Bauwerke

Kanton Glarus: Regierungsrat bewilligt Beitrag zur Sanierung der Kirche Mitlödi

Regierungsratssitzung 27. August 2024: Für die Sanierung des Kirchturms der reformierten Kirche Mitlödi bewilligt der Regierungsrat einen Beitrag. Der Kirchturm der reformierten Kirche Mitlödi wird aussen renoviert. Neben der Fassade wird auch das Ziffernblatt der Kirchturmuhr neu gestrichen. Turmuhr und Glockenausrüstung werden revidiert. An das Projekt wird ein Bundesbeitrag von maximal 26'295 Franken, ein Kantonsbeitrag von maximal 22'088 Franken und ein Gemeindebeitrag von maximal 14'725 Franken bewilligt. Die Renovation dauert bis Ende 2024.

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Kantonale Denkmalpflegerin Cony Grünenfelder tritt nach 14 Jahren zurück

Nach 14 Jahren tritt die Kantonale Denkmalpflegerin Cony Grünenfelder auf Ende März 2025 zurück. Sie möchte sich künftig freiberuflich für die nationale Denkmalpflege engagieren. Der Kanton schreibt die Stelle in den kommenden Tagen aus. Cony Grünenfelder (Jg. 1963) setzt sich seit 2010 mit grossem Engagement als Kantonale Denkmalpflegerin für den Erhalt bedeutender Bauten und Ortsbilder ein. Die diplomierte Architektin mit einem Masterabschluss in "Denkmalpflege und Umnutzung" der Hochschule für Architektur, Bau und Holz in Burgdorf tut dies aus der Überzeugung, dass intakte Ortsbilder und unversehrte Baudenkmäler zur Lebensqualität unseres Kanton beitragen und als Wirtschaftsfaktor insbesondere in Bezug auf den Tourismus von Bedeutung sind.

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Europäische Tage des Denkmals: Am-Rhyn-Haus in Luzern öffnet seine Türen

An den Europäischen Tagen des Denkmals öffnen historische Orte ihre Türen. Am Samstag, 7. September 2024, können das geschichtsträchtige Am-Rhyn-Haus und die darin enthaltenen Legatsräume unter kundiger Führung besichtigt werden. Die Räume widmen sich verschiedenen Luzerner Persönlichkeiten. Die diesjährigen Europäischen Tage des Denkmals finden am Wochenende des 7. und 8. September 2024 unter dem Motto "Vernetzt" statt. Am Eröffnungsanlass vom Dienstag, 3. September, kommen in der Peterskapelle neben den Fachleuten auch Personen zu Wort, die Baudenkmäler besitzen, betreiben und nutzen.

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Swiss Design Collection AG übernimmt Klosterhotel St. Petersinsel ab 2025

Die Burgergemeinde Bern hat eine neue Betreiberin für das Klosterhotel auf der St. Petersinsel bestimmt. Ab 2025 übernimmt die Swiss Design Collection AG den Betrieb. Die Berner Firma, die unter der Marke "Swiss Design Hotels" bereits mehrere Betriebe im Kanton Bern führt, überzeugte mit einem innovativen Betriebskonzept. Die St. Petersinsel und das Klosterhotel sind ein beliebter Ausflugsort und weit über die Bielersee-Region hinaus bekannt. Die Burgergemeinde Bern übergibt den Betrieb an diesem attraktiven Standort ab kommendem Jahr der Swiss Design Collection AG. Das Berner Unternehmen überzeugte in einem mehrstufigen Auswahlverfahren mit seinen Ideen, die neu einen Ganzjahresbetrieb an dem historischen Standort ermöglichen sollen. Das qualitativ gute Angebot richtet sich gleichermassen an anspruchsvolle Hotelgäste wie auch an Ausflugsgäste.

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Mittelaltertag auf Schloss Frauenfeld: Ein Erlebnis für die ganze Familie

Ein köstlicher Brotduft liegt in der Luft, aus der Schmiede erklingen rhythmische Hammerschläge, Bader Magnus preist seine Wunderheilmittel an und ein Schreiner bearbeitet Holz mit der Axt – das kann nur eins bedeuten: Es ist Mittelaltertag auf Schloss Frauenfeld! Am Sonntag, 25. August 2024, von 11 bis 17 Uhr, beschert das Historische Museum Thurgau der ganzen Familie einen bunten Erlebnistag auf der Burg. Lehrreich, farbenfroh, ausgelassen und voller Mitmachaktivitäten: So präsentiert sich das Mittelalter auf Schloss Frauenfeld.

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Vernetzt: Kulturelles Erbe und Denkmalpflege in Zürich 2024

Die Europäischen Tage des Denkmals 2024 finden unter dem Titel "Vernetzt" statt. Vom 7. bis 8. September befasst sich die Denkmalpflege und Gartendenkmalpflege der Stadt Zürich mit den vielfältigen Verbindungen unseres kulturellen Erbes. Die Denkmaltage 2024 stehen ganz im Zeichen der Vernetzung, der Zusammenarbeit und des Austauschs. Im Fokus steht ein breites Netz aus Denkmälern, die vielfältige Verbindungen zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart schaffen. Gemeinsam gilt es, Altes zu entdecken und Neues kennenzulernen.

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Historische Inschriftentafeln am neuen Standort bei Alter Kantonsschule Zürich

Vier Tonnen Stein als Denkmal: Die Inschriftentafeln der abgebrochenen Turnhalle beim Heimplatz haben am Fusse der alten Kantonsschule Zürich ein neues Zuhause gefunden. Vielen Zürchern dürften die zwei Turnhallen an der Kantonsschulstrasse 4 und 8 (1880, 1902) noch ein Begriff sein: Über 110 Jahre prägten diese Baudenkmäler den Heimplatz, bis sie 2015 der Kunsthauserweiterung weichen mussten. Übrig blieben zwei Steintafeln vom älteren Turnhallenbau, der 1880 nach Entwürfen des Architekten Otto Weber entstanden war. Ausgerichtet auf den Heimplatz, sprachen ihre goldenen Inschriften zu den Besuchern und Passanten am Kunsthaus.

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Historisches Baderhaus in Neunkirch: Ein mittelalterliches Juwel

Neunkirch, eine der ältesten Planstädte der Schweiz, beeindruckt durch ihre gut erhaltene mittelalterliche Stadtstruktur. Die Stadtmauer, erstmals 1296 urkundlich erwähnt, bildet das Fundament vieler Gebäude, darunter das historische Baderhaus. Diese alte Badstube, deren Geschichte bis 1478 zurückreicht, wurde bis Ende des 19. Jahrhunderts als Bader- und Schererhaus genutzt. Der Bader, im Mittelalter als "Arzt des einfachen Volkes“ bekannt, bot eine Vielzahl von Dienstleistungen an, von der Versorgung kleinerer Wunden, dem Richten von Knochenbrüchen, dem Schröpfen und dem Aderlass bis hin zur Körperpflege, die in einer Zeit ohne Badezimmer von grosser hygienischer Bedeutung war.

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Neues 3D-Stadtmodell zeigt Zürich um 1500: Online in "Zürich 4D" verfügbar

Das dritte und neueste historische 3D-Stadtmodell zeigt Zürich, wie es um 1500 ausgesehen hat. Es ist ab sofort online in "Zürich 4D" öffentlich zugänglich. Die Webapplikation "Zürich 4D" macht die bauliche Entwicklung der Stadt von der Jungsteinzeit bis in die mittelfristige Zukunft öffentlich zugänglich und zeigt verschiedene Zeitabschn...

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Museum Sasso San Gottardo/Weltpremiere – Einjodeln der legendären Gotthardfestung

Am 1. Juni 2024 startet das Museum Sasso San Gottardo in der legendären Gotthardfestung in die dreizehnte Sommersaison seiner Geschichte. Der Saisonstart wird traditionellerweise alternierend mit Partnern aus dem Kanton Tessin und Uri gefeiert. Heuer ist dies der Jodelclub Seerose aus Flüelen. Die Jodler werden den Hauptstollen der Festung einjodeln. Eine Weltpremiere, die ihresgleichen sucht! Die Veranstaltung ist öffentlich und beginnt um 10.30 Uhr. Der Präsident der Fondazione Sasso San Gottardo, Dr. Fritz Gantert, wird Grussworte an die Anwesenden richten; nach einem kurzen Festungsrundgang mit den Jodlern lädt das Museum zum Risotto für alle. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Sommersaison 2024 dauert bis zum 13. Oktober. Während dieser Zeit werden einmal mehr zahlreiche interessante Veranstaltungen durchgeführt.

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Achter Schweizer Schlössertag im Thurgau

Listige Mäuse, eine geschwätzige Krähe und ein verwunschener Delfin mit Hirschgeweih und Eberzähnen – am Sonntag, 1. Oktober 2023, übernehmen kuriose Kreaturen das Zepter auf Schloss Frauenfeld. Tiere und Fabelwesen sind das Motto des Erlebnistags für Gross und Klein mit fabelhaften Aktivitäten zum Ausprobieren, Anfassen und Mitmachen. Zum zweiten Mal findet der nationale Schlössertag auch in Frauenfeld statt. Das Historische Museum Thurgau heisst Familien und Kinder in der wundersamen Welt der Thurgauer Fabeln willkommen.

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Ikonische Bauwerke in der Schweiz und in Europa

Jedes Land in Europa hat eine eigene Kultur, Geschichte, Sprache und Küche. Das macht Europa zu einem vielfältigen und spannenden Reiseziel. Die Zivilisation in Europa besteht schon seit langer Zeit und man findet Gebäude, die das auch beweisen. Einige Bauwerke sind mehr als 2.000 Jahre alt und lebendige Erinnerungen an die Vergangenheit. Aber auch neue und moderne Gebäude schreiben Geschichte.

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Das Bahnmuseum Albula ist in die Wintersaison gestartet

Am vergangenen Wochenende hat das Bahnmuseum Albula die ersten Gäste mit einem vergünstigten Eintritt und einem warmen Überraschungsgetränk empfangen und ist somit in die kommende Wintersaison gestartet. Im Jubiläumsjahr des Bahnmuseums Albula konnten bereits über 25'000 Gäste aus nah und fern in Bergün begrüsst werden. Grosse Anlässe wie die Public Transportation Days im Verkehrshaus Luzern, das dreitägige Jubiläumsfest oder der geglückte Weltrekordversuch waren Höhepunkte des laufenden Jahres.

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Pfahlbausiedlung Wauwil LU: So beliebt wie nie!

Die Pfahlbausiedlung Wauwil befindet sich auf einem regelrechten Höhenflug. Nach einem Einbruch im ersten Corona-Jahr hat sich die Anzahl gebuchter Führungen 2021 und 2022 mehr als verdoppelt. Die Pfahlbausiedlung Wauwil mit dem archäologischen Lernpfad Wauwilermoos hat eine sensationelle Saison hinter sich. Nach einem Corona-bedingten Einbruch im Jahr 2020 wurden im vergangenen Jahr (2021) 42 und dieses Jahr (2022) sogar 45 kostenpflichtige Führungen gebucht. Dies bedeutet mehr als eine Verdoppelung gegenüber dem Durchschnitt von 2013 bis 2019.

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Basilika und Stadt Valère (VS): Buch zur Architekturgeschichte des Ortes

Die Gesellschaft für Kunstgeschichte der Schweiz (SHAS) gibt in Partnerschaft mit dem Kanton Wallis und der Gesellschaft der Freunde von Valère den achten Band der Reihe "Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Kantons Wallis" heraus. Dieses Buch fasst die Erkenntnisse zusammen, die seit 1987 bei diesem außergewöhnlichen Restaurierungsprojekt erworben wurden. Die Ergebnisse „multidisziplinärer“ Forschung richten sich sowohl an Fachleute als auch an Kunst- und Geschichtsliebhaber.

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Ferien im historischen Stationsgebäude an der Albulalinie

Von 1903 bis Ende der 80er-Jahre empfingen und verabschiedeten die Stationsbeamten in Alvaneu Fahrgäste, die der Albulalinie entlang reisten und fertigten den Warenverkehr ab. In dem heute stillgelegten Bahnhofsgebäude können ab dieser Woche bis zu fünf Feriengäste dort, wo einst der Stationsvorstand mit seiner Familie wohnte, den lebendigen Bahnbetrieb auf der UNESCO Welterbestrecke der Rhätischen Bahn erleben. Im Jahr 1898 wurde mit dem Bau der Albula-Eisenbahnlinie begonnen. Heute zählt sie zusammen mit der Berninaline zum UNESCO Welterbe Rhätische Bahn in der Kulturlandschaft Albula/Bernina. Das Ziel der Verbindung war, die abgeschiedenen Bündner Berggemeinden untereinander und mit den europäischen Zentren zu vernetzen und zugänglicher zu machen. Auch heute noch bildet die Strecke durch das Albulatal mit ihrer spektakulären Linienführung eine wichtige Verbindungsfunktion für Personen und Gütertransporte zwischen den Nordtälern, dem Engadin und den Bündner Südtälern bzw. Italien.

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