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Ferien der historischen Art im Baudenkmal

Ein Haus aus dem 17. Jahrhundert als Ferienunterkunft – das wirft viele Fragen auf. Zum Beispiel: Schläft es sich komfortabel oder lassen die knarrenden Bodenbretter und das Ächzen des Hauses dies nicht zu? Gibt es vielleicht einen Hausgeist oder sind die Geschichten, die sich die Nachbarn erzählen, doch nur erfunden? Diesen Fragen geht die Familie Krammer-Hohl aus dem Kanton Zürich nach. Sie verbringt ab dem 16. Juli 2016 eine Woche Ferien in den denkmalgeschützten Fischerhäusern in Romanshorn, welche zu den ältesten Häusern der Gemeinde zählen. Nach den Ferien können Sie auf der Website von Thurgau Tourismus die Ausflüge der Familie rund um den Bodensee nachverfolgen und auskundschaften, wie es in diesen Baudenkmälern aussieht.

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Stadtgeschichte entdecken: Berns Burgergemeinde und Zünfte

Die reiche Geschichte der Gesellschaften und Zünfte in Bern lässt sich auf der neuen Stadtführung „Berns Burgergemeinde und Zünfte“ entdecken. Mit ihren rund 17‘700 Burgerinnen und Burgern ist die Burgergemeinde fester Bestandteil von Bern. Die Bedeutung der Burgergemeinde geht über die Geschichte der Stadt hinaus – noch heute setzt sie sich aktiv für die Stadt Bern ein. Insgesamt bestehen in der Stadt Bern 13 Zünfte oder Gesellschaften sowie die Burgergesellschaft (BOZ – Burger ohne Zünfte).

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Schlösser und Burgen in der Schweiz erkunden

Artikelbild: © canadastock – Shutterstock.com

Schlösser und Burgen sind markante Bauwerke, die viele Städte, Dörfer und Landschaften prägen. Wer sie besucht, kann eintauchen in die Geschichten von vergangenen Zeiten, von Herrschern und Geschlechtern, von Fehden und wechselvollen Kämpfen. Auch die Schweiz ist reich an solchen Baudenkmälern. Die „Grand Tour of Switzerland“ erfasst die schönsten Schlösser und Burgen der Schweiz. Sie führt von der Nordwestschweiz über das Tessin bis in die Westschweiz nach Fribourg.

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Ruhige Gedenkfeier der Schlacht bei Sempach

  Am 9. Juli 1386 wurde das Heer des Habsburgers Leopold III. von den Eidgenossen bei Sempach vernichtend geschlagen. Dieses Ereignis gilt als Höhepunkt der Schweizer Habsburgerkriege und als Geburtsstunde des Kantons Luzern. Der Kanton gedachte dieses Anlasses am Sonntag, 3. Juli 2016 zum 630. Mal. Rund 1000 Personen nahmen an der diesjährigen Gedenkfeier Sempach teil. Die Feierlichkeiten fanden in einem würdigen und traditionellen Rahmen statt. Elsbeth Müller, Geschäftsleiterin der UNICEF Schweiz, rief in ihrer Festrede dazu auf, „hinauszuschauen und uns daran zu beteiligen, heutige Schlachten zu verhindern“.

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Neues Landesmuseum in Zürich öffnet seine Tore

Alte Geschichte in neuen Räumen entdecken: Möglich ist das im neuen Landesmuseum in Zürich, dessen Erweiterungsneubau am 1. August 2016 seine Tore öffnet. Das beliebte Museum widmet sich hauptsächlich der Geschichte und Kultur der Schweiz und wurde 1898 im Stil eines mittelalterlichen Märchenschlosses erbaut. Mit dem schlicht-minimalistischen Neubau wird architektonisch eine Brücke in die Gegenwart geschlagen.

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Ferien-Hit für Kinder: Archäologie erleben

Nach alten Schätzen und verborgenen Geheimnissen graben – das hat Kinder wie Erwachsene seit jeher fasziniert. Doch wie arbeitet ein Archäologe eigentlich? Darüber informiert die Archäologische Bodenforschung Basel-Stadt vom 4. bis zum 8. Juli 2016 erneut mit dem beliebten Kinderworkshop. Kinder von 6 bis 12 Jahren sind herzlich eingeladen, in diesem dreistündigen Workshop Spannendes rund um das Thema Archäologie zu erfahren.

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Vindonissa – Marktgeschrei und Schlachtenlärm

Keltische Reiter kämpfen hoch zu Ross in einer inszenierten Schlacht gegen römische Legionäre – live zu erleben im Legionärspfad Windisch am Wochenende vom 9. zum 10. Juli. Aufs Zuschauen muss man sich dabei nicht beschränken. Wer möchte, holt sich in einem „Crash-Kurs“ das nötige Rüstzeug zur Kampftechnik und kämpft hautnah in den Reihen der Legionäre oder ihrer Feinde mit. Mitten im römischen Heerlager 2016 sind "fliegende" Händler unterwegs und bieten ein vielseitiges Angebot - von kulinarischen Köstlichkeiten bis zum fügsamen Sklaven.

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NZZ überreicht ihr Archiv an Zentralbibliothek Zürich

Die Zentralbibliothek Zürich erhält von der NZZ ihr umfangreiches Archiv als zeitlich unbefristetes Depositum. Sie wird dieses verwalten und als Zürcher Kulturgut für die Öffentlichkeit zugängig machen. Das Archivmaterial beträgt insgesamt etwa 600 Laufmeter. Das Archiv der NZZ reicht bis ins Jahr 1780 zurück, als die erste Ausgabe der damaligen „Zürcher Zeitung“ erschien. Heute umfasst es neben den NZZ-Zeitungsbänden seit 1780 und allen anderen publizistischen NZZ-Titeln wie der „NZZ am Sonntag“ oder dem „NZZ Folio“ auch Mikrofilme, Fotonegative, Spezialbände sowie das umfangreiche NZZ-Firmenarchiv.

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Sonderausstellung: Gletscherarchäologie in Graubünden

Das "ewige Eis" der Alpen schmilzt im Zuge des Klimawandels rasant dahin. Dabei gelangen immer wieder Objekte ans Licht, die Jahrzehnte, Jahrhunderte oder gar Jahrtausende im Gletschereis verborgen waren. Diese Funde sind für die Wissenschaft oft sehr bedeutsam. Warum das so ist und welche Geschichten selbst unscheinbare Gegenstände erzählen, ist in der kleinen Sonderausstellung des Rätischen Museums zu entdecken. Einen Eindruck der Ausstellung gibt unter gr.ch ein neues Video der Standeskanzlei Graubünden.

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Historische Mühlen der Schweiz öffnen die Türen

Am 7. Mai 2016 wird in der Schweiz die Mühlensaison eröffnet. Thema des 16. Schweizer Mühlentags ist der Mühlbach. Der Besuch einer alten Mühle, Öle, Säge oder anderen Anlage ist etwas für alle Sinne. Einem Mühlbach entlang wandern bis zur Mühle, die seine Wasserkraft nutzt. Dem Wasserrad zuhören, schauen, wie das Wasser über die Kanten des Rads spritzt und es unentwegt in schwerfälligem Gang hält. Einen dunklen Raum betreten, in dem sich Räder drehen, Riemen schleifen, wo ein unbekannter Geruch die Sinne anspricht.

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Neue Erkenntnisse zu Pfahlbauten in Zürich

Die Pfahlbauten sind am unteren Zürichsee überall gegenwärtig. Zwei neue Monographien der Kantonsarchäologie vermitteln Einblick in die dichte Besiedlung, die es im Seefeld bereits während der Jungsteinzeit gab. Der Bau des Parkhauses Opéra führte zur umfangreichsten Notgrabung einer Schweizer Pfahlbaufundstelle in den letzten 20 Jahren. Vom April 2010 bis Januar 2011 dokumentierte das Amt für Städtebau der Stadt Zürich eine Fläche von rund 3500 Quadratmetern und barg mehrere Tonnen archäologischer Funde.

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Sonderausstellung: Werbeschilder von gestern

Rund ein halbes Jahrhundert lang – zu einer Zeit, als Werbung noch für die Ewigkeit konzipiert wurde – schmückten sie Fassaden und Wände. Heute erleben die Blech- und Email-Reklameschilder eine wahre Renaissance – nicht als Werbeträger, sondern als Sammelobjekte. Die Sonderausstellung „Reklameschilder aus Blech und Email von gestern. Heute wertvolle Kunst- und Sammlerstücke“ im Spielzeug Welten Museum Basel zeigt über 150 dieser wunderbaren Exemplare aus der Zeit von 1890 bis 1970. Sie stammen aus der Sammlung von Michael Müller aus der Umgebung von Basel. Schon seit seiner Kindheit ist er von diesen Werbeschildern fasziniert.

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Gartenjahr 2016: Parks und Grünflächen erhalten

Gärten und Freiräume sind einem massiven Druck ausgesetzt. Mehrere Dutzend Organisationen – darunter auch die Konferenz der Schweizer Denkmalpflegerinnen und Denkmalpfleger KSD – haben sich der Kampagne „Gartenjahr 2016 – Raum für Begegnungen“ angeschlossen. Zusammen setzen sie sich schweizweit für den Erhalt von Parks und Grünflächen ein. Am Kampagnenauftakt vom 7. April 2016 im Heimatschutzzentrum in Zürich wurden die gemeinsamen Ziele bekräftigt: Gärten und Freiräume sind wichtig für die Lebensqualität und verlangen Respekt und Pflege.

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Not Vital kauft Schloss Tarasp für 7,9 Millionen Franken

Der schweizerisch-US-amerikanische Künstler Not Vital ist der neue Eigentümer von Schloss Tarasp. Die Verträge wurden heute im Grundbuchamt von Scuol unterzeichnet. Der Engadiner Künstler wird einen neuen Zeitabschnitt der mehr als 1000 Jahre alten Burggeschichte beginnen. Seine Vision, das Schloss Tarasp mit zeitgenössischer Kunst, einem Skulpturenpark und weiterhin öffentlich zugänglichem Raum zu einer Kulturattraktion von nationaler und internationaler Bedeutung zu entwickeln, stösst in der ganzen Region auf Begeisterung. Für einen Kaufpreis von 7,9 Millionen Schweizerfranken erwirbt der aus Sent stammende Not Vital von den bisherigen Eigentümern, der deutschen Adelsfamilie von Hessen, das Engadiner und Schweizer Wahrzeichen. Zu einem späteren Zeitpunkt will Not Vital das Schloss in eine Stiftung einbringen.

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Grosse Feierlichkeiten beim Gotthard-Basistunnel

Die 1000 Plätze für die Eröffnungszüge durch den Gotthard-Basistunnel am 1. Juni 2016 sind am Mittwoch verlost worden. Die Gewinnerinnen und Gewinner kommen aus allen Kantonen der Schweiz. Darunter sind auch fünf Auslandsschweizer. Der Wettbewerb lief vom 28. Dezember 2015 bis Ende Januar 2016. Über 160'000 Interessierte haben sich um die Tickets beworben. Am 1. Juni 2016 fahren 1000 Vertreterinnen und Vertreter aus der Bevölkerung als erste durch den Gotthard-Basistunnel. Diese Fahrten sind der Dank an die Schweizer Bevölkerung, die mit ihren Entscheiden an der Urne und als Steuerzahler die Finanzierung und den Bau des Gotthard-Basistunnels ermöglicht haben. Daher sitzen sie in den zwei Zügen, die an der offiziellen Feier vom 1. Juni 2016 den längsten Eisenbahn-Tunnel der Welt eröffnen. Insgesamt wurden 500 Gewinnerinnen und Gewinner ermittelt, die jeweils ein Ticket für sich und für eine Begleitperson erhalten. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden bis Mitte Februar über ihr Losglück informiert.

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Der Schoggitaler wird 70 Jahre alt

Seit 1946 machen der Schweizer Heimatschutz und Pro Natura Menschen aus aller Welt Natur- und Kulturschutzprojekte schmackhaft. In jedem Jahr wird ein neuer Schoggitaler gestaltet und zum Kauf angeboten. Die leckeren Schokoladenmünzen zeigen schöne und schützenswerte Landschaften oder Gebäude. Der Verkaufserlös dient der Förderung gemeinnütziger Projekte und dem Erhalt wichtiger Lebensgrundlagen der Schweiz.

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Ein zweifelhaftes Denkmal für den Zürcher Hafenkran

Rund ein Jahr nach seiner Verschrottung ist der Zürcher Hafenkran nun auch noch irgendwie offiziell verboten worden. Mit einem sinnlosen, aber eigens dafür geschaffenen Zusatzartikel in der Stadtzürcher Bau- und Zonenordnung hat der Gemeinderat nicht nur einem umstrittenen Kunstprojekt ein unfreiwilliges Denkmal gesetzt, sondern auch der kurzzeitigen fiktiven Geschichte von Zürich als Stadt am Meer.

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Das neue Stadtarchiv Luzern: Tage der offenen Tür

Anfang Oktober hat das neue Stadtarchiv auf Ruopigen in Luzern-Reussbühl seine Türen geöffnet. Der 11-Mio.-Franken-Bau entstand in den vergangenen eineinhalb Jahren nach den Plänen der Zürcher Architekten Enzmann Fischer. Erstmals in seiner langen Geschichte verfügt das Archiv über ein eigenes Haus, das auch noch Räume für städtische Kulturgüter wie die Hofbrückenbilder und für die städtische Kunstsammlung beherbergt. Im Verlauf seiner Geschichte befand sich das Stadtarchiv schon an vielen Orten in der Stadt Luzern: im Wasserturm, Rathausturm, Stadthaus und bis 1972 im Palmenhaus auf dem Areal des Stadthauses. An der Industriestrasse erhielt das Stadtarchiv 1972 erstmals Räumlichkeiten, die auch seiner öffentlichen Funktion entsprachen. Neben Magazin- und Büroräumlichkeiten stand neu ein Lesesaal für die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer zur Verfügung.

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