Historische Schiessen: Neuregelung der Finanzierung von Sanierungen

19.02.2020 |  Von  |  Denkmalpflege, Denkmalschutz, News  | 

Am 27. September 2019 hat das Parlament eine Änderung des Umweltschutzgesetzes (USG) beschlossen, welche vorsieht, dass der Bund weiterhin Abgeltungen für die Sanierung von Austragungsorten historischer Schiessen und Feldschiessen gewähren kann, auch wenn bis Ende 2020 keine Kugelfangvorrichtungen installiert wurden.

An seiner Sitzung vom 19. Februar 2020 hat der Bundesrat beschlossen, diese Gesetzesänderung per 1. März 2020 in Kraft zu setzen.

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Möbelrestaurierung: Upcycling bleibt weiter im Trend

07.02.2020 |  Von  |  Allgemein, Denkmalpflege, Moderne Bauwerke  | 
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Die Zeiten, in denen bei der Suche nach einer modernen Einrichtung ausschliesslich auf neue Angebote zurückgegriffen wurde, sind vorbei. Nachhaltigkeit liegt im Trend und wird mit der Möbelrestaurierung gelebt. Immer häufiger ist dabei vom Upcycling die Rede, das auch 2020 zu den grossen Einrichtungstrends gehört. 

Wer modern leben und wohnen möchte, kommt um das Upcycling nicht herum. Seit wenigen Jahren gehört das Upcycling zu den Einrichtungsansätzen, die immer mehr Fans finden. Das Ziel des Upcyclings ist klar: In erster Linie geht es darum, die vorhandenen Rohstoffe zu wahren und weiter nutzbar zu machen, ohne dass diese über die Müll-Sortierbänder wandern müssen.

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Historisches Kurhotel Feusisgarten – bald nur noch Geschichte?

23.01.2020 |  Von  |  Bauwerke, Denkmalpflege, Denkmalschutz, News  | 

Das ehemalige Kurhotel Feusisgarten in der Gemeinde Feusisberg SZ ist ein kulturhistorisches Denkmal mit besonderem Charme. Das markante Gebäude im HeimatstilhH liegt in der Landwirtschafts­zone ausserhalb des Dorfkerns und bildet mit seiner exponierten Aussichtslage über dem Zürichsee gemeinsam mit den Baumgruppen ein Ensemble von ausserordentlichem Reiz.

Es beherbergt heute ein Restaurant mit Aussichtsterrasse. Doch seine Tage sind möglicherweise gezählt: 2019 wurde es an einen Investor verkauft, der das Gebäude abreissen und luxuriöse Alterswohnungen errichten will – der Feusisgarten steht nicht unter Denkmalschutz.

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Geplante Ferienresidenz mit Restaurant auf Rigi Klösterli – Beschwerde eingereicht

17.01.2020 |  Von  |  Denkmalpflege, Denkmalschutz, News, Projekte  | 

Trotz erheblicher landschaftlicher und baukultureller Beeinträchtigung hält die Investorin Gardner Group AG aus Cham an ihrem Projekt einer Ferienresidenz mit Restaurant auf Rigi Klösterli fest.

Der Schwyzer Heimatschutz und Pro Natura Schwyz sowie deren schweizerischen Dachverbände beantragen in ihrer Beschwerde an den Regierungsrat die Ablehnung des Baugesuches in der gesetzeswidrigen Inselbauzone. Weiter wird ein Gutachten der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) eingefordert.

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Smart Home im Altbau – Denkmalschutz trifft modernste Technik

Ohne Smart Home Systeme geht es heute nicht mehr. Die Nachfrage boomt und Mieter erwarten heute einfach eine technische Ausstattung, die dem Geist der Zeit entspricht.

Für Eigentümer und Bauherrn, die neu bauen oder einen Altbau sanieren wollen, ist das meistens eine Herausforderung. Besonders dann, wenn der Altbau unter Denkmalschutz steht und die Auflagen streng überwacht werden.

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Schloss Chillon: Besucherrekord 2019 – Einweihung des Café Byron 2020

14.01.2020 |  Von  |  Bauwerke, Denkmalpflege, Denkmalschutz, News  | 

Im dritten Jahr in Folge konnte das Schloss Chillon mehr als 400’000 Besuchende verzeichnen. Das Geschäftsjahr 2019 schloss mit genau 431’946 Eintritten. Noch nie in der Geschichte des Schlosses haben mehr Personen die historische Attraktion besucht. Dieses Ergebnis ist das Resultat einer Empfangsstrategie, die fortlaufend verbessert wird.

Das Jahr 2020 verspricht ebenso historisch zu werden: Die Unterhalts- und Verschönerungsarbeiten werden im Mai 2020 mit der Einweihung des Café Byron abgeschlossen.

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Stadt Bern: Feuerwerkverbot zum Schutz der Innenstadt

19.12.2019 |  Von  |  Bauwerke, Denkmalpflege, Denkmalschutz, News  | 

Feuerwerk kann grosse Freude bereiten, führt aber an ungeeigneten Orten zu gefährlichen Situationen. Um das UNESCO-Weltkulturerbe der Stadt Bern und die sich darin aufhaltenden Menschen zu schützen, soll in der Innenstadt künftig ein Feuerwerkverbot gelten.

Im Sinne des vorbeugenden Brandschutzes hat der Gemeinderat ein Reglement zum Abbrennen von Feuerwerkskörpern zuhanden des Stadtrats verabschiedet. Schon vor dem geplanten Verbot soll für die kommende Silvesternacht 2019 gelten: „Ir Stadt fiire statt füüre“.

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