Der urschweizerische Ort Stans ist reich an sehenswerten, geschützten Gebäuden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Stans ist der Hauptort des Halbkantons Nidwalden. Ein urschweizerischer Marktflecken, dessen barocke Pfarrkirche St. Peter und Paul an einem der schönsten Dorfplätze der Schweiz liegt. Die Kirche bildet, leicht erhöht gelegen, den Mittelpunkt des Dorfes und ein interessantes Denkmal frühbarocker Bauweise. Als im Jahre 1713 ein verheerender Brand das Dorfzentrum zerstörte, überstand diesen nur das Gotteshaus. Erbaut wurde die Stanser Pfarrkirche von 1641 bis 1647. Vom Baubeginn zeugt bis heute die Zahl 1641 über dem Hauptportal. Bevor sie entstand, gab es bereits vier andere Kirchen am Platz, von einer ist der romanische Glockenturm erhalten geblieben. Dieser wird etwa ins Jahr 1200 datiert. Er ist wahrscheinlich in der gesamten Urschweiz das wichtigste romanische Bauwerk.

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Die Linner Linde und ihr Dorf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf Facebook bin ich mit einem Baum verbunden. Ein Baum auf Facebook? Warum auch nicht, schliesslich haben auch Haustiere und sogar Teddybären Facebook-Profile. Und dieser Baum hat erst noch so viel mehr zu erzählen als manch anderer Facebook Nutzer. Kein Wunder, lebt er doch schon rund 800 Jahre lang. Die Gemeinde, in welcher er daheim ist, ist natürlich stolz auf ihren ältesten „Bewohner“, aber auch auf ihr Dorfbild, welches von nationaler Bedeutung ist. In diesem Beitrag geht es um das Dorf Linn mit seiner prächtigen Linner Linde.

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Der Schoggitaler – Schokolade für Heimat- und Naturschutzprojekte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bereits seit 1946 ist er ein Begriff und als dieser sogar eine geschützte Marke: Die Rede ist vom Schoggitaler, der 28 Gramm schweren und im Durchschnitt 8 cm grossen Münze aus Schokolade. Verpackt in goldfarbene Alufolie, werden die Schoggitaler alljährlich von Schulkindern verkauft. Der Erlös kommt Heimat- und Naturschutzprojekten zugute. Jedes Jahr widmet sich die Schoggitaleraktion einem anderen Projekt. Der erste Taler brachte dringend benötigte Gelder zugunsten des Projektes Silsersee. Das Wasser des Silsersees sollte genutzt werden, um ein Kraftwerk in Bergell zu betreiben. Die Idee, Schokolade zugunsten des Silsersees zu verkaufen, stammt von Ernst Lauer, dem damaligen Geschäftsführer des Schweizer Bauernverbandes. Bis Mai 1946 war Schokolade rationiert und deshalb etwas Besonderes. So konnte der Verkauf der Schoggitaler, in dessen Alufolie ein Bild des Silsersees eingeprägt war, als grosser Erfolg verbucht werden. Damals wurde die Aktion in Zeitungen, Kinos, auf Plakaten und in Radiospots beworben. Heute sind die Schoggitalern wohl jedem Schweizer ein Begriff.

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