Warum Ardez und die Burgruine Steinsberg unter europäischem Denkmalschutz stehen

Ardez gehört zu den Vorzeigedörfern des Unterengadins. Das Dorf mit der Burgruine Steinsberg, seinem Wahrzeichen, steht unter europäischem Denkmalschutz. Es sollte deshalb in unserem Blog nicht fehlen. Während die meisten anderen Dörfer im Engadin im Mittelalter oder in der Neuzeit von Naturkatastrophen und Bränden verwüstet wurden, blieb Ardez seit 1622 verschont. Das fast 400-jährige Dorf ist ein unschätzbarer Zeitzeuge, was Denkmalpflege und Heimatschutz zu würdigen wussten.

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Hotel Chesa Salis als „Historisches Hotel des Jahres 2015“ gekürt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ende September wurde zum 19. Mal in der Geschichte des ICOMOS Suisse ein historisches Hotel ausgezeichnet - als Beispiel für den hervorragenden Umgang mit kulturhistorischen Schätzen und den Erhalt wertvoller Bausubstanz. ICOMOS Suisse ist die schweizerische Arbeitsgruppe der internationalen Dachorgansiation ICOMOS und unterstützt das Bundesamt für Kultur bei der Begutachtung der schweizerischen Weltkulturerbestätten unter Schirmherrschaft der UNESCO. Neben dem Erhalt historisch wertvoller Baudenkmale werden auch die Bewahrung von historischem Interieur und traditionellen Gepflogenheiten bewertet.

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Denkmalpflege auf Schienen: Was der Albulatunnel mit dem Denkmalschutz zu tun hat

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ohne den Tunnelbau ist die heutige Verkehrsführung in der Schweiz nicht mehr vorstellbar. Der Albulatunnel ist einer der bekanntesten Tunnel. Er zählt seit dem Jahr 2008 zum UNESCO-Welterbe und ist ein Teil der "Rhätischen Bahn in der Landschaft Albula/Bernina". Jetzt ist eine neue Röhre in Planung. Bei der Neuprojektierung arbeitet die Rhätische Bahn eng mit der Denkmalpflege im Kanton Graubünden zusammen.

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Ein Stück herausragender Technikgeschichte - die Rhätische Bahn

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie gelten als technische Meisterleistung aus den Pionierzeiten der Eisenbahn - die Albula- und Berninalinie. Diese Teilstücke der Rhätischen Bahn verbinden Thusis im Kanton Graubünden und die Stadt Tirano kurz hinter der schweizerischen Grenze in Norditalien. Die Fertigstellung beider Abschnitte erfolgte 1904 und 1910. Im Juli 2008 wurden sie in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes eingetragen. Italien war an der Bewerbung beteiligt, federführend handelte allerdings die Schweizer Denkmalpflege. Die Rhätische Bahn, gegründet auf Betreiben des Holländers Willem Jan Holsboer, ist ein Schmalspurnetz von rund 385 Kilometern Länge. Vor ihrem Bau war die südöstliche Schweiz mit Eisenbahnen sehr schlecht erschlossen. Die Arbeiten am ersten Streckenabschnitt wurden im Jahr 1888 begonnen, 1890 war die Verbindung von Landquart nach Davos fertiggestellt.

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