Events

Talent Treff Tenero feiert 25 Jahre mit 500 Nachwuchstalenten im CST

Rund 500 junge Athletinnen und Athleten aus über 20 Sportarten feierten am Sonntagabend im Nationalen Jugendsportzentrum Tenero (CST) den Auftakt zur Jubiläumsausgabe des Talent Treffs Tenero (3T). Seit 25 Jahren bringt der Anlass jährlich die besten Schweizer Nachwuchstalente zwischen 10 und 18 Jahren zusammen – mit dem Ziel, sich sportlich und persönlich weiterzuentwickeln, sich auszutauschen und die olympischen Werte Höchstleistung, Freundschaft und Respekt zu erleben. Was haben Marco Odermatt, Mujinga Kambundji, Noè Ponti, Catherine Debrunner und Nadja Kälin gemeinsam? Sie alle haben in ihren Sportarten Grossartiges geleistet und Geschichte geschrieben – und alle fünf nahmen als Nachwuchsathletinnen und -athleten am Talent Treff Tenero (3T) teil. Der 3T bildet seit 2001 den Ausgangspunkt zahlreicher erfolgreicher Karrieren im Schweizer Sport – zunächst als jährlicher Anlass, heute jeweils im Frühling und Herbst. Organisiert wird der Anlass von Swiss Olympic in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sport BASPO sowie dem CST. Der 3T ist ein zentrales Element der Schweizer Nachwuchsförderung und Teil der Umsetzungsmassnahmen von Bund und Swiss Olympic.

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Bauen+Wohnen Aargau 2026 begeistert mit Besucherrekord und vollem Haus

Die Bauen+Wohnen Aargau 2026 im Tägi Wettingen hat ihre Rolle als bedeutende Frühlingsmesse rund ums Eigenheim eindrücklich bestätigt. Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelte sich das Messegelände mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich in ein lebendiges Zentrum für Bau-, Wohn- und Energiethemen. Mit 220 Ausstellern war die Messe vollständig ausgebucht und bot eine breite, qualitativ hochwertige Angebotsvielfalt. Besonders erfreulich ist der grosse Publikumserfolg mit einem Besucherrekord von über 15'000 Besucherinnen und Besuchern. Das hohe Interesse spiegelte sich auch in der ausgezeichneten Qualität der Gespräche sowie in zahlreichen direkt vor Ort abgeschlossenen Geschäften wider.

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Frühlingsmesse im Tägi Wettingen setzt 2026 auf Energie, Sanierung und Garten

Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelt sich das Tägi in Wettingen erneut in ein attraktives Messezentrum mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich. Erwartet werden rund 14'000 Besucherinnen und Besucher – darunter Hauseigentümer, Bauinteressierte, Planer und Architekten –, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Garten und Energie interessieren. Das weitläufige Freigelände wird Gartenfreunde überzeugen und lädt mit einem Streetfood-Festival zum Geniessen und Verweilen ein. Die Frühlingsmesse deckt sämtliche Themenbereiche rund um Kauf, Bau, Wohnen und Sanieren ab und schafft mit 220 hochwertigen Ausstellern und über 30 kostenlosen Fachvorträgen, Foren und Beratungen die ideale Plattform für die Vermittlung von wertvollem Wissen und praktischen Tipps für das Eigenheim – von der Heizung über die Küche und das Bad bis hin zum Garten. Messeleiter Christian Hohl weiss: „Der ausgewogene Mix unseres Messeangebots spricht die Besucher an – hier findet jeder etwas Passendes.“

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Bauen auf Zeit: Temporäre Konstruktionen im denkmalgeschützten Umfeld

Veranstaltungen, Zwischennutzungen oder saisonale Angebote bringen Bewegung in historische Gebäude und ihre Umgebung. Planerinnen und Planer müssen dabei besondere Anforderungen im denkmalgeschützten Umfeld berücksichtigen. Sie halten Eingriffe so gering wie möglich, schützen die vorhandene Substanz und bewahren das Erscheinungsbild des Bestands. Der folgende Beitrag zeigt, welche Rolle temporäre Konstruktionen in der Denkmalpflege spielen, welche Anforderungen an Planung und Umsetzung gestellt werden und welche Lösungen sich in der Praxis bewährt haben.

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Erfolgreiche Messe Bauen+Wohnen Luzern im KKL legt Fokus auf nachhaltige Baukultur

Die Bauen+Wohnen Luzern blickt auf ein erfolgreiches Messewochenende im KKL Luzern zurück. Von Freitag bis Sonntag informierten sich über 7’000 Besucherinnen und Besucher über aktuelle Entwicklungen rund um Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie. Besonders gross war das Interesse an den praxisnahen Fachvorträgen, die fundiertes Wissen und konkrete Lösungsansätze für Immobilienbesitzer und Bauherrschaften vermittelten.

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Archäologie-Rückblick Zug: Öffentlicher Vortrag mit Funden aus Römerzeit & Mittelalter

Neues zum römischen Monumentalbau im Äbnetwald und mittelalterlicher Hühnerdreck in der Altstadt von Zug: Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie blickt auf ein spannendes Archäologie-Jahr 2025 zurück. Fachpersonen präsentieren die Höhepunkte am Sonntag, 25. Januar 2026, 15.00 Uhr an der Hofstrasse 22 in Zug.

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Churer Obelisk: Neue Tafeln korrigieren Gründungsdatum des Freistaats Graubünden

Auf dem Regierungsplatz in Chur steht seit 1881 ein Denkmal in der Form eines Obelisken. Er erinnert an die Gründung Graubündens als "Freistaat der Drei Bünde" und nennt als Gründungsdatum das Jahr 1471. Heute datiert man diese Gründung aber auf das Jahr 1524. Neue dreisprachige Informationstafeln schaffen nun Klarheit.

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Zürich feiert 50 Jahre Denkmalschutz mit Einblicken in gelungene Umnutzungen

Ob Warenhaus, Kirche oder Stallscheune: Die Umnutzung von Gebäuden ist eng mit ihrem Erhalt verbunden und hat in der Stadt Tradition. Die neue Publikation „umnutzen & erhalten“ richtet anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Denkmalschutzjahres 1975 den Blick auf die vielschichtige Arbeit der städtischen Denkmalpflege.

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Europäische Tage des Denkmals 2025: Hotel Metropole Bern öffnet seine Türen

Am 13. September 2025 lädt die Stadt Bern zu Rundgängen durch das sanierte Hotel Metropole ein – im Zeichen des Mottos "Architekturgeschichten". Die diesjährigen Europäischen Tage des Denkmals stehen unter dem Motto "Architekturgeschichten". Aus diesem Anlass zeigt die Denkmalpflege der Stadt Bern am Samstag, 13. September 2025, das ehemalige Hotel Metropole an der Ecke Waisenhausplatz/Zeughausgasse.

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Denkmaltage 2025: Architekturgeschichten zu Heil- und Sozialbauten in Ausserrhoden

Vom 11. bis 14. September 2025 laden die Denkmaltage dazu ein, Gesundheits- und Fürsorgeeinrichtungen als baukulturelles Erbe neu zu entdecken. Die Europäischen Tage des Denkmals vom 11. bis 14. September 2025 stehen dieses Jahr unter dem Motto „Architekturgeschichten“. Sie nehmen das 50-jährige Jubiläum des Denkmalschutzjahres zum Anlass, um über das kulturelle Erbe von Minderheiten nachzudenken. In Appenzell Ausserrhoden liegt der Fokus auf Gesundheits- und Fürsorgeeinrichtungen. Die Veranstaltungen laden dazu ein, sich mit der baulichen Geschichte des Heilens, Pflegens und sozialen Engagements auseinanderzusetzen.

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Europäische Tage des Denkmals 2025 in Nidwalden: Architekturgeschichten erleben

Am 13. und 14. September lädt die Denkmalpflege Nidwalden zur Spurensuche in der Baukultur – mit spannenden Führungen und Geschichten. Die Europäischen Tage des Denkmals 2025 stehen unter dem Motto "Architekturgeschichten". In Nidwalden beleuchtet das Programm nicht nur die historischen Gebäude, sondern auch die Menschen und ihre Schicksale, die damit verbunden sind.

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Denkmalschutz in der Schweiz: Spannungsfeld zwischen Bewahrung und Nutzung

Der Denkmalschutz bewahrt kulturelle Identität. Gleichzeitig verlangt die Nutzung historischer Bauten nach Anpassungen an moderne Anforderungen. Die Schweiz verfügt über eine reiche Kulturlandschaft mit historischen Gebäuden, Brücken, Burgen und Gärten. Der Erhalt dieses Erbes ist zentral für Identität und Geschichte, doch er steht im Spannungsfeld zwischen Bewahrung, wirtschaftlicher Nutzung und gesellschaftlichen Veränderungen.

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Kiruna-Kirche auf Wanderschaft: Ein Denkmal zieht 5 Kilometer in neuer Präzision

Ein seltenes Ereignis der Bau- und Denkmalgeschichte: Die ikonische Kiruna-Kirche wurde im August 2025 in einem Stück versetzt. Möglich machte dies eine Symbiose aus Schwerlasttechnik und denkmalpflegerischer Sorgfalt. Die hölzerne Kirche, seit 1912 ein Wahrzeichen Nordschwedens, wurde behutsam über 5 Kilometer transportiert. Die niederländische Spezialfirma Mammoet realisierte die Bewegung, unterstützt von Denkmalpflegern, Ingenieuren und Restauratoren.

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Architekturgeschichten erleben: Denkmaltage 2025 verbinden Vergangenheit und Zukunft

Die diesjährigen Denkmaltage finden am 13. und 14. September statt. Sie stehen unter dem Motto „Architekturgeschichten“ und drehen sich um die Frage, wie das baukulturelle Erbe mit der Zukunft verbunden werden kann. Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug setzt in diesem Jahr einen lokalen Schwerpunkt in Unterägeri und lädt, zusammen mit der Gemeinde, die Bevölkerung zum Eröffnungsanlass ein. Baudenkmäler sind ein Teil unserer Geschichte und Kultur. Sie sind Zeugen der Vergangenheit und prägen unseren Lebensraum in der Gegenwart. Sie sind und erzählen Geschichte. Die diesjährigen Denkmaltage stehen unter dem Motto „Architekturgeschichten“. An verschiedenen Veranstaltungen werden schweizweit Baudenkmäler zum Sprechen gebracht, ihre Geschichten erzählt und ihre Gegenwart erklärt. „Baudenkmäler leisten einen wichtigen Beitrag zur heutigen Baukultur“, führt Karin Artho, Leiterin des Amts für Denkmalpflege und Archäologie, aus, „sie geben unseren Dörfern und Städten ihr unverkennbares Gesicht“.

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Europäische Denkmaltage 2025: Architekturgeschichten in Zürich erleben

Zum Jubiläum „50 Jahre Denkmalschutzjahr 1975“ rücken die Europäischen Tage des Denkmals 2025 das Erzählen von Baugeschichte in den Fokus. Unter dem Motto „Architekturgeschichten“ öffnet die Stadt Zürich ihre baukulturellen Schatzkammern. Denkmalpflege und Stadtarchäologie laden Interessierte ein, die vielfältigen Erzählungen hinter historischen Gebäuden, Restaurierungen und archäologischen Funden neu zu entdecken. Den Auftakt bildet ein besonderer Eröffnungsabend im historischen Radiostudio Brunnenhof.

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Historische Mauern, moderne Nutzung: Wie Umnutzung Denkmäler schützt

Viele denkmalgeschützte Gebäude drohen zu verfallen – nicht aus Mangel an Bedeutung, sondern aus Mangel an Nutzung. Die Lösung heisst: Umnutzung mit Respekt vor der Geschichte. Ob Industriehallen, Bauernhäuser oder Patrizierbauten – alte Architektur lebt, wenn sie neue Aufgaben bekommt. Doch das gelingt nur mit Feingefühl, Handwerk und einem langen Atem.

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