Pfahlbauten in Beinwil-Ägelmoos - Erosionsschutz zur Sicherung

Mit der Pfahlbausiedlung Beinwil-Ägelmoss verfügt der Kanton Aargau über einen ganz besonderen Schatz. Die Überreste aus prähistorischer Zeit gehören zum UNESCO-Welterbe und sind eine der wichtigsten archäologischen Fundstellen im Aargau. Das Besondere dabei: die bis zu einem Meter mächtigen Fundschichten liegen vollständig unter Wasser. Organische Überreste wie Bauhölzer, Gerätschaften oder Textilien sind dadurch grundsätzlich vor Zersetzung geschützt – ein einmaliges archäologisches Archiv.

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„palaFITtes“ – prähistorischen Pfahlbauten auf der Spur

Die Kantonsarchäologie Luzern bietet am Sonntag, 4. September, ein besonderes Highlight für Fans von Velotouren – eine Fahrt entlang historischer Pfahlbauten. Unter dem Motto „palaFITtes“ geht’s über eine 28 Kilometer lange Route von Hitzkirch nach Sursee mit dem Pfahlbaudorf Wauwil als Endpunkt. Am Ziel erwartet alle Teilnehmer ein leckerer Imbiss und kühles Pfahlbaubier. Die Veranstaltung ist eine Wiederholung. Der erste Anlauf im Juli musste leider wegen Dauerregen abgesagt werden. Die Strecke ist für Velofahrer auch mit durchschnittlicher Kondition gut zu bewältigen.

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Auf einer Velotour Luzerner Pfahlbauten entdecken

Am Sonntag, 12. Juni 2016 veranstaltet die Kantonsarchäologie eine Velotour, auf der sich prähistorische Pfahlbauten im Kanton Luzern erkunden lassen. Unter dem Motto „palaFITtes“ führt die 28 Kilometer lange Route von Hitzkirch nach Sursee und endet im Pfahlbaudorf Wauwil. Der Anlass findet im Rahmen der UNESCO Welterbetage (11. - 12. Juni 2016) statt. Wer sich für das Leben der Pfahlbauer interessiert und auch gerne Velo fährt, dem empfiehlt sich am 12. Juni 2016 ein Ausflug an den Baldegger- und Sempachersee. Unter dem Motto „palaFITtes“ werden mit dem Velo die drei UNESCO Pfahlbaustationen des Kantons Luzern besucht. Nach der Tour werden alle Teilnehmenden mit einem Imbiss und kühlem Pfahlbaubier belohnt.

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Prähistorische Pfahlbauten in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Alpenraum fanden Archäologen bis heute fast 1000 Orte mit prähistorischen Pfahlbauten aus dem Zeitraum von 5000 bis 500 vor Christus - unter Wasser, an Ufern von Seen und Flüssen sowie in Feuchtgebieten. 111 dieser Siedlungen wurden 2011 in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen. Die 56 Stätten in der Schweiz verteilen sich auf 15 Kantone, die übrigen befinden sich in Deutschland, Frankreich, Österreich, Italien und Slowenien. Für die Erforschung der Lebensbedingungen früher Bauern in Europa sind diese Zeugnisse von unschätzbarem Wert, lassen sich an ihnen doch die Landwirtschaft, Viehzucht, technische Neuerungen und das Alltagsleben aus jener Zeit studieren. Die besonderen Erhaltungsbedingungen der Pfahlbauten haben viele organische Materialien wie Holz, Knochen, pflanzliche Überreste und Textilien in gutem Zustand überstehen lassen.

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