Projekte

Römische Ruinen im Äbnetwald: Tag der offenen Grabung am 14. September 2024

Im vergangenen Jahr wurden bei den Rettungsgrabungen im Kiesabbaugebiet Äbnetwald bei Cham-Oberwil überraschend die Überreste eines grossen römischen Gebäudes entdeckt. Für den Kanton Zug handelt es sich um die bedeutendste Entdeckung römischer Ruinen seit fast 100 Jahren. Die Fachleute des Amts für Denkmalpflege und Archäologie legten in den vergangenen Monaten weitere Bereiche des über 500 m² grossen Bauwerks frei. Am Samstag, 14. September 2024 lädt das Amt die Bevölkerung zu einem Tag der offenen Grabung ein. Zudem öffnet auch die Risi AG ihre Tore und bietet einen Einblick in den Kiesabbau.

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Regierungsrat genehmigt zusätzliche Mittel für Neuausrichtung der Denkmalpflege

Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat die Freigabe von zusätzlichen Mitteln aus der Spezialfinanzierung Denkmalpflege und Archäologie gemäss dem Gesetz zum Schutz und zur Pflege der Natur und der Heimat (TG NHG) genehmigt. Damit soll das Konzept Neuausrichtung Denkmalpflege, das vom Grossen Rat fast einstimmig zur Kenntnis genommen wurde, umgesetzt werden. Das Konzept Neuausrichtung Denkmalpflege sieht drei Massnahmenpakete vor. Das Paket 1 enthält die fachliche Überarbeitung des Hinweisinventars Bauten (HWI) sowie die Überführung in ein reduziertes "Inventar der erhaltenswerten und geschützten Objekte" (IDEGO) mit weniger Objekten.

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Europäische Tage des Denkmals 2024: Geschichte und Kultur in Appenzell

„Vernetzt“ lautet das Thema der 31. Europäischen Tage des Denkmals in der Schweiz. Die Denkmaltage laden ein zu exklusiven Entdeckungsreisen an historische Orte. Denkmalpflegerin Regula M. Graf-Keller führt am Samstagvormittag, 7. September 2024, durch eine der ältesten noch aktiven Sozialsiedlungen; das Ried in Appenzell. Am Nachmittag präsentieren Thomas Baumgartner, Präsident der Stiftung historische Appenzeller Bahnen, und Hans Hug vom Museumsverein Appenzeller Bahnen die aktuelle Ausstellung im ehemaligen Depot der Säntisbahn in Wasserauen.

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Europäische Tage des Denkmals: Eigentümer von Baudenkmälern im Fokus

Das Thema der diesjährigen Europäischen Tage des Denkmals lautet "vernetzt". Die Denkmalpflege Luzern nimmt das Motto zum Anlass, das "Netzwerk" mit den Eigentümerinnen und Eigentümern von Baudenkmälern zu thematisieren. Am 7. und 8. September können von Schüpfheim bis Eschenbach eine Reihe von Veranstaltungen besucht werden, an denen auch Eigentümerinnen und Eigentümer ihre Häuser vorstellen.

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Denkmaltage Graubünden: Historische Schätze entdecken am 7. und 8.9.2024

Die Denkmalpflege Graubünden und der Bündner Heimatschutz organisieren zusammen mit verschiedenen Partnerorganisationen vom 7. bis 8. September 2024 die Europäischen Tage des Denkmals. Die diesjährigen Veranstaltungen, Führungen oder Workshops in Graubünden bieten Gelegenheit unter dem Motto "Vernetzt" historische Bauwerke, Quartiere oder Museen zu entdecken und unter fachkundiger Leitung Spannendes, Neues und Unerwartetes zu erfahren.

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Europäische Tage des Denkmals 2024: „Vernetzt“ – Entdeckungen im Kanton Bern

Die 31. Ausgabe der Europäischen Tage des Denkmals widmet sich am 7. und 8. September dem Thema „Vernetzt“. Wie prägen Netzwerke unser kulturelles Erbe? Antworten darauf liefern auch viele Beispiele aus dem Kanton Bern. Seit Jahrtausenden tauschen Menschen Güter und geben Wissen weiter.

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Kanton Glarus: Regierungsrat bewilligt Beitrag zur Sanierung der Kirche Mitlödi

Regierungsratssitzung 27. August 2024: Für die Sanierung des Kirchturms der reformierten Kirche Mitlödi bewilligt der Regierungsrat einen Beitrag. Der Kirchturm der reformierten Kirche Mitlödi wird aussen renoviert. Neben der Fassade wird auch das Ziffernblatt der Kirchturmuhr neu gestrichen. Turmuhr und Glockenausrüstung werden revidiert. An das Projekt wird ein Bundesbeitrag von maximal 26'295 Franken, ein Kantonsbeitrag von maximal 22'088 Franken und ein Gemeindebeitrag von maximal 14'725 Franken bewilligt. Die Renovation dauert bis Ende 2024.

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"Schmerzh": Kunstprojekt in Zürich erkundet neue Wege der Erinnerungskultur

Bei der Suche nach einem neuen Umgang mit Denkmälern lässt sich die Fachstelle Kunst im öffentlichen Raum (KiöR) durch künstlerische Perspektiven begleiten. Im Zentrum stehen dabei nicht nur die Fragen an "was" oder "wen" im öffentlichen Raum erinnert werden soll, sondern "wie". Hierfür wurden die Künstlerin Olivia Wiederkehr und das Kollektiv PARA eingeladen, im Laufe der Jahre 2024 und 2025 eine temporäre Kunstintervention für Zürich zu entwickeln.

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Römerfest Augusta Raurica 2024: Ein voller Erfolg mit 21'000 Besuchern

Die diesjährige Ausgabe hat erneut gezeigt, dass das Römerfest Augusta Raurica einen festen Platz im Veranstaltungskalender der Region einnimmt. Am 24. und 25. August 2024 zählte das Römerfest insgesamt 21’000 Besucherinnen und Besucher aus der Dreiländerregion und darüber hinaus. Das nächste Römerfest findet am 30. und 31. August 2025 statt. Beste Stimmung, gutes Wetter, zwei Tage ohne Zwischenfälle und die durchwegs positiven Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher sowie der Festpartner lassen die Römerstadt Augusta Raurica auf ein erfolgreiches Römerfest 2024 zurückblicken. Die Anzahl Besucherinnen und Besucher war etwas höher gegenüber dem Vorjahr, als das Wetter nicht mitspielte, entsprach aber in etwa den Besucherzahlen von 2022.

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Europäische Tage des Denkmals: Am-Rhyn-Haus in Luzern öffnet seine Türen

An den Europäischen Tagen des Denkmals öffnen historische Orte ihre Türen. Am Samstag, 7. September 2024, können das geschichtsträchtige Am-Rhyn-Haus und die darin enthaltenen Legatsräume unter kundiger Führung besichtigt werden. Die Räume widmen sich verschiedenen Luzerner Persönlichkeiten. Die diesjährigen Europäischen Tage des Denkmals finden am Wochenende des 7. und 8. September 2024 unter dem Motto "Vernetzt" statt. Am Eröffnungsanlass vom Dienstag, 3. September, kommen in der Peterskapelle neben den Fachleuten auch Personen zu Wort, die Baudenkmäler besitzen, betreiben und nutzen.

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Mittelalterliche Burgen: Archäologin Iris Hutter im Schloss Frauenfeld

Aus unzähligen Filmen und Büchern meinen wir das Leben auf einer mittelalterlichen Burg zu kennen. Die Vorstellungen reichen von wild-romantisch über heimelig bis zu unwirtlich und karg. Wie die Wirklichkeit damals aussah, verrät Archäologin Iris Hutter am Museumshäppli vom Donnerstag, 29. August 2024, im Schloss Frauenfeld.

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Swiss Design Collection AG übernimmt Klosterhotel St. Petersinsel ab 2025

Die Burgergemeinde Bern hat eine neue Betreiberin für das Klosterhotel auf der St. Petersinsel bestimmt. Ab 2025 übernimmt die Swiss Design Collection AG den Betrieb. Die Berner Firma, die unter der Marke "Swiss Design Hotels" bereits mehrere Betriebe im Kanton Bern führt, überzeugte mit einem innovativen Betriebskonzept. Die St. Petersinsel und das Klosterhotel sind ein beliebter Ausflugsort und weit über die Bielersee-Region hinaus bekannt. Die Burgergemeinde Bern übergibt den Betrieb an diesem attraktiven Standort ab kommendem Jahr der Swiss Design Collection AG. Das Berner Unternehmen überzeugte in einem mehrstufigen Auswahlverfahren mit seinen Ideen, die neu einen Ganzjahresbetrieb an dem historischen Standort ermöglichen sollen. Das qualitativ gute Angebot richtet sich gleichermassen an anspruchsvolle Hotelgäste wie auch an Ausflugsgäste.

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Thurgau digitalisiert 200 Jahre Gesetzestexte: Jetzt online durchsuchbar

Der Kanton Thurgau hat seine Gesetzestexte seit 1803 digitalisiert. Mehr als 200 Jahre Gesetzestexte sind jetzt online durchsuchbar. Über 12'000 verschiedene Gesetze, Verordnungen und andere Rechtserlasse hat der Kanton seit 1803 publiziert. Bisher konnten diese nur in Papierform durchsucht werden. Erst ab 2010 waren die Gesetze vollständig digital verfügbar. Im Rahmen des Impulsprogrammes Digitale Verwaltung Thurgau wurden nun die knapp 90'000 Seiten digitalisiert. Die gescannten Seiteninhalte wurden mit einer Texterkennungssoftware ausgelesen. So können sie nun im Volltext durchsucht werden.

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"Im Dialog mit Benin": Ausstellung beleuchtet Kulturerbe und Restitution

Die Ausstellung "Im Dialog mit Benin" zeigt Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Kulturerbes aus dem Königtum Benin im heutigen Nigeria. Sie wurde in enger Zusammenarbeit mit Vertretern aus Nigeria und der Diaspora erarbeitet. Erstmals wird die Kunstgeschichte Benins historisch und kulturvergleichend eingeordnet sowie die Bedeutung der Werke für Benin herausgearbeitet. Gleichzeitig thematisiert die Ausstellung die Plünderung der Objekte durch die britische Kolonialmacht, den Verkauf des Raubgutes über den internationalen Kunstmarkt und stellt die Frage nach Restitution.

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Historische Inschriftentafeln am neuen Standort bei Alter Kantonsschule Zürich

Vier Tonnen Stein als Denkmal: Die Inschriftentafeln der abgebrochenen Turnhalle beim Heimplatz haben am Fusse der alten Kantonsschule Zürich ein neues Zuhause gefunden. Vielen Zürchern dürften die zwei Turnhallen an der Kantonsschulstrasse 4 und 8 (1880, 1902) noch ein Begriff sein: Über 110 Jahre prägten diese Baudenkmäler den Heimplatz, bis sie 2015 der Kunsthauserweiterung weichen mussten. Übrig blieben zwei Steintafeln vom älteren Turnhallenbau, der 1880 nach Entwürfen des Architekten Otto Weber entstanden war. Ausgerichtet auf den Heimplatz, sprachen ihre goldenen Inschriften zu den Besuchern und Passanten am Kunsthaus.

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Historisches Baderhaus in Neunkirch: Ein mittelalterliches Juwel

Neunkirch, eine der ältesten Planstädte der Schweiz, beeindruckt durch ihre gut erhaltene mittelalterliche Stadtstruktur. Die Stadtmauer, erstmals 1296 urkundlich erwähnt, bildet das Fundament vieler Gebäude, darunter das historische Baderhaus. Diese alte Badstube, deren Geschichte bis 1478 zurückreicht, wurde bis Ende des 19. Jahrhunderts als Bader- und Schererhaus genutzt. Der Bader, im Mittelalter als "Arzt des einfachen Volkes“ bekannt, bot eine Vielzahl von Dienstleistungen an, von der Versorgung kleinerer Wunden, dem Richten von Knochenbrüchen, dem Schröpfen und dem Aderlass bis hin zur Körperpflege, die in einer Zeit ohne Badezimmer von grosser hygienischer Bedeutung war.

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Burgruine Heitnau: Dokumentarfilm und Infotafel lassen Geschichte neu aufleben

Versteckt im dichten Wald und auf einem Hügel thront die geheimnisvolle Burgruine Heitnau, die einst der stolze Sitz der Herren von Heitnau war. Dank einer innovativen Initiative des Amtes für Archäologie Thurgau erwacht die Geschichte dieser Burgruine jetzt zu neuem Leben. In der zweiten Jahreshälfte 2023 nahm ein ambitioniertes Projekt Gestalt an: Das Amt für Archäologie, vertreten durch Miriam Derungs und Gregor Bächi von Magic Motions Filmproduktionen schlossen sich zusammen, um den Dokumentarfilm "Burg Heitnau. Von Schuld und Sühne" zu realisieren. Diese filmische Erkundung bringt die wenig bekannte Geschichte der Burgruine ans Licht.

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