Am historischen Schloss Schwandegg in Waltalingen kann die dringend notwendige Fassadenrenovation beginnen.
Der Regierungsrat hat dazu eine Ausgabe von 1,3 Millionen Franken bewilligt.
Im Sommer 2019 wurde für eine neue Nutzung des alten Krematoriums eine Ausschreibung durchgeführt. Das hat zu keinen konkreten Ergebnissen geführt.
Umso erfreulicher ist es nun, dass für eine Teilfläche des Areals doch noch eine neue Verwendung gefunden werden konnte: Die „Kräuterei“ wird dort ab diesem Frühling biologische Kräuter anbauen.
Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) konnte im Jahr 2019 wiederum zahlreiche Projekte zum Erhalt und zur Aufwertung von wertvollen Schweizer Kulturlandschaften unterstützen.
Die Projekte umfassen primär Vorhaben in Berggebieten wie die Wiederinstandstellung von Trockenmauern in Terrassenlandschaften sowie die Sanierung von historischen Alpgebäuden, Wegen und Wasserkanälen.
Trotz erheblicher landschaftlicher und baukultureller Beeinträchtigung hält die Investorin Gardner Group AG aus Cham an ihrem Projekt einer Ferienresidenz mit Restaurant auf Rigi Klösterli fest.
Der Schwyzer Heimatschutz und Pro Natura Schwyz sowie deren schweizerischen Dachverbände beantragen in ihrer Beschwerde an den Regierungsrat die Ablehnung des Baugesuches in der gesetzeswidrigen Inselbauzone. Weiter wird ein Gutachten der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) eingefordert.
Der Schweizer Heimatschutz zeichnet die Stadt Baden AG mit dem Wakkerpreis 2020 aus.
Die verkehrsgeplagte Zentrumsstadt hat mit klugen Investitionen in öffentliche Freiräume Lebensqualität zurückgewonnen.
Ob privat oder gewerblich - wer kennt es nicht? Es gibt eine Vielzahl an Ideen für ein Bauvorhaben, aber häufig hat man zu wenig Zeit, zu stramme Vorgaben, viele Wünsche und zu enge Deadlines. Wie kann man aber alle diese Dinge unter einen Hut bringen? Hierfür essentiell ist eine gute Planung.
Demnach ist es wichtig, das Vorhaben klar zu strukturieren und die einzelnen Bauphasen klar und deutlich zu gliedern. Eine Unterstützung für dieses Vorhaben bieten diverse Tools, die es ermöglichen, Abläufe strukturiert darzustellen und die diversen Schritte, die notwendig sind, klar zu strukturieren.
Der Schweizer Heimatschutz zeichnet die Stadt Langenthal BE mit dem Wakkerpreis 2019 aus. Das Zentrum des bernischen Oberaargaus hat nach Jahren der wirtschaftlichen Krise ein neues bauliches Wachstum erfahren, das vom Stolz auf das industrielle Erbe, von guter Planung und der Bereitschaft zum Dialog geprägt ist.
Der Zusammenbruch der traditionsreichen Porzellanfabrik Langenthal hatte eine Schockwirkung auf die Stadt. Weil auch andere bedeutende Industriefirmen schwächelten, waren an der Jahrtausendwende weit über 1000 Arbeitsstellen verlorengegangen.
Grosse Ehre für die Kartause Ittingen: Im Rahmen der Preisvergabe „Das historische Hotel/das historische Restaurant des Jahres“ wurde das Kultur- und Seminarzentrum im thurgauischen Warth mit dem „Spezialpreis 2019“ ausgezeichnet. Die Jury honoriert damit das Bestreben der Stiftung Kartause Ittingen, das historische Erbe der Klosteranlage zu wahren und den einzigartigen Ort nach denkmalpflegerischen Grundsätzen zu erhalten und zu beleben.
Die Auszeichnung wird getragen von der Landesgruppe Icomos Suisse und den Partnerorganisationen hotelleriesuisse, GastroSuisse und Schweiz Tourismus.
Im Auftrag des Regierungsrates ist eine Übersicht über die Mitglieder des Luzerner Grossen Rats von 1803 bis und mit Wahljahr 2007 entstanden. Die Auswertung soll 2019 in Buchform publiziert werden. Zur Ergänzung und Prüfung bittet das Staatsarchiv die Bevölkerung um Mithilfe.
Die Historikerin und ehemalige Gross- bzw. Kantonsrätin Margrit Steinhauser hat im Auftrag des Regierungsrats eine Übersicht zu den Mitgliedern des Grossen Rats erstellt und biografisch ausgewertet. Die Tabelle umfasst die Mitglieder des Luzerner Grossen Rats von 1803 bis und mit 2007, dem letzten Wahljahr vor Inkrafttreten der neuen Kantonsverfassung. Seither wird das Luzerner Parlament als Kantonsrat bezeichnet.
Der Regierungsrat unterbreitet dem Grossen Rat die Botschaft zur Überführung des Pilotprojekts Legionärspfad in den ordentlichen Betrieb.
Er beantragt dazu einen Verpflichtungskredit zur Finanzierung der jährlichen Betriebskosten. In der Anhörung stiess die langfristige Sicherung des Legionärspfads auf breite Zustimmung.
Das Bürgenstock Resort Lake Lucerne bietet Gästen das grösste Hotelmuseum der Schweiz. 145 Jahre Schweizer Hotelgeschichte sind auf interaktive Art und Weise erlebbar und wurden sorgsam ins neue Hoteldorf integriert.
Zahlreiche historische Exponate, Modelle und Schaubilder ermöglichen einen Blick in die glamouröse Vergangenheit, als Audrey Hepburn, Sophia Loren und Sean Connery auf dem Bürgenberg residierten.
Aktuell liegen die Vernehmlassungsresultate zur Revision des Natur- und Heimatschutzgesetzes (NHG) vor. Die Hälfte der Kantone lehnt die substantielle Schwächung des NHG in Art. 6 Abs. 2 ab.
Der Schweizer Heimatschutz nimmt dies mit tiefer Genugtuung zur Kenntnis und fordert den Übungsabbruch der missglückten Revision.
Das Publikum ist am 3. Juni auf Schloss Wildegg eingeladen, an der Veranstaltung „Dem Restaurator über die Schulter geblickt“ selber Hand anzulegen und den Spezialisten bei der Arbeit zuzuschauen.
Im Alltag sind wir von vielen Dingen umgeben. Viele dieser Dinge aus früheren Zeiten werden in historischen Sammlungen restauriert, konserviert und sorgfältig aufbewahrt.
Pünktlich zum Jubiläum "10 Jahre UNESCO Welterbe RhB" ist die Rhätische Bahn (RhB) um ein attraktives Angebot reicher: Vom 10. Mai bis zum 28. Oktober 2018 verkehrt zwischen Davos Platz und Filisur neu fahrplanmässig jeden Tag zweimal je Richtung eine historische Zugkomposition. Sie besteht aus der Kult-Lokomotive Krokodil, den grünen historischen Personenwagen und einem offenen Aussichtswagen.
Dies ist ein weiterer Schritt, das einzigartige historische Rollmaterial der RhB regelmässig einzusetzen und die Bündner Bahnkultur zu leben.
Stellvertretend für alle Mitarbeitenden bei Bau und Inbetriebnahme des Gotthard- Basistunnels (GBT) durften Peter Jedelhauser (SBB) und Renzo Simoni (ehemals CEO AlpTransit Gotthard AG) heute Abend in Brüssel den European Railway Award 2018 entgegennehmen.
Verliehen wird der wichtigste Preis der europäischen Bahnbranche von der Gemeinschaft der Europäischen Bahnen CER und vom Verband der europäischen Eisenbahnindustrie UNIFE.
Von den 1870er Jahren bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs vollzog der Kanton Luzern einen stillen, aber heilsamen Wandel vom traumatisierten Sonderbundkanton zum etablierten Teil des Bundesstaates.
Der soeben erschienene dritte Band zur Luzerner Kantonsgeschichte des 19. Jahrhunderts erzählt von politischen Grabenkämpfen zwischen den Konservativen und den Liberalen, von den wirtschaftlichen Entwicklungen und wie sich dies auf den Alltag der Luzernerinnen und Luzerner auswirkte.
Am 16. Mai 2017 wurde das Laboratorio Paesaggio an einer Lancierungsfeier in Mondada im Beisein zahlreicher Gäste und einer Primarschulklasse öffentlich präsentiert.
Es handelt sich um ein Sensibilisierungsprojekt der Fondazione Valle Bavona (FVB), das in enger Zusammenarbeit mit dem Schweizer Heimatschutz erarbeitet wurde und von diesem wie auch dem Dipartimento del territorio des Kantons Tessin finanziell mitgetragen wird.
Pro Natura Aargau und die Stiftung Ferien im Baudenkmal gehen gemeinsame Wege. Um eine der letzten Kolonien der aussterbenden Fledermausart der grossen Hufeisennasen zu retten, erwarb Pro Natura Aargau Ende 2016 das 1803 erstellte „Trottenhuus“ in Wegenstetten AG.
Das Haus soll in den nächsten Monaten sanft in Stand gestellt werden, die Umgebung fledermausfreundlich aufgewertet und last but not least im Wohnteil des Hauses eine Ferien im Baudenkmal Wohnung eingerichtet werden.