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Entdeckungsreise: Rundgang durch das Magazin der Kantonsbibliothek St.Gallen

Rundgang durch das Magazin der Kantonsbibliothek: Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise und erleben Sie St.Galler Geschichte hautnah. Wir zeigen Ihnen auf einem unterhaltsamen Rundgang durch das sonst nicht zugängliche Magazin der Kantonsbibliothek St.Gallen unsere Sammlungen und Kostbarkeiten: Bilder und Fotografien, mittelalterliche und neuzeitliche Handschriften, alte Drucke und Landkarten. Dabei gehen wir gerne auf Ihre Interessen und Fragen ein. Es ist keine Voranmeldung nötig.

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Vernetzt: Kulturelles Erbe und Denkmalpflege in Zürich 2024

Die Europäischen Tage des Denkmals 2024 finden unter dem Titel "Vernetzt" statt. Vom 7. bis 8. September befasst sich die Denkmalpflege und Gartendenkmalpflege der Stadt Zürich mit den vielfältigen Verbindungen unseres kulturellen Erbes. Die Denkmaltage 2024 stehen ganz im Zeichen der Vernetzung, der Zusammenarbeit und des Austauschs. Im Fokus steht ein breites Netz aus Denkmälern, die vielfältige Verbindungen zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart schaffen. Gemeinsam gilt es, Altes zu entdecken und Neues kennenzulernen.

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"Im Dialog mit Benin": Ausstellung beleuchtet Kulturerbe und Restitution

Die Ausstellung "Im Dialog mit Benin" zeigt Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Kulturerbes aus dem Königtum Benin im heutigen Nigeria. Sie wurde in enger Zusammenarbeit mit Vertretern aus Nigeria und der Diaspora erarbeitet. Erstmals wird die Kunstgeschichte Benins historisch und kulturvergleichend eingeordnet sowie die Bedeutung der Werke für Benin herausgearbeitet. Gleichzeitig thematisiert die Ausstellung die Plünderung der Objekte durch die britische Kolonialmacht, den Verkauf des Raubgutes über den internationalen Kunstmarkt und stellt die Frage nach Restitution.

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Sicheres Brauchtumsfeuer zum 1. August: Tipps vom Amt für Umwelt und Energie

Am 1. August wird mancherorts zur Feier des Tages ein Brauchtumsfeuer entfacht. Nicht alle Materialien eignen sich zur Verfeuerung. Einige können sogar gesundheitsschädliche Schadstoffe freisetzen. Das kantonale Amt für Umwelt und Energie gibt Tipps im Umgang mit 1.-August-Feuern. Am Abend des Nationalfeiertags werden zumeist in den Bergen helle Feuer die Umgebung und die Augen der Betrachtenden zum Leuchten bringen. Ein zweifellos schöner Brauch. Beim Entfachen von Feuern im Freien bildet die Wahl des Brennmaterials ein wichtiger Faktor. Andernfalls werden Schadstoffe in der Luft und im Boden freigesetzt, die auch in die Atemwege gelangen können.

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Oskar Eberle: Theaterpionier im 20. Jh. – Ausstellung im Museum Nidwalden

Oskar Eberle (1902–1956) prägte als Theaterwissenschaftler und Regisseur die Theaterszene der Schweiz im 20. Jahrhundert in entscheidender Weise. Auf nationaler Ebene wurde er durch die Inszenierung der Festspiele anlässlich der Landesausstellung 1939 und der Bundesfeier 1941 einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Die Ausstellung im Nidwaldner Museum Winkelriedhaus vermittelt Einblicke in die Lebens- und Arbeitsbedingungen Eberles, dessen Ausbildung und berufliche Tätigkeit durch familiäre Tragödien, wirtschaftliche Not und zwei Weltkriege überschattet waren. Als Wanderausstellung konzipiert, öffnet die Ausstellung im Nidwaldner Museum zusätzlich ein "lokales Schaufenster".

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Museum Rietberg: Kunst der Welt in Zürich entdecken

Indische Miniaturmalerei, jahrhundertealte afrikanische Masken, geheimnisvoll lächelnde Buddhas, aztekische Götterskulpturen, feinste chinesische Keramik – im Museum Rietberg können Besuchende die Kunst der Welt in Zürich entdecken. Die Sammlungen mit bedeutenden Werken aus Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien sind einzigartig in der Schweiz und von internationalem Rang. So besitzt das Museum Rietberg eine in Europa einmalige Sammlung von über 1'600 Miniaturmalereien und Zeichnungen aus dem indisch-pakistanischen Kulturraum. Die China-Abteilung des Museums mit der weltberühmten Meiyintang-Sammlung umfasst chinesische Keramikkunst aus sechs Jahrtausenden.

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Tradition trifft Innovation: Eidgenössisches Trachtenfest 2024 begeistert in Zürich

7000 Trachtenleute und rund 150’000 Besucherinnen und Besucher feierten während drei Tagen am Eidgenössischen Trachtenfest vom 28. – 30. Juni 2024 in Zürich, unter ihnen Bundespräsidentin Viola Amherd, der Zürcher Regierungsrat Ernst Stocker und Zürichs Stadtpräsidentin Corine Mauch. Als grösster Volkskulturanlass des Jahres in der Schweiz vereinte das Trachtenfest Traditionen und Innovationen auf sympathische Art. Es findet alle 12 Jahre statt, letztmals war die Trachtenschweiz vor 50 Jahren in Zürich zu Gast. Trachtenleute kennen keine Berührungsängste: Bereits beim Plakatsujet, auf welchem eine Trachtenfrau und ein Punk die gleiche Form von Haube und Haartracht tragen, war ersichtlich, dass alle willkommen sind. Auch Bundespräsidentin Viola Amherd hat dies in ihrer Rede am offiziellen Festakt herausgestrichen. „Feiern wir das Verbindende in der Vielfalt.“ Sie gratulierte zum gelungenen Fest und attestierte dem Trachtenwesen, in Hochform zu sein.

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Museum Sasso San Gottardo/Weltpremiere – Einjodeln der legendären Gotthardfestung

Am 1. Juni 2024 startet das Museum Sasso San Gottardo in der legendären Gotthardfestung in die dreizehnte Sommersaison seiner Geschichte. Der Saisonstart wird traditionellerweise alternierend mit Partnern aus dem Kanton Tessin und Uri gefeiert. Heuer ist dies der Jodelclub Seerose aus Flüelen. Die Jodler werden den Hauptstollen der Festung einjodeln. Eine Weltpremiere, die ihresgleichen sucht! Die Veranstaltung ist öffentlich und beginnt um 10.30 Uhr. Der Präsident der Fondazione Sasso San Gottardo, Dr. Fritz Gantert, wird Grussworte an die Anwesenden richten; nach einem kurzen Festungsrundgang mit den Jodlern lädt das Museum zum Risotto für alle. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Sommersaison 2024 dauert bis zum 13. Oktober. Während dieser Zeit werden einmal mehr zahlreiche interessante Veranstaltungen durchgeführt.

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Achter Schweizer Schlössertag im Thurgau

Listige Mäuse, eine geschwätzige Krähe und ein verwunschener Delfin mit Hirschgeweih und Eberzähnen – am Sonntag, 1. Oktober 2023, übernehmen kuriose Kreaturen das Zepter auf Schloss Frauenfeld. Tiere und Fabelwesen sind das Motto des Erlebnistags für Gross und Klein mit fabelhaften Aktivitäten zum Ausprobieren, Anfassen und Mitmachen. Zum zweiten Mal findet der nationale Schlössertag auch in Frauenfeld statt. Das Historische Museum Thurgau heisst Familien und Kinder in der wundersamen Welt der Thurgauer Fabeln willkommen.

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Rund um das Kulturerbe: 4. CULTURA SUISSE 2024 wieder in Bern

Die Fachmesse für Denkmalpflege, Bauen im Denkmal, Kulturgüterschutz und Museologie findet vom 10. bis 12. April 2024 in der BERNEXPO statt. Die Eckdaten der vierten Ausgabe der Fachmesse für Denkmalpflege, Bauen im Denkmal, Kulturgüterschutz und Museologie stehen fest: sie findet vom 10. bis 12. April 2024 wieder in der BERNEXPO statt. Erneut unterstützen die Organisatoren Verbände, Institutionen und Fachgruppen, die begleitend zum Branchentreff ihre eigenen Versammlungen, Seminare, Weiterbildungsveranstaltungen oder Konferenzen an der BERNEXPO zeitgleich durchführen möchten.

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Graubünden und die Reformation feiern 500 Jahre

Die Geschichte Graubündens ist eng mit der Reformation in Chur und im Kanton verknüpft, welche vor 500 Jahren durch den Reformator Comander eingeleitet wurde. Die Reformierte Kirche Chur feiert das Jubiläum "Comander2023" mit den 5 Leuchttürmen Antistitium und Disputation, Theater, Gemeinde sowie Besinnung. 1523 nahm mit der Berufung von Johannes Comander nach Chur die Reformation und die Demokratisierung in Graubünden ihren Anfang: sie führte zu einer modernen Debattenkultur und neuen Freiheiten.

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Der Säntis und seine Helden kommen ins Kino

Der Kinofilm „Die stillen Helden vom Säntis“ ehrt die Säntisträger, die Wissenschaftler und den Wetterberg Säntis. Das Doku-Drama zeigt mit eindrücklichen Bildern und Beweisdokumenten, was auf dem Säntis zwischen 1879 und 1935 wirklich geschah. Der Film ist eine regionale Produktion, über Themen und Ereignisse, die damals und heute Menschen in der ganzen Schweiz und weit über die Landesgrenzen hinweg berührt.

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Kanton Thurgau: Mit der roten Brille durchs Museumsdepot

Rot ist die intensivste Farbe überhaupt. Die Primärfarbe leuchtet und springt ins Auge. Wer sie als Kleidungsstück oder als knalligen Lippenstift trägt, will in Erscheinung treten, wer ein rotes Auto fährt, wird nicht übersehen. An der Tour durch das Museumsdepot des Historischen Museums Thurgau vom Sonntag, 26. Februar 2023 setzen Kunsthistorikerin Christine Süry und Historiker Luca Stoppa rote Gegenstände in Szene und stellen klar, dass deren Farbgebung alles andere als Zufall ist.

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Bundesbriefmuseum Schwyz: Krieg auf dem Zürichsee - Vortrag zur Geschichte

Vortrag zur Geschichte des Alten Zürichkriegs im Bundesbriefmuseum Schwyz.

Im Streit mit Zürich Im 15. Jahrhundert formte sich aus dem bis dahin losen eidgenössischen Bündnisgeflecht ein dichter werdendes System. Dieser Prozess vollzog sich jedoch nicht ohne innere Zerreissproben. Exemplarisch hierfür gilt die rund 15 Jahre dauernde kriegerische Auseinandersetzung zwischen Zürich und Schwyz, die unter der Bezeichnung «Alter Zürichkrieg» See (1436-1450) in die Geschichte eingegangen ist. Der Streit zwischen den beiden Orten entbrannte aufgrund der Erbfolgeregelung des letzten Grafen von Toggenburg, Friedrich VII. Er war nebst den Habsburgern der mächtigste Feudalherr in der unmittelbaren Nachbarschaft von Zürich und Schwyz und verstarb am 30. April 1436 kinderlos.

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