Burgen - wie sind sie entstanden?

Burgen - wie sind sie entstanden?

Im deutschsprachigen Raum gab es ca. 50'000 Burgen. Die ältesten wurden im 8. Jahrhundert erbaut, die jüngsten etwa im 15. Schätzungsweise ein Drittel kann heute noch besucht werden. Teilweise wurden die alten Bauwerke umfangreich restauriert, teilweise sind nur noch Überreste zu sehen. Die meisten Menschen sind fasziniert von Burgen und Burgruinen und viele fragen sich, wie es möglich war, diese Bauwerke einst zu errichten.

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Denkmalschutz auf dem Munt Sogn Gieri – Burgruine Jörgenberg und Richtstätte

Nachdem mein Text über die Burg Kropfenstein und das Dorf Waltensburg veröffentlich worden war, bekam ich sehr nette Nachrichten auf Facebook. Ich wurde auf die weiteren Burgen in der Region aufmerksam gemacht und bekam gleich noch ein paar Wandertipps dazu. Dafür nochmals herzlichen Dank! Auf einer kurzen Wanderung erreicht man den Munt Sogn Gieri ab Waltensburg in nur etwa 1 ½ Stunden. Es geht über Feldwege und schmale Bergwege 295 m bergab und 40 m bergauf. Die ideale Jahreszeit für einen Familienausflug ist vom späten Frühling bis in den Herbst hinein. Im Terra Grischuna Verlag erschien 2003 „Märchenhaftes Wandern. Auf den Spuren von Bündner Sagen und Märchen“ und darin wird auch die Sage vom schatzhütenden Burgfräulein auf Jörgenberg erzählt. Einen Schatz habe ich bisher weder bei dieser noch einer anderen Burg entdeckt, was meine Begeisterung für Burgen, Schlösser, Kirchen und Ruinen natürlich nicht trübt. Der Ausflug auf den Munt Sogn Gieri ist ein Highlight für Burgenfans!

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Denkmaltage Schweiz: Im September bitten die Denkmalpfleger zu Tisch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das aktuelle Thema der diesjährigen Europäischen Tage des Denkmals am 13. und 14. September erinnert an die kulinarischen Genüsse längst vergangener Zeiten. Wo wurde gegessen, wie wurde gegessen und warum? An über 100 verschiedenen historischen Orten der Schweiz bittet die Denkmalpflege zu Tisch. "A Table – zu Tisch" heisst das Motto 2014. Verantwortlich für die Vorbereitung und Durchführung der Europäischen Denkmaltage auf dem Gebiet der Schweiz sind das Bundesamt für Kultur (BAK), die Schweizerische UNESCO-Kommission, der Bund Schweizer Architekten (BSA), die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK), der Schweizer Verband für Konservierung und Restaurierung (SKR), viele weitere Verbände und natürlich die Mitarbeiter der Denkmalpflege vor Ort.

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Baudenkmäler rund um den Bodensee

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Historiker, Denkmalschützer und Wandertouristen können auf dem Bodensee-Rundwanderweg unzählige Sehenswürdigkeiten von kulturhistorischer Bedeutung bewundern. Eine gute Konstitution ist von Vorteil, um den Weg durch die drei Länder Deutschland, Österreich und Schweiz zu bewältigen. Die 256 Kilometer lange Strecke ist selbst mit dem Fahrrad für Freizeitsportler nicht an einem Tag zu schaffen, deshalb laden Gasthäuser, Hotels und Pensionen sowie einige umfunktionierte denkmalgeschützte Gebäude mit Ferienwohnungen in den verschiedenen Erholungsorten am Ober- und Untersee zum Übernachten ein. Rund um den Bodensee hat die Denkmalpflege der jeweiligen Länder eine Menge zu tun. Die Inseln Reichenau und Mainau liefern Romantik pur, sehenswerte Baudenkmäler präsentieren sich in Konstanz, Lindau oder Bregenz. Viele historische Bauten wurden bereits restauriert, einige warten noch auf die Herrichtung. Die schönsten und bekanntesten Baudenkmäler sind in den Broschüren und Publikationen des Bodensee-Wanderweges erwähnt. Eine exakte kartografische Markierung des Rundweges findet sich in den Wanderkarten der Bodenseeregion, die es in jedem Touristikbüro zu kaufen gibt. Auch lokale Infotafeln findet man hin und wieder, es könnten jedoch einige mehr sein.

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Kartause Ittingen – Geschichte und klösterliche Idylle

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zwischen Kanton Thurgau und Bodensee liegt eines der beachtlichsten Kulturdenkmäler der Nord-Ostschweiz: die Kartause Ittingen. Das ehemalige Kartäuserkloster wird heute als Kultur- und Seminarzentrum genutzt. Zudem bietet es sich dank seiner Lage, den wunderschönen Gärten, hervorragenden Konzerten, Ausstellungen und Museen als Ausflugsziel an. Nicht zuletzt sollte auch das Restaurant mit ausgezeichneter Küche und herrlicher Terrasse genannt werden.

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