Denkmalpflege unterstützt Sanierung des Rossgadens in Näfels mit Beiträgen

Für die Aussensanierungen des Rossgadens der Baugruppe Haus an der Letz in Näfels werden Beiträge der Denkmalpflege bewilligt. Die Aussenhülle des Rossgadens, Teil der geschützten Baugruppe Haus an der Letz in Näfels, befindet sich in einem schlechten Zustand. Sie soll im Jahr 2026 instandgesetzt werden. Das Gebäude ist als Baudenkmal von lokaler Bedeutung eingestuft.

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Historische Burg Rotberg modernisiert: Mehr Komfort und besserer Brandschutz

Die Jugendburg Rotberg bei Mariastein hat im April 2026 ihre Teilsanierung 2024–2026 abgeschlossen. Die Gäste der historischen Jugendherberge können sich auf renovierte Zimmer freuen – und mit einer neuen Objektinstallation mit Rätsel noch tiefer in die Vergangenheit abtauchen. Das Team vom Architekturbüro Groenlandbasel hat unter anderem die Zimmer aufgewertet und den Brandschutz verbessert. Die Burg Rotberg wird seit 1935 als Jugendherberge betrieben. Als historisches Bauwerk benötigt sie regelmässige bauliche Erneuerungen, um ihre Substanz zu erhalten und gleichzeitig den Anforderungen eines sicheren und zeitgemässen Gästebetriebs zu entsprechen. In den beiden Sanierungsetappen standen die behutsame Renovation der Zimmer mit neuen hochwertigen Einbauten und Möblierung sowie brandschutztechnische Verbesserungen im Zentrum.

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RE-NOVERS GmbH: Kompetenz für Renovationen und Planung

Eine Immobilie ist Zuhause, Investition, Altersvorsorge oder Teil einer langfristigen Planung. Mit der Zeit verändern sich die Ansprüche an die Liegenschaft. Die Technik entwickelt sich weiter, Räume wirken nicht mehr zeitgemäss oder entsprechen energetisch nicht dem heutigen Standard. Genau dann stellt sich die Frage: modernisieren, umbauen oder umfassend sanieren? Wer im Zürcher Unterland Eigentum besitzt, weiss, wie entscheidend eine durchdachte Renovation für Wohnqualität, Werterhalt und Zukunftssicherheit ist. Die RE-NOVERS GmbH mit Sitz in Embrach begleitet Sie genau in diesen Phasen der Veränderung. Unter der Leitung von Adrian Nicolini verbindet das Unternehmen handwerkliche Präzision mit ganzheitlicher Planungskompetenz im Bereich Sanitär, Heizung und Lüftung. Ob Badsanierung, Haustechnikmodernisierung, Umbau oder umfassende Renovation: Hier erhalten Sie einen Ansprechpartner, der Projekte strukturiert plant, koordiniert und zuverlässig umsetzt. Kurze Entscheidungswege, klare Offerten und eine saubere Terminführung sorgen dafür, dass aus Ideen konkrete Lösungen entstehen – technisch durchdacht, nachhaltig umgesetzt und exakt auf Ihre Immobilie abgestimmt.

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80 Jahre Schoggitaler: Eine Erfolgsgeschichte für Natur- und Heimatschutz

In den 1940er-Jahren, wollte man aus dem Silsersee im Engadin einen Stausee machen. Es herrschte jedoch Krieg in Europa und mit Argumenten für Natur und Landschaft war gegen vermeintliche Energieunabhängigkeit kaum anzukommen. Da hatte der damalige Geschäftsführer des Schweizer Heimatschutzes die zündende Idee, für den Erhalt des Silsersees etwas Urschweizerisches und gleichzeitig Wertvolles zu verkaufen: Schokolade. In der Nachkriegszeit war diese rationiert und so wurde der Schoggitaler von 1946 zum Verkaufsschlager und die Rettung des Silsersees zu einer der erfolgreichsten Spendensammlungen der Schweiz. „Pro Natura und der Schweizer Heimatschutz nutzen das Jubiläum, um den Schoggitaler zu erneuern“, erklärt Loredana Ventre, Geschäftsleiterin des Schoggitaler-Büros. Die bewährte Rezeptur aus Schweizer Biomilch und Fairtrade-Kakao ist neu mit Vanille verfeinert. Die Prägung erhält ein zeitloses Design und die Website sowie der Webshop wurden modernisiert.

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Dübel & Co.: Befestigungslösungen im historischen Gebäude

Befestigungen lassen sich im historischen Gebäude nicht vermeiden. Regale, Leuchten, Leitungen und technische Installationen gehören zur Nutzung und brauchen sichere Lösungen. Gleichzeitig stellt jede Befestigung einen Eingriff in die Bausubstanz dar. Was in einem Neubau unproblematisch ist, kann im Bestand zu Schäden führen, die oft erst später sichtbar werden. Der folgende Beitrag zeigt, worauf es bei Befestigungslösungen im historischen Gebäude ankommt und wie sich Eingriffe möglichst schonend umsetzen lassen.

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Bauen+Wohnen Aargau 2026 begeistert mit Besucherrekord und vollem Haus

Die Bauen+Wohnen Aargau 2026 im Tägi Wettingen hat ihre Rolle als bedeutende Frühlingsmesse rund ums Eigenheim eindrücklich bestätigt. Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelte sich das Messegelände mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich in ein lebendiges Zentrum für Bau-, Wohn- und Energiethemen. Mit 220 Ausstellern war die Messe vollständig ausgebucht und bot eine breite, qualitativ hochwertige Angebotsvielfalt. Besonders erfreulich ist der grosse Publikumserfolg mit einem Besucherrekord von über 15'000 Besucherinnen und Besuchern. Das hohe Interesse spiegelte sich auch in der ausgezeichneten Qualität der Gespräche sowie in zahlreichen direkt vor Ort abgeschlossenen Geschäften wider.

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Was Gerüche über den Zustand eines Gebäudes verraten

Gerüche spielen in historischen Gebäuden oft eine Nebenrolle. Risse, Verformungen oder Verfärbungen fallen sofort auf und werden entsprechend eingeordnet. Gerüche dagegen entwickeln sich meist langsam. Dabei geben sie oft Hinweise auf Feuchtigkeit, Materialveränderungen oder frühere Eingriffe. Besonders aufmerksam sollten Sie werden, wenn sich ein Geruch verändert oder nicht zum üblichen Zustand des Gebäudes passt. In solchen Fällen lohnt es sich, genauer hinzusehen. Der folgende Beitrag zeigt, woher Gerüche kommen können und wie Sie diese im Zusammenhang mit weiteren Anzeichen einordnen.

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Archäologie im Aargau: Publikation zu Töpferhandwerk in Würenlingen erschienen

In zwei Rettungsgrabungen der Kantonsarchäologie kamen in Würenlingen 2020 und 2021 ein Töpferofen aus der Zeit um 1400 sowie Abfallhalden mit Keramikscherben zum Vorschein. Die Auswertung erbrachte erstmals den archäologischen Beleg von spätmittelalterlichem Töpferhandwerk ausserhalb städtischen Gebiets. Nun ist die Publikation „Töpfern auf dem Lande“ in der Reihe „Archäologie im Aargau“ erschienen. Beim Aushub von Alterswohnungen an der Sonnenbergstrasse in Würenlingen wurde 2021 ein Töpferofen entdeckt. Schon zuvor war im Sommer 2020 im Randbereich einer Baugrube am Rennweg eine Grube mit Keramikscherben zum Vorschein gekommen. In zwei Rettungsgrabungen untersuchte die Kantonsarchäologie die archäologischen Strukturen und barg die Funde. Die Resultate der Auswertung dieser Überreste sind nun in einer wissenschaftlichen Publikation der Kantonsarchäologie veröffentlicht worden.

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Frühlingsmesse im Tägi Wettingen setzt 2026 auf Energie, Sanierung und Garten

Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelt sich das Tägi in Wettingen erneut in ein attraktives Messezentrum mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich. Erwartet werden rund 14'000 Besucherinnen und Besucher – darunter Hauseigentümer, Bauinteressierte, Planer und Architekten –, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Garten und Energie interessieren. Das weitläufige Freigelände wird Gartenfreunde überzeugen und lädt mit einem Streetfood-Festival zum Geniessen und Verweilen ein. Die Frühlingsmesse deckt sämtliche Themenbereiche rund um Kauf, Bau, Wohnen und Sanieren ab und schafft mit 220 hochwertigen Ausstellern und über 30 kostenlosen Fachvorträgen, Foren und Beratungen die ideale Plattform für die Vermittlung von wertvollem Wissen und praktischen Tipps für das Eigenheim – von der Heizung über die Küche und das Bad bis hin zum Garten. Messeleiter Christian Hohl weiss: „Der ausgewogene Mix unseres Messeangebots spricht die Besucher an – hier findet jeder etwas Passendes.“

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Bauen auf Zeit: Temporäre Konstruktionen im denkmalgeschützten Umfeld

Veranstaltungen, Zwischennutzungen oder saisonale Angebote bringen Bewegung in historische Gebäude und ihre Umgebung. Planerinnen und Planer müssen dabei besondere Anforderungen im denkmalgeschützten Umfeld berücksichtigen. Sie halten Eingriffe so gering wie möglich, schützen die vorhandene Substanz und bewahren das Erscheinungsbild des Bestands. Der folgende Beitrag zeigt, welche Rolle temporäre Konstruktionen in der Denkmalpflege spielen, welche Anforderungen an Planung und Umsetzung gestellt werden und welche Lösungen sich in der Praxis bewährt haben.

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Mikroklima und Bausubstanz – lokale Einflüsse auf historische Gebäude

Klimatische Einwirkungen auf historische Gebäude werden häufig im grossräumigen Zusammenhang diskutiert. Für den Zustand der Bausubstanz ist jedoch das unmittelbare Umfeld oft entscheidend. Temperatur, Feuchte und Luftbewegung unterscheiden sich bereits innerhalb weniger Meter. Diese Unterschiede prägen, wie Materialien altern, wie schnell Bauteile trocknen und wo sich Veränderungen zeigen. Der folgende Beitrag untersucht die lokalen Zusammenhänge und ihre Wirkung auf die historische Substanz.

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Erfolgreiche Messe Bauen+Wohnen Luzern im KKL legt Fokus auf nachhaltige Baukultur

Die Bauen+Wohnen Luzern blickt auf ein erfolgreiches Messewochenende im KKL Luzern zurück. Von Freitag bis Sonntag informierten sich über 7’000 Besucherinnen und Besucher über aktuelle Entwicklungen rund um Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie. Besonders gross war das Interesse an den praxisnahen Fachvorträgen, die fundiertes Wissen und konkrete Lösungsansätze für Immobilienbesitzer und Bauherrschaften vermittelten.

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Hitze als Stressfaktor für historische Bausubstanz

Zunehmende sommerliche Extremtemperaturen verändern die Belastungsprofile historischer Gebäude. Langanhaltende Hitzeperioden wirken anders als kurzfristige Witterungsschwankungen: Sie greifen über längere Zeit in Materialien und Konstruktionen ein. Ihre Folgen zeigen sich oft verzögert und werden nicht immer unmittelbar als klimatisch bedingt erkannt. Der folgende Beitrag beleuchtet, wie sommerliche Hitze auf historische Materialien und Bauweisen wirkt und welche Konsequenzen sich daraus für den Umgang mit bestehender Substanz ergeben.

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Bronzezeitliche Kupferbarren aus Möriken-Wildegg belegen Handel bis nach Zypern

Acht unscheinbare Metallobjekte aus einer Rettungsgrabung der Kantonsarchäologie in Möriken-Wildegg im Jahr 2021 entpuppen sich als bronzezeitliche Kupferbarren. Metallanalysen an den 3'400 Jahre alten Funden belegen verschiedene Herkunftsorte des Kupfers, darunter die östlichen und südlichen Alpen. Überraschend war der Nachweis von Kupfer aus Zypern.

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Alte Bäume als Bestandteil historischer Anlagen

Alte Bäume rahmen Dorfplätze, markieren Wege, spenden Schatten in Klosterhöfen oder geben Schlossanlagen ihre räumliche Ordnung. Dennoch werden sie in der Denkmalpflege selten eigenständig betrachtet. Dabei sind viele dieser Bäume seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten Teil der gewachsenen Struktur und damit untrennbar mit dem Denkmal verbunden. Der folgende Beitrag betrachtet die Rolle alter Bäume als Bestandteil historischer Anlagen und zeigt, wie Denkmalpflege, Baumpflege und Eigentümer verantwortungsvoll mit altem Baumbestand umgehen.

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Leerstand als Risiko – Gefahren der Nicht-Nutzung von Denkmälern

Für leerstehende, denkmalgeschützte Gebäude gibt es verschiedene Ursachen. Historische Bauten stehen leer, weil Eigentumsfragen ungeklärt sind, Nutzungsideen fehlen oder aus Sorge vor Kosten und Auflagen keine Entscheidungen getroffen werden. Unabhängig davon ist Nicht-Nutzung kein stabiler Zustand. Sie verändert ein Gebäude – technisch, baulich und organisatorisch. Der folgende Beitrag zeigt, warum Leerstand für Denkmäler ein ernstzunehmendes Risiko darstellt, welche Schäden typisch sind und wie historische Bauten auch ohne dauerhafte Nutzung besser geschützt werden können.

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