Events

Archäologische Schätze aus der Eisenzeit: Funde aus Orpund werden in Biel gezeigt

Bei Rettungsgrabungen in Orpund hat der Archäologische Dienst des Kantons Bern am Ufer des Orpundbaches eine Schutthalde des mittleren 8. Jahrhunderts v. Chr. untersucht. Die überregional bedeutenden Grabungsergebnisse sind nun in einem Buch zusammengetragen. Es wird am 30. Oktober 2024 im Neuen Museum Biel der Öffentlichkeit präsentiert.

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Zeitreise ins Luzerner Hinterland: Fotoschätze von Franz Vogel

Das Staatsarchiv Luzern zeigt Fotografien aus dem Nachlass von Franz Vogel-Erni. Der gebürtige Menzberger fotografierte ab den 1930er-Jahren über ein halbes Jahrhundert lang das Leben der Menschen zwischen Entlebuch und dem Willisauer Napfgebiet. Nun werden die Bilder erstmals öffentlich ausgestellt. Anlässlich des UNESCO-Welttages des audiovisuellen Erbes präsentiert das Staatsarchiv Luzern Bilder aus dem Nachlass von Franz Vogel-Erni (1916-1993). Dieser erwarb im Alter von 20 Jahren seine erste Kamera und fotografierte bis 1992.

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Archäologische Rettungsgrabung in Kaiseraugst: Öffentliche Führung

In der "Schürmatt" in Kaiseraugst führt die Kantonsarchäologie seit Anfang Mai im Vorfeld eines Bauprojekts eine Rettungsgrabung durch. Dabei dokumentiert das Grabungsteam römische Überreste der ehemaligen Koloniestadt Augusta Raurica. Am Mittwoch, 30. Oktober 2024, findet eine öffentliche Führung statt. Das Bauareal in der "Schürmatt" liegt inmitten der Unterstadt der römischen Koloniestadt Augusta Raurica und der Vorstadt des spätantiken Kastells Kaiseraugst. Das Grabungsteam der Kantonsarchäologie legt die römischen Strukturen und Befunde frei und dokumentiert diese, bevor sie dem Neubauprojekt weichen müssen.

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Kanton Thurgau: Neuausrichtung der Denkmalpflege im Fokus

Als Teil der umfassenden Neuausrichtung der Denkmalpflege soll das Gesetz zum Schutz und zur Pflege der Natur und der Heimat einer Totalrevision unterzogen werden. Dazu hat der Regierungsrat des Kantons Thurgau seine Vorschläge in eine externe Vernehmlassung gegeben. Das Gesetz zum Schutz und zur Pflege der Natur und der Heimat (TG NHG) regelt drei Bereiche: Denkmalpflege und Ortsbildpflege, Archäologie sowie Natur und Landschaft. Die vorliegende Totalrevision ist zentral für die Neuausrichtung der Denkmalpflege im Kanton Thurgau.

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Schloss Frauenfeld: Entdecken Sie die Geheimnisse einer 800-jährigen Burg

800 Jahre alt und noch kein bisschen müde – Schloss Frauenfeld ist ein Monument der Extraklasse. Gemeinsam mit Bauforscher Heinz Pantli schulen Besucherinnen und Besucher an der öffentlichen Führung vom Sonntag, 22. September 2024, ihren Blick und rekonstruieren Stein für Stein wie die Burg um 1230 entstanden ist. Bewusst hinschauen – so lautet das Credo der Tour zum Bau der Burg zu Frauenfeld. Bereits im Aussenbereich sorgt Heinz Pantli für die ersten Augenöffner. Welcher Teil der mächtigen Wehranlage wurde zuerst errichtet? Was verrät die Grösse der Burg über deren Sinn und Zweck? Welche Materialien wurden verbaut und wie veränderte sich der Herrschaftssitz im Verlaufe der Jahrhunderte?

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Urs Spälti tritt als Präsident der Natur- und Heimatschutzkommission zurück

Urs Spälti hat seinen Rücktritt als Präsident der Kantonalen Natur- und Heimatschutzkommissionper (KNHK) per 31. Dezember 2024 eingereicht. Nach seiner Wahl in die KNHK war er zuerst als Mitglied der Subkommission Ortsbildschutz und Denkmalpflege und dann 14 Jahre als Präsident der Gesamtkommission tätig. Nun sei es Zeit, Platz für neue Kräfte zu ma­chen, schreibt Spälti in seinem Rücktrittsschreiben.

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Römische Ruinen im Äbnetwald: Tag der offenen Grabung am 14. September 2024

Im vergangenen Jahr wurden bei den Rettungsgrabungen im Kiesabbaugebiet Äbnetwald bei Cham-Oberwil überraschend die Überreste eines grossen römischen Gebäudes entdeckt. Für den Kanton Zug handelt es sich um die bedeutendste Entdeckung römischer Ruinen seit fast 100 Jahren. Die Fachleute des Amts für Denkmalpflege und Archäologie legten in den vergangenen Monaten weitere Bereiche des über 500 m² grossen Bauwerks frei. Am Samstag, 14. September 2024 lädt das Amt die Bevölkerung zu einem Tag der offenen Grabung ein. Zudem öffnet auch die Risi AG ihre Tore und bietet einen Einblick in den Kiesabbau.

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Europäische Tage des Denkmals 2024: Geschichte und Kultur in Appenzell

„Vernetzt“ lautet das Thema der 31. Europäischen Tage des Denkmals in der Schweiz. Die Denkmaltage laden ein zu exklusiven Entdeckungsreisen an historische Orte. Denkmalpflegerin Regula M. Graf-Keller führt am Samstagvormittag, 7. September 2024, durch eine der ältesten noch aktiven Sozialsiedlungen; das Ried in Appenzell. Am Nachmittag präsentieren Thomas Baumgartner, Präsident der Stiftung historische Appenzeller Bahnen, und Hans Hug vom Museumsverein Appenzeller Bahnen die aktuelle Ausstellung im ehemaligen Depot der Säntisbahn in Wasserauen.

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Europäische Tage des Denkmals: Eigentümer von Baudenkmälern im Fokus

Das Thema der diesjährigen Europäischen Tage des Denkmals lautet "vernetzt". Die Denkmalpflege Luzern nimmt das Motto zum Anlass, das "Netzwerk" mit den Eigentümerinnen und Eigentümern von Baudenkmälern zu thematisieren. Am 7. und 8. September können von Schüpfheim bis Eschenbach eine Reihe von Veranstaltungen besucht werden, an denen auch Eigentümerinnen und Eigentümer ihre Häuser vorstellen.

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Denkmaltage Graubünden: Historische Schätze entdecken am 7. und 8.9.2024

Die Denkmalpflege Graubünden und der Bündner Heimatschutz organisieren zusammen mit verschiedenen Partnerorganisationen vom 7. bis 8. September 2024 die Europäischen Tage des Denkmals. Die diesjährigen Veranstaltungen, Führungen oder Workshops in Graubünden bieten Gelegenheit unter dem Motto "Vernetzt" historische Bauwerke, Quartiere oder Museen zu entdecken und unter fachkundiger Leitung Spannendes, Neues und Unerwartetes zu erfahren.

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Europäische Tage des Denkmals 2024: „Vernetzt“ – Entdeckungen im Kanton Bern

Die 31. Ausgabe der Europäischen Tage des Denkmals widmet sich am 7. und 8. September dem Thema „Vernetzt“. Wie prägen Netzwerke unser kulturelles Erbe? Antworten darauf liefern auch viele Beispiele aus dem Kanton Bern. Seit Jahrtausenden tauschen Menschen Güter und geben Wissen weiter.

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Denkmaltage Thurgau 2024: Historische Verkehrswege im Fokus

Wege, Strassen, Eisenbahnen, Brücken, Handels-, Pilger- und andere Routen: Das diesjährige Motto der Denkmaltage „vernetzt“ weckt viele Assoziationen und erinnert daran, wie Netzwerke unser kulturelles Erbe prägen. Verbindungen beeinflussen die Baukultur und sind unterdessen selbst Denkmäler. Der Thurgau, ein Kanton, dessen Geschichte zutiefst von Verkehrswegen geprägt ist, lädt am Austragungswochenende vom 7./8. September 2024 mit einem abwechslungsreichen Programm zum Erkunden, Erfahren – und Vernetzen – ein. Das Programm im Thurgau, gemeinsam von den Ämtern für Denkmalpflege und Archäologie organisiert und in Zusammenarbeit mit anderen Partnern koordiniert, kann sich auch dieses Jahr mit 20 Veranstaltungen sehen lassen.

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"Schmerzh": Kunstprojekt in Zürich erkundet neue Wege der Erinnerungskultur

Bei der Suche nach einem neuen Umgang mit Denkmälern lässt sich die Fachstelle Kunst im öffentlichen Raum (KiöR) durch künstlerische Perspektiven begleiten. Im Zentrum stehen dabei nicht nur die Fragen an "was" oder "wen" im öffentlichen Raum erinnert werden soll, sondern "wie". Hierfür wurden die Künstlerin Olivia Wiederkehr und das Kollektiv PARA eingeladen, im Laufe der Jahre 2024 und 2025 eine temporäre Kunstintervention für Zürich zu entwickeln.

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Römerfest Augusta Raurica 2024: Ein voller Erfolg mit 21'000 Besuchern

Die diesjährige Ausgabe hat erneut gezeigt, dass das Römerfest Augusta Raurica einen festen Platz im Veranstaltungskalender der Region einnimmt. Am 24. und 25. August 2024 zählte das Römerfest insgesamt 21’000 Besucherinnen und Besucher aus der Dreiländerregion und darüber hinaus. Das nächste Römerfest findet am 30. und 31. August 2025 statt. Beste Stimmung, gutes Wetter, zwei Tage ohne Zwischenfälle und die durchwegs positiven Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher sowie der Festpartner lassen die Römerstadt Augusta Raurica auf ein erfolgreiches Römerfest 2024 zurückblicken. Die Anzahl Besucherinnen und Besucher war etwas höher gegenüber dem Vorjahr, als das Wetter nicht mitspielte, entsprach aber in etwa den Besucherzahlen von 2022.

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Europäische Tage des Denkmals: Am-Rhyn-Haus in Luzern öffnet seine Türen

An den Europäischen Tagen des Denkmals öffnen historische Orte ihre Türen. Am Samstag, 7. September 2024, können das geschichtsträchtige Am-Rhyn-Haus und die darin enthaltenen Legatsräume unter kundiger Führung besichtigt werden. Die Räume widmen sich verschiedenen Luzerner Persönlichkeiten. Die diesjährigen Europäischen Tage des Denkmals finden am Wochenende des 7. und 8. September 2024 unter dem Motto "Vernetzt" statt. Am Eröffnungsanlass vom Dienstag, 3. September, kommen in der Peterskapelle neben den Fachleuten auch Personen zu Wort, die Baudenkmäler besitzen, betreiben und nutzen.

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Mittelalterliche Burgen: Archäologin Iris Hutter im Schloss Frauenfeld

Aus unzähligen Filmen und Büchern meinen wir das Leben auf einer mittelalterlichen Burg zu kennen. Die Vorstellungen reichen von wild-romantisch über heimelig bis zu unwirtlich und karg. Wie die Wirklichkeit damals aussah, verrät Archäologin Iris Hutter am Museumshäppli vom Donnerstag, 29. August 2024, im Schloss Frauenfeld.

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Mittelaltertag auf Schloss Frauenfeld: Ein Erlebnis für die ganze Familie

Ein köstlicher Brotduft liegt in der Luft, aus der Schmiede erklingen rhythmische Hammerschläge, Bader Magnus preist seine Wunderheilmittel an und ein Schreiner bearbeitet Holz mit der Axt – das kann nur eins bedeuten: Es ist Mittelaltertag auf Schloss Frauenfeld! Am Sonntag, 25. August 2024, von 11 bis 17 Uhr, beschert das Historische Museum Thurgau der ganzen Familie einen bunten Erlebnistag auf der Burg. Lehrreich, farbenfroh, ausgelassen und voller Mitmachaktivitäten: So präsentiert sich das Mittelalter auf Schloss Frauenfeld.

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