Schauplätze

Thun vor 200 Jahren: So klein war die Stadt an Aare und Schlossberg

Heute reicht Thun vom historischen Stadtkern bis weit in die ehemaligen Landwirtschaftsflächen rund um Dürrenast, Gwatt, Goldiwil und Strättligen. Vor 200 Jahren präsentierte sich ein völlig anderes Bild: Schlossberg, Hauptgasse, Rathausplatz, Unterstadt und Bälliz bildeten eine überschaubare Kleinstadt, die sich in wenigen Minuten durchqueren liess. Das Thun der 1820er-Jahre lag noch hinter Toren und Mauern. Rund um den Stadtkern dominierten Gärten, Wiesen, feuchte Böden und einzelne Gewerbebetriebe. Militär, Tourismus, Eisenbahn und Industrie sollten das Wachstum erst in den folgenden Jahrzehnten beschleunigen.

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Warum die Trottoirs in Thuns Oberer Hauptgasse oben liegen

Die Obere Hauptgasse in Thun besitzt ein Strassenprofil, das selbst unter den historischen Städten der Schweiz ungewöhnlich wirkt: Auf beiden Seiten führen erhöhte Trottoirs an den Häusern entlang, während die eigentliche Gasse deutlich tiefer liegt. Diese Hochtrottoirs bilden keine nachträglich aufgesetzte Aussichtsplattform, sondern sind das Ergebnis einer jahrhundertelangen baulichen Entwicklung. Ihre Entstehung lässt sich nicht mit einer einzigen Massnahme zweifelsfrei erklären. Die bauhistorische Forschung vermutet, dass die Gasse zur Verringerung ihrer Steigung längs abgegraben wurde. Die Hauseingänge blieben dabei auf dem früheren Niveau und mussten durch vorgezogene Geschosse, Terrassen und Treppen neu erschlossen werden. So entstand nach und nach die heute charakteristische zweigeschossige Ladenzeile.

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Thun unter der Oberfläche: Welche Spuren der alten Stadt heute noch verborgen sind

Unter den Gassen, Plätzen und Häusern von Thun liegt kein geschlossenes Labyrinth, sondern ein vielschichtiges Archiv aus Mauern, Fundamenten, Kellern und verfüllten Gräben. Einzelne Befunde reichen bis zu den mittelalterlichen Stadterweiterungen zurück und verändern das Bild einer Stadt, deren Geschichte oberirdisch oft jünger wirkt, als sie tatsächlich ist. Archäologische Untersuchungen zeigen, wo frühere Befestigungen verliefen, wie Häuser organisiert waren und weshalb ganze Grundstücke zeitweise wieder zu Gärten wurden. Viele Spuren bleiben jedoch unsichtbar, weil sie in privaten Kellern liegen, in Neubauten integriert, nach einer Untersuchung wieder überdeckt oder durch moderne Eingriffe beseitigt wurden.

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Berner Ka-We-De: Historisches Wellenbad und Eisbahn starten nach Sanierung neu

Nach rund zweijähriger Bauzeit ist die Sanierung der Ka-We-De abgeschlossen. Nachdem die Anlage im Sommer bereits im Rahmen eines Testbetriebs geöffnet war, beginnt am Samstag, 17. Oktober, die Eissaison mit einem Tag der offenen Tür. Die historische Anlage wurde umfassend erneuert und gleichzeitig behutsam weiterentwickelt. Dabei wurden die Eisbahn, das Nichtschwimmbecken und ein unterirdisches Ausgleichsbecken neu gebaut, die Gebäude energetisch saniert und die technischen Anlagen ersetzt. Der Baukredit von 59,4 Millionen Franken konnte eingehalten werden. Die Ka-We-De wurde zwischen 1932 und 1933 von den Architekten Rudolf von Sinner und Hans Beyeler als erste kombinierte Eis- und Wassersportanlage in Bern gebaut. Der für seine Zeit pionierhafte Neubau ist heute ein baukulturell wertvoller Zeitzeuge der Moderne und im schweizerischen Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung aufgeführt.

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Kulturerbe im Alltag: Historische Dorfkerne bewusst entdecken

Historische Dorfkerne lassen sich als Ausflugsziele und als gewachsene Lebensräume entdecken. Ihre Gassen, Häuser, Brunnen und Gärten erzählen von früherer Arbeit, regionalem Handwerk und gemeinschaftlichem Leben. Wer beim Rundgang auch auf die Beziehungen zwischen diesen Elementen achtet, erkennt mehr als eine schöne Kulisse. Kulturerbe wird dort verständlich, wo bauliche Spuren und heutiger Alltag zusammenkommen. Dafür braucht es weder ein berühmtes Dorf noch umfassende Kenntnisse der Architekturgeschichte. Schon ein vertrauter Ortskern kann neue Fragen auslösen: Warum stehen die Häuser so eng, weshalb öffnet sich die Gasse gerade hier, und welche Funktion hatte das grosse Tor? Ein bewusster Besuch verbindet solche Beobachtungen mit verlässlichen Informationen. Zugleich respektiert er, dass die vermeintliche Sehenswürdigkeit für andere Menschen Wohnort und Arbeitsplatz ist.

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Industriekultur Schweiz: Wie alte Fabriken zu lebendigen Stadtquartieren werden

Wo früher Maschinen dröhnten, entstehen heute Wohnungen, Hochschulräume, Bühnen und Ateliers. Die Industriekultur der Schweiz bleibt dabei an Backsteinfassaden, Kranbahnen und grossen Werkhallen ablesbar. Gelungene Umnutzungen erhalten solche Zeugnisse und geben ihnen eine tragfähige Zukunft. Beispiele aus Winterthur, Zürich, Bern und Genf zeigen, wie unterschiedlich dieser Wandel aussehen kann. Eine ehemalige Fabrik ist mehr als eine verfügbare Gebäudehülle. Ihre Architektur erzählt von Produktionsabläufen, Energieversorgung und Arbeitsbedingungen. Bei einer neuen Nutzung treffen deshalb Denkmalpflege, bauliche Anforderungen und gesellschaftliche Erwartungen aufeinander. Entscheidend ist, welche Teile erhalten bleiben und wie der Ort künftig funktioniert.

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Tag des Denkmals auf Burg Ehrenberg: Hoher Stock nach Sanierung neu eröffnet

Rund 250 Gäste feierten bei strahlendem Sonnenschein die Eröffnung des sanierten „Hohen Stocks“ – ein weiterer Meilenstein in der Erhaltung und Erforschung der Burgruine Ehrenberg.

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Suonen im Wallis: Wasserwege zwischen Landwirtschaft und Kulturerbe

Seit Jahrhunderten leiten Suonen Wasser aus Bergbächen und Gletschergebieten zu Wiesen, Reben und Obstgärten an den trockenen Hängen des Wallis. Die offenen Kanäle sind technische Bauwerke, Teile einer gewachsenen Kulturlandschaft und Zeugnisse gemeinschaftlich organisierter Wassernutzung. Viele von ihnen erfüllen ihre ursprüngliche Aufgabe weiterhin. Die Wasserleitungen prägen das Wallis weit über die Landwirtschaft hinaus. Schmale Begleitpfade erschliessen Landschaft und Geschichte, traditionelle Geteilschaften bewahren Regeln und Wissen, und Restaurierungen halten alte Bauweisen lebendig. Gleichzeitig verändern Klimawandel, moderne Bewässerung und Tourismus die Anforderungen an dieses Kulturerbe.

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Majestätisch über Bellinzona: Drei Burgen als UNESCO-Welterbe im Herzen des Tessins

Über Bellinzona wachen drei Burgen, doch ihre Geschichte lässt sich nicht getrennt erzählen. Castelgrande, Montebello und Sasso Corbaro bildeten zusammen mit der Stadtmauer und der Murata ein Verteidigungssystem, das den Weg durch das Tessintal kontrollierte. Seit 2000 gehört die Anlage zum UNESCO-Welterbe. Jede Burg hat dabei ihren eigenen Charakter: Castelgrande wächst förmlich aus dem Felsen über der Altstadt, Montebello zeigt mit Graben und mehreren Mauerringen klassische mittelalterliche Wehrarchitektur, während Sasso Corbaro als kompakter Bau weit oben am Hang steht. Zusammen erzählen sie von Handel, Macht und dem Kampf um die wichtigen Wege durch die Alpen.

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Grossmünster Zürich: Romanik, Reformation und Stadtgeschichte

Die beiden Türme des Grossmünsters prägen die Silhouette der Zürcher Altstadt. Hinter dem vertrauten Wahrzeichen steht ein Bauwerk mit vielen historischen Schichten: romanische Pfeiler und Kapitelle, eine mittelalterliche Krypta, neugotische Turmabschlüsse, moderne Glasfenster und ein Innenraum, dessen Schlichtheit untrennbar mit der Reformation verbunden ist. 1519 trat Huldrych Zwingli seine Stelle als Leutpriester am Grossmünster an. Von seiner Kanzel aus entwickelte sich Zürich zu einem Zentrum der Reformation. Doch die Geschichte der Kirche begann Jahrhunderte früher und endete nicht mit Zwingli. Legenden um die Stadtheiligen Felix und Regula, das Chorherrenstift, die Prophezey und heutige Gottesdienste machen das Grossmünster zu einem Ort, an dem Stadt-, Bildungs-, Kunst- und Religionsgeschichte unmittelbar ineinandergreifen.

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UNESCO-Welterbe Bern: Geschichte und Sehenswürdigkeiten der Berner Altstadt

Die Berner Altstadt liegt auf einer von der Aare umflossenen Halbinsel. Sandsteinfassaden, Gassen, Figurenbrunnen und kilometerlange Laubengänge formen ein geschlossenes Stadtbild, das bis heute als Wohn-, Arbeits- und Einkaufsort funktioniert. Zytglogge, Berner Münster und Bundeshaus setzen darin markante Akzente. Seit 1983 gehört die Altstadt zum UNESCO-Welterbe. Ausschlaggebend ist kein einzelnes Bauwerk, sondern das Zusammenspiel aus mittelalterlichem Stadtgrundriss, über Jahrhunderten erneuerter Bausubstanz und einer besonderen topografischen Lage. Bern zeigt damit, wie eine historische Stadt ihre Grundstruktur bewahren und dennoch auf neue politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Aufgaben reagieren kann.

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Landwasserviadukt bei Filisur GR: Spektakuläre Bahnarchitektur im UNESCO-Welterbe

Sechs gemauerte Bögen tragen die Albulalinie 65 Meter über das Landwassertal, bevor das Gleis ohne sichtbare Zwischenzone in einer senkrechten Felswand verschwindet. Das Landwasserviadukt bei Filisur gehört zu den bekanntesten Bauwerken der Rhätischen Bahn. Seine Wirkung entsteht aus präziser Ingenieurarbeit, regionalem Kalkstein und einer Linienführung, die Brücke, Schlucht, Wald und Tunnel zu einem Gesamtbild verbindet. Errichtet wurde der 142 Meter lange Viadukt von 1901 bis 1902. Seit 2008 ist er Teil des grenzüberschreitenden UNESCO-Welterbes „Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina“. Die Auszeichnung gilt dem Ensemble aus Bahnstrecken, Kunstbauten und Kulturlandschaft: Das Viadukt ist darin ein markantes Einzelwerk, aber kein eigenständiges Welterbe.

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Kloster St.Gallen: UNESCO-Welterbe und 1’400 Jahre europäische Kulturgeschichte entdecken

Mitten in der St.Galler Altstadt verbindet der Stiftsbezirk rund 1’400 Jahre europäische Kulturgeschichte. Aus der Einsiedelei des Wandermönchs Gallus entstand ein Benediktinerkloster, das im Frühmittelalter zu einem Zentrum für Bildung, Buchkunst und Musik aufstieg. Die heute sichtbaren Barockbauten und die in Bibliothek und Archiv bewahrten Originale bilden seit 1983 gemeinsam ein UNESCO-Welterbe. Die Stiftsbibliothek macht diese lange Überlieferung besonders anschaulich. Ihr Rokokosaal gehört zu den bedeutenden historischen Bibliotheksräumen Europas, während gut 2’100 Handschriften, frühe Drucke und der St.Galler Klosterplan von der Arbeit früher Schreiber und Gelehrter erzählen. Der Stiftsbezirk ist damit zugleich Baudenkmal, Museum, Forschungsort, kirchliches Zentrum und lebendiger Teil der Stadt.

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Muni Max: Warum er noch nicht in Andermatt steht

Vor einem Jahr war er kaum zu übersehen: Muni Max, der gewaltige Holzstier des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests 2025 in Mollis, wurde zu einem der meistfotografierten Wahrzeichen des Grossanlasses. Nach dem Fest sollte der 182 Tonnen schwere Koloss im Kanton Uri eine neue Heimat erhalten und als «Max der Uristier» auf dem Nätschen oberhalb von Andermatt wieder aufgebaut werden. Doch Ende August 2026 steht Max noch immer nicht dort. Stattdessen lagern seine Einzelteile seit Monaten in Erstfeld. Der Grund ist keine einzelne Panne, sondern eine Kombination aus Baurecht, Standortfragen, Finanzierung, Sicherheitsanforderungen, Einsprachen und wachsendem politischem Widerstand.

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Schloss Chillon: Mittelalter, Literatur und Militärgeschichte am Genfersee

Schloss Chillon erhebt sich auf einer natürlichen Felseninsel unmittelbar vor dem Ufer des Genfersees. Die mittelalterliche Wasserburg liegt bei Veytaux zwischen Montreux und Villeneuve im Kanton Waadt. Ihre Türme, Höfe, gotischen Gewölbe und Säle erzählen von den Savoyern, der Berner Herrschaft und der Entstehung des modernen Kantons Waadt. Berühmt wurde Chillon auch durch François Bonivard, der im 16. Jahrhundert mehrere Jahre im Schloss gefangen war. Lord Byron verwandelte seine Geschichte 1816 in das Gedicht «Der Gefangene von Chillon». Gegenüber der Burg befindet sich zudem eine ehemalige Schweizer Militärfestung aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs.

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Historisches Baar entdecken: Denkmaltage bieten Führungen, Archäologie und Einblicke

Am 12. und 13. September finden die Europäischen Tage des Denkmals statt. Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug setzt den diesjährigen kantonalen Schwerpunkt in Baar. Zahlreiche Führungen, Rundgänge und Einblicke hinter sonst verschlossene Türen laden dazu ein, historische Orte neu zu entdecken. An den schweizweit stattfindenden Tagen des Denkmals öffnen zahlreiche historische Orte ihre Türen und laden dazu ein, ihre Geschichte, ihre Bedeutung und die Herausforderungen ihres Erhalts kennenzulernen. „Baudenkmäler verbinden Vergangenheit und Gegenwart. Sie schaffen Identität und tragen wesentlich zur Qualität unserer gebauten Umwelt bei“, sagt Karin Artho, Leiterin des Amts für Denkmalpflege und Archäologie.

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Kanton Schwyz: Architektur, Reisen, Natur und Ausflugsziele für Entdecker und Familien

Zwischen Zürichsee, Vierwaldstättersee und markanten Voralpengipfeln verbindet der Kanton Schwyz unterschiedliche Landschafts- und Lebensräume auf engem Gebiet. Urbane Gemeinden am oberen Zürichsee treffen auf bäuerlich geprägte Täler, historische Orte, Moorlandschaften und bekannte Bergregionen. Diese Vielfalt prägt den Alltag ebenso wie den Tourismus, die Wirtschaft und das Selbstverständnis des Kantons. Schwyz gehört zu den historischen Kerngebieten der Eidgenossenschaft. Sein Name ging später auf die gesamte Schweiz über. Heute umfasst der Kanton sechs Bezirke und 30 Gemeinden. Ende 2024 lebten gemäss kantonaler Bevölkerungserhebung 167’010 Personen im Kanton. Der gleichnamige Hauptort bildet das politische und historische Zentrum, während Freienbach die bevölkerungsreichste Gemeinde ist.

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Kanton Schaffhausen entdecken: Rheinfall, Baukultur, Familienziele und Weinland

Der Kanton Schaffhausen vereint auf 298 Quadratkilometern erstaunlich viele Facetten. Der Rheinfall trifft auf mittelalterliche Städte, Rebberge auf Industriekultur und bewaldete Höhen auf eine 150 Kilometer lange Grenze zu Deutschland. Historische Bauwerke, Familienausflüge, Wanderwege, Museen und eine exportorientierte Wirtschaft liegen nah beieinander. Schaffhausen ist weit mehr als das Ziel eines kurzen Abstechers zum Wasserfall. Die gleichnamige Hauptstadt, Stein am Rhein, der Klettgau, der Randen und die Gemeinden am Hochrhein ergeben eine Region, die sich für Kulturreisen, Naturferien, Familienausflüge und kulinarische Entdeckungen eignet. Ende 2025 zählte die kantonale Wohnbevölkerung 90’285 Personen. Damit gehört Schaffhausen zu den kleineren Kantonen der Schweiz, besitzt jedoch eine weit über seine Grösse hinausreichende wirtschaftliche und touristische Bedeutung.

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