Schauplätze

Denkmalpflegepreis 2025: Auszeichnung für das Wellauerhaus und Neumühlebrücke

Christian Messerli erhält für sein langjähriges Engagement den diesjährigen Denkmalpflegepreis des Kantons Bern. Er hat das historische Wellauerhaus in Wimmis und die dazugehörige Scheune mit Ofen restauriert. Der Spezialpreis 2025 geht an die Gemeinde Lauperswil und verschiedene Fachpersonen für die Erhaltung der Neumühlebrücke.

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Amsoldingen BE: 1200 Jahre Geschichte – Ausstellungsraum in der romanischen Kirche

Am 25. April 2025 wird in der Kirche von Amsoldingen ein neuer Ausstellungsraum eröffnet. Im Zentrum stehen frühmittelalterliche Skulpturen und ein römischer Grabaltar. Ein Rundgang mit Informationstafeln ausserhalb der Kirche und eine neue Broschüre ergänzen die Ausstellung. Diese entstand in enger Zusammenarbeit zwischen dem Archäologischem Dienst des Kantons Bern und der Reformierten Kirchgemeinde.

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500 Jahre Drei Bünde – Graubünden feiert ein lebendiges Erbe der Freiheit

Unter dem Motto "Drei Bünde fürs Leben" wurde im Jahr 2024 gemeinsam an die Gründung des ersten eigenständigen Staatswesens erinnert und mit einer Vielzahl an Veranstaltungen und Projekten gemeinsam gefeiert. Die Regierung hat den Schlussbericht zu den Feierlichkeiten zur Kenntnis genommen. Die im Jubiläumskonzept festgelegten Ziele wurden erreicht und der finanzielle Rahmen von zwei Millionen Franken eingehalten.

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Kaiseraugst: Erste volldigitale Grabung bringt Neues aus der römischen Unterstadt ans Licht

Im Vorfeld einer grossen Überbauung führte die Kantonsarchäologie Aargau von Anfang Mai 2024 bis Ende März 2025 eine Rettungsgrabung durch. Diese hat die Kenntnisse über die Unterstadt des antiken Augusta Raurica erheblich erweitert. Die Untersuchung war die erste rein digital dokumentierte Ausgrabung der Kantonsarchäologie.

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Brückenbau einst und heute: Luzerns Fluhmühle-Konstruktion im Wandel der Zeit

In den kommenden Monaten wird in Luzern ein altes Industriedenkmal restauriert – die Eisenbahnbrücke in der Fluhmühle. Das Stadtarchiv Luzern präsentiert in einer neuen Bildergalerie das historische Ereignis des Neubaus der Eisenbahnbrücke vor über 100 Jahren. Die Eisenbahnbrücke über die Reuss ist eine der wenigen noch erhalten gebliebenen Halbparabelfachwerk-Brücken in der Schweiz und wurde bereits in der Vergangenheit mehrfach aufgefrischt. Nun soll sie mit einer Totalerneuerung des Korrosionsschutzes und weiteren kleinen Instandsetzungen für die kommenden fünfzig Jahre Eisenbahnbetrieb ertüchtigt werden.

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Panzersperren als kulturelles Erbe: Ausstellung in Aarau beleuchtet Geschichte und Wandel

Die Ausstellung „Vergangenheit im Vorgarten“ eröffnet am 28. Februar 2025 im Forum Schlossplatz in Aarau. Ursprünglich zur Landesverteidigung errichtet, prägen Panzerhindernisse bis heute die Schweizer Landschaft. Besucher können neue Perspektiven auf deren historische, ökologische und kulturelle Aspekte gewinnen. Künstlerische Positionen ergänzen die Thematik um eine weitere Ebene. Aufgrund ihrer der Schokolade nicht unähnlichen Form werden sie umgangssprachlich „Toblerone“ genannt: Panzersperren sind zahlreich in der Schweizer Landschaft zu finden. Unter der offiziellen Bezeichnung „Geländepanzerhindernisse“ wurden diese Sperrriegel hauptsächlich während des Zweiten Weltkrieges als Verteidigungsanlagen gegen einen möglichen Angriff aus Deutschland errichtet. Seit den 1990er Jahren haben sie militärisch gesehen allerdings keine Bedeutung mehr und werden grösstenteils zivil genutzt.

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222 Jahre Luzern: Geschichte erleben, Vielfalt entdecken

Mit LU222 würdigt Luzern nicht nur die Übergabe der Mediationsakte durch Napoleon im Jahr 1803, sondern auch die reiche kulturelle Vielfalt, die den Kanton einzigartig macht. 222 Geschichten, Erlebnisse und Perspektiven laden ein, Luzern aus neuen Blickwinkeln zu erleben. Das Jubiläum ist ein Gemeinschaftsprojekt unter der Leitung der Dienststelle Kultur und wird vom Museum Luzern in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern im gesamten Kanton umgesetzt.

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Burg Neu-Aspermont: Mittelalterliche Festung mit neuem Zugang

Wer ein Haus entwirft, plant meist einen ebenerdigen Zugang ein. Anders sah dies im Falle der Burg Neu-Aspermont hoch über Jenins aus. Hier entstand im frühen 13. Jahrhundert ein mächtiger, viergeschossiger Turm. Betreten konnte man diesen Turm aber nicht ebenerdig, sondern nur durch einen sogenannten Hochzugang, der ins dritte Obergeschoss führte.

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Schloss Münchenwiler: Ein neues Kapitel für das historische Wahrzeichen im Kanton Bern

Der Regierungsrat will das Schloss Münchenwiler im Baurecht verkaufen. Er folgt der Empfehlung des Amts für Grundstücke und Gebäude und hat Maren und Andreas Geser den Zuschlag erteilt. Über die definitive Abgabe des Schlosses wird der Regierungsrat spätestens im Sommer 2025 entscheiden, nach den Abschlussverhandlungen über den Baurechtsvertrag.

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Netstal: Historisches Wohnhaus "Die Lunde" wird behutsam restauriert

Der Umbau des historischen Hauses "Die Lunde" in Netstal sichert langfristig die äussere Bausubstanz und erhält die innere Raumausstattung. Der Umbau einer Liegenschaft in Netstal umfasst die Restaurierung des historischen Gebäudes. Um es für modernes Wohnen geeignet zu machen, werden die Zugänge zwischen den Etagen und die sanitären Einrichtungen erneuert.

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"Die Mottata bei Ramosch" – Einblicke in eine prähistorische Siedlungslandschaft

Der hoch über dem Talboden gelegene Siedlungshügel der Mottata bei Ramosch, umgeben von einer einzigartigen Terrassenlandschaft, ist von herausragender Bedeutung unter den archäologischen Fundorten des Unterengadins. 70 Jahre nach den Ausgrabungen liegt nun die Auswertung der reichen Hinterlassenschaften der bronze- und eisenzeitlichen Siedlungen vor, die zwischen 1600 und 400 v. Chr. auf dem Felskopf standen.

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Historisches ewl-Areal – ein Denkmal der Industriekultur

Das Areal der heutigen ewl an der Industriestrasse hat eine lange Geschichte der industriellen Nutzung hinter sich. Vor 1899 noch grüne Wiese, entwickelte sich die flache Gegend zwischen Bahngeleisen und Warteggrippe rasant. Die wirtschafts-, technik- und sozialgeschichtliche Bedeutung des hier ansässigen städtischen Gaswerks lässt sich kaum hoch genug bewerten.

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Die schönsten Aussichten: Baukultur und Natur erleben - Schweizer Heimatschutz

Wenn Aussichtspunkt und Aussicht begeistern, wenn sich also Baukultur und Kulturlandschaft perfekt ergänzen, dann werden jene Werte erlebbar, für die sich der Schweizer Heimatschutz seit bald 120 Jahren einsetzt. Die neuste Ausgabe der zweisprachigen Zeitschrift Heimatschutz/Patrimoine ist den schönsten Aussichten gewidmet. Mit der soeben erschienenen Publikation Die schönsten Aussichten geht der Schweizer Heimatschutz Wege abseits der touristischen Pfade und macht die Schweiz aus einer neuen Perspektive erlebbar. Der etwas andere Reiseführer vereint Altbekanntes mit Neuentdecktem. Die ausgewählten Orte sind urban, peripher oder hochalpin – und man würde sie nicht unbedingt nebeneinander in einer Publikation erwarten.

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