Historische Eisenbahnen – eine Herausforderung für die Schweizer Denkmalpflege

16.08.2014 |  Von  |  Allgemein, Denkmalpflege, Projekte  | 
In der NZZ schreibt Kilian T. Elsasser (ehemaliger Kurator Schienenverkehr des Verkehrshauses der Schweiz und Geschäftsführer der BLS-Stiftung) aktuell über die Notwendigkeit der gezielten Erhaltung historischer Lokomotiven wie „Tigerli“ und „Blauer Pfeil“. Er ist der Meinung, dass die denkmalgeschützten Schmuckstücke viel öfter in Betrieb sein müssen, um Denkmalschützer und Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Die Loks dürfen nicht in Museen verstauben und sollen nicht nur für Eisenbahn-Fans sichtbar sein.

Hand aufs Herz, wann waren Sie zuletzt in einem Eisenbahnmuseum? In der Schweiz gibt es acht davon. Die drei bekanntesten Museen, in denen Fans die Eisenrösser bestaunen können, befinden sich in Luzern, Graubünden und Zürich. Das nicht öffentliche Eisebahndepot für historische E-Loks befindet sich in Burgdorf. Hier sind persönliche Führungen nach Anmeldung möglich.

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