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Tradition trifft Innovation: Eidgenössisches Trachtenfest 2024 begeistert in Zürich

7000 Trachtenleute und rund 150’000 Besucherinnen und Besucher feierten während drei Tagen am Eidgenössischen Trachtenfest vom 28. – 30. Juni 2024 in Zürich, unter ihnen Bundespräsidentin Viola Amherd, der Zürcher Regierungsrat Ernst Stocker und Zürichs Stadtpräsidentin Corine Mauch. Als grösster Volkskulturanlass des Jahres in der Schweiz vereinte das Trachtenfest Traditionen und Innovationen auf sympathische Art. Es findet alle 12 Jahre statt, letztmals war die Trachtenschweiz vor 50 Jahren in Zürich zu Gast. Trachtenleute kennen keine Berührungsängste: Bereits beim Plakatsujet, auf welchem eine Trachtenfrau und ein Punk die gleiche Form von Haube und Haartracht tragen, war ersichtlich, dass alle willkommen sind. Auch Bundespräsidentin Viola Amherd hat dies in ihrer Rede am offiziellen Festakt herausgestrichen. „Feiern wir das Verbindende in der Vielfalt.“ Sie gratulierte zum gelungenen Fest und attestierte dem Trachtenwesen, in Hochform zu sein.

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Museum Sasso San Gottardo/Weltpremiere – Einjodeln der legendären Gotthardfestung

Am 1. Juni 2024 startet das Museum Sasso San Gottardo in der legendären Gotthardfestung in die dreizehnte Sommersaison seiner Geschichte. Der Saisonstart wird traditionellerweise alternierend mit Partnern aus dem Kanton Tessin und Uri gefeiert. Heuer ist dies der Jodelclub Seerose aus Flüelen. Die Jodler werden den Hauptstollen der Festung einjodeln. Eine Weltpremiere, die ihresgleichen sucht! Die Veranstaltung ist öffentlich und beginnt um 10.30 Uhr. Der Präsident der Fondazione Sasso San Gottardo, Dr. Fritz Gantert, wird Grussworte an die Anwesenden richten; nach einem kurzen Festungsrundgang mit den Jodlern lädt das Museum zum Risotto für alle. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Sommersaison 2024 dauert bis zum 13. Oktober. Während dieser Zeit werden einmal mehr zahlreiche interessante Veranstaltungen durchgeführt.

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Achter Schweizer Schlössertag im Thurgau

Listige Mäuse, eine geschwätzige Krähe und ein verwunschener Delfin mit Hirschgeweih und Eberzähnen – am Sonntag, 1. Oktober 2023, übernehmen kuriose Kreaturen das Zepter auf Schloss Frauenfeld. Tiere und Fabelwesen sind das Motto des Erlebnistags für Gross und Klein mit fabelhaften Aktivitäten zum Ausprobieren, Anfassen und Mitmachen. Zum zweiten Mal findet der nationale Schlössertag auch in Frauenfeld statt. Das Historische Museum Thurgau heisst Familien und Kinder in der wundersamen Welt der Thurgauer Fabeln willkommen.

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Rund um das Kulturerbe: 4. CULTURA SUISSE 2024 wieder in Bern

Die Fachmesse für Denkmalpflege, Bauen im Denkmal, Kulturgüterschutz und Museologie findet vom 10. bis 12. April 2024 in der BERNEXPO statt. Die Eckdaten der vierten Ausgabe der Fachmesse für Denkmalpflege, Bauen im Denkmal, Kulturgüterschutz und Museologie stehen fest: sie findet vom 10. bis 12. April 2024 wieder in der BERNEXPO statt. Erneut unterstützen die Organisatoren Verbände, Institutionen und Fachgruppen, die begleitend zum Branchentreff ihre eigenen Versammlungen, Seminare, Weiterbildungsveranstaltungen oder Konferenzen an der BERNEXPO zeitgleich durchführen möchten.

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Graubünden und die Reformation feiern 500 Jahre

Die Geschichte Graubündens ist eng mit der Reformation in Chur und im Kanton verknüpft, welche vor 500 Jahren durch den Reformator Comander eingeleitet wurde. Die Reformierte Kirche Chur feiert das Jubiläum "Comander2023" mit den 5 Leuchttürmen Antistitium und Disputation, Theater, Gemeinde sowie Besinnung. 1523 nahm mit der Berufung von Johannes Comander nach Chur die Reformation und die Demokratisierung in Graubünden ihren Anfang: sie führte zu einer modernen Debattenkultur und neuen Freiheiten.

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Der Säntis und seine Helden kommen ins Kino

Der Kinofilm „Die stillen Helden vom Säntis“ ehrt die Säntisträger, die Wissenschaftler und den Wetterberg Säntis. Das Doku-Drama zeigt mit eindrücklichen Bildern und Beweisdokumenten, was auf dem Säntis zwischen 1879 und 1935 wirklich geschah. Der Film ist eine regionale Produktion, über Themen und Ereignisse, die damals und heute Menschen in der ganzen Schweiz und weit über die Landesgrenzen hinweg berührt.

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Kanton Thurgau: Mit der roten Brille durchs Museumsdepot

Rot ist die intensivste Farbe überhaupt. Die Primärfarbe leuchtet und springt ins Auge. Wer sie als Kleidungsstück oder als knalligen Lippenstift trägt, will in Erscheinung treten, wer ein rotes Auto fährt, wird nicht übersehen. An der Tour durch das Museumsdepot des Historischen Museums Thurgau vom Sonntag, 26. Februar 2023 setzen Kunsthistorikerin Christine Süry und Historiker Luca Stoppa rote Gegenstände in Szene und stellen klar, dass deren Farbgebung alles andere als Zufall ist.

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Bundesbriefmuseum Schwyz: Krieg auf dem Zürichsee - Vortrag zur Geschichte

Vortrag zur Geschichte des Alten Zürichkriegs im Bundesbriefmuseum Schwyz.

Im Streit mit Zürich Im 15. Jahrhundert formte sich aus dem bis dahin losen eidgenössischen Bündnisgeflecht ein dichter werdendes System. Dieser Prozess vollzog sich jedoch nicht ohne innere Zerreissproben. Exemplarisch hierfür gilt die rund 15 Jahre dauernde kriegerische Auseinandersetzung zwischen Zürich und Schwyz, die unter der Bezeichnung «Alter Zürichkrieg» See (1436-1450) in die Geschichte eingegangen ist. Der Streit zwischen den beiden Orten entbrannte aufgrund der Erbfolgeregelung des letzten Grafen von Toggenburg, Friedrich VII. Er war nebst den Habsburgern der mächtigste Feudalherr in der unmittelbaren Nachbarschaft von Zürich und Schwyz und verstarb am 30. April 1436 kinderlos.

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Kanton Thurgau: Unkonventionelle Museumstour am 27. November 2022

Wenn Geschichtsfan Natalie Ammann mit ihrer Gästeschar durch das Historische Museum Thurgau fegt, ist vieles anders als gewohnt: Die junge Thurgauerin ist keine Expertin, sondern eine leidenschaftliche Storytellerin. Ihr Wissen ist nicht studiert, aber es fasziniert. Und an eingeschlafene Füsse ist gar nicht erst zu denken, denn der wilde Ritt durch die Ausstellungsräume lässt das Blut zirkulieren wie bei einem Marathon. Am Sonntag, 27. November 2022 fragt sie „What the Frauenfeld?“ und nimmt Interessierte mit auf eine Schlosstour der anderen Art.

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Kanton Thurgau: Schreiben wie im Mittelalter – Workshop im Schloss Frauenfeld

WhatsApp-Chats, Tweets und Reiseblogs – sähen die Menschen aus dem Mittelalter unsere heutigen Kommunikationskanäle, hielten sie es für ein Hexenwerk. Was früher viel Sorgfalt, Zeit und teure Utensilien brauchte, geht heute fix und spielend einfach. Am Workshop im Schloss Frauenfeld vom Sonntag, 6. November 2023 erkunden Kinder Schriftstücke aus alten Zeiten und lernen dabei allerhand über das Leben der Menschen anno dazumal.

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Ferien im historischen Stationsgebäude an der Albulalinie

Von 1903 bis Ende der 80er-Jahre empfingen und verabschiedeten die Stationsbeamten in Alvaneu Fahrgäste, die der Albulalinie entlang reisten und fertigten den Warenverkehr ab. In dem heute stillgelegten Bahnhofsgebäude können ab dieser Woche bis zu fünf Feriengäste dort, wo einst der Stationsvorstand mit seiner Familie wohnte, den lebendigen Bahnbetrieb auf der UNESCO Welterbestrecke der Rhätischen Bahn erleben. Im Jahr 1898 wurde mit dem Bau der Albula-Eisenbahnlinie begonnen. Heute zählt sie zusammen mit der Berninaline zum UNESCO Welterbe Rhätische Bahn in der Kulturlandschaft Albula/Bernina. Das Ziel der Verbindung war, die abgeschiedenen Bündner Berggemeinden untereinander und mit den europäischen Zentren zu vernetzen und zugänglicher zu machen. Auch heute noch bildet die Strecke durch das Albulatal mit ihrer spektakulären Linienführung eine wichtige Verbindungsfunktion für Personen und Gütertransporte zwischen den Nordtälern, dem Engadin und den Bündner Südtälern bzw. Italien.

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7. Schweizer Schlössertag in Frauenfeld

Sag mir, was du isst und ich sag dir, wer du bist. Ob saftige Schweinekeulen und schmackhafte Fasane oder trockenes Brot und Haferbrei – das Essen im Mittelalter diente den meisten der Sättigung, für einige war es hingegen Ausdruck des gehobenen Standes. Am Sonntag, 2. Oktober 2022 gehen Klein und Gross im Schloss Frauenfeld auf Tuchfühlung mit mittelalterlichen Aromen und erleben vergnügliche Aktivitäten rund um das Thema Essen zu Zeiten der Ritter, Mägde und Burgdamen. Im und um Schloss Frauenfeld herrscht emsiges Treiben. Bauern dreschen Korn mit dem Flegel, formen runde Fladen und backen sie über dem Feuer. Konstantin, der weitgereiste Händler, preist Pfeffer, Muskatnuss, Zimt, Gewürznelken, Datteln und Feigen aus dem Orient an. In der Vorratskammer sortiert Köchin Elsi die Leckereien für die Edelleute und an der Tafel der Ritter werden höfische Sitten und Benimmregeln gelehrt.

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Kanton Wallis: Europäische Tage des Denkmals – 27 Orte zum Thema "Freizeit"

Die 29. Ausgabe der European Heritage Days (JEP) steht unter dem Motto „Freizeit – Free time – Tempo libero – Free time“ und findet am 10. und 11. September 2022 in der Westschweiz statt. Im Wallis werden der Öffentlichkeit 27 kostenlose Führungen angeboten. Sie werden das gebaute Erbe hervorheben. Die Europäischen Tage des Denkmals finden am Samstag, den 10. und Sonntag, den 11. September 2022 statt. Diese 29. Ausgabe steht unter dem Thema „Freizeit – Free time – Tempo libero – Free time“. Im Wallis werden siebenundzwanzig Besuche gezeigt, von Port-Valais bis ins Goms. Das Publikum kann emblematische Orte des Tourismus und der Freizeit wie Theater, Museen, Schwimmbäder, Seilbahnstationen und historische Hotels entdecken oder wiederentdecken.

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