Moderne Bauwerke

Projektplanung am Bau, diese Tools helfen

Ob privat oder gewerblich - wer kennt es nicht? Es gibt eine Vielzahl an Ideen für ein Bauvorhaben, aber häufig hat man zu wenig Zeit, zu stramme Vorgaben, viele Wünsche und zu enge Deadlines. Wie kann man aber alle diese Dinge unter einen Hut bringen? Hierfür essentiell ist eine gute Planung. Demnach ist es wichtig, das Vorhaben klar zu strukturieren und die einzelnen Bauphasen klar und deutlich zu gliedern. Eine Unterstützung für dieses Vorhaben bieten diverse Tools, die es ermöglichen, Abläufe strukturiert darzustellen und die diversen Schritte, die notwendig sind, klar zu strukturieren.

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Faltblatt und Publikation zeigen, warum Sempach den Wakkerpreis verdient

Die kleineren Altstädte sind die Sorgenkinder der hiesigen Raumplanung: Wird nichts unternommen, verlottern sie. Verändert man zu viel, verlieren sie an Charme und Attraktivität. Die Stadt Sempach (LU) zeigt, wie der Spagat zwischen Erhalt und Erneuerung gelingen kann. Ein Faltblatt und eine Publikation zum diesjährigen Wakkerpreis beleuchten die Hintergründe.

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Hafenstadt Romanshorn: Semesterarbeiten von Architekturstudenten zu besichtigen

Ruggero Tropeano und seine Studenten haben sich intensiv mit Romanshorn auseinandergesetzt und über mehrere Monate an ihren Ideen und Vorschlägen gefeilt. Die Semesterarbeiten der Tessiner Architekturstudenten der „Universität della Svizzera italiana Accademia di architettura“ sind bis zum 27. April in Romanshorn in der Offenen Galerie an der Alleestrasse 39 unter dem Titel „Romanshorn 2027 - Tradition erhalten und pflegen“ ausgestellt. Themen sind: Kornhaus, Schloss und Volksgarten. Die Ausstellung wird von der Denkmalpflege des Kantons Thurgau und der Hafenstadt unterstützt.

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Auszeichnung für die besten Bauten der Stadt Zürich

Die Stadt Zürich hat zum 17. Mal die „Auszeichnung für gute Bauten“ verliehen. Stadtrat André Odermatt gab am Donnerstagabend (15. September 2016) die zwölf Preisträger, acht Anerkennungen sowie den Publikumspreis bekannt. Zugleich eröffnete er die Ausstellung im Stadthaus. „Die mit einem Preis bedachten Bauten sind nicht nur ausgezeichnet, sondern auch Vorbild für alle künftigen Bauten“, sagte Stadtrat André Odermatt anlässlich der Preisverleihung im Stadthaus. „Qualität macht aus einer wachsenden Stadt wie Zürich eine noch bessere Stadt.“

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Serpentine Pavilion mit originellem Lichtdesign

Der Serpentine Pavilion präsentiert sich in diesem Jahr als ein 14 Meter hohes komplexes skulpturales Bauwerk. Es wurde von den Architekten der Bjarke Ingels Group (BIG) kreiert. Die Wirkung des Pavilions kommt bei Einbruch der Dunkelheit noch mehr zur Geltung. Dafür sorgt eine von acdc Lighting (Marke der Zumtobel Group) speziell entwickelte Lichtlösung. Dabei verläuft das Licht sanft vom Boden weg und läuft nach oben hin zu einer Spitze zu.

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Geschichte der Kleinhaussiedlungen in Zürich

Das rasche Wachstum war schon um die vorletzte Jahrhundertwende eine grosse Herausforderung für die Stadt Zürich. Für eine breite Arbeiter- und Mittelschicht musste auch unter schwierigen Bedingungen guter Wohnraum geschaffen werden. Doch wie war das möglich? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine neue Publikation des Amts für Städtebau. Die Kleinhaussiedlungen und Gartenstädte, die zu der damaligen Zeit entstanden sind, sind faszinierende Zeugnisse gesellschaftlicher Ideale und ein Wegweiser für die aktuelle Stadtentwicklung.

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