zu betätigen. Für den eigenen Bedarf bietet der Markt mit Kleinproduzenten der Region eine Vielfalt an feinen Köstlichkeiten. Das Ganze ist wie eine kulinarische Zeitreise.

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Einzigartige Schlösser und ihre Geschichte entdecken

Auf dem ersten Schweizer Schlössertag am 2. Oktober erwartet die Besucherinnen und Besucher Aussergewöhnliches. 19 Schlösser und Burgen aus der französischen Schweiz, dem Tessin und der Deutschschweiz bieten ein Spezialprogramm. Jeweils zwei Schlösser tun sich dabei zusammen und laden zum Mitmachen auf dem jeweiligen Partnerschloss ein. Szenische und thematische Führungen, Schatzsuchen, Rätseln, Entdeckungstouren und kulinarische Leckerbissen lassen Schlossatmosphäre aufkommen.

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Altes Handwerk in modernem Ambiente

Die Wirtschaftskammer Vorarlberg (Sparte Gewerbe und Handwerk) veranstaltet gemeinsam mit dem Einkaufszentrum Messepark eine einmalige Sonderschau: Vom 27. September bis 1. Oktober präsentieren 15 Handwerker unter dem Titel „Altes Handwerk – neu erleben“ ihre Kunst dem Publikum. Authentische Handwerkskultur und altes Handwerk gehören zum einzigartigen kulturellen Erbe Vorarlbergs. Dieses Erbe gilt es zu würdigen. Aus diesem Grund präsentiert die Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Vorarlberg in Zusammenarbeit mit dem Messepark vom 27.09. bis 01.10.16 bereits zum fünften Mal die Sonderschau „Altes Handwerk – neu erleben“. Bei dieser aussergewöhnlichen Ausstellung werden zahlreiche traditionelle Berufe, welche in der Region nur noch selten vorzufinden sind, präsentiert.

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Auszeichnung für die besten Bauten der Stadt Zürich

Die Stadt Zürich hat zum 17. Mal die „Auszeichnung für gute Bauten“ verliehen. Stadtrat André Odermatt gab am Donnerstagabend (15. September 2016) die zwölf Preisträger, acht Anerkennungen sowie den Publikumspreis bekannt. Zugleich eröffnete er die Ausstellung im Stadthaus. „Die mit einem Preis bedachten Bauten sind nicht nur ausgezeichnet, sondern auch Vorbild für alle künftigen Bauten“, sagte Stadtrat André Odermatt anlässlich der Preisverleihung im Stadthaus. „Qualität macht aus einer wachsenden Stadt wie Zürich eine noch bessere Stadt.“

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Denkmaltage - Schweizer Parks und Gärten mit Besucheransturm

Die Europäischen Denkmaltage waren in der Schweiz ein voller Erfolg. Zehntausende Besucher nutzten am vergangenen Wochenende die Möglichkeit, überall im Land Parks, Gärten und andere Oasen zu besichtigen. Insgesamt konnten 360 Veranstaltungsorte schweizweit besucht werden, darunter auch etliche, die sonst nicht für jedermann zugänglich sind. Es war wohl – nach Einschätzung der Veranstalter - das bisher umfangreichste Programm in der Geschichte der Denkmaltage.

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Architektur der 50er-Jahre in den Alpen

Die diesjährigen Europäischen Tage des Denkmals stehen unter dem Motto „Oasen“. Zu diesem Thema zeigt das Nidwaldner Museum im Salzmagazin eine Ausstellung zu zwei Biotopen der Architektur der 50er-Jahre auf dem Bürgenstock und in der Leventina. Die Ausstellung wird am 10. September eröffnet und dauert bis zum 20. November 2016. Was verbindet die beiden ausgewählten Orte ausser dem Entstehungszeitraum und der ländlichen Lage im Alpenraum? Als gemeinsamer Nenner der beiden Stationen kann der Anfang eines Aufbruchs in den optimistischen Nachkriegsjahren, wohl unter dem Einfluss amerikanischer Populärkultur, genannt werden. Ein Lifestyle, der in vielen Bereichen darum bemüht war, wieder Farbe und Heiterkeit in den grauen Alltag zu bringen und der es auch ohne Hemmungen verstand, „High“ und „Low“ zu vermischen.

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Denkmalschutz – für die Schweizer Identität

Die Schweiz verfügt über eine vielfältige Baukultur, ohne die das Land zweifellos ein grosses Stück ärmer wäre. Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat von 2012 bis 2015 den Erhalt von Bau- und Bodendenkmälern nachhaltig unterstützt – 89.2 Mio. Franken flossen an Fördergeldern. Dadurch konnten 674 Denkmäler schweizweit konserviert und restauriert werden – in einem reich bebilderten Bericht des BAK wird die unterstützte Baukultur jetzt näher vorgestellt. Ohne Denkmäler wäre die Schweiz nicht das, was sie heute ist. Sie prägen die Identität der Menschen sowie den öffentlichen und privaten Raum. Beispiel dafür sind die Siedlungsreste der Pfahlbauten an den Seeufern im Mittelland, die mittelalterlichen Holzbauten im Kanton Schwyz, die Renaissance- und Barockkirchen im Tessin oder in Graubünden oder die Schlösser des 18. Jahrhunderts in der Waadt, aber auch die ehemalige Schuhfabrik Hug in Dulliken oder die eleganten Wohnhäuser Miremont-le-Crêt aus den 1950er-Jahren in Genf.

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Kloster Werthenstein: Felswand wird stabilisiert

Beim Kloster Werthenstein ist es zu wiederholten Felsabbrüchen gekommen. Daher sind Arbeiten zur Stabilisierung der Felswand erforderlich.  Diese starten anfangs Oktober 2016 und dauern bis in den Frühling 2017. In den letzten 30 Jahren kam es am Fusse der Felswand beim Kloster Werthenstein wiederholt zu Felsabbrüchen. Betroffen war in den Jahren 1987, 2003, 2006 und 2013 jeweils das rechte Ufer der Kleinen Emme. Um die Situation zu entschärfen, hat die Dienststelle Immobilien des Kantons Luzern ein Konzept für die Stabilisierung der Felswand erarbeitet. Die Umsetzung der Sicherungsmassnahmen startet im Herbst 2016.

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Serpentine Pavilion mit originellem Lichtdesign

Der Serpentine Pavilion präsentiert sich in diesem Jahr als ein 14 Meter hohes komplexes skulpturales Bauwerk. Es wurde von den Architekten der Bjarke Ingels Group (BIG) kreiert. Die Wirkung des Pavilions kommt bei Einbruch der Dunkelheit noch mehr zur Geltung. Dafür sorgt eine von acdc Lighting (Marke der Zumtobel Group) speziell entwickelte Lichtlösung. Dabei verläuft das Licht sanft vom Boden weg und läuft nach oben hin zu einer Spitze zu.

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Casa Regina – Leventina-Geschichte spüren

Die Stiftung Ferien im Baudenkmal ist eine vom Schweizer Heimatschutz getragene Einrichtung, die sich der sanften Renovierung vom Verfall bedrohter Baudenkmäler verschrieben hat und diese als Ferienwohnungen der Öffentlichkeit zugänglich macht. Ab sofort erweitert ein neues Kleinod das Angebot von Ferien im Baudenkmal. Hoch über dem Tal in Calonico TI gelegen macht es die Geschichte der Leventina erlebbar. Die Casa Regina ermöglicht einen Aufenthalt für bis zu acht Personen.

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Europäische Denkmaltage: „Oasen“ im Kanton Luzern

Am 10. und 11. September finden bereits zum 23. Mal die Europäischen Tage des Denkmals statt. Das diesjährige Motto lautet „Oasen“. Auch im Kanton Luzern werden am 10. September zahlreiche besondere Rückzugsorte und Räume der Ruhe zugänglich gemacht. Diese können von der Öffentlichkeit normalerweise nicht oder nicht auf diese Weise besichtigt werden. 2016 stehen im Mittelpunkt der Europäischen Tagen des Denkmals „Oasen“, die unser Kulturerbe präsentieren. Dies unter dem Blickwinkel von Rückzugsorten und Räumen der Ruhe, Erholung und Stille. Kulturelle Oasen leisten einen wichtigen Beitrag zu unserem Wohlbefinden und sind Teil unseres materiellen und immateriellen Kulturgutes.

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Märchenhafte Domizile – eindrucksvolle Schlosshotels

Für ein paar Tage oder Nächte in einem Schloss wohnen: In einem Schlosshotel lässt sich dieser Wunsch verwirklich. Umgeben von historischen Mauern, Brunnen und Parkanlagen fühlen sich die Gäste in die Vergangenheit zurückversetzt. Und geniessen gleichzeitig modernen Komfort und bestes Essen. Einige der schönsten Hotels gibt es in der Schweiz und in Deutschland. Sie finden nachfolgend eine kurze Beschreibung.

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ProSpecieRara – Vielfaltsmarkt an neuem Standort

Die Stiftung ProSpecieRara hat sich dem Erhalt selten gewordener Nutzpflanzen und –tiere verschrieben. Die Erzeugnisse daraus werden schon länger auf dem Vielfaltsmarkt in Zürich angeboten. Jetzt hat der Markt in der Stadtgärtnerei Zürich ein neues Zuhause gefunden. Möglich war das dank der langjährigen Partnerschaft der Stiftung ProSpecieRara mit Grün Stadt Zürich. Auch am neuen Ort werden Spezialitäten, hergestellt aus alten Sorten und Rassen angeboten. Die Nachfrage nach Käse vom Rätischen Grauvieh, Bränden aus Usterapfel & Co., blauen und roten Kartoffeln, Fleisch vom Walliser Landschaf und vielen weiteren authentischen Leckereien aus raren Kulturpflanzen und Nutztierrassen steigt Jahr für Jahr. Ebenso steigt auch das Interesse der Marktfahrer, weshalb der Platz vor der Markthalle im Viadukt, wo der Markt bisher durchgeführt wurde, zu klein geworden war.

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Lebendiges Denkmal – Mittelaltermarkt auf Schloss Lenzburg

Märkte waren im Mittelalter ein wichtiger Treffpunkt für Handel und Wandel – aus dem damaligen Wirtschaftsleben nicht wegzudenken. Wie sie aussahen und funktionierten, davon können wir uns heute kaum noch eine Vorstellung machen. Das können Sie aber jetzt ändern – mit einem Besuch des Mittelaltermarktes auf Schloss Lenzburg. Wenn buntes Volk sich unter dem Publikum tummelt, laute und leise Töne ertönen und Düfte aller Art den Schlosshof erfüllen, dann wird das Mittelalter wieder lebendig.

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