15. Oktober 2026

ZT Fachmessen AG: Bau- und Wohnmessen mit Ideen für die Sanierung

Wer heute baut, modernisiert oder energetisch saniert, sucht Orientierung. Welche Lösungen sind zukunftssicher? Welche Produkte passen zum eigenen Projekt? Welche Anbieter arbeiten zuverlässig und qualitativ hochwertig? Zwischen Fachbegriffen, Trends und technischen Möglichkeiten braucht es einen Ort, der Überblick schafft und Inspiration bietet. Genau das bietet die ZT Fachmessen AG an – mit etablierten Bau- und Wohnmessen in der ganzen Schweiz und der digitalen Plattform bautrends.ch als ganzjähriger Informationsquelle. Vom Standort Birmenstorf im Kanton Aargau aus organisiert das Familienunternehmen seit Generationen Fach- und Publikumsmessen rund um Bauen, Modernisieren, Wohnen und Energie. Mit bautrends.ch bündelt die ZT Fachmessen AG Produkte, Dienstleistungen, Referenzen und Inspirationen in einer zentralen Online-Welt. Hier treffen Bauherren, Eigentümer, Planer und Fachbetriebe aufeinander – auf der Messe vor Ort ebenso wie digital. Das Ergebnis: konkrete Kontakte, greifbare Lösungen und fundierte Entscheidungsgrundlagen für Bau- und Renovierungsprojekte.

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Glaserei Piccini GmbH: Glasreparaturen und Zuschnitt für Gebäude

Glas kann Räume öffnen, Licht lenken und Wohnbereiche völlig neu wirken lassen. Kaum ein anderer Werkstoff verbindet Funktionalität und Ästhetik auf so elegante Weise. Ob als grosszügige Duschverglasung, massgefertigter Spiegel, lichtdurchlässige Treppenhausverglasung oder begehbarer Glasboden: Glas schafft Transparenz, setzt Akzente und verleiht Gebäuden eine unverwechselbare Ausstrahlung. Gleichzeitig erfüllt es hohe Anforderungen an Sicherheit, Energieeffizienz und Komfort. Genau diese Vielseitigkeit macht Glas seit Jahrzehnten zu einem der spannendsten Werkstoffe im modernen Innenausbau und in der Architektur. Diese Begeisterung für den faszinierenden Rohstoff Glas prägt die Glaserei Piccini GmbH seit vielen Jahren. Als Dario Piccini 1999 den Betrieb seines Vaters übernahm, führte er die Familientradition in zweiter Generation weiter und entwickelte das Unternehmen kontinuierlich weiter. Heute entstehen in der modernen Manufaktur in Obfelden individuelle Lösungen für Privatpersonen, Unternehmen und Architekten. Kreative Ideen, handwerkliches Geschick und eine persönliche Beratung bilden dabei die Grundlage jeder Arbeit. Von der Reparatur einer zerbrochenen Scheibe über massgefertigte Spiegel bis hin zu anspruchsvollen Architekturprojekten hat sich die Glaserei Piccini GmbH weit über das Säuliamt hinaus einen ausgezeichneten Namen geschaffen.

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Schweizer Handwerk: Wo Tradition auf Moderne trifft

Schweizer Handwerkskultur lebt in Werkstätten, Ausbildungsbetrieben und Ateliers. Holzschnitzerei, Keramik, Handweberei und Uhrmacherei verbinden überlieferte Fertigkeiten mit heutigen Aufgaben. Ihre Zukunft hängt davon ab, ob Wissen weitergegeben wird und handwerkliche Arbeit auch wirtschaftlich Bestand hat. Ein fertiges Gefäss, eine geschnitzte Figur oder ein gewebter Stoff zeigt nur einen Teil dieser Kultur. Dahinter stehen Materialkenntnis, Werkzeugpflege und viele Entscheidungen während der Herstellung. Tradition bleibt lebendig, wenn solche Fähigkeiten im Alltag angewendet und an neue Bedürfnisse angepasst werden.

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Kulturerbe im Alltag: Historische Dorfkerne bewusst entdecken

Historische Dorfkerne lassen sich als Ausflugsziele und als gewachsene Lebensräume entdecken. Ihre Gassen, Häuser, Brunnen und Gärten erzählen von früherer Arbeit, regionalem Handwerk und gemeinschaftlichem Leben. Wer beim Rundgang auch auf die Beziehungen zwischen diesen Elementen achtet, erkennt mehr als eine schöne Kulisse. Kulturerbe wird dort verständlich, wo bauliche Spuren und heutiger Alltag zusammenkommen. Dafür braucht es weder ein berühmtes Dorf noch umfassende Kenntnisse der Architekturgeschichte. Schon ein vertrauter Ortskern kann neue Fragen auslösen: Warum stehen die Häuser so eng, weshalb öffnet sich die Gasse gerade hier, und welche Funktion hatte das grosse Tor? Ein bewusster Besuch verbindet solche Beobachtungen mit verlässlichen Informationen. Zugleich respektiert er, dass die vermeintliche Sehenswürdigkeit für andere Menschen Wohnort und Arbeitsplatz ist.

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Schweizer Trachten: Die faszinierende Welt der traditionellen Kleidung

Eine schwarze Sonntagstracht aus Bern, eine kunstvolle Chränzlitracht aus dem Sensebezirk oder die gelben Lederhosen der Appenzeller Sennen: Schweizer Trachten erzählen von regionaler Herkunft, handwerklichem Können und besonderen Anlässen. Ihre Vielfalt lässt sich bei Festen, in Museen und im Gespräch mit den Menschen entdecken, die diese Kleidung heute tragen und weitergeben. Dabei gibt es weder eine einzige Schweizer Tracht noch für jeden Kanton nur ein verbindliches Erscheinungsbild. Unterschiede verlaufen zwischen Regionen, Sprachgebieten und örtlichen Gemeinschaften; ebenso wichtig ist die Unterscheidung zwischen Werktags-, Sonntags- und Festtagstrachten. Wer diese Zusammenhänge kennt, erkennt hinter den auffälligen Kleidungsstücken eine lebendige Kultur.

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Historische Theater in der Schweiz: Architektur und Bühnenkultur

Historische Theater in der Schweiz erzählen ihre Geschichte durch Fassaden, Logen, bemalte Decken und Bühnenräume. Gleichzeitig bleiben sie Arbeitsorte für Schauspiel, Musiktheater und Tanz. In Solothurn, Bellinzona, La Chaux-de-Fonds und Zürich lässt sich erkennen, wie unterschiedlich diese Verbindung entstanden ist: aus Schulaufführungen, bürgerlichen Theatergesellschaften und dem Wunsch nach einem dauerhaften Kulturhaus. Ihre Architektur bewahrt gesellschaftliche Vorstellungen vergangener Epochen und muss heutigen Aufführungen dennoch genügend Raum geben. Der Wert eines historischen Theaters liegt deshalb im Zusammenspiel von Gebäude und Nutzung. Ein restaurierter Zuschauerraum gewinnt durch den laufenden Spielbetrieb eine andere Bedeutung als ein ausschliesslich besichtigtes Baudenkmal. Umgekehrt prägen Raumform, Sichtachsen und vorhandene Bühnenflächen das Theatererlebnis. Besonders aufschlussreich sind Häuser, deren Umbauten erkennbar bleiben: Sie zeigen, wie sich Publikum, künstlerische Arbeit und Anforderungen an die Architektur verändert haben.

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Industriekultur Schweiz: Wie alte Fabriken zu lebendigen Stadtquartieren werden

Wo früher Maschinen dröhnten, entstehen heute Wohnungen, Hochschulräume, Bühnen und Ateliers. Die Industriekultur der Schweiz bleibt dabei an Backsteinfassaden, Kranbahnen und grossen Werkhallen ablesbar. Gelungene Umnutzungen erhalten solche Zeugnisse und geben ihnen eine tragfähige Zukunft. Beispiele aus Winterthur, Zürich, Bern und Genf zeigen, wie unterschiedlich dieser Wandel aussehen kann. Eine ehemalige Fabrik ist mehr als eine verfügbare Gebäudehülle. Ihre Architektur erzählt von Produktionsabläufen, Energieversorgung und Arbeitsbedingungen. Bei einer neuen Nutzung treffen deshalb Denkmalpflege, bauliche Anforderungen und gesellschaftliche Erwartungen aufeinander. Entscheidend ist, welche Teile erhalten bleiben und wie der Ort künftig funktioniert.

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