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Bundesbriefmuseum Schwyz: Krieg auf dem Zürichsee - Vortrag zur Geschichte

Vortrag zur Geschichte des Alten Zürichkriegs im Bundesbriefmuseum Schwyz.

Im Streit mit Zürich Im 15. Jahrhundert formte sich aus dem bis dahin losen eidgenössischen Bündnisgeflecht ein dichter werdendes System. Dieser Prozess vollzog sich jedoch nicht ohne innere Zerreissproben. Exemplarisch hierfür gilt die rund 15 Jahre dauernde kriegerische Auseinandersetzung zwischen Zürich und Schwyz, die unter der Bezeichnung «Alter Zürichkrieg» See (1436-1450) in die Geschichte eingegangen ist. Der Streit zwischen den beiden Orten entbrannte aufgrund der Erbfolgeregelung des letzten Grafen von Toggenburg, Friedrich VII. Er war nebst den Habsburgern der mächtigste Feudalherr in der unmittelbaren Nachbarschaft von Zürich und Schwyz und verstarb am 30. April 1436 kinderlos.

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Kanton Thurgau: Unkonventionelle Museumstour am 27. November 2022

Wenn Geschichtsfan Natalie Ammann mit ihrer Gästeschar durch das Historische Museum Thurgau fegt, ist vieles anders als gewohnt: Die junge Thurgauerin ist keine Expertin, sondern eine leidenschaftliche Storytellerin. Ihr Wissen ist nicht studiert, aber es fasziniert. Und an eingeschlafene Füsse ist gar nicht erst zu denken, denn der wilde Ritt durch die Ausstellungsräume lässt das Blut zirkulieren wie bei einem Marathon. Am Sonntag, 27. November 2022 fragt sie „What the Frauenfeld?“ und nimmt Interessierte mit auf eine Schlosstour der anderen Art.

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Kanton Thurgau: Schreiben wie im Mittelalter – Workshop im Schloss Frauenfeld

WhatsApp-Chats, Tweets und Reiseblogs – sähen die Menschen aus dem Mittelalter unsere heutigen Kommunikationskanäle, hielten sie es für ein Hexenwerk. Was früher viel Sorgfalt, Zeit und teure Utensilien brauchte, geht heute fix und spielend einfach. Am Workshop im Schloss Frauenfeld vom Sonntag, 6. November 2023 erkunden Kinder Schriftstücke aus alten Zeiten und lernen dabei allerhand über das Leben der Menschen anno dazumal.

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Ferien im historischen Stationsgebäude an der Albulalinie

Von 1903 bis Ende der 80er-Jahre empfingen und verabschiedeten die Stationsbeamten in Alvaneu Fahrgäste, die der Albulalinie entlang reisten und fertigten den Warenverkehr ab. In dem heute stillgelegten Bahnhofsgebäude können ab dieser Woche bis zu fünf Feriengäste dort, wo einst der Stationsvorstand mit seiner Familie wohnte, den lebendigen Bahnbetrieb auf der UNESCO Welterbestrecke der Rhätischen Bahn erleben. Im Jahr 1898 wurde mit dem Bau der Albula-Eisenbahnlinie begonnen. Heute zählt sie zusammen mit der Berninaline zum UNESCO Welterbe Rhätische Bahn in der Kulturlandschaft Albula/Bernina. Das Ziel der Verbindung war, die abgeschiedenen Bündner Berggemeinden untereinander und mit den europäischen Zentren zu vernetzen und zugänglicher zu machen. Auch heute noch bildet die Strecke durch das Albulatal mit ihrer spektakulären Linienführung eine wichtige Verbindungsfunktion für Personen und Gütertransporte zwischen den Nordtälern, dem Engadin und den Bündner Südtälern bzw. Italien.

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7. Schweizer Schlössertag in Frauenfeld

Sag mir, was du isst und ich sag dir, wer du bist. Ob saftige Schweinekeulen und schmackhafte Fasane oder trockenes Brot und Haferbrei – das Essen im Mittelalter diente den meisten der Sättigung, für einige war es hingegen Ausdruck des gehobenen Standes. Am Sonntag, 2. Oktober 2022 gehen Klein und Gross im Schloss Frauenfeld auf Tuchfühlung mit mittelalterlichen Aromen und erleben vergnügliche Aktivitäten rund um das Thema Essen zu Zeiten der Ritter, Mägde und Burgdamen. Im und um Schloss Frauenfeld herrscht emsiges Treiben. Bauern dreschen Korn mit dem Flegel, formen runde Fladen und backen sie über dem Feuer. Konstantin, der weitgereiste Händler, preist Pfeffer, Muskatnuss, Zimt, Gewürznelken, Datteln und Feigen aus dem Orient an. In der Vorratskammer sortiert Köchin Elsi die Leckereien für die Edelleute und an der Tafel der Ritter werden höfische Sitten und Benimmregeln gelehrt.

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Kanton Wallis: Europäische Tage des Denkmals – 27 Orte zum Thema "Freizeit"

Die 29. Ausgabe der European Heritage Days (JEP) steht unter dem Motto „Freizeit – Free time – Tempo libero – Free time“ und findet am 10. und 11. September 2022 in der Westschweiz statt. Im Wallis werden der Öffentlichkeit 27 kostenlose Führungen angeboten. Sie werden das gebaute Erbe hervorheben. Die Europäischen Tage des Denkmals finden am Samstag, den 10. und Sonntag, den 11. September 2022 statt. Diese 29. Ausgabe steht unter dem Thema „Freizeit – Free time – Tempo libero – Free time“. Im Wallis werden siebenundzwanzig Besuche gezeigt, von Port-Valais bis ins Goms. Das Publikum kann emblematische Orte des Tourismus und der Freizeit wie Theater, Museen, Schwimmbäder, Seilbahnstationen und historische Hotels entdecken oder wiederentdecken.

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