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JVA Hindelbank BE: Ausstellung macht Schloss- und Anstaltsgeschichte erlebbar

Aus Anlass zu 300 Jahren Schloss Hindelbank und 125 Jahren Nutzung durch den Kanton Bern als Anstalt öffnet die Justizvollzugsanstalt für Frauen einige ihrer Türen. In einer Ausstellung wird die Schloss- und Anstaltsgeschichte erlebbar gemacht. Eine umfangreiche Publikation zeichnet die Kultur- und Sozialgeschichte sowie die Entwicklung des Strafvollzugs seit dem 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart nach.

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Stadtarchiv Luzern präsentiert die Geschichte des „Grand Cinéma Capitol“

Bereits im Jahr 1908 wurde in Luzern das erste Kino gegründet. Innerhalb von fünf Jahren entstanden sechs weitere Kinematographen. Von Seiten der Regierung stand man diesen neuen Einrichtungen skeptisch gegenüber. So folgten bald die ersten städtischen und kantonalen Gesetze zum Lichtspielwesen. Die darin enthaltenen strengen gesundheits- und feuerpolizeilichen Vorschriften führten in unterschiedlichen Kinos für zeitweilige Schliessungen.

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Windisch AG: Ausgrabung der Kantonsarchäologie abgeschlossen

Im Vorfeld einer Grossüberbauung mit Tiefgarage in Windisch führte die Kantonsarchäologie in zwei Etappen 2020 und 2021 eine Ausgrabung durch, um die römischen Überreste vor dem Bauaushub wissenschaftlich zu dokumentieren. Dies führte zu neuen Erkenntnissen zum Areal direkt ausserhalb des Legionslagers Vindonissa. Künftig entsteht auf einem Areal zwischen der Zürcherstrasse und dem Sonnenweg in Windisch eine Grossüberbauung mit Tiefgarage. Dabei werden die römischen Überreste bis in vier Meter Tiefe zerstört, weshalb die Kantonsarchäologie im Vorfeld eine Ausgrabung in zwei Etappen 2020 und 2021 durchgeführt hat. Während insgesamt elf Monaten dokumentierte das Grabungsteam eine Fläche von 3000 Quadratmetern und barg die Funde. Die Ausgrabung wurde Ende Juli termingerecht abgeschlossen.

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Die zehn beliebtesten Schlösser und Burgen der Schweiz auf Instagram

Der Sommer ist vorbei und der Herbst nimmt Einzug. Jetzt steht für viele Ausflügler und Urlauber wieder Kultur auf dem Programm. Als ein nahes Ausflugsziel könnten sich die schönen Burgen und Schlösser in der Schweiz anbieten. Ob Märchenschloss oder historische Ruine - die Bauwerke sind überaus fotogen und beliebte Fotomotive. Das beweist ein Blick auf die Social-Media- Plattform Instagram.

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Überraschender archäologischer Fund im Kanton Bern

Bei Aushubarbeiten in Aegerten ist eine Archäologin im Sediment der alten Zihl auf eine Amphore gestossen. Beim Keramikgefäss dürfte es sich um eine verlorene Schiffsladung handeln. Zur Zeit der Römer waren die Flüsse die wichtigsten Transportwege. Überraschend entdeckte diesen Frühling eine Mitarbeiterin des Archäologischen Dienstes des Kantons Bern eine Amphore – ein antikes Keramikgefäss mit zwei Henkeln.

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Burgen - wie sind sie entstanden?

Burgen - wie sind sie entstanden?

Im deutschsprachigen Raum gab es ca. 50'000 Burgen. Die ältesten wurden im 8. Jahrhundert erbaut, die jüngsten etwa im 15. Schätzungsweise ein Drittel kann heute noch besucht werden. Teilweise wurden die alten Bauwerke umfangreich restauriert, teilweise sind nur noch Überreste zu sehen. Die meisten Menschen sind fasziniert von Burgen und Burgruinen und viele fragen sich, wie es möglich war, diese Bauwerke einst zu errichten.

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Retten wir die Maag-Hallen in Zürich!

Der Umbau stadtnaher, brachliegender Industrieareale ist ein wichtiger Teil des Baugeschehens in der Schweiz seit etwa 30 Jahren. In Zürich West dominierte lange Zeit die Maschinenindustrie. Besonders auf dem Maag-Areal am Bahnhof Hardbrücke zeugen heute noch die Maag-Hallen auf lebendige Art von der industriellen Vergangenheit. Bis 1910 baute hier die Firma Safir Automobile. Dann folgte die Max Maag Zahnräderfabrik, die Zahnräder für mächtige Getriebe von Zürich aus in die ganze Welt exportierte. 2004 zogen die letzten MAAG-Restbetriebe aus dem Maag-Areal. Auf der Grundlage der Sonderbauvorschriften Maag-Areal Plus begann die Transformation des Areals.

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Landesmuseum Zürich: „Menschen. In Stein gemeisselt“

In seiner neuen grossen Wechselausstellung zeigt das Landesmuseum jungsteinzeitliche Stelen aus verschiedenen Ländern Europas und bietet so einen einmaligen Einblick in die Lebenswelt der Menschen vor rund 6000 Jahren. In der Jungsteinzeit begannen die Menschen in Europa sesshaft zu werden, Ackerbau zu betreiben, Tiere zu halten und Metall zu nutzen. Diese Veränderungen verursachten gewaltige gesellschaftliche Umwälzungen.

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Kantonsrat Zürich soll Beitrag für Projekt beim Kloster Kappel genehmigen

Ein grosser Teil der Gebäude auf dem Areal der Domäne Kloster Kappel am Albis ist sanierungsbedürftig. Deshalb hat der Regierungsrat beschlossen, dem Verein Kloster Kappel (VKK) einen Beitrag aus dem Gemeinnützigen Fonds (Lotteriefonds) von 11 Millionen Franken für die Revitalisierung eines grossen Teils der Klosteranlage zu gewähren. Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat, diesen Beitrag zu genehmigen.

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Kanton Bern: Europäische Tage des Denkmals am 11./12. September 2021

Materialien und Konstruktionen überdauern Jahrhunderte – vorausgesetzt, sie sind hochwertig, und wir wissen, wie sie instand zu halten sind. Auf dieses Wissen und Können hinter unserem Kulturerbe richten die 28. Europäischen Tage des Denkmals am 11. und 12. September 2021 den Blick. An den diesjährigen Denkmaltagen geht es darum, was ein Kulturgut ausmacht, wie wir es pflegen und weiterentwickeln können und welches Fachwissen und welche Fertigkeiten dazu nötig sind. In der ganzen Schweiz finden über vierhundert Führungen, Spaziergänge, Ateliers und Gesprächsrunden zu diesem Thema statt. In allen Kantonen stehen an den Denkmaltagen die Türen zu Meisterwerken aller Epochen offen. Sie leben dank jahrhundertealter und moderner Handwerkskunst und Techniken weiter.

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Zu Gast in St. Urban LU: Europäische Tage des Denkmals am 11./12. September 2021

Die diesjährigen Europäischen Tage des Denkmals vom 12./13. September 2021 stehen im Kanton Luzern ganz im Zeichen des ehemaligen Zisterzienserklosters St. Urban. Das im späten 12. Jahrhundert gegründete Kloster ist ein Meisterwerk der Baukunst und Kultur. An den Denkmaltagen bietet sich die Gelegenheit, die Anlage und ihre reiche und spannende Geschichte mit einer Vielzahl von Führungen kennen zu lernen. Mit der eindrücklichen, von weither sichtbaren Doppelturmfassade gehört St. Urban zu den bedeutendsten barocken Klosteranlagen der Schweiz. 1194/95 wurde das Kloster gegründet und im frühen 18. Jahrhundert im barocken Stil weitgehend erneuert. Nach seiner Aufhebung 1848 und Liquidation durch den Grossen Rat des Kantons Luzern wurden insbesondere die Konventbauten ab 1873 zur psychiatrischen Klinik umgebaut. Mit dem Bezug der Psychiatrie-Neubauten wurden in den letzten Jahrzehnten die verschiedenen Gebäude restauriert und zahlreiche Räume wieder in ihre ursprüngliche Erscheinung zurückgeführt. Die ehemalige Klosteranlage gehört seit vielen Jahren zu den Schwerpunkten der denkmalpflegerischen Tätigkeit im Kanton Luzern.

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Stans NW: Tage des Denkmals öffnen Türen zu geschichtsträchtigen Gebäuden

Drei Schauplätze in Stans hat die Denkmalpflege Nidwalden für die Tage des Denkmals vom 11. September gewählt, um die Bandbreite der Eingriffstiefen bei geschützten Kulturobjekten zu zeigen. Mit dem 8. Stammtisch und der Vernissage zum fünften Band der Reihe „Baukultur in Nidwalden“ verabschiedet sich Denkmalpfleger Gerold Kunz von Nidwalden.

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